Die Wohlfahrt geht so lange zum Brunnen ...
Die Wohlfahrt geht so lange zum Brunnen ...
Datum: 22.08.2014, 08:20
Es sind nur scheinbar widersprüchliche und unzusammenhängende Entwicklungen. Aber diese an einem einzigen Tag notierten Diskrepanzen zeigen deutlicher als alles sonst die Realität, warum Österreich gegen die Wand donnern wird.
Erste Diskrepanz: Man kann hierzulande auch schon im Alter von 29 Jahren Frühpensionist sein (aber dennoch beim Nachbarn mit unfreundlichen Methoden Geld eintreiben), wie ein Kärntner Polizeibericht zeigt. Jahrzehntelang wird also einem 29-Jährigen eine Pension auf Kosten der Allgemeinheit gezahlt. Wohlfahrt über alles. Zur gleichen Stunde wird bekannt, dass das Bundesheer nicht einmal mehr Angelobungen veranstalten kann. Dass es dort kein Service für Lkw mehr gibt. Dass es – noch schlimmer – die Luft-Überwachung dieses Landes aus Geldmangel weiter einschränkt. Außerhalb der paar Stunden, wo noch amtiert wird, ist Österreich ein offenes Tor.
Zweite Diskrepanz: Ständig wird uns in der Rotgrün-Propaganda eingeredet, dass ja die Deutschen an der Spitze der hier befindlichen Ausländer lägen. Dass also die Sorgen der Menschen völlig unbegründet seien. Aber die (gegenüber dem Vorjahr gestiegene) Einbürgerungs-Statistik zeigt ein ganz anderes Bild: Ihr zufolge ist unter den ersten fünf Ländern dieser Einbürgerungs-Statistik kein einziges ein EU-Mitglied. An der Spitze liegen nur Staaten aus dem Osten und Südosten. Aber für die Politik offenbar ein gutes Ergebnis: Diese Menschen scheinen dann nicht mehr als Ausländer auf. Und in der Statistik dominieren die harmlosen Deutschen.
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