Die Migrationsmaschine - Warum Zuwanderung für weitere Zuwanderung sorgt

„Ein Jahr wie 2015 darf sich nie wiederholen“, versichert Angela Merkel landauf landab, und vermutlich meint sie das auch so. Befürchtungen, das Land könne von weiteren Millionen Zuwanderern überflutet werden scheinen widerlegt und der ängstliche Deutsche sieht in der Grenzöffnerin und Meisterin des Sedierens die Garantin einer ruhigen Zukunft.

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Allerdings braucht es auch gar kein zweites 2015, denn Migration sorgt für weitere Migration.

1973, im Jahr des Anwerbestopps lebten 700 000 Türken in Deutschland. Heute sind es fast drei Millionen. Dafür sind vor allem drei Gründe verantwortlich: Der Familiennachzug, die Heiratsmigration und die höhere Geburtenrate. Selbst deutsch-Türken der dritten Generation suchen sich ihre Braut oftmals lieber in der Türkei als sich mit einer „unreinen“ deutsch-Türkin einzulassen.

Die weitere Massenzuwanderung ist nicht aufgehoben, sie ist nur vertagt auf einen Zeitpunkt nach der Wahl. Selbst wenn sich die Hardliner der CDU durchsetzen sollten und den Familiennachzug weiter blockieren, ist auch das nur ein Spiel auf Zeit. Bislang sind europaweit nur 3 % der ausreisepflichtigen Flüchtlinge tatsächlich abgeschoben worden. Eher werden die Griechen ihre Schulden zurückzahlen, als dass sich hieran etwas ändert. Nach drei bis acht Jahren (je nach Familienstand) erhält dann jeder Flüchtling seine Aufenthaltsgenehmigung, ganz gleich ob er jemals anerkannt wurde. Und dann lässt sich natürlich auch kein Familiennachzug mehr blockieren.

Vermutlich wird es kein Chaosjahr wie das vorvergangene mehr geben, aber das braucht es auch nicht. Die künftigen Massen werden bequem per Visum kommen und in der Flüchtlingsstatistik keine Spuren hinterlassen. Aber sie werden da sein.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: caesar

Man muß Merkel eben zuhören.: 2015 wird sich nicht wiederholen.Das ist absolut richtig.Noch nie ist es gelungen auch nur 1 Sekunde zu repetieren.Zeit hat nur eine Richtung.
Auch die Vorgänge wie 2015 werden sich nicht wiederholen.Frau Merkel hat es deutlich gesagt ,sie will legale Einreisemöglichkeiten für Afrikaner.Afrikaner werden dann mit Schiffen oder Flugzeugen direkt hierher gebracht.Merkel folgt damit nur Vorgaben der UN ,die in einem Bericht (das ist keine Verschwörungstheorie sondern ein öffentliches Dokument) vorgeschlagen hat 50 Mio Afrikaner nach Europa zu importieren um den Bevölkerungsschwund auszugleichen.Soweit bekannt unterhält die EU ein Anwerbebüro direkt in Afrika schon seit Jahren.

Gravatar: Unmensch

Die Angie wird stolz sein darauf, dass ihr Land so attraktiv für Menschen ist. Ausserdem sind alle gleich viel wert, also austauschbar. Es kommt daher nur auf die Anzahl an. Das ist menschlich.

Gravatar: Franz Horste

Sie werden zu sehen sein! Wir werden immer mehr Kopf- und Körperverhüllungen auf den Straßen haben. In noch mehr Kantinen wird Schweinefleisch verboten werden. Da sich Molsems auch an Hunden stören, wird man auch die Hundhaltung nach dem Geschmack der zugewanderten einschränken. Es wird nach dem Willen von Özuguz auch öffentliche Gottesverherrlichungen nach Islam-Riten geben. Vermutlich müssen wir dann auch Einschränkungen auf Wegen und Plätzen ertragen. Es sollen muslimische Feiertage für alle verindlich werden, wenn es nach dem Willen unserer grünen Politiker geht. wahrscheinlich ist auch, dass Schweine und HUnde als deko-Artikel nicht mehr öffentlcih gezeigt werden dürfen. Islam Go Home!
http://wort-woche.blogspot.de/2017/03/bereichern-fluchtlinge-unsere-welt.html

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