Die mörderische Sachlichkeit der Medien

Ein altes Mittel von Ideologen ist es, das Offenbare als noch nicht ganz offenbar zu bezeichnen. Insbesondere bei angeblich der Aufklärung verpflichteten, linken Ideologen ist diese Masche beliebt, denn sie lässt sich leicht als Sachlichkeit tarnen; der sachliche Berichterstatter erscheint plötzlich als der mit einem wissenschaftlichen Anspruch. In immer neuen Facetten wurde sie, die Masche, durchexerziert: Holodomor, China, Kambodscha - die Liste ist abgrundtief lang. Immer hieß es gegenüber jenen, die Rechenschaft von linken Ideologen verlangten: Es ist noch nicht alles bekannt. Und je mehr die Ereignisse Vergangenheit wurden, umso weniger konnte man wissen. Bis am Ende alles im Trüben verschwand und keiner mehr etwas weiß. Dann sind die linken Verbrechen vergessen.

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Mit dieser Masche versuchen es auch die Medien Gutdeutschlands. Ausnahmslos jeder Anschlag von Moslems wird zunächst als vermutlicher Anschlag gehandelt. Man weiß ja noch nichts. Also ist man im Grunde zum Schweigen über die Hintergründe verpflichtet, suggeriert die Presse und verkauft dieses Schweigen auch noch als Ausdruck von Qualitätsjournalismus. In keinem Fall darf man vermuten, was sich in praktisch allen solchen Fällen als Wahrheit erweist: Dass es Moslems waren, die wieder einmal ihre Moscheen verließen, um für ihren Propheten zu morden. So auch gestern in Spanien.

13 Passanten werden bei einem der nun schon zur Regel gewordenen Fahrzeuganschläge in Barcelona ermordet. Und alles, aber auch wirklich alles, spricht für eine Mordorgie gläubiger Moslems. Aber die Medien schweigen über die ideologischen Hintergründe der Täter, weil man bislang noch nichts wüsste. Vielleicht ist der Wagen ja außer Kontrolle geraten; man kann es nicht wissen. So etwas passiert immer mal wieder auf Straßen. Irgendwas wird sich schon finden, was man mit sachlichem Augenaufschlag vorschieben kann. Nur dass die Sachlichkeit hier allein im Dienste der Ideologie eingesetzt wird. Sie dient dazu, über das Höchstwahrscheinliche so lange wie möglich zu schweigen. Später wird man natürlich davon berichten. Sehr viel später. Wenn die Aufregung weg ist und die Bürger vergessen haben, was massenmörderisches geschah. Dann kann man in einer Unterzeile von den moslemischen Mördern berichten. Aber ebenso gut kann man es lassen.

Diese Art des Verschweigens der Realitäten lässt sich schwerlich als Lüge bezeichnen. Es ist ja nur die wahrscheinliche Wahrheit, von der der die Journaille nicht reden will. Mit dem Hinweis auf das absolut Sichere unterschlägt sie die höchstwahrscheinlichen Täter. Mit dieser Tour könnte man auch den Holocaust leugnen; denn bekanntlich lässt sich Historisches niemals beweisen - also wurde im Fall des Holocaust Sachlichkeit wohlweislich unter Strafe gestellt. Was Wahrheit ist und was nicht, das dekretiert mehr und mehr dieser Staat.

Das Verlangen nach Sachlichkeit - eigentlich ein zentrales Moment wissenschaftlichen Denkens - ist heute zur Masche von Ideologen verkommen. Denn sie hat einen harten ideologischen Kern. Und der wird offensichtlich bei den deutlich weniger wahrscheinlichen Fakten, über die die Medien lauthals berichtet; etwa der Bundeswehrsoldat, der angeblich rechts ist, und eine wochenlange Welle der Pseudoempörung ausgelöst hat. Dabei war hier zunächst überhaupt nichts sicher und passiert war ebenfalls nichts. Kein Anschlag, kein wirklicher Plan für einen Anschlag - einfach gar nichts. Nur die heiße Luft einer phrasendreschenden Medienkamarilla, die aber eben doch weiß, was sie will.

Sie will die Ideologie der Mörder beschützen. In einer moralischen Welt würde die Religion der Mörder bekämpft. So war es in den 1970er Jahren, als rote Mörderbanden Stadt und Land mit Terror bedrohten und überzogen. Die Medien wussten genau, wessen Geist die Mörder tatsächlich waren und benannten ihn auch: Die extreme politische Linke. Natürlich war auch damals nicht alles gleich sicher. Aber die Erfahrung der vorherigen Monate ließen keine anderen Mörder vermuten. Also wurde die extremistische, terroristische Linke bekämpft.

Ja, es ist richtig; auch damals wurden bereits Ideologie und Mörder getrennt. Journalisten versuchten den Kommunismus zu retten oder die Anarchie. Aber Illusionen über die Täter machte sich keiner. Sie gehörten zur Linken. Nur hatten sie angeblich die hehren Ziele der Linken verraten. Und hier genau schließt sich ein ideologischer Kreis - aber das ist ein anderes Thema.

Die Sachlichkeit heute führt zu einer ganz anderen Nähe. Durch sie decken bestimmte Medien tatsächlich die Mörder, indem sie ihre ideologische Täterschaft so lange wie möglich verschweigen. So kann ein möglicher Täter verschwinden, weil nicht auf sein arabisches Aussehen gezeigt werden darf; der Islam wird systematisch verschwiegen, also geraten die Moscheen nicht als Versteck in Verdacht, auch wenn sie es sind. Und das alles, weil wir ja nichts exakt wissen. Dass dieses Verleugnungsgeflecht am Ende ins Gegenteil umschlagen wird, sobald die Bevölkerung erst einmal die Nase voll hat von der Untätigkeit der Behörden, der Politik und Medien, das sei nur am Rande erwähnt.

Wer genauer hinschaut, erkennt in dem Verlangen nach Sachlichkeit ein aus der Geschichte bekanntes, historisches Muster. Denn exakt so haben auch jene gesprochen, die sich aus ihrer Mitwisserschaft herausreden wollten - sei es nun im rechten oder im linken Faschismus. Die Kritiker mögen doch bitte sachlich betrachten; nicht dabei gewesen wären sie damals, kannten also auch nicht alle Fakten. Bevor wir die nicht alle kennen… Und los geht die Litanei.

Und auch sie, die Mitläufer, haben nicht alle Fakten gekannt. Wie aber sollte man handeln, wenn man die Details nicht alle kennt? Andernfalls läuft man Gefahr, sich zu irren. - Diese Ausredenkette kennt wirklich kein Ende. Mit ihr lässt sich jedes Schweigen und jedes Zuschaun begründen. Und so wird deutlich, dass sich Gutdeutschland auch in diesem Punkt im Fahrwasser seiner ideologischen Verwandten bewegt. Es bleibt eben dabei: Alle totalitären Staaten haben einen gemeinsamen Kern und dieser wird in diesen Tagen nach und nach auch in Gutdeutschland deutlich.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

… „In keinem Fall darf man vermuten, was sich in praktisch allen solchen Fällen als Wahrheit erweist: Dass es Moslems waren, die wieder einmal ihre Moscheen verließen, um für ihren Propheten zu morden.“ …

Ganz besonders auch dieser Mörder Assad und die ihn verehrenden Syrer allgemein!!!

Also musste gegen diesen bösartigen Diktator(?) und sein Volk ähnlich Krieg geführt werden wie gegen Hussein, Gaddafi etc. incl. der Völker ihrer Länder mit Millionen Toten und entsprechender Zerstörung!?

Das die von der Merkel unterstützten Kriege gegen Afghanistan, Lybien, den Irak und Syrien völkerrechtswidrig waren und noch immer sind, ist längst publik!

Nun aber räumte auch Raymond Thomas, Leiter des Kommandos für Spezialoperationen der Vereinigten Staaten, auf einer Fachkonferenz des Aspen Security Forums ein, „dass die US-Spezialeinheiten in Syrien ohne völkerrechtliche Basis agieren und Russland jedes Recht hat, die US-Präsenz in diesem „souveränen Land“ zu hinterfragen.“ https://deutsch.rt.com/international/56507-chef-von-us-spezialeinheiten-russen-haben-recht-usa-illegal-in-syrien/

Was aber macht die heilige v. d. L. mit der Bundeswehr i. A. der deutschen Göttin(?) und der Mehrheit der Abgeordneten des Christenbündnisses Namens Bundestag in Syrien???

Da ihr Auftrag angeblich völkerrechtlich zwingend ist: Unterstützen sie heimlich etwa die Russen???

Darf dies in „mörderischer Sachlichkeit“ eben nicht bekannt gegeben werden, weil die Gefahr
besteht, dass Merkels Papst Donald ihr nach einer an die AfD gehenden Wahl am Ende doch noch die
Absolution verweigert?

Gravatar: Hand Meier

Wenn die „Sachlichkeit“ sich maskiert zeigt sie bestenfalls was ihr an Objektivität fehlt.
Es existieren offensichtlich Gemeinsamkeiten, die das intellektuelle Niveau betreffen.

Einerseits rasten islamische Personen aus, bringen bei ihrem hysterischen Suizid noch möglichst viele verhasste Kultur-Menschen um, und wollen dann im Harem-Himmel der Araber-Deckhengst sein.

Andererseits, können Linke nicht verstehen, wieso der Sozialismus kein Erfolgsmodell für Freiheit und allgemeinen Wohlstand ist.
Sie sind schlicht zu blöd, um nicht zu erkennen das realer Sozialismus eine Form einer feudalen Funktionärs-Herrschaft ist, die eine Bevölkerung drangsaliert.
Da ist es auch nicht verwunderlich, warum Linke keine Gefahr durch emotionale Idioten im „Wut-Rausch“ aus politischen Antifa Motiven sehen, oder religiösen islamischen Antrieben.

Sie haben ja gar keine ausreichende kognitive Intelligenz, um etwas rein rational zu erfassen.
Die Philosophie der Aufklärung, der Rationalität, der Vernunft und der Verantwortung - ist ihnen exakt genau so fremd, wie dem Moslem.

Der freie zivilisierte Kultur-Mensch, der in der modernen Gegenwart selbstverantwortlich für sich und seine Mitmenschen eine Zufriedenheit in Sicherheit und Wohlstand will, wird wohl eher AfD-Sympathisant sein, weil er gegen jede Form von idiotischem Schwachsinn ist.

Gravatar: Hand Meier

Wenn wir eine andere Politik wollen, müssen wir dafür auch aktiv werden.

Ich habe Wahlplakate der Alternative für Deutschland bestellt, und werde diese in meiner Stadt aufhängen, denn die fehlen mir bisher im Straßenbild.
Ich werde mir von niemanden vorhalten lassen, mich nicht um unsere freiheitliche Kultur und unseren Rechts-Staat persönlich gekümmert zu haben.
Wir einfachen Leute sind auf den „funktionierenden Staat“ angewiesen, der uns Sicherheit und Schutz vor Ganoven und Kriminellen bietet, denn wir haben keine „Immunität und keinen Personen-Schutz“, sonder stehen ganz persönlich in der Gegenwart.
Was in der „Merkel-Ära“ geschehen ist hat für mich eine politische, kriminelle Vorgehensweise, die der Bevölkerung großen Schaden verursacht.
Wobei das Motiv der beteiligten Parlamentarier ihre Geld-Gier ist, diese völlig fehlende Distanz zur sie an-fütternden Lobby und der vorsätzliche Betrug gegenüber den Einheimischen, die mittels der GEZ-Medien auch noch ständig desinformiert werden.
Also werde ich mich engagieren, damit Merkel und ihre Helfershelfer zurück-getreten werden.

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