Die letzten Rassisten

Die Grünen wollen den Begriff ›Rasse‹ aus dem Grundgesetz tilgen. Doch hinter der scheinbar guten Absicht, entfaltet der Begriff sein eigenes Leben und offenbart den Charakter der Grünen: Sie sind die letzten Rassisten.

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Der Begriff des Rassismus schreibt einer makabre Geschichte. Vom selbstverständlichen Attribute schafft er es über einen weiten Bogen in eine Region, in die nur wenige Worte gelangen: Er dient einem Zweck, indem er diesen bekämpft.

Eigentlich lässt sich Rassismus leicht definieren: Abgeleitet von Rasse wird mit Rassismus ein Gedankengebäude bezeichnet, das Rassen beschreibt und zu erklären versucht. Und was Rasse ist, meint jeder zu wissen, der weiß, was ein Hund ist. Es gibt Pudel und Schäferhunde, Pinscher und Dackel; bei Pferden ist es nicht anders, nur sind die verschiedenen Rassen nicht mehr so geläufig.

Allerdings wird bei Pferden nicht nur von Pferderassen, sondern auch von Rassepferden gesprochen. Und damit tritt zur Unterscheidung nach Rassen ein Wertunterschied. ›Ein Pferd hat eine Rasse‹ sagt deutlich anderes als: ›Das Pferd hat Rasse.‹ Ein Rassepferd ist ein besonders Pferd, schneller und edler als alle anderen Pferde.

Diese Vieldeutigkeit des Begriffs Rasse überträgt sich mittlerweile jedoch nicht auf den Begriff des Rassismus und schon gar nicht auf den des Rassisten. Rassistisch ist heute eine Beschreibung, die nicht nur unterscheidet, sondern zugleich rigoros wertet. Und beim Rassisten schließlich spielt die Unterscheidung nach Rassen selber kaum mehr eine Rolle. Allein die Wertung bildet als Abwertung eine zentrale Eigenschaft des Rassisten und verleiht ihm den unangenehmen Geschmack.

Denn nun erfasst der Begriff des Rassisten eine Bedeutung, die die Rasse, insbesondere im wissenschaftlichen Sinne, nicht kennt: Zur Abwertung anderer Rassen tritt das Ziel, sie auszumerzen, hinzu. Ja, der Rassist kommt nicht mehr als neutraler Betrachter biologischer Unterschiede daher; nein, er wird Handelnder in einem Kampf. Der historische Hintergrund ist offensichtlich: Der Nationalsozialismus und der Mord an den europäischen Juden. Juden wurden nicht aus religiösen oder politischen, sondern allein aus rassischen, besser rassistischen Gründen getötet. Und die Rassisten wussten genau, was sie taten. Der wissenschaftliche Anstrich, sofern sie sich einen gaben, war eben nur Tarnung.

Doch die Klarheit in der Begründung der Rasse ist eine Täuschung, denn die sogenannten Nürnberger Gesetze definierten Juden über die Abstammungslinie – was im Sinne eines biologischen Rassebegriffs durchaus konsequent war. Indes entschied nicht nur die Rasse, sondern die Zugehörigkeit zur Religion und die Befolgung der Rituale darüber, ob jemand als jüdisch eingestuft wurde oder nicht. Denn Ausnahmen von diesem Tötungsgesetz gab es auch hier.

Damit aber ist ein weiterer Bedeutungswandel des Begriffs der Rasse erkennbar. Der, wie etwa bei Hunden und Pferden, biologisch fundierte Begriff wird religiös, soziologisch oder gar politisch begründet. Für die Juristen, die die Nürnberger Gesetze anwenden sollten, ergab sich damit ein ernstes Dilemma: Was sollte man mit einem Arier machen, der sich als Jude bekannte ? Biologisch durfte es diesen Fall gar nicht geben und es hat auch nur wenige Fälle gegeben. Aber wenn es so kam, dann war die Handlung entscheidend. Jude war, wer jüdische Eltern hatte oder sich zur jüdischen Religion bekannte und sie auch praktizierte.

Dieser Wandel hat sich in den folgenden Jahrzehnten fortgesetzt und heute zu einem, wenn auch umstrittenen, aber sehr allgemeinen Verständnis geführt. Ein Rassist ist schon, wer Unterscheidungen nach Religion, politischer Haltung oder soziologischer Zuordnung feststellt und den Gedanken einer Wertung auch nur streift. Schlagartig wächst die Zahl der Rassisten dramatisch. Ein Moslem, der seine Religion über die anderen stellt, wird zum Rassist. Ein Armer, der die Reichen für ihren Reichtum verachtet, wird zum Rassist. Ein Grüner, der die Roten für ihre Morde verdammt, wird zum Rassist. Die Zahl der Beispiele lässt sich beliebig erhöhen.

Eine Gruppe wird im allgemeinen jedoch nicht zu den Rassisten gerechnet. Und gerade diese Gruppe hat es wirklich verdient: Die Anti-Rassisten. Auch sie unterscheiden nach Arten: Rassisten und Anti-Rassisten. Auch sie stellen sich über die andere Art: Rassismus ist böse, Anti-Rassismus sind gut. Auch sie beziehen rigoros Position: Keine andere politische Gruppe wird so mit allen Mitteln staatlicher Propaganda gefördert. Das Räderwerk des zivilgesellschaftlichen Faschismus läuft heutzutage geradezu heiß.

Als neuestes Ziel haben die Grünen gefordert, das Grundgesetz zu verändern. Der Begriff der Rasse soll aus Artikel 3 der Verfassung verschwinden; also jener Begriff, dessen Bedeutung, wie wir sahen, die aggressive Deutung überhaupt noch nicht zulässt. Noch heißt es: »Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.« – Eine klare Wortwahl und eine klare Bedeutung. Dafür wollen die Grünen dem Grundgesetz eine Formulierung einpflanzen, in der es heißen soll: »Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen oder rassistisch benachteiligt oder bevorzugt werden.«

Was sprachlich wie praktisch dasselbe daherkommt, vollzieht über das Adjektiv ›rassistisch‹ genau den Übergang von Rasse zu Rassismus und damit einen Bedeutungswandel, wie wir ihn eben beschrieben. Dabei spielt der grammatikalische Wandel nur die Rolle der Brücke hin zum Anti-Rassist. Nur um den geht es. Robert Habeck sagt das deutlich, als er in einem Gespräch mit der links-faschistischen Berliner taz erklärt: »Es ist Zeit, dass wir Rassismus verlernen.«

Natürlich verlernt niemand Rassismus, wenn im Grundgesetz ›Rasse‹ durch das fast gleichlautende ›rassistisch‹ ersetzt wird; solch einen Schluss wird nur ein unrasierter Kleinbürger ziehen, der nicht bis drei zählen kann. Aber die Vorstellung, man könne ›Rassismus‹ vergessen, zeigt buchstäblich, was die Grünen eigentlich wollen: Aus der begrifflichen Kette Rasse – Rassismus – Rassist sollen die Glieder Rasse und Rassismus verschwinden. Bleiben wird der Rassist. Und sein Gegner: der Anti-Rassist. Die Grünen wollen, das ist es, was der Wortwechsel meint, die Grünen wollen den Anti-Rassisten zum Hüter des Staates erheben.

Wer das nicht glaubt, lese den Satz, den die Grünen an den Artikel 3 anfügen wollen: »Der Staat gewährleistet Schutz gegen jedwede gruppenbezogene Verletzung der gleichen Würde aller Menschen und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.« Denn natürlich gewährt nicht der Staat diesen Schutz – es sind jene, die der Staat mit dem Schutz beauftragen wird. Wer könnte das anderes sein, als die zivilgesellschaftlichen Gruppen aus dem Umfeld der Grünen: Die selbsternannten Anti-Rassisten. An sie wird der Schutz delegiert.

Und so würden am Ende die letzten Rassisten die Verfassung beschützen.

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Kommentare zum Artikel

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@ Hartwig 22.06.2020 - 00:31

"Was aber versteht der "Michel" davon? Muß er das (alles) wissen? Und noch viel mehr?"

Der Michel verlässt sich einfach darauf, dass alle staatliche Gewalt schon die Arbeit macht, für die er mit seinen Steuern bezahlt. Zu verdenken ist es ihm nicht, dass er findet, dass das Private privat und das Politische politisch ist und zu bleiben hat, und nicht etwa das Private politisch und das Politische privat, wie von den deutschen Berufsrevolutionärrinnen und Berufsrevolutionarren seit fünfzig Jahren mehr oder weniger gewaltsam gefordert ...

https://www.youtube.com/watch?v=k7jEk_f04pE

https://www.youtube.com/watch?v=OG09rBAJMtc&feature=youtu.be&t=83 .

Das fatale Problem dabei ist, dass der Michel sich darauf so lange verlässt, dass alle staatliche Gewalt ihre Arbeit gesetzmäßig erledigt, während er mit seiner Neigung zur Dumpfheit und Bequemlichkeit gerne auch einmal weghört, wegschaut, schweigt oder sogar zum Schweigen bringt, bis es zu spät ist und er im Viehwaggon nach Auschwitz verfrachtet wird.

In Wirklichkeit kann man sich im deutschen failing state schon lange nicht mehr darauf verlassen, dass alle staatliche Gewalt ihre Arbeit schon richtig machen wird ...

https://www.youtube.com/watch?v=CHCEDv6XCO8 .


"Es sind die Frauen, die unser Land ins Verderben stürzen."

Das dürfte auch und insbesondere auf die von Frauen mit dem üblichen Geschäftsmodell beherrschte, deutsche Lügen - , Lücken - und Mainstreampresse zutreffen ...

https://www.youtube.com/watch?v=BTatAjd4I5A ,

... die mit Hochdruck Volksverhetzung und die Verbreitung der hinlänglich bekannten Lügen betreibt ...

http://menschundrecht.de/Feminismus%20Deutschland.pdf

http://menschundrecht.de/Spiegel%20online%202007%20-%202020.pdf#page=398

https://app.box.com/s/jy0fo7xzdtnypb75has0

http://www.menschundrecht.de/Reichsgesetzblatt.pdf .

Gravatar: harald44

Das schöne ist, daß jede Antirassismusdemonstration mit der Anzahl ihrer Teilnehmer bestätigt, daß es sowohl Rassen als auch Rassenunterschiede gibt. Denn wäre die Menschheit gleichförmig/-farbig, z. B. hellgrau, dann wäre jede Antirassimusdemonstration sinnlos.
Nun hatte die Natur (= GOTT) aber in Zighundertausenden von Jahren die Rassen geschaffen, weil sich so jede Spezies des Menschen besser an die natürlichen Umgebungsbedingungen anpassen konnte. Also die Schwarzen in Zentralafrika, die Braunen im subtropischen Südostasien, die Gelben im nördlichen Asien - und die Weißen in der nördlichen Hemisphäre mit ihren sich wiederholenden Eiszeiten, deren Geist und Verstand aufgrund der sich stets krass ändernden Lebensbedingungen geschärft wurde, denn sonst hätten sie nicht überlebt. Daher nämlich kommt die technische Überlegenheit der weißen Rasse, ob das ihren Gegnern paßt oder nicht, denn aus Afrika ist noch kein Nobelpreisträger gekommen, weil die Schwarzen auf dem Stand der Steinzeit zurückgeblieben sind. Ausnahmen bestätigen die Regel..
Wer also gegen die Rassen ankämpft, der kämpft gegen GOTT (= NATUR), und diese wird das nicht hinnehmen, sondern zurückschlagen.
Wenn also verweiberte Mitmenschen bspw. glauben, der Mann sei die Wurzel allen Übels, und sie ihn deswegen meinen ausrotten zu müssen, die werden am Schluß erfahren, daß dann zwar zuerst die Männer starben, aber am Schluß auch sie selbst.

Gravatar: Wolfgang Hebold

Werter Günter R.,

offen gestanden, ich bin unsicher, ob es "Ein Moslem wird zum Rassist" oder "Ein Moslems wird zum Rassisten" heißen muss. Vom Klang her, würde ich der zweiten Variante den Vorzug geben. Schärfer hört sich die erste Variante an. Wahrscheinlich ist beides möglich. Aber einen Grund, eine Regel kann ich nicht nennen.

Grüße,

Wolfgang Hebold

Gravatar: Hartwig

Das alles mag nicht verkehrt sein, was der Autor schreibt. Er gibt sich Mühe, keine Frage.

Was aber versteht der "Michel" davon? Muß er das (alles) wissen? Und noch viel mehr?

Ich frage mich, wann der grüne Oberbürgermeister den Aufständischen Dildos anbietet.

Es ist nicht mein Niveau, so zu reden, denn ich finde das Ekel erregend, aber, ich weiß aus leidensvoller empirischer Erfahrung, sehr wohl das der grünen Brut.

Ich kenne viele grüne Frauen und alle haben eins an der Waffel. Sie haben nur ein Thema im Kopf. Und alle sind sie entsetzlich dumm und primitiv, obwohl alle aus gutem Hause stammen, zumindest nach außen, die Fassade. Arm war keine. An der materiellen Armut hat es nicht gelegen, aber sehr wohl an der geistigen.

Man darf ja nicht mehr alles sagen. Aber, wenn wir in diese Falle laufen, dann haben wir keine Chance gegen diese Verbrecher. Wer diese bösen Menschen mit Blumen bekämpft, hat bereits verloren und nix verstanden.

Die von den Linken vorgegebenen Themen sind nichts als Schall und Rauch. Ich folge ihnen nicht und verlache diese dekadenten Leute. Ein einfaches Nein genügt zu allem was diese widerwärtigen Grünen wollen. Sie bringen nur Verderben und verantwortungsloses Handeln über dieses Land.

In meinem Haus haben ich allein und meine Familie die Meinungshoheit. Alle anderen haben keine Macht über uns.

Es sind die Frauen, die unser Land ins Verderben stürzen.

Gravatar: Rolande Freisler

"Wer das nicht glaubt, lese den Satz, den die Grünen an den Artikel 3 anfügen wollen: »Der Staat gewährleistet Schutz gegen jedwede gruppenbezogene Verletzung der gleichen Würde aller Menschen und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.«"

Dieser Satz verkörpert vor Allem das Problem, das die RotGrünen wie alle braunen (national -) sozialistischen Faschistinnen und Faschisten mit den Grund -, Freiheits -, Gleichheits - und Menschenrechten als Individualrechten haben, die ihrem Wesen nach Abwehrrechte des Bürgers und Individuums dem Staat gegenüber sind und eben gerade nicht "gruppenbezogene" Rechte oder Rechte irgendwelcher Kollektive oder "identity groups" dem Staat oder dem Einzelnen gegenüber ...

https://www.youtube.com/watch?v=wLoG9zBvvLQ .

Die Grünen wissen also wie üblich nicht, was sie tun, sowieso nicht, wenn sie nach politischer Macht und Autorität streben. Das ist nicht so schlimm, so lange es um "Dosenpfand" und um das Problem der "Weichmacher in Dildos" geht, in die sowieso eher Hartmacher gehören. Wenn die Fummelei aber auch am Grundgesetz losgeht, dann wird das wirklich fürchterlich.

Im Übrigen sind die RotGrünen selbst doch maximal antisozial, die denkbar übelsten Sexualrassistinnen, Sexualrassisten, Denunziantinnen und Denunzianten, da sie selbst die sexuelle Misshandlung von Kindern legalisieren und zu ihr und damit zum Eingriff in die unantastbare Würde des Menschen auffordern wollen, während sie andererseits ganz systematisch die bürgerliche Mitte und die Familie und überhaupt jede sich reproduzierende soziale Einheit, die sich nicht vorbehaltlos zu der entsprechenden Ideologie und Partei bekennt, mit der systematischen Denunziation spaltet, zersetzt und zerstört, reaktionär, repressiv, aggressiv, autoritär, patriarchal und eine Gefahr für Frauen und Kinder zu sein. "Frauen und Kinder zuerst" heißt es dann aber, wenn Sozialistinnen und Sozialisten ihre große kleine Welt vor dem Untergang und vor ihren Hauptfeinden retten, den immer noch nicht besiegten Jahreszeiten im steten Wechsel von Frühling, Sommer, Herbst und Winter ...

https://www.youtube.com/watch?v=svlODNLck9A&feature=youtu.be&t=839 .

Inzwischen scheint sogar die deutsche Justiz zu bemerken, dass da etwas nicht ganz stimmt, und wenn es so weit kommt, dass die etwas bemerkt, dann will das weiss Gott etwas heißen ...

https://www.blizz-regensburg.de/wp-content/uploads/2019/06/justitia-Fotolia_176917483_Subscription_Monthly_XL-1200x900.jpg

https://menschundrecht.de/rotgruen.jpg .

Gravatar: Betrachter

Hinter den massiven Ausschreitungen in Stuttgart stecken doch gewiss die " linksgrünen Verbrecher " .
Es muss für den grünen Bürgermeister Kuhn schon sehr bitter sein zugeben zu müssen, dass die " wahren Ver-brecher " aus der " linksgrünen gewalttätigen " Klientel von ihm stammen.
Aber die " stinkekeligen verlogenen Staatsmedien " wer-den sicher versuchen die Chaotenwie immer in die
" rechte Ecke " zu stellen.
Die linksextremen Antifa- Schlägertruppen werden doch stets in Schutz genommen, gleich wie groß die Verwüst-ungen auch sind.
Da kann man nur noch sagen " kriminelle Drecksmedien " !

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Wer das nicht glaubt, lese den Satz, den die Grünen an den Artikel 3 anfügen wollen: »Der Staat gewährleistet Schutz gegen jedwede gruppenbezogene Verletzung der gleichen Würde aller Menschen und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.« ...

... „Es scheint, als unterhielten manche Deutsche eine beinahe sakrale Beziehung zu ihrem Grundgesetz, ähnlich wie konservative Amerikaner zu ihrer Verfassung. Doch es gibt auch wichtige Unterschiede. Amerikanische Originalisten huldigen dem von ihnen bewunderten Dokument, indem sie es möglichst unverändert zu bewahren versuchen und es wortgetreu im Geiste seiner Verfasser ausgelegt wissen wollen. Deutsche Verfassungspatrioten – vor allem die prononciert Progressiven unter ihnen – streben dagegen nach einer Anpassung des Grundgesetzes an die Zeitläufte und dabei möglichst nach Perfektion: Jedes Wort soll sitzen, kein Detail darf das gegenwärtige Gerechtigkeitsempfinden stören.“ ...
https://www.nzz.ch/meinung/soll-das-wort-rasse-aus-dem-deutschen-grundgesetz-verschwinden-ld.1560945

Gravatar: Lutz

Im Augenblick, wo der Antirassist unterscheidet, enttarnt er sich schon als Rassist. Wie wollte er sonst erklären, was Rassismus ist?
Das Pardox ist, daß es keinen Antirassismus gibt.

Was es gibt, sind Menschen, die - meinetwegen - in Rassen unterscheiden. Wir können auch Ethnien sagem Völker, Stämme, Nationen, Indigene.

Der Antirassist ist nichts anderes als ein arroganter Rassist.
Ich denke, das weiß auch jeder. Und jeder weiß, was das Spiel mit dem "Antirassismus" soll. Es ist ein versteckter antideutscher Rassismus. Wir werden nicht nur sprachlich, sondern auch mit Gesetzen vor den zugewanderten "Rassen" herab gesetzt. Und die werden zur Arroganz aufgefordert.
Die Grünen sagen quasi, kehr den Schweinehund heraus.

Es gibt nur zwei Arten von Menschen, Rassisten und arroganten Rassisten. Arrogante Rassisten sitzen im Parlament und blähen sich auf, und arrogante Rassisten neigen zur Ausmerzung anderer Rassen. Was ist der Dünkel anderes, als Arroganz?

Das Grundgesetz erkennt die Rassen an, weil der Begriff sich eingebürgert und Unterscheidung nicht verboten werden kann. Unterscheiden ist eine naturgegeben Fähigkeit.

Das Grundgesetz verbietet nicht, die Rassen zu unterscheiden, weil das unmöglich ist, es verbietet, die andere Rasse wegen der Andersartigkeit zu benachteilgen.

Konrad Adenauer war nicht so dumm, daß er nicht gewußt hätte, was er schreiben soll. Er hat den Punkt exakt getroffen.

Die Bezeichnung "Rasse" hat sich eingebürgert. Man kriegt sie nicht mehr weg, und dafür sorgen genau diejenigen, welche die Ideologie mit dem "Führer" teilen. Die Klassenkämpfer sind in Wahrheit Rassenkämpfer.

Normal wäre, von Stämmen, Völkern und Nationen zu sprechen. Wir sagen ja auch nicht Rassenrecht, sondern Völkerrecht. Und das gibt es für die Grünen auch nicht.
Die Grünen sind de facto Volksverhetzer nach Recht und Gesetz, denn sie verneinen das Volk.

Im übrigen ist es "verboten", die Grundrechte anzutasten. Und das tun die Grünen unaufhörlich. Die zersetzen den Staat. Und die anderen Parteien tun das auch - seit Jahr und Tag und verbotener Weise.
Man schaue Art. 21, 2 GG.

Und auch wenn das arrogant klingen mag, ich habe das immer beschworen und gesagt. Und keiner wollte hören, außer einer winzigen Minderheit.

Was wir jetzt haben, und das ist das Resultat, einen Konkurrenzstaat auf deutschem Gebiet.

Schwerhörigkeit wird immer bezahlt.

Gravatar: Günter R.

Werter Autor!


"Ein Moslem, der seine Religion über die anderen stellt, wird zum Rassist. Ein Armer, der die Reichen für ihren Reichtum verachtet, wird zum Rassist. Ein Grüner, der die Roten für ihre Morde verdammt, wird zum Rassist. "

Sollte es nicht heißen: ".....wird zum Rassisten" ? Wenn es richtig sein soll?

Habe ich da eine Reform verpennt? Diese Frage ist durchaus ernst gemeint; könnte ja sein..........

Und da man so etwas in letzter Zeit ständig liest, will ich das jetzt endlich einmal wissen. Helfen Sie mir?

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Natürlich verlernt niemand Rassismus, wenn im Grundgesetz ›Rasse‹ durch das fast gleichlautende ›rassistisch‹ ersetzt wird; solch einen Schluss wird nur ein unrasierter Kleinbürger ziehen, der nicht bis drei zählen kann.“ ...

Ist es Rom nicht ähnlich?

„Der Vatikan hat kürzlich eine Konferenz zum Thema Schwarze Löcher und Kosmologie veranstaltet. Was kam dabei heraus?“

„Je mehr wir vom Universum verstehen, desto sinnloser erscheint es uns“!?
https://science.orf.at/v2/stories/2845673/

Ist es deshalb etwa unsere(?) heißgeliebte(?) Allmächtige(?), welche gerade auch das „kosmisches Schicksal“ der von ihr diktierten Deutschen bestimmt
https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/faszination-universum-unser-kosmisches-schicksal-100.html,
was unter Chinas Kaiser um ein Haar selbst seinem(?) deutschen Jesuiten https://de.wikipedia.org/wiki/Adam_Schall_von_Bell
- unter entsprechenden Umständen aber auch unsere Göttin(?) – den Halsaufsatz gekostet hätte, der bei ´ihr` scheinbar immer fülliger wird?

Hatte der Vatikan doch gerade erst begonnen, das heliozentrische Weltbild gegen(?) den Willen Gottes - bzw. dem seiner Alten - zu akzeptieren!

Ob die damaligen Chinesen unsere(?) Allmächtige(?) nach ihrem etwaigen Tod wohl ähnlich entsorgt hätten, wie man es scheinbar mit den vielen Corona-Toden(?) in Italien - und sicherlich auch anderswo - praktizierte?
https://www.rubikon.news/artikel/der-tod-in-italien

Um den „letzten Rassisten“ den Weg zu ebnen, ´unsere` Verfassung zu schützen???

Gravatar: Blindleistungsträger

ZITAT: "Und so würden am Ende die letzten Rassisten die Verfassung beschützen."

Aktuell wird die Verfassung von den vorletzten Rassisten "beschützt".

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