Die skurrilen Resultate der Genderunlogik
Die skurrilen Resultate der Genderunlogik
Datum: 24.11.2014, 11:56
Die eine These ist nun in Deutschland auf Verlangen der SPD sogar schon offizielle Regierungspolitik geworden: Mindestens 30 Prozent der – gut bezahlten – Aufsichtsräte müssen künftig Frauen sein. Mit der zusätzlichen Schikane, dass ein Posten, den einmal eine Frau innehatte, niemals mehr an einen Mann fallen darf.
Die zweite an immer mehr Hochschulen verbreitete These: Wesentlich sei nur das soziale Geschlecht, also eines, das jeder Mensch frei wählen könne. Also siehe etwa den biologisch männlichen Transvestiten „Conchita Wurst“ (der/die/das Maskottchen von ORF, SPÖ und Bank Austria), der beschlossen hat, zumindest eine Zeitlang als Frau aufzutreten.
Im Zusammenwirken dieser beiden skurrilen Thesen kann nun jede Quoten-Regelung beliebig unterlaufen werden: Jeder Kandidat muss sich nur als Frau deklarieren (mit oder ohne Stöckelschuhe); und schon ist eine Frauenquote erfüllt. Und das wollen künftig logischerweise auch clevere deutsche Unternehmen machen.
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