„Die Melderegisterauskunft ist staatlicher Adressenhandel“

Selbst für Polizisten gibt es Auskunftssperren im Melderegister nur ausnahmsweise - Es geht um die Gebühren für eine Melderegister-Auskunft, also um Geld - Gäbe es Millionen von Auskunftssperren, wären die Einnahmeverluste erheblich - Auch unter der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung wird der Adressenhandel weitergehen

Veröffentlicht: | Kategorien: Blogs, Blogs - Empfohlen, Blogs - Lebenswelt, Blogs - Lebenswelt - Empfohlen, Blogs - Politik, Blogs - Politik - Empfohlen, Blogs - Wirtschaft, Blogs - Wirtschaft - Empfohlen | Schlagworte:
von

Der Beitrag Die beantragte Auskunftssperre (hier) ist ungewöhnlich oft aufgerufen worden, nämlich am 24. März sechsmal mehr als im täglichen Durchschnitt bisher. Einer der Leser („Christian“) hat mit zwei Kommentaren informative Ergänzungen geliefert, die besonderen Dank verdienen. Für besonders wichtig halte ich seinen zweiten Kommentar, die meinen Beitrag in einem zusätzlichen Licht erscheinen lässt. Er gipfelt in der abschließenden Feststellung „Die Melderegisterauskunft ist staatlicher Adressenhandel, der hinter schönfärberischen Floskeln versteckt wird.“ Damit diese Ergänzung die nötige Aufmerksamkeit findet, verdient sie es, in einem Extra-Beitrag entsprechend hervorgehoben und wörtlich zitiert zu werden. Was hiermit geschieht.  Bitte hier weiterlesen

Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: Ted Bundy

Die Verdrehtheit der Begründungen der jeweiligen Gerichtsinstanzen sind ja Himmelschreiender Unsinn!
Ganz offensichtlich sind die Abweisungen der Gerichte politisch motiviert. Denn eine so dermaßen flexible Auslegung der Gesetzeslage ist nicht mehr mit der Realität in Einklang zu bringen. Nun gut, das ist es ohnehin oft nicht. Aber auch hier sieht man einmal wieder sehr deutlich: Es muß erst ein AfD-ler umgebracht werden, damit auch die Gerichte VIELLEICHT einmal umdenken KÖNNTEN.
Der Beschluß des Bundesverwaltungsgerichts vom 14. Februar 2017 ist so weltfremd, das mir persönlich ein Kopfschütteln gar nicht ausreicht. Mir fällt dazu schlicht nichts mehr ein. Hier handelt es sich um die Auskunftssperre. Aber gerade, seit die AfD in Deutschland immer stärker an Wähleranteil und an öffentlichem Gehör zulegen kann, ist es gefühlt stark ungerechter geworden im Lande. Die Rechtsorgane des Staates sind - oft unverblümt - politisch gesteuert und arbeiten nicht neutral, sondern erkennbar links(radikal). Das Schlimme ist, wenn man dagegen angehen will, um das Recht und Gerechtigkeit wieder herzustellen, gelingt es meistens nicht. Wie also sollen sich die AfD, und auch die Bürger gegen diese Willkürjustiz wehren können, zumal sie ja selbst GESETZESTREU sind nach den geschriebenen Regeln, die sie von den linksversifften einfordern? AfD und Pegida beweisen ständig ihre Friedlichkeit und Gewaltlosigkeit, in Ihren immer stärker von den linksradikalen bekämpften Demonstrationen. Ja selbst friedliche Frauendemos werden als Rechtsextrem diffamiert.
Wenn all' diese Friedfertigkeit nichts hilft, und die "neuen Rechten" sich ständig der linken Gewalt ausgesetzt sehen, WIE bitte sollen denn dann die berechtigten Anliegen dieser Bürger durchgesetzt werden können? Man kann nicht so lange warten, bis die AfD im Parlament mit 51% + vertreten sein wird! Dann ist es für vieles zu spät. Ohne Gewalt KANN und WIRD ES NICHT GELINGEN, Deutschland vom Kopf auf die Füsse zu stellen. Das habe ich schon vor über zwei Jahren gesagt und ich bin inzwischen in der Erkenntnis nur weiter bestärkt worden.

"Der Klügere gibt so lange nach, bis er der Dumme ist!"

Gravatar: Angela Jekyll - Hyde

Was soll der deutsche Staat auch anderes tun, um beispielsweise das Heer alleinerziehender Mütter, all der Frauen, deren Leben schon von Geburt an und von Natur aus 'erschwert' ist, die in ihrem Leben also nie etwas anderes als 'benachteiligte', 'diskriminierte' 'Opfer' gewesen und die als solche vom Staat im Verlauf von vierzig Jahren unter großer Anstrengung regelrecht herangezüchtet worden sind, point of no return wohl längst überschritten ....

https://app.box.com/s/0mxs9jjzs2

https://www.lifesitenews.com/news/german-government-publication-promotes-incestuous-pedophilia-as-healthy-sex

https://www.youtube.com/watch?v=G2S29lSLdbc

http://www.spiegel.de/forum/lebenundlernen/homeschooling-bewegung-ex-arbeitsminister-bluem-geisselt-schulregiment-thread-74281-12.html#postbit_11249086 ,


... was soll der Staat tun, um solche 'Opfer' und ihre Kinder vor den Gefahren für ihr Leben, für ihre Gesundheit, ihre persönliche Freiheit und für ähnliche schutzwürdige Interessen zu schützen, die ihnen erwachsen können ausgehend von den Vätern ihrer Kinder, die zumindest ihr Kind nicht ignorieren wollen oder die womöglich sogar Kontakt zu ihrem Kind und entsprechend zu den Müttern aufnehmen wollen / müssen, und sei es nur, weil in diesem Zusammenhang der Rechtsweg nicht zu vermeiden ist.

Wir sollten uns also keine Illusionen machen. Die als Staat organisierten Deutschen waren früher oder später immer schwer krank und organisiert kriminell, failing state, und zur Zeit sind sie wieder so krank und so kriminell, dass wohl nur ein erneutes reset das korrupte System zum Laufen bringen und funktionstüchtig machen kann, um ein dem Schrecken ohne Ende jederzeit vorzuziehendes Ende mit Schrecken herbeizuführen.

https://www.youtube.com/watch?v=heFH_knWTAw

Wer sich aber auf deutsche Justizbehörden, Justiz und Rechtspflege in der Annahme ihrer Unvoreingenommenheit, Neutralität und Unabhängigkeit einlässt, der ist wohl hoffnungslos verloren, verraten und verkauft.

https://www.youtube.com/watch?v=VqrPqMWdXeg

https://www.youtube.com/watch?v=CHCEDv6XCO8

http://menschundrecht.de/JustizundNationalsozialismus.pdf#page=7

http://menschundrecht.de/JustizundNationalsozialismus.pdf#page=4

Schreibe einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang