Die Pilze von Tschernobyl

Strahlung ist ganz, ganz gefährlich. Einige Gramm Plutonium sollten ausreichen, um die ganze Menschheit zu vergiften – so erzählte man sich einst an den Lagerfeuern von Gorleben. Wer etwas nachdenkt, kann diesen Unsinn sofort erkennen: Wurden doch allein zig Tonnen Plutonium bei den Kernwaffentests in die Atmosphäre freigesetzt.

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Aber dieser Irrglaube hält bis heute an. So ist doch inzwischen das Hauptargument gegen die Kernenergie der böse „Atommüll“, vor dem die Menschheit für Millionen Jahre geschützt werden muß. Genau dieses Scheinargument wird aus der Halbwertszeit von Plutonium – ganz nebenbei, ein willkommener Energiespender, viel zu schade zum verbuddeln – hergeleitet.

Es gibt aber noch einen weiteren Einwand gegen eine übertriebene Strahlenangst. Wäre die Natur so empfindlich, gäbe es uns gar nicht. Radioaktiver Zerfall geht immer nur in eine Richtung. Mit jedem Zerfall, bei dem Strahlung ausgesendet wird, ist dieses Atom unwiederbringlich verschwunden. Deshalb war in grauer Vorzeit die Strahlenbelastung wesentlich höher als heute (z. B. der Anteil an U235 im Natururan und seine Zerfallsketten). Das Leben auf der Erde mußte deshalb von Anbeginn an „Selbstheilungsstrategien“ entwickeln, um sich überhaupt auf eine höhere Stufe entwickeln zu können. Erdgeschichtlich standen am Anfang die Pilze (sie sind weder Pflanzen noch Tiere), die das noch völlig karge Land vor Milliarden Jahren eroberten. Sie konnten lebenswichtige Mineralien gewinnen. Eine Eigenschaft, die sie bis heute auszeichnet. Allerdings wurden dadurch auch radioaktive Stoffe aufgenommen, mit denen sie umgehen mußten.

Pilze und Bakterien

Insofern ist es nicht verwunderlich, daß schon 2008 in dem Trümmerfeld des Reaktors von Tschernobyl Pilze gefunden wurden. Sie siedelten teilweise auf den mit Brennstoffresten verschmutzen Graphitblöcken. Wohlgemerkt, mitten im Atommüll. Man hat schon lange den Verdacht, daß Pilze enorm widerstandsfähig gegenüber ionisierender Strahlung sind. So findet man in den Schichten der frühen Kreidezeit viele melaninhaltige Pilzsporen. In einer erdgeschichtlichen Periode, in der viele Pflanzen- und Tierarten schlagartig verschwunden sind. Man führt dies auf starke kosmische Strahlung durch ein astronomisches Ereignis bzw. einen Nulldurchgang des Erdmagnetfeldes zurück. Es gab auch Überlegungen, Pilze zur Renaturierung stark verseuchter Gebiete einzusetzen, da sie auch radioaktive Stoffe begierig aufnehmen und aus ihrer Umgebung herauslösen.

In einer Studie von Dadachova und Casadevall ergibt sich noch ein ganz anderer Effekt: Alles deutet darauf hin, daß manche Pilze durch ihr Melanin ionisierende Strahlung zur Energieumwandlung nutzen können, analog dem Chlorophyll bei Pflanzen. Die Studien gehen auf Untersuchungen über den Pilz Aspergillus Niger aus dem ≫Evolution Canyon≪ in Israel zurück. Dort hat man auf der Südseite eine 200%-800% höhere Sonneneinstrahlung als auf dessen Nordseite. Folglich ist der Melaningehalt bei den Pilzen auf der Südseite entsprechend höher. Diese Pilze wuchsen bei intensiver UV-Bestrahlung wesentlich besser. Wenn man diese Pilze einer Strahlung aus einer Co60 – Quelle von bis zu 4000 Gy aussetzte, wuchsen sie ebenfalls schneller. Dies deutet daraufhin, daß sie nicht nur nicht geschädigt werden durch so hohe Strahlung, sondern viel mehr diese Strahlungsenergie nutzbringend über ihr Melanin umwandeln können. Inzwischen hat man nicht nur Bakterien und Pilze in der Reaktorruine in Tschernobyl gefunden, sondern auch im Kühlwasser von Reaktoren. Dort sind sie ebenfalls extremer Strahlung ausgesetzt. Bisheriger Spitzenreiter bei den Bakterien ist Deinococcus radiodurans mit einer Todesrate von 10% (letale Dosis, LD10) erst bei einer Dosis von 15000 Gy. Zum Glück ist dies bei Bakterien eine Ausnahme. Üblicherweise setzt man zur Haltbarmachung von Lebensmitteln γ-Strahlen mit einer Dosis von 1000 Gy ein. Escherichia coli Bakterien haben beispielsweise eine LD10 schon bei 700 Gy. Ganz anders sieht es bei melaninhaltigen Pilzen aus. Viele dieser Hefe- oder Schimmelpilze haben eine LD10 erst bei 5000 Gy.

Mit den „Tschernobyl-Pilzen“ wurden weitere, verblüffende Experimente durchgeführt. Sie wurden unterschiedlichen ionisierenden Strahlen durch Quellen aus P32 und Cd109ausgesetzt. Bei all diesen Experimenten konnte festgestellt werden, daß sie bei gerichteten Quellen zumeist bevorzugt in diese Richtungen wuchsen – ähnlich wie Pflanzen, die sich nach dem Licht ausrichten. Harte Strahler (Cs137) wirkten positiver als weiche (Sn121). Pilze, die aus einer stark strahlenden Umgebung stammen, reagierten stärker als Pilze aus unbelasteten Regionen. Man kann also von einer Gewöhnung an die Strahlung ausgehen (“radioadaptive response”).

In und auf der internationalen Raumstation (ISS) gibt es zahlreiche eingeschleppte Pilze. Die kosmische Strahlung ist dort natürlich sehr viel geringer (etwa 0,04 Gy pro Jahr), aber gleichwohl sind Pilze mit höherem Melaningehalt überproportional vertreten. Keinesfalls jedoch, sind sie durch die jahrelange kosmische Strahlung abgetötet worden.

Nutzung durch Melanin

Eine Hypothese geht davon aus, daß das Melanin selbst auf ionisierende Strahlung reagiert und sich anpaßt. Dies würde auch den „Lerneffekt“ durch längere Bestrahlung erklären. Es sind jedenfalls eindeutige Veränderungen nach der Bestrahlung in den ESR (electron spin resonance signal) und HPLC (high performance liquid chromatographie) Meßwerten feststellbar. Dies betrifft z. B. vierfach höhere Werte an NADH (Nicotinamid-Adenin-Dinukleotid-Hydrogen), einem besonders starken Antioxidationsmittel. Ohne hier weiter auf Details einzugehen, kann man festhalten, daß bei einer 500-fachen Strahlendosis gegenüber der Hintergrundstrahlung, bei verschiedenen Pilzen ein wesentlich schnelleres Wachstum mit mehr Kolonien und größerer Trockenmasse eintrat. Stark vereinfacht gesagt, scheint das Melanin ionisierende Strahlung zu nutzen, um CO2 in Biomasse zu verwandeln. Ferner schützt das Melanin die anderen Bauteile einer Zelle vor Strahlenschäden.

Der Kampf mit den Einheiten

Diese Untersuchungen und Erkenntnisse sind für einen Kerntechniker eher ein Randgebiet. Sie sind mit Sicherheit wichtiger für Biologen und Strahlenmediziner. Allerdings kann man sich damit eine gewisse Skepsis gegenüber dem Zahlenkrieg von „Atomkraftgegnern“ bezüglich „Atommüll“ etc. erhalten. Abschließend deshalb noch ein paar Worte zu den Einheiten und den Größenordnungen. Die Einheit Gray [Gy] beschreibt die pro Masse absorbierte Energie. 1 Gy entspricht einem Joule pro kg in SI-Einheiten. Früher verwendete man die Einheit [rad]. Wobei 100 rad einem Gy entsprechen. Eine sehr geringe Menge Energie. Sind doch rund 4200 J nötig, um 1kg Wasser um 1°C zu erwärmen. Will man die biologische Wirksamkeit unterschiedlicher Strahlung erfassen (z. B. Alphateilchen werden mit einem Strahlungs-Wichtungsfaktor von 20 multipliziert), geht man auf die Einheit Sievert [Sv] über. Die Energie von 1J/kg bleibt bei beiden Einheiten gleich. Nun zu einigen Eckwerten: Eine Ganzkörperdosis von 5 Sv führt bei 50% der Menschen innerhalb von 30 Tagen zum Tod (ohne medizinische Versorgung). Beruflich strahlenexponierte Menschen dürfen einer jährliche Dosis von 0,020 Sv ausgesetzt sein. Maximal in einem einzelnen Jahr von 0,050 Sv. Eine in Deutschland lebende Person erhält eine mittlere effektive Dosis von 0,0021 Sv pro Jahr.

In diesem Artikel wurden bewußt alle Ziffern einmal ausgeschrieben und auf die üblichen Dezimalvorsätze verzichtet. Damit soll die in der Natur vorkommende Bandbreite von „Strahlengefahr“ deutlich gemacht werden. Möge dies ein Hinweis sein, warum es in Tschernobyl nicht „Millionen Tote“, ausgestorbene Wälder und eine „Mutanten-Show“ gibt. Ganz im Gegenteil: Die Natur erobert sich bereits sogar die Reaktortrümmer zurück. Die reale Welt hat halt wenig mit der Phantasie – oder sollte man besser dem Wunschdenken sagen – von „Atomkraftgegnern“ gemein.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: SVEN GLAUBE

Die Angelo-Globalisten-Elite lässt schon heimlich Materie-Antimaterie-Reaktoren entwickeln für sich selbst ! Während Wir das Untertanen-Vieh, Während Wir Uns mit Windmühlen-Geheule herum plegen sollen !

Elektronen und Positronen (Anti-Elektronen) in einem optimierten Stellarator !

https://www.ipp.mpg.de/4793667/nwg-19

Elektronen und Positronen (Anti-Elektronen) in einem optimierten Stellarator !

Helmholtz-Nachwuchsgruppe unter Leitung von Eve Stenson nimmt Arbeit auf !

Dr. Eve Stenson ist eine von zehn Nachwuchsforschern und Nachwuchsforscherinnen, die 2018 von der Helmholtz-Gemeinschaft ausgewählt wurden, um eine eigene Forschungsgruppe aufzubauen. Vorangegangen war ein mehrstufiges Wettbewerbsverfahren mit externer Fachbegutachtung.

Dr. Eve Stenson

Ab Dezember 2019 arbeitet Eve Stenson, 1981 in Cleveland, Ohio/USA geboren, mit ihrer IPP-Nachwuchsgruppe „Electrons and Positrons in an Optimized Stellarator“ daran, ein Plasma aus Elektronen und ihren Antiteilchen, den Positronen, zu erzeugen.

Ziel dieses neuen Zweigs der APEX-Kollaboration ist es, ein Materie-Antimaterie-Plasma in einem magnetischen Käfig einzuschließen, der die Gestalt eines kleinen optimierten Stellarators besitzt. Obwohl deutlich einfacher, ist er damit verwandt mit den großen Stellarator-Anlagen der Fusionsforscher wie Wendelstein 7-X in Greifswald. Hier untersucht man mit einem Wasserstoffplasma, wie sich durch Kernverschmelzung Energie gewinnen lässt.

Die Elektron-Positron-Plasmafalle APEX-… [mehr]

Magnetisch eingeschlossene Materie-Antimaterie-Plasmen werden seit einigen Jahrzehnten theoretisch und rechnerisch untersucht. Im Labor hergestellt wurde ein solches Plasma jedoch noch niemals. Der Theorie nach sollte es besondere Eigenschaften zeigen, zum Beispiel in bestimmten magnetischen Feldern – darunter optimierten Stellaratoren – sehr stabil gefangen sein. Ziel der neuen Nachwuchsgruppe wird es sein, solche Plasmen herzustellen und experimentell zu untersuchen.

Von den „normalen“ Plasmen der KernFusionsforscher unterscheiden sich die exotischen Materie-Antimaterie-Plasmen in einem wichtigen Punkt: Während die positiv und negativ geladenen Teilchen in einem Elektronen-Positronen-Plasma exakt die gleiche Masse besitzen, sind in den Fusionsplasmen die positiv geladenen Wasserstoff-Ionen ungleich schwerer als die negativ geladenen Elektronen. Dies führt zu einem sehr unterschiedlichen Verhalten.

Beispiel für das Magnetfeld eines einfachen optimierten Stellarators

Grafik: IPP, Michael Drevlak

Von der Untersuchung der exotischen Materie-Antimaterie-Plasmen erwartet man sich daher grundlegende Erkenntnisse zur Physik von Plasmen allgemein und zum Test rechnerischer Simulationen des Plasmaverhaltens. Sogar für die Planung neuer Stellaratoren für die Fusionsforschung sollten sich neue Einsichten gewinnen lassen. Da man annimmt, dass Materie-Antimaterie-Plasmen in der Nähe von Neutronensternen und Schwarzen Löchern vorkommen, ist es auch astrophysikalisch interessant, diese seltsamen Plasmen zu erforschen.

Einschließlich der letztjährigen – fünfzehnten – Auswahlrunde hat die Helmholtz-Gemeinschaft bislang 230 Nachwuchsgruppen ermöglicht. Die Kosten – pro Gruppe sind dies über einen Zeitraum von sechs Jahren jeweils jährlich 300.000 Euro – teilen sich Sitzinstitut und Helmholtz-Gemeinschaft, der das IPP als assoziiertes Institut angeschlossen ist.

https://www.ipp.mpg.de/4793667/nwg-19Die Herrscher-Elite lässt schon heimlich Materie-Antimaterie-Reaktoren entwickeln für sich selbst ! Während Wir das Untertanen-Vieh, Während Wir Uns mit Windmühlen-Geheule herum plegen sollen !

Elektronen und Positronen (Anti-Elektronen) in einem optimierten Stellarator !

https://www.ipp.mpg.de/4793667/nwg-19

Elektronen und Positronen (Anti-Elektronen) in einem optimierten Stellarator !

Helmholtz-Nachwuchsgruppe unter Leitung von Eve Stenson nimmt Arbeit auf !

Dr. Eve Stenson ist eine von zehn Nachwuchsforschern und Nachwuchsforscherinnen, die 2018 von der Helmholtz-Gemeinschaft ausgewählt wurden, um eine eigene Forschungsgruppe aufzubauen. Vorangegangen war ein mehrstufiges Wettbewerbsverfahren mit externer Fachbegutachtung.

Dr. Eve Stenson

Ab Dezember 2019 arbeitet Eve Stenson, 1981 in Cleveland, Ohio/USA geboren, mit ihrer IPP-Nachwuchsgruppe „Electrons and Positrons in an Optimized Stellarator“ daran, ein Plasma aus Elektronen und ihren Antiteilchen, den Positronen, zu erzeugen.

Ziel dieses neuen Zweigs der APEX-Kollaboration ist es, ein Materie-Antimaterie-Plasma in einem magnetischen Käfig einzuschließen, der die Gestalt eines kleinen optimierten Stellarators besitzt. Obwohl deutlich einfacher, ist er damit verwandt mit den großen Stellarator-Anlagen der Fusionsforscher wie Wendelstein 7-X in Greifswald. Hier untersucht man mit einem Wasserstoffplasma, wie sich durch Kernverschmelzung Energie gewinnen lässt.

Die Elektron-Positron-Plasmafalle APEX-… [mehr]

Magnetisch eingeschlossene Materie-Antimaterie-Plasmen werden seit einigen Jahrzehnten theoretisch und rechnerisch untersucht. Im Labor hergestellt wurde ein solches Plasma jedoch noch niemals. Der Theorie nach sollte es besondere Eigenschaften zeigen, zum Beispiel in bestimmten magnetischen Feldern – darunter optimierten Stellaratoren – sehr stabil gefangen sein. Ziel der neuen Nachwuchsgruppe wird es sein, solche Plasmen herzustellen und experimentell zu untersuchen.

Von den „normalen“ Plasmen der KernFusionsforscher unterscheiden sich die exotischen Materie-Antimaterie-Plasmen in einem wichtigen Punkt: Während die positiv und negativ geladenen Teilchen in einem Elektronen-Positronen-Plasma exakt die gleiche Masse besitzen, sind in den Fusionsplasmen die positiv geladenen Wasserstoff-Ionen ungleich schwerer als die negativ geladenen Elektronen. Dies führt zu einem sehr unterschiedlichen Verhalten.

Beispiel für das Magnetfeld eines einfachen optimierten Stellarators

Grafik: IPP, Michael Drevlak

Von der Untersuchung der exotischen Materie-Antimaterie-Plasmen erwartet man sich daher grundlegende Erkenntnisse zur Physik von Plasmen allgemein und zum Test rechnerischer Simulationen des Plasmaverhaltens. Sogar für die Planung neuer Stellaratoren für die Fusionsforschung sollten sich neue Einsichten gewinnen lassen. Da man annimmt, dass Materie-Antimaterie-Plasmen in der Nähe von Neutronensternen und Schwarzen Löchern vorkommen, ist es auch astrophysikalisch interessant, diese seltsamen Plasmen zu erforschen.

Einschließlich der letztjährigen – fünfzehnten – Auswahlrunde hat die Helmholtz-Gemeinschaft bislang 230 Nachwuchsgruppen ermöglicht. Die Kosten – pro Gruppe sind dies über einen Zeitraum von sechs Jahren jeweils jährlich 300.000 Euro – teilen sich Sitzinstitut und Helmholtz-Gemeinschaft, der das IPP als assoziiertes Institut angeschlossen ist.

https://www.ipp.mpg.de/4793667/nwg-19

Gravatar: karlheinz gampe

Nur Giga und Terra als Einheit tauschen, dann stimmts. Der Witz mit dem Ingenieur ist eigentlich uralt wird aber immer wieder erzählt. Genauso wie sich Studenten gern als Stukadenten bezeichnen und das toll finden !

Gravatar: Otto Weber

@Hans Peter Klein,

rechnen Sie doch nochmal nach….

Oder können Sie nur tippen?

So wie hier z. B.:

Zitat @Hans-Peter Klein 22.12.2016 - 06:05:
>>@ Weber Otto
(kleiner Tip: 1 GW = 1000 TW, ………)<<

??????????????

Leider daneben getippt, @HPK…..

- - - - - - - - - -

Zitat @Hans-Peter Klein 10.11.2018 - 21:30:>> Ich weiß zwar nich wimann "Inschinör" richtik schreibn tut, pinaber auch Einen<<.

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Otto Weber 11.02.2020 - 19:15

Erdgas: spezifische Emissionen: 900 gCO2/kWh

?????????

MfG, HPK
P.S.: Sie halluzinieren schon ganz ohne Pilze.

Gravatar: Otto Weber

@Hans Peter Klein,

nach Ihren fehlerfreundlich arithmetischen Künsten zu beurteilen, scheinen Sie wohl halluzinogene Pilze zu bevorzugen, ……natürlich bio!!!

@Hans-Peter Klein 03.02.2020 - 12:35:
>>Wenn ich nochmal nachrechne:

453 + ca. 22 = 465<<

??????????

Versuchen Sie es doch mal mit verstrahlten Pilzen, vielleicht helfen DIE beim Rechnen!!

Gravatar: Egon Dirks

Werter Dr. Klaus-Dieter Humpich,...

"Gen kauf ich nicht, Chemie wasch ich weg und Atom koch ich ab."

...das ist die wissenschaftliche Basis aller rot-grünen EE Matrosen und Ihre wissenschaftliche Bemühungen sehen für mich leider so aus, ja, da erinnere ich mich an eine Karikatur-Zeichnung und da stand auf einer Schultafel mit Kreide Buchstabe A großgeschrieben, vor der Tafel ein Schaf schaut auf die Tafel und ein Lehrer dazwischen Glatze, Brille, große Augen schaut aufs Schaf und zeigt mit dem Finger auf die Tafel mit A und das ist alles, was ich Ihnen sagen wollte...

Beste Grüße.

Gravatar: Tom der Erste

HPK, und Sie fragen jeden einzelnen Pilz wo er herkommt ? Hoffentlich werden Sie ih Ihrem Bio-Laden so richtig über den Tisch gezogen : Solche Leute wie Sie verdienen es daß man sie rund um die Uhr bescheißt !

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Manfred Hessel 10.02.2020 - 15:59; Ekkehardt Fritz Beyer 10.02.2020 - 14:04

Erinnert mich stark an einen Kommentar seinerzeit, lange vor der Wiedervereinigung:

"Gen kauf ich nicht, Chemie wasch ich weg und Atom koch ich ab."

MfG, HPK
P.S.: Manche mögens halt einfach und überschaubar, war schon immer so.

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ karlheinz gampe 10.02.2020 - 14:41

Ich kaufe nur im Bioladen meines Vertrauens + Herkunftsnachweis.
MfG, HPK

Gravatar: Arno

Der Artikel lässt den Leser kopfschüttelnd zurück. Immerhin entstehen in Deutschland allein noch jährlich 450 Tonnen hochradioaktiven Abfalls , der für Millarden Euro pro Jahr durch den Steuerzahler finanziert irgendwo hingestellt wird, weil es eben KEINE Entsorgung dafür gibt.

Mit seiner Botschaft, das Plutonium ähnlich riskant sei wie Buttermilch steht der Autor sehr einsam da.

Gravatar: Manfred Hessel

Da kann ich Herrn Ekkehardt Fritz Beyer nur beipflichten. Während man im aufgeklärten und goldenen Westen mit überteuerten Geigerzählern und Mundschutz umherschlich haben wir unverdrossen auf Wald und Wiese die eßbaren Bodenschätze geplündert. Und wir leben sogar noch ! Ich habe im Archiv eine Doku über Pripjat , da gedeihen Tiere und Natur mehr als üppig , trotz der Strahlung.

Gravatar: karlheinz gampe

Interessanter Artikel Aber vieles ist ungewiss. Ich meine mich dunkel zu erinnern, dass die natürliche Strahlung 17 Milli Sivert beträgt.

@HPK

Auf Bioladen würde ich nicht vertrauen ! Nur was sie selbst angebaut haben, ist sicher.So sagte meine Mutter einst. Es gab auch schon BIO Eier aus Käfighaltung ! Ein Freund von mir kauft nur Biohonig und ich den normalen, weil er annimmt, dass eine Biobiene nur Bioblüten. anfliegt,

Gravatar: Roland Brehm

Dann schauen Sie sich doch bitte mal die vielen schrecklich entstellten Kinder und Krebstoden dieser Region an.

Strahlenschäden an der DNA lassen sich nicht mit ein paar Pilzen revidieren.

Genauso wenig wie sich die enorme von Menschen freigesetzte Radioaktivität mit der geringen natürlichen Strahlung vergleichen lässt.

Nicht nur die Menge macht das Gift, aber eben auch !

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

@ Hans-Peter Klein 10.02.2020 - 11:47

Zitat: „Was macht man denn mit all den verstrahlten Pilzen? Essen?“

Das kann ich mir schon deshalb sehr gut vorstellen, da speziell im Herbst anno 1986 https://de.wikipedia.org/wiki/Nuklearkatastrophe_von_Tschernobyl
ganz besonders viele und prächtige Schwammerl wuchsen, an denen ich mich ausgiebig labte – was mir (während der Schneekatastrophe 1979 zwischen Hamburg und Kiel schwerst verunglückt) gesundheitlich keineswegs abträglich war!

Da ich aber meine Kindheit bis zum 17 Lebensjahr im Erzgebirge zwischen völlig verstrahlten Abraumhalden der Wismut
https://www.mdr.de/zeitreise/ddr/anfaenge-des-uranbergbaus-im-erzgebirge100.html
nur ca. 40 km entfernt von Sankt Joachimsthal https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%A1chymov
verbrachte:

Ist es vielleicht sogar möglich, dass der Mensch eine Art Resistenz gegen atomare Strahlung aufbauen kann – wenn er wie ich gesund lebt???

Gravatar: Hans-Peter Klein

Warum steht denn dann der ganze Atommüll auf der ganzen Erde nur dumm rum und verursacht Kosten?

Was macht man denn mit all den verstrahlten Pilzen?
Essen?
Oder wieder ab in den Atommüllkontainer ?
Zum weiterhin dumm rum stehen, vergammeln.

Ich bevorzuge eindeutig Pilze aus dem Bioladen.
Da weiß man, was man hat und wo es herkommt.
MfG, HPK

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