Mediale Gehirnwäsche – und wie man sich wehren kann
Mediale Gehirnwäsche – und wie man sich wehren kann
Datum: 14.09.2015, 15:27
Immer mehr Österreicher sind empört über die Gehirnwäsche, mit der linke Redaktionen die gegenwärtige Völkerwanderung bejubeln und damit zu deren Intensivierung beitragen. Die Bürger wären aber gar nicht so machtlos, wie sie oft glauben.
Bei Kaufzeitungen haben sie die Option einer Abo-Kündigung. Diese sollte begründet erfolgen, damit sie Wirkung zeigt. Und das wird sie in der derzeitigen Medienkrise - sobald in einem Verlag ein paar Dutzend Kündigungen eingelangt sind.
Aber was tun, wenn selbst Gratiszeitungen da mit unglaublicher Intensität mitmachen und jeden, der anders denkt, zum Hetzer erklären? Diese kann man nur – aber in Wahrheit mindestens ebenso wirksam – über ihre Inserenten treffen. Wenn auch nur einem Großinserenten einer solchen Zeitung ein organisierter Käuferboykott droht, dann trifft das ein Gratisblatt (sofern es nicht wie in Wien überwiegend von der Gemeinde aus Steuergeldern finanziert wird) sehr rasch in seiner ökonomischen Basis. Und es wird ebenso rasch sein Verhalten grundlegend ändern.
Die Amerikaner setzen diese Waffe sehr gezielt und erfolgreich ein. Auch in etlichen anderen Ländern entdecken die Konsumenten zunehmend ihre Macht – nur die Österreicher und Deutschen sind bisher zu träge dazu.
Wie sehr die von den mit geringen Ausnahmen gleichgeschalteten Medien verbreitete Einheitspropaganda der Meinung der Österreicher widerspricht, zeigt eine brandneue Umfrage, die Servus-TV gemacht hat. Und die er auch veröffentlicht hat. Denn alle anderen Sender machen keine solchen Umfragen, von denen sie eine den dortigen Redaktionen nicht genehme Meinung befürchten. Oder sie machen welche und schweigen sie tot.
Weiterlesen auf andreas-unterberger.at
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