Der „tote“ Asylwerber

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Der „tote“ Asylwerber
Datum: 01.02.2016, 10:24

Zahllose Medien haben in den vergangenen Tagen die Meldung gebracht: Ein Asylwerber habe sich wegen der langen Wartezeiten vor Berliner Ämtern die Grippe geholt und sei dann in einem Rettungsauto daran verstorben. Nun, die Meldung war schlicht von A bis Z erfunden. Ein Angehöriger der Pro-Asylanten-Bewegung hatte vielmehr die Behauptung böswillig in die Welt gesetzt, wie sich einen Tag später herausstellte.

Ob da jetzt irgendwo ein Chefredakteur zurücktreten muss oder suspendiert wird – so wie es bei der Steirerkrone der Fall gewesen ist, als deren Chefredakteur unbestätigte Meldungen über das Benehmen der „Flüchtlinge“ veröffentlicht hat? Gewiss nicht. Denn wenn eine Meldung im Sinn der Gutmenschen fingiert wird, dann ist das egal. Hingegen sind die Heuchler sofort lautstark unterwegs, wenn sich Meldungen, die den Tugendterroristen zuwider sind, nicht verifizieren lassen.

Eine ärgerliche Differenz. Die noch viel ärgerlicher ist, da keiner der möglicherweise flunkernden Flüchtlings-Kritiker meines Wissens bisher einen Todesfall fingiert hat.

Am meisten macht aber zornig, dass viele – wenn auch sicher nicht alle – der in sozialen Medien kursierenden Informationen über die Flüchtlinge durchaus stimmen. Nur haben sich die deutschen wie die österreichischen Behörden intensiv bemüht, so viel wie möglich zu verschweigen. Sie haben fast nie etwas offiziell bestätigt. Sie haben auch direkt gelogen. Das wird in Deutschland seit dem Kölner Silvester voll zugegeben. In Österreich wird weiter manipuliert.

Besonders übles Beispiel sind die ÖBB, die sich ja wochenlang als Schlepper auf Steuerzahlerkosten betätigt haben (die aber im Gegensatz zu Privatmenschen, die dasselbe getan haben, „natürlich“ nicht von der Staatsanwaltschaft angeklagt werden). Sie haben alle Auskünfte über die von vielen Eisenbahnern berichteten und auch auf vielen Internet-Fotos festgehaltenen Exzesse in Flüchtlingszügen verweigert. Sie haben sogar im Parlament auf offizielle Anfragen die Auskünfte über konkrete Schäden eiskalt verweigert (Offenbar halten es manche noch immer für vorteilhaft, sich so zu benehmen, wenn man SPÖ-Chef werden will).

Folge: Alle Berichte über Devastierung von Zügen – insbesondere auch der Toiletten – können von der linken Gutmenschindustrie als „nicht bestätigt“ und daher unwahr bezeichnet werden.

Ganz ähnlich übel wie die ÖBB haben sich auch die Polizei und viele andere Behörden, etwa die städtischen Schwimmbadverwaltungen verhalten. Es wird möglichst verwischt, Informationen werden möglichst verweigert, wenn Tatspuren auf Asylanten zeigen. Daher können weiterhin von linken Agitatoren all die in sozialen Netzen kursierenden Informationen als „nicht bestätigt“ abgetan werden.

Vollständiger Beitrag erschienen auf andreas-unterberger.at

Sven von Storch

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