Die Islamisierung Europas bedeutet das Ende Israels

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Die Islamisierung Europas bedeutet das Ende Israels
Datum: 23.07.2017, 16:30

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu besuchte diese Tage Ungarn und traf sich dort mit dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán und den Regierungschefs von Polen, Tschechien und der Slowakei. Es war ein historischer Besuch. Netanjahu kritisierte dort scharf die Haltung der Europäischen Union zu Israel sowie zur Migration und lobte die osteuropäischen Staaten für deren Sicherheitspolitik.

Der Schulterschluss mit diesen Staaten ist für Israel von besonderer Bedeutung. Die Existenz Israels wird seit der Gründung dieses Staates bis heute vom Osten, Norden und Süden her bedroht. Es ist deshalb verständlich, dass Israel wenigstens vom Westen her, von Europa, nicht bedroht sein möchte.

Viele Israelis ahnen: Wenn Europa islamisch wird, wird Israel von allen Seiten von Muslimen eingekreist und infolgedessen untergehen.

Netanjahu betonte in Budapest, dass jene Staaten nicht kaputt gemacht werden dürften, „die europäische Werte und Interessen verteidigen und eine weitere Masseneinwanderung nach Europa vermeiden". "Europa muss sich entscheiden, ob es leben und florieren will - oder ob es schrumpfen und verschwinden will."

Die deutschen Leidmedien berichten nicht über die historische Dimension dieses Besuchs. Auf dem Online-Portal der Tagessschau wird hingegen behauptet, dass Viktor Orbán dafür bekannt ist, „antisemitische Strömungen zu födern“. Diese Behauptung wird von der Tagesschau-Redaktion in keinster Weise belegt und ist offensichtlich objektiv nicht zu belegen.

Tatsächlich bekämpft Orbán antisemitische Auswüchse in seinem Land. Darüber hinaus verurteilte er scharf Ungarns Beteiligung am Holocaust: „Ungarn hat ein Verbrechen begangen, als es, anstatt die jüdische Gemeinde zu verteidigen, mit den Nazis kollaboriert hat“. Netanjahu lobte Orbán sogar für seinen „Kampf gegen den Antisemitismus“. Ungarn steht in diesem Kampf „an vorderster Front“.

Dass Orbán gegen die destruktive Politik des Finanzhais und Miliardärs George Soros vorgeht, der zufälligerweise ein Jude ist, macht ihn noch lange nicht zu einem Antisemiten. Auch die isrealische Regierung möchte den Einfluss von Soros eindämmen.

Und auch bei dieser Berichterstattung stellt sich die Frage: Wie tief können die deutschen Diffamierungsmedien noch sinken?

Sven von Storch

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