Die Abrechnung mit der Energiewende

Das Sachbuch von Klaus Maier - Die nötige Wissensgrundlage für den Durchschnittsbürger – Die näheren Details für den, der mehr wissen will – Das Untermauern des Dargestellten als Dokumentation – Die Pflicht, sich kundig zu machen – Die Energiewende als GAU = Größter Anzunehmender Unfug – Die Wiederlegung der CO2-Theorie – Energiewende-Mehrkosten 2050 für eine 4-köpfige Familie jährlich 26 000 Euro – Eine Kehrtwende ist zwingend

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Kritische und ablehnende Bücher zur sogenannten Energiewende gibt es etliche. Nun ist ein weiteres erschienen. Es ist das gründlichste, das ich kenne. Auch das umfassendste. Geschrieben hat es der Diplom-Ingenieur und Fachmann für Elektrotechnik Claus Maier. Das Buch heißt „Die Abrechnung mit der Energiewende“. Rhetorisch fragt Maier „Warum Abrechnung?“ Seine Antwort: „Ich will mit dem Narrativ*) der notwendigen Energiewende abrechnen. In Abrechnen steckt auch der Teil rechnen, und das passt auch, weil meine Arbeit mit vielen Berechnungen verbunden war.“ Maier versteht sein Buch als Fundamentalkritik: Die Energiewende mit ihrem Schwerpunkt, anthropogenes Kohlendioxid (CO2) zu vermeiden, sei weder notwendig noch machbar. Dies sorgfältig zu begründen und mit Zahlen zu belegen, sei der Anspruch des Buches. Viele Energiewende-Kritiker meinten, diese müsse einfach nur besser gemacht werden. Das bezieht sich auf jene, die sich im Klein-Klein der Ausgestaltung verzetteln und interventionistisch verheddern. Wer aber, wie Maier, weiß und belegt, dass die technischen und wirtschaftlichen Hürden der Energiewende unüberwindbar sind, muss sich mit diesem Klein-Klein überhaupt nicht befassen, sondern darf es einfach links liegen lassen und erwähnt es nur am Rande. So verfährt er dann auch.  

An wen sich das Buch richtet

Für wen ist das Buch geschrieben, an wen richtet es sich? Klar, für alle, an alle. Eher bescheiden äußert sich der Autor selbst dazu. Für ihn ist der Adressat der „am Thema interessierte Durchschnittsbürger“ wie auch die “Wirtschafts- und Wissenschaftsjournalisten“. Nicht auch die politische Führung? Die nämlich erwähnt Maier nicht. Vermutlich deswegen, weil sie gegenüber Wissensvermittlung, wenn sie ihnen nicht in ihren politischen Kram passt, resistent ist; hinter ihrer Klimaschutz- und Energiewendepolitik stehen andere Beweggründe. Klimaschutz ist nur das dem Volk vorgegebene Ziel, damit es mitmacht und die ihm damit aufgezwungenen Unbilden ohne Auflehnung und Aufstand  hinnimmt - wie beim Gesundheitsschutz gegen das Coronavirus.   Bitte hier weiterlesen  

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Björn Dobermann

Die Abrechnung mit der Energiewende

Und über das EEG wurden Nettoersparnis für die Stromkunden von 2011 bis 2018 von insgesamt 70 Milliarden Euro für die Stromkunden erreicht.
Forscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) berechneten auf Grundlage historischer Preisdaten, welche Preise sich an der Strombörse in den Jahren 2011 bis 2018 ohne die Einspeisung aus Windkraft und Photovoltaik ergeben hätten.
Das ist eine Nettoersparnis für die Stromkunden von 2011 bis 2018 von insgesamt ca. 70 Milliarden Euro.
Man bezahlt zwar die ca. 35 Milliarden € an EEG-Umlage man spart aber rund 45 Milliarden € beim Stromeinkauf.
Am ende ist Strom um ca. 10 Milliarden günstiger mit EEG, mit EEG-Strom im Jahr für den Endkunden.
Quellenangabe:
https://www.ecoreporter.de/artikel/ews-studie-wind-und-solarstrom-bremsen-den-anstieg-der-strompreise/

Das kann man auch selber vom Grundsatz nachprüfen.
Wenn man mal die Zeiten betrachte wo geringe Mengen an EE-Strom da ist sind die Börsenstrompreise in der Regel sehr hoch und in Zeiten wo EE-Strom reichlich vorhanden ist da ist der Börsenstrompreis extrem gering ab und zu sogar Negativ.
Der abgeminderte Börsenstrompreis ist natürlich auch Bestandteil der Stromrechnung und schlägt bis zum Endkunden durch.

Gravatar: Werner Mueller

Die Abrechnung mit der Energiewende:

Ein kWh von meiner über 24 Jahre alten PV-Anlage verursacht
Kostet von unter 0 Cent/kWh (-4 Cent) und es
kommen immer noch leicht über 1000 kWh von jeden kWp im Jahr.
Wir haben so ca. von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, also
an 3500 bis 4000 Stunden im Jahr habe ich PV-Strom.
Das kann kein Kernfusionsreaktor kein Kernkraftwerk oder
Kohlekraftwerk zu dem Preis an meine Steckdose liefern.

Solarstrom ist für den Bürger und auch Betriebe die günstigste Energiequelle, aber nicht die einzige.

Gravatar: Egon Dirks

Noch das soll dazu gesagt werden, um den „Energiewende“-Schwachsinn richtig zu verstehen, das aber möglichst kurz und ohne in die Details einzugehen.

Der Dachsolarstrom ist der EINZIGE Strom der mit Hilfe der Wechselrichter (Umwandlung von Gleichstrom in den Wechselstrom) direkt ins weltweit größte und Störungshäufigkeitstee sog. Haushaltsstromnetz 0,4 kV bei uns kommt und hier auch BLEIBT, weil, das Wichtigste sofort, den Strom kann man nicht vom Netz 0.4 kV trennen (auch teilweise!) um ihn hoch zu transformieren und transportieren zu können, wie z.B., bei einer industriellen PV Anlage, egal, wie klein sie ist, der PV (wechsel) Strom wird auf den Schienen 0,4 kV „GESAMMELT“ und kann problemlos beliebig hoch (10-110 kV) transformiert und dann auch transportiert werden, aber wiederum bei organisierter Stromabnahme von der Seite 10-110 kV, mehr gesagt, wenn zwei Dörfer 3-5 km weit auseinander liegen und in einem wir ständig übrige PV Leistung haben und wir wollen den übrigen Strom ins Nachbardorf leiten, leider geht es nicht, weil wegen Verlusten darf eine Leitung 0,4 kV nicht länger als 1,0-1,2 km lang sein und höher transformieren geht es auch nicht; also, eine PV Anlage stellt ihre Leistung ins Netz 0,4 kV und..., was wichtig ist, sorgt für Ausgleich der Spannung 0,4 kV im Netz, darf aber nicht übertrieben werden um den gegen Effekt nicht zu haben, und, - wird im Radius bei 500 m rund ums Dach Strom abgenommen (jemand bohrt Löcher, melkt Kühen oder ladet eine E-Auto Batterie, in keinem Fall aber Batterie, als PV Stromspeicher, das ist sauberer Raub!), - hat man eine Menge vom PV Strom, die übrige Leistung bleibt ODER ungenutzt, ODER fehlende vom Dorf-Trafo nachgeliefert, das ist, wie auch immer, die Stromerzeuger stellen eine mit dem möglichen Verbrauch abgestimmte Leistung ins Netz, Teil der Leistung wird in die Elektrische Arbeit umgesetzt (kWh) und das ist das, was unsere EE Doktoren-Professoren NIE begreifen können, dass NUR der STROMVERBRAUCH bestimmt die STROMGRÖSSE im Netz, zu kompliziert für einen Doktoren Schädel und das ist der Beste Beweis, dass das keinen „überschüssigen“ Strom geben kann und so weiter, und so fort...

Jetzt zurück zum PV Strom und da die Frage: Wie bei dieser oben Physik des Dachsolarstromes konnte der deutsche Solarstrom die Pariser vom Erfrieren retten oder KANN unserer Großindustrie in großen Mengen zum Verbrauch hergestellt werden?! Der DACHsolarstrom ist unwahrscheinlich wichtig, ABER NUR als Haushaltsstrom, der im Haushaltsstromverbrauch den fossilen möglichst ersetzen soll und NICHTS MEHR! Und das ist zum Lachen, wie ELEKTRODUMM ein PV Anlage Besitzer oder ein Institut für SOLAR SYSTEME sein müssen, die diese PV Grundlagen nicht kennen... Auf Eins gehe ich nicht ein: Der Dachsolarstrom kann nicht Mal erfasst werden, das ist eine komplizierte Frage, nicht in einem Staat, sondern wenn in einem Dorfnetz 0,4 kV wir 3-4 Arten vom Strom haben, dann..., ja, der Stromzähler der zählt den Strom, der durch ihn fließt ab, was aber die Stromart betrifft, das weiß nur der Himmel, deswegen die EE Prozente, die die EE Komödianten aus den Daumen raus saugen, nur eine schwarze EE Elektro-Lügerei sind! Und da hab ich geschrieben, die kommende ZWEI Jahren, bin ich sicher, bringen das Geplapper von dem „Überschüssigen“ auf den Tisch, für die hochrangigen EE Komödianten ist das – rette Dich, wer kann!, alle Augen schauen jetzt auf den möglichen „Retter“ Namens J. Thyssen, NUR der kann den EE Wagen aus dem EE Dreck ziehen und macht das auch und das, mir nach, wird die Letzte RICHTIGE Abrechnung der Stromkonzerne mit der „Energiewende“ sein...

Beste Grüße.

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Ernst-Friedrich Behr 31.08.2020 - 09:13

Klären Sie uns/mich doch bitte auf, auf welchen anderen Foren ich angeblich Kommentare in den vergangenen Jahren geschrieben haben soll.

Ich kenne, von ganz wenigen Einzelfällen einmal abgesehen, keine. Regelmäßig, wie hier auf FW, gibt es von mir keine Kommentare sonstwo, aber Sie bringen einen da auf neue Ideen.

Sonne und Wind, alle EE, ersetzen konventionelle Brennstoffe, mit der Konsequenz: Deren Jahresverbrauch sinkt signifikant (!).

Was ist daran angeblich eine "Falschaussage" ?
Wo "lüge" ich angeblich bewusst?

MfG, HPK
P.S.: Ihre Taktik über falsche Anschuldigungen zu zermürben ging noch nie auf, geht nicht auf und wird auch in Zukunt nicht aufgehen.

Gravatar: Ernst-Friedrich Behr

Herr Klein, Sie schreiben:

"Wo also soll ich angeblich lügen?"

Es ist alles gesagt, was Sie wissen müssen, um das zu erkennen. Lesen Sie das nach, was ich und andere bisher dazu geschrieben haben. Und danach verhalten Sie sich dann aufgeklärt, d.h. benutzen Sie Ihren eigenen Verstand ohne die Anleitung anderer. Und wenn Ihnen das gelungen ist, tun Sie das, was alle Forentrolle tun sollten: Trollen Sie sich.

Gravatar: Egon Dirks

Wenn morgen ans Netz wie es ist NOCH DAZU 5 AKWs und 10 000 WKAs angeschaltet werden: - Wird es dadurch im Netz mehr Strom geben?! -

Kommt, schauen wir, wie ich das verstehe... Unser Jahresstromverbrauch ist Konstant 630-650 TWh und wenn es keinen zusätzlichen zum vorhandenem Stromverbrauch geben wird, kann es nicht mehr Strom im Netz geben! Über das habe ich schon in der „Elektroenergetik“ geschrieben, das Problem hier ist, wir haben keinen zusätzlichen Stromverbrauch, sondern wollen vom fossilen auf Ökostrom umsteigen, goldene Idee, ABER seit Fukushima (2011!) haben wir bei 90 GW Wind- und PV Leistung, sagen und glauben wir, ans Netz angeschlossen und praktisch NICHTS von fossilen Stromerzeuger stillgelegt und da muss man richtige deutsche EE Doktoren-Professoren sein, im nicht zu fragen – woher den soll das den zusätzlichen Ökostrom im Netz geben?, diese Abschaltungen bei Starkwind, diese hochfahren von Kraftwerken und-und... sind doch reiner Blödsinn, der mit ELEKTRO nichts zu tun hat, weil, ob eine Windmühle oder hundert in einem demselben Elektro-Knoten ans Netz gehen, ist das dem Netz scheißegal und elektrisch ändert sich ABSOLUT nichts, es wächst NUR gefährlich die Kurzschlussstromleistung im Knoten, was wiederum überwacht wird; mehr gesagt,
bei Stilllegung geht es nicht um eins zu eins, sondern, es wäre genug gleichzeitig mit Anschlüssen von EE Quellen, mitzuteilen, was von fossilen stillgelegt wurde, z.B., bei 90 GW Öko- rein sind 10 GW fossilen raus, das wäre elektrisch und da könnte man sagen, dass hinter der „Energiewende“ haben wir doch ZWEI Elektromonteure, die elektrische denken können, so ABER haben wir die EE Deppen vom Fraunhofer Institut mit blöden Stromschwankungen in dem 15 min Takt und grüne Papageien hier, die diesen Blödsinn für fette Bezahlung ins Volk weiter krähen verpflichtet sind...

Es können Fragen und andere Meinungen sein, bitte, warum soll man nicht versuchen dass alles klären?, mehr gesagt, ich würde gerne in die Verhältnisse Dachsolarstrom und die Netze reinschauen, um Mal für immer den EE Blödsinn von Dachsolarstromtransport und dessen Nutzung in der Industrie beenden...

Beste Grüße.

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ E.F.Behr
Der spezif. Verbrauch der Kohle-KWs steigt: d'accord, wegen dem zunehmenden Teillastbetrieb.
Die schnell regelbaren Gas/Steinkohle-KWs sind aber genau dafür konstruiert.

Das der absulute Brennstoffverbrauch im Jahr steigt: Nein, die EE ersparen uns Import und Verbrauch fossiler Ressourcen, in der Jahresbilanz.

Wo also soll ich angeblich lügen?
MfG, HPK

Gravatar: Oliver Hilgendorff

@Hans Diehl sind sie jetzt der gesetzliche Vormund von HPK oder was wollen Sie von mir ? Wer Umweltzerstörung und Kinderarbeit in Lithiumminen wohlwollend für seine Ideologie in Kauf nimmt, der hat absolut keine Stimme bei mir.

Falls Sie die Umweltzerstörung abstreiten wollen- für alle Fälle hier :

http://www.pi-news.net/2020/08/investitionsbeschleunigungsgesetz-der-politische-turbo-fuer-das-windrad/

Ihr Freund HPK wurde übrigens auch schon gewürdigt , und zwar bei : https://www.freiewelt.net/blog/peterchens-methan-psychologie-der-axt-mann-von-limburg-und-andere-kuriositaeten-10079362/

Gravatar: Egon Dirks

Werter Ernst-Friedrich Behr,...

...glauben Sie mir, bitte, wenn Sie den Vorschlag vom HPK annehmen über Beton usw. diskutieren zu wollen, ich finde das für Wunderbar, weil was Strom angeht, da hat HPK absolut keine Ahnung, was das ist, auch Ihre Elektrohalbwahrheiten schaden nur bei der Aufklärung des „Energiewende“-Schwachsinns, solche allgemeine Behauptungen, wie: - „Und durch den Vollgas-Bremse-Betrieb erhöht sich der spezifische Verbrauch konventioneller Brennstoffe (Faustregel)“, Millisekunden genau..., das Netz bricht zusammen und-und..., das sind doch EE Doktoren-Professoren Anekdoten, die sie den Studenten an die Ohren anhängen, die mit dem realem Elektro-Leben nichts zu tun haben... Hab vor kurzem geschrieben, wenn morgen ans Netz wie es ist NOCH DAZU 5 AKWs und 10 000 WKAs angeschaltet werden und gefragt: Wird es dadurch im Netz mehr Strom geben?! Und das Interessanteste da ist, dass keine Sau will da was sagen, nur Hans Diehl hat da was Unbestimmtes ausgegeben... Wir ABER wollen tausende neue Windmühlen reinstecken (?!) uns ALLE werden in DASSELBE Netz angeschaltet..., wäre es nicht besser darüber zu diskutieren, als mit leerem Beton Bla-bla sich beschäftigen?

Beste Grüße.

Gravatar: Hans Diehl

Eine solche Konstruktion ist höchst gefährlich, weil er die Möglichkeit enthält, durch Preismanipulation mit kleinen Strommengen an der Börse die Preise für Verträge mit großen Strommengen zu verändern. Mutatis mutandi hat man ja bei der Manipulation von Libor und Euribor durch Großbanken wie die Deutsche Bank gesehen, wie leicht sich damit Geld verdienen lässt. Ich bin sicher, dass an der Strombörse die gleichen Manipulationen stattfinden.




Oliver Hilgendorff sagt:

@HPK, Sie provozieren noch so lange bis wirklich mal persönlicher Besuch kommt. Und dann aber nicht jammern und herumgreinen !



Wenn das noch mit den Forumsregeln vereinbar ist, sollte man sich tatsächlich überlegen ob eine sinnvolle Diskussion noch möglich ist.

Gravatar: Ernst-Friedrich Behr

Herr Klein, Sie schreiben:

"Sonne und Wind sind eben umme, Herr Behr."

Sie haben recht, Sonne und Wind sind oft um. Dann müssen konventionelle Kraftwerke die Last übernehmen, sonst bricht das Netz zusammen. Dann kann es allein mit Sonne und Wind nicht wieder hochgefahren werden.

Und durch den Vollgas-Bremse-Betrieb erhöht sich der spezifische Verbrauch konventioneller Brennstoffe (Faustregel: Vereineinhalbfachung bis Verdoppelung). Dieser Mehrverbrauch ist der Brennstoffverbrauch von Sonnen- und Windstromerzeugung. Ihre Aussage, dass die Stromerzeugung mit Sonne und Wind keine konventionellen Brennstoffe erfordere, ist also eine Falschaussage bzw., bei Ihnen, da Sie es auch wissen, eine Lüge. Das können Sie alles im Buch von Herrn Maier nachlesen. Da haben Sie dann auch gleich Ihre Quelle.

Gravatar: Oliver Hilgendorff

@HPK, Sie provozieren noch so lange bis wirklich mal persönlicher Besuch kommt. Und dann aber nicht jammern und herumgreinen !

Gravatar: Hans-Peter Klein

Zusatz, extra für Herrn Behr:

Und wie siehts bei den AKWs aus:

?

Ein großer Teil des verbauten Stahls, Stahlbetons und Betons ist noch nicht mal als Straßenschotter wieder zu verwenden, geschweige als Fundamente für WKAs.

Es sind auf immer und ewig Altlasten, die mühsam und aufwendig "entsorgt" werden müssen.

Hat jemand Interesse, dieses Therma weiter zu vertiefen?
Gerne.

MfG, HPK

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Ernst-Friedrich Behr 26.08.2020 - 10:46

Ach, der Herr Behr, kontert sogar mal mit konkreten Zahlen. Mutig, mutig, überfordern Sie mal nicht Ihre "Syllapsen", denn:

Zahlen, die müssten sich doch überprüfen lassen.
Könnten Sie uns Ihre geheimen Quellen ein Stück weit offenbaren, wäre ganz nett, würde die Erklärung erleichtern, danke.

Aber eins kann man jetzt schon sagen:
Stahl, Stahlbeton, Beton, sind alles recycelbare Materialien, habe ich Anfang dieses Jahres noch selbst beobachtet, als ein ganzes Hochhaus abgerissen und zerbröselt wurde und anschließend wieder im Betonmischer für ein Neues Hochhaus landete.

Was wir auch schon, seit den '90ern, wissen:

Windkraftanlagen hatten damals bereits einen sog. energetischen Erntefaktor von über 30, der dürfte heute bereits bei >50 liegen. D.h. im Laufe der technischen Lebensdauer erzeugt eine Windkraftanlage etwa das 50-fache an äquivalenter Primärenergie wie für ihre Herstellung verwendet wurde. Der Erntefaktor ist wichtig bei der Erstellung von Ökobilanzen.

Und bei Kohlekraftwerken? Die fangen mit einem hohen Primärenergieaufwand an und der wird mit jeder erzeugten kWh immer größer, da i.d.R. 2/3 der eingesetzten Primärenergie des Brennstoffs durch die Verbrennung als Wärme, Ruß, unverbrauchte Kohlenwasserstoffe, usw. ungenutzt in die Umwelt gepustet werden. Diese ungenutzte Energieverschwendung fällt bei den Erneuerbaren Energien komplett weg, da ja gar keine Brennstoffkosten entstehen, Sonne und Wind sind eben umme, Herr Behr.
Quellen? Soviele Sie möchten.

Aber gut, das der Herr Behr auch solche Aspekte endlich mal anspricht. Bringt neuen, frischen Wind in die Diskussion.
Da lassen wir uns bekanntlich gerne drauf ein, schließlich ist der Wind eine erneuerbare Energiequelle.

MfG, HPK
P.S.: Lasst uns anstoßen, auf den Erntefaktor der EE, mit einem halbtrockenen Spätburgunder 2019 Rosé.
(Heute haben wir über 20.000 Flaschen Wein abgefüllt.)

Gravatar: Ernst-Friedrich Behr

Herr Diehl, Sie schreiben:

"Selbst wenn die unbelegten Zahlen stimmen würden, die Sie nun angeführt haben, ..."

Die Zahlen sind richtig. Sie können das im Buch von Herr Maier, um das es in diesem Artikel von Herrn Dr. Krause geht, nachlesen. Dort werden übrigens noch viel ungünstigere Zahlen genannt. Wenn Sie andere Zahlen haben, nennen und begründen Sie diese.

Gravatar: Egon Dirks

@ Hans Diehl,...

...sage sofort, dass ich sehe keinen großen Unterschied zwischen einem echten und einem virtuellen EE Deppen, bin sicher dass von uns beiden einer ein vollendeter ELEKTRODEPP ist, es bleibt nur festzustellen – WER?! Sie oder wer sich als E.on da „verkauft“ um das Volk glaubwürdiger zu berauben, erklären erst das: „...wird Ihr überschüssiger Solarstrom als Guthaben in der E.on SolarCoud gespeichert.“...

Wenn Sie nicht erklären, was aus Sicht Physik ihr „überschüssiger Solarstrom“ ist, dann erkläre ich Sie mit E.on als aktuellste virtuelle EE Deppen deutschlandweit... Kommt, werden wir nicht EE Deppen suchen, wer was gesagt oder geschrieben hat, kommt, Sie erklären in paar Sätzen, wie Sie sich das Speichern von Solarstrom vorstellen, mit oder ohne Batterie, wie hier bei E.on EE Deppen, egal, teilen Sie es uns, bitte, mit und dann erkläre ich, wie ich da verstehe...

Beste Grüße.

Gravatar: karlheinz gampe

@ Hans Diehl

Virtueller Speicher ist Quatsch ! Die grüne Dame hat 0 Ahnung !

Ist ja bei ungebildeten rotgrünen Idioten nicht ungewöhnlich !
RWE hat mal sowas geschrieben vom virtuellen Speicher geschrieben aber nur als Denkmodell. So wie ich mir als Student einen n dimensionalen Vectorraum als Schublade, innen mit immer neuen Schubladen vorstellte !

Gravatar: Hans Diehl

E.F. Behr sagt:
Ja, aber der Stahlverbrauch für die Herstellung von Windmühlen beträgt, bezogen auf die erzeugte elektrische Arbeit, etwa das 10- bis 12-fache, der Stahlbetonverbrauch etwa das 15-fache, der Verbrauch an Kohlefaser-Verbundkunststoffen etwa das 100-fache des Verbrauchs konventioneller Kraftwerke.


@ E.F. Behr.
Selbst wenn die unbelegten Zahlen stimmen würden, die Sie nun angeführt haben, ändert das nichts daran, das Windmühlen auch tatsächlich aus eigener Kraft elektrische Arbeit erzeugen, wenn sie in Betrieb gehen, und das alles wieder einspielen können, was bei konventionellen Kraftwerken nicht der Fall ist wenn nicht ständig weitere Rohstoffe zugeführt werden.


Dazu kommt, dass Windmühlen viel schneller in der Herstellung sind, und die Kosten kalkulierbarer, wie Sie im Folgenden erkennen können.

https://www.swr.de/swr2/wissen/swr2-wissen-2019-12-16-102.pdf
Zitat:...Auch 14 Jahre nach Baubeginn hat das finnische AKW Olkiluoto noch keine einzige Kilowattstunde Strom erzeugt. Dafür sind die Kosten explodiert.

Oder hier:
https://www.handelszeitung.ch/unternehmen/technologie/akw-hinkley-point-wird-viel-teurer-als-geplant-1436511

Gravatar: Ernst-Friedrich Behr

Herr Diehl, Sie schreiben:

"Diese Rechnungen kommen doch auch für die Herstellung der konventionellen Anlagen."

Ja, aber der Stahlverbrauch für die Herstellung von Windmühlen beträgt, bezogen auf die erzeugte elektrische Arbeit, etwa das 10- bis 12-fache, der Stahlbetonverbrauch etwa das 15-fache, der Verbrauch an Kohlefaser-Verbundkunststoffen etwa das 100-fache des Verbrauchs konventioneller Kraftwerke. Hinzu tritt noch die Erhöhung des Brennstoffverbrauches um etwa das 1,0- bis 1,8-fache in den konventionellen Kraftwerken, der durch die erratischen Schwankungen der Verfügbarkeit von Wind- und Sonnenenergie verursacht wird und die konventionellen Kraftwerke in den Vollgas-Bremse-Betrieb zwingt. Dadurch entsteht, wie etwa bei Kraftfahrzeugen im Stadtverkehr, eine Verbrauchssteigerung.

Dieser Brennstoff-Mehrverbrauch ist ein Brennstoffverbrauch, der durch die Stromerzeugung aus Wind und Sonne verursacht wird, aber lediglich in den konventionellen Kraftwerken anfällt. Die Betreiber konventioneller Kraftwerke bekommen hierfür kein Geld, obwohl es ein Brennstoffverbrauch der Wind- und Sonnenstromerzeugung ist. Er ist übrigens ein wesentlicher Grund dafür, dass der Verbrauch an konventionellen Brennstoffen bisher nicht gesunken ist, trotz der erhöhten Erzeugungsanteile der Fakepower aus Wind und Sonne.

Gravatar: Hans Diehl

Egon Dirks sagt.
WARUM DAS STROMNETZ KEINEN STROM SPEICHERN KANN.“
„Anschaulich erklärt er, warum das Stromnetz keinen Strom speichert, was aber eine unwissende Politikerin von ihm ernsthaft meinte erwarten zu können und sich damit öffentlich der Lächerlichkeit preisgab.“


@ Egon Dirks.
Sie müssen auch richtig lesen und verstehen. Die Politikerin hat von einem „Virtuellen“ Speicher gesprochen den das Stromnetz bietet.

Und das wird in der Praxis zunehmend angeboten.

Siehe hier z.B. https://www.eon.de/de/pk/solar/solarbatterie/eon-solarcloud.html

Zitat:...100 % Freiheit durch eigene Energie
Mit der E.ON Aura Solaranlage produzieren Sie eigenen günstigen Strom. In der E.ON SolarCloud können Sie Ihren eigenen Solarstrom unbegrenzt „virtuell“.. speichern. So ist immer Energie da, wenn Sie welche brauchen. Zitat Ende.

Lächerlisch macht sich da allenfalls jemand, der nicht weiß was virtuell bedeutet.

Gravatar: pol. Hans Emik-Wurst

Es gibt im geistigen Umfeld der Demokratie-Lüge einen ganzen Sack voll weiterer Lügen, die im Laufe der letzten 200 Jahren entwickelt wurden. Man braucht gar nicht so tief zu stechen wie Klaus Maier. Ein Minimum an Denkvermögen, Allgemeinbildung und Intelligenz genügen bereits: 100 bis 120 sind ein guter Anfang.

Es ist vielmehr die akademische Arroganz von Professoren, welche die Fragen von Studenten einfach vom Tisch wischt. Um schließlich einen gewünschten Beruf ergreifen zu können, werden die Denkverbote hingenommen. Unmerklich verändern sich in wenigen Jahren die Wahrnehmungen, bis schließlich die finanziellen Zwänge durch Frau und Kinder keine Wahl mehr lassen.

Wen wundert es dann noch, wenn Männer sich ab 50 oder 60 ihrer Geisteskraft erinnern und anfangen auszupacken?
https://www.dz-g.ru/Energiewirtschaft

Gravatar: Manfred Hessel

@Hans Diehl und @HPK, das Wort ABRECHNUNG klingt für mich wie ein liebliches Liedlein zu dem ich den Takt schlagen werde.

Gravatar: Egon Dirks

@ HPK,...

...ich dachte schon, dass Sie uns verlassen wollen, ABER Gott sei Dank, Sie bleiben uns erhalten! Sage ehrlich, dass ohne Ihren grünen EE Blödsinn ist es mir teuflisch langweilig! Hier, bitte: -

„Die aktuelle Dynamik ist unter anderem dadurch zu erklären, das neben dem zügigen PV-Ausbau vor allem die Energieeffizienzmaßnahmen allmählich ihre volle Breitenwirkung entfalten.“

Ich gebe mir ein Ohr abschneiden, wenn Sie WIEDER ZWEI Worte zu den Energieeffizienzmaßnahmen bei PV-Ausbau aufs Papier schreiben, dass ist doch schwer vorstellbar, dass es EE Deppen gibt, die schreiben, OHNE Ahnung zu haben, was sie schreiben... Noch Besser das: -

„Auch auf dem Wärmesektor passiert unglaublich viel, hocheffiziente Wärmepumpen, mit EE-Strom angetrieben, zählen zu den Favoriten bei der Wärmewende,...“

Wärmesektor das ist deutschlandweit! Und wo wollen Sie deutschlandweit EE Strom für die Wärmepumpen nehmen, der EE Strom ist doch deutschlandweit im allgemeinen Netz?, ist das nicht genauso EE DUMM, wie E-Auto mit EE Strom tanken oder Wasserstoff mit EE Strom produzieren, haben Sie welche Ahnung, was allgemeines Netz ist, kann ein allgemeines Netz PV Energieeffizienzmaßnahmen haben? Ha-ha-ha! Mädels, haltet mich fest, ich platze vom Lachen...

Beste Grüße.

Gravatar: Egon Dirks

Werter Hartwig,...

„Man braucht kein Buch zu lesen. Es hat auch nichts mit der Vernunft zu tun. So ein totaler Schmarn... Unfaßbar, was hier geboten wird.“

...dass sehe ich genauso, ABER unter absolut anderen Blickwinkel! Kommt, schließen wir die Augen und stellen uns vor, dass Hans Diehl macht dasselbe, wie auch HPK, er macht Schluss mit seinem jahrzehntelangen Börsenpreis-Blödsinn, wir ALLE sind doch sofort Arbeitslos! Mir nach, wir ALLE kritisieren nicht die Grundlagen oder Abweichungen von Gesetzen und Normen bei der sog. „Energiewende“, sondern wer, den ganzen „Energiewende“-Schwachsinn, der von solch HPK und Prof. C. Kemfert voran geschoben wird, „besser“ versteht! Mit dieser Bla-bla EE Demagogie lässt es sich nicht schlecht verdienen und für Einige – es lebe die „Energiewende“, Merit Order und der Börsenpreise-Blödsinn bis 2050 und weiter in die Ewigkeit...

Das Buch. Hier, bitte, eine schon vergessene Abrechnung mit der „Energiewende“: „Öko-Imperialismus: Grüne Politik mit tödlichen Folgen“, 2006, 220 S, 12,90 EUR:- „Mit „Öko-Imperialismus“ hat der erfahrene Ökologe Paul K. Driessen eine scharfe Abrechnung mit der...“, mich, z.B., interessieren jetzt, wie viele „Abrechnungen“ und von welch Anti-EE-Matrosen bis 2050. noch zu erwarten sind?! Hab den Artikel

„Der Selbstversorger und die Energiewende“ von Dipl. Ing. Klaus Maier, 2017/12, durchgeschaut, was PV Strom angeht, ist er derselbe Solar-Ingenieur, wie auch Hans Diehl und hier das Interessante:

„WARUM DAS STROMNETZ KEINEN STROM SPEICHERN KANN.“
„Anschaulich erklärt er, warum das Stromnetz keinen Strom speichert, was aber eine unwissende Politikerin von ihm ernsthaft meinte erwarten zu können und sich damit öffentlich der Lächerlichkeit preisgab.“

Ich würde gerne diese anschauliche Erklärung wissen, WEIL, WER riesige Mengen vom „überschüssigen“ und „überflüssigen“ Ökostrom im Netz haben will; WER den Ökostrom ins Netz EINSPEICT und so, dass der Ökostrom zuerst beim Verbraucher landen und der konventionelle warten soll; WER bei Starkwind und Orkanen so viel Strom im Netz haben will, dass das zusammenbrechen droht (ich gehe davon aus, dass kein EE Depp versucht zu behaupten, das bei Starkwind und Orkanen der Stromverbrauch wächst!), mehr gesagt, da waren Meldungen vom Strom-Stau in Strom-Autobahnen, also, WER mit so einem „Energiewende“-Blödsinn lebt, DER soll aufpassen über die Grüne Witzen zu treiben und noch lachen...

Beste Grüße.

Gravatar: Hans Diehl

Wolfgang Pöschel sagt.
Wie kommen sie also zu der Behauptung dass EE-Strom billiger in der Herstellung sei als Kernenergie?

Herr Diehl schreibt an Herrn Werner Hill:
"Offensichtlich ist Ihnen nicht bekannt wie für die Verbraucher die Strompreise entstehen, sonst würden Sie nicht schreiben geringe Kosten für die Verbraucher."


@ Wolfgang Pöschel.
Da haben Sie offenbar was falsch verstanden. Ich habe geschrieben wie für die Verbraucher die Strompreise entstehen.

Die Strom Gestehungskosten, sind nicht die, die bei den Verbrauchern ankommen.

Siehe hier
https://de.wikipedia.org/wiki/Merit-Order#:~:text=Als%20Merit%2DOrder%20(englisch%20f%C3%BCr,die%20Grenzkosten%20der%20Stromerzeugung%20bestimmt.

Zitat:….Beginnend mit den niedrigsten Grenzkosten, werden solange Kraftwerke mit höheren Grenzkosten zugeschaltet, bis die Nachfrage gedeckt ist. An der Strombörse bestimmt das letzte Gebot, das einen Zuschlag erhält, den Strompreis. Der Preis für elektrische Energie wird also durch das jeweils teuerste Kraftwerk bestimmt, das noch benötigt wird, um die Stromnachfrage zu decken. Zitat Ende.

Ein AKW wird niemals zum Grenzkraftwerk, wie Sie meinem Link entnehmen können, und bestimmt so mit auch nicht den Strompreis für die Verbraucher.

Gravatar: Hans Diehl

E.F. Behr sagt.
In dem Buch wird ausführlich erklärt, dass Sonne und Wind sehr hohe Rohstoffrechnungen schicken, und zwar für die Herstellung der Anlagen, die dann infolge der geringen Energiedichte und der geringen Wind- und Sonnenscheinhöffigkeit nur sehr extensiv ausgenutzt werden:


@ E.F. Behr.
Diese Rechnungen kommen doch auch für die Herstellung der konventionellen Anlagen.

Mit dem entscheidenden Unterschied, dass die konventionellen Anlagen, ohne ständiger Zufuhr von teuren Rohstoffe, überhaupt nicht genutzt werden können.

Mit anderen Worten, nach Fertigstellung beider Systeme, laufen nur Wind und Sonnenkraftwerke ohne Rohstoffkosten an, und können ihre Herstellungskosten aus eigener Kraft amortisieren.

Gravatar: Sting

Was man von Merkel zu halten hat (so was nennt sich auch noch Physikerin) weiß man wenn man auch ihre GRÜNEN IDEEN anschaut.
-

Gravatar: Angela Abwrack - Prämie

"Die Energiewende" ist eine "Wende" von vielen und doch nur peripheres Symptom eines kranken Staates, der unter einer verrückt spielenden, organisiert gegen die Staatsverfassung kriminellen Exekutive in Wirklichkeit längst ein failing state ist ...

https://www.youtube.com/watch?v=heFH_knWTAw .

Aber wen kann man im deutschen demokratischen Rechtsstaat ( ≠ "DDR") schon für die sämtlichen politischen Probleme der vergangenen zwanzig Jahre verantwortlich machen, die unter anderen auch die Freie Welt umtreiben, wenn nicht den Rechts - und Verfassungsstaat in seiner erbärmlichen Schwäche bspw. mit einem Bundesverfassungsgericht, das zehn Jahre lang und länger nicht eingreift und untätig Zustände und Vorgänge "beobachtet", die "unvereinbar mit dem Grundgesetz" sind, nur um der Exekutive / Politik Gelegenheit zur ungestörten Durchführung totalitaristischer Humanexperimente zu geben, wie zu Nazis Zeiten ...

https://menschundrecht.de/Papieristgeduldig.jpg

https://app.box.com/s/39hdzu4lp1kk9xppnl9l4rufm8b2h1k2

https://www.youtube.com/watch?v=CHCEDv6XCO8 ?


Bei einer solchen Arbeitsverweigerung aller staatlichen Gewalt ist Hopfen und Malz verloren, "die Schutzpflicht des Staates endet dort, wo die Unmöglichkeit anfängt" ...

http://menschundrecht.de/Spiegel%20online%202007%20-%202020.pdf#page=212

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/nsa-affaere-ex-verfassungsrichter-papier-verteidigt-merkels-regierung-a-914763.html

https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_1.html .

Ihren deutschen "Staat" schreiben Sie also besser ab.

Gravatar: Hans Diehl

Hartwig sagt:
Warum verschweigen Sie die enormen Kosten? Sie haben jetzt nicht nur ein Energiesystem, sondern eigentlich zwei. Vor der Energiewende war alles sicher und billig. Jetzt muss das alte System das teure und neue Öko-System ständig aushelfen. Was ist daran nicht zu verstehen?


@ Hartwig.
Und genau weil wir diese zwei Energiesysteme haben, wird ja der Strom billiger.

Wie haben ein System.. „mit“.. Rohstoffkosten, und eins „ohne“ Rohstoffkosten.

Diese zwei Systeme logistisch zusammen geführt, macht den Strom billiger. Das ist kein Bauchgefühl von mir, sondern durch verschiedene Studien belegt.

Zum Beispiel hier, ab Seite 4 „Ertragsoptimierung“
https://www.greenpeace-energy.de/fileadmin/news_import/Studie_Ertragsoptimierung_von_Kraftwerken_durch_EEG-Regelungen.pdf


Oder hier:
Zitat: Diese zwei Artikel beantworteten sehr gut unsere Frage, wer eigentlich an der Strombörse einkauft. Denn es wurde immer nur von Versorgungsunternehmen, Stromhändlern, industriellen Großkunden und Banken gesprochen. Nun wissen wir dazu gehören auch die Stadtwerke und Unternehmen, wie E.ON, RWE usw. Es gibt also keinen Zwischenhändler mehr. Der Grund dafür, dass Unternehmen wie RWE auch an der Börse einkaufen, obwohl sie selbst rund 30 Kraftwerke besitzen und somit eigentlich genug Strom produzieren, ist einfach. Es gibt Tage, da ist der Strompreis an der Börse so günstig, dass eine Eigenproduktion viel teurer wäre. Daher werden dann die Kraftwerke gedrosselt und lieber günstig eingekauft. Zitat Ende.

Fazit: Immer wenn am kurzfristigen Spotmarkt die Preise unter denen liegen, die über mehrere Jahre mit Langzeitverträgen am Terminmarkt vereinbart sind, wird am Spotmarkt eingekauft, und diese damit bedient. Ertragsoptimierung nennt man das in den Untersuchungen.

Logistik ist der Schlüssel für die Energiewende. Die Phasen wo Sonne und Wind keine Rohstoffrechnungen schicken werden lukrativ ins System eingebaut.
Leider bisher noch zum Nachteil der normal sterblichen Stromverbraucher, weil die von den Ertragsoptimierungen nicht nur nicht abbekommen, sondern wegen dem paradoxen System, bei niedrigen Börsenpreisen auch noch höhere EEG Umlage bezahlen müssen.

Sie sehen, ich will hier keine enormen Kosten verschweigen. Das Gegenteil ist der Fall, ich möchte, dass Sie sich mit dem System vertraut machen, bevor Sie pauschal behaupten vor der Energiewende war alles billig und sicher.

Gravatar: Hans-Peter Klein

Hier die aktuellen Fakten vom 23.08.2020:
- Alle EE erzeugten 65,0 % der bundesweiten Netto-Stromerzeugung.
- die momentane Leistungsspitze aller EE lag um 12:45 bei 80,6 %.

Es wäre schön gewesen, Sie (Dr. Krause) hätten zumindest mal Einen (!) der viel zitierten "Belege" des Autors K. Maier aufgeführt, z.B. für seine Behauptung
"Die Energiewende ..., ... ist schlicht nicht machbar.“
In welche Richtung argumentiert er denn, der Herr Kollege Maier?

Das Jahr 2020 ist ja zu fast 2/3 bereits vorüber.
Auf dem Stromsektor liegen wir momentan im Jahresdurchschnitt bereits bei ca. 54 % der bundesweiten Netto-Stromerzeugung durch EE (Anfang des Jahres hatte ich gewettet, das wir Ende d.J. den magischen Schwellenwert von > 50 % erreichen werden).

Zum Vergleich:
2019 erreichten die EE ca. 47 %, 2018 waren es gut 40 % der Jahres-Netto-Stromerzeugung durch EE, hier in DE, jedes % entspricht in etwa 5 TWh/ Jahr.

Die aktuelle Dynamik ist unter anderem dadurch zu erklären, das neben dem zügigen PV-Ausbau vor allem die Energieeffizienzmaßnahmen allmählich ihre volle Breitenwirkung entfalten.

Das Ziel 90% aus EE ist zumindest auf dem Stromsektor auch schon deutlich vor 2050 realistisch machbar.

Auch auf dem Wärmesektor passiert unglaublich viel, hocheffiziente Wärmepumpen, mit EE-Strom angetrieben, zählen zu den Favoriten bei der Wärmewende, inkl. Industrie-Prozesswärme. Gerade auf dem Wärmesektor leisten wir uns noch eine gigantische Verschwendung, die die Umwelt unnötig aufheizt.

Auch die Mobilitätswende wird kommen, schon allein weil der globale Markt dies fordert. Die Zeit großer, überdimensionierter Spritschlucker gibts demnächst nur noch im billigen Mainstream-Kino zu sehen, im realen Leben ist deren Zeit als Massen-Verkehrsmittel zunehmend abgelaufen.

Genau wie die Zeit notorischer Energiewende-Gegner, die Zeit arbeitet gegen Sie, meine Herren, ihre Zeit als Fundamental-Opposition läuft ab.
Eine große Mehrheit will eben nicht zurück in die Ära weniger Energiemonopole mit überwiegend Kohle- und AKW-Strom.

Zunehmende Demokratisierung und Diversifizierung, z.B, durch Eigenstromerzeugung, ist vor allem auf dem Energiesektor das Gebot der Stunde.
Konstruktive Mitarbeit statt destruktive Fundamental-Opposition.

MfG, HPK
P.S.: Darauf zu Mittag ein Gläschen Spätburgunder- Blanc de Noirs, auch Weißherbst genannt.

Gravatar: Ernst-Friedrich Behr

Herr Diehl, Sie schreiben:

"Oder glauben Sie in dem Buch wäre erwähnt, dass Sonne und Wind keine Rohstoffrechnungen schicken"

In dem Buch wird ausführlich erklärt, dass Sonne und Wind sehr hohe Rohstoffrechnungen schicken, und zwar für die Herstellung der Anlagen, die dann infolge der geringen Energiedichte und der geringen Wind- und Sonnenscheinhöffigkeit nur sehr extensiv ausgenutzt werden: Konventionelle Kraftwerke 7000 bis 8000 Vollaststunden im Jahr, Windmühlen 2500 bis 4000 Vollaststunden im Jahr, Solarmodule 800 bis 1300 Vollaststunden im Jahr. Zur Erinnerung: Das Jahr hat 8760 Stunden, das Schaltjahr 8784 Stunden.

Wind und Sonne sind Wetter und also meistens nicht verfügbar, wenn sie gebraucht werden, und wenn sie verfügbar sind, werden sie meistens nicht gebraucht. Konventionelle Energierohstoffe sind dagegen immer verfügbar, wenn sie gebraucht werden (8760 bzw. 8784 Stunden im Jahr).

Ihre Einlassung, dass Wind und Sonne keine Rohstoffrechnungen schicken, ist also ein Beispiel für den von Ihnen hier nachhaltig erneuerten Unfug. Das ist keine Polemik, sondern eine Tatsachenfeststellung.

Gravatar: Hartwig

@Hans Diehl

Kennen Sie denn die Verteilung des Jahres 2020 (1. Januar 2020 bis zum 8. August 2020, KW1-23, 25-32), von Wind, Sonne und Biomasse/Wasser und den Rest?

Die Durchschnittswerte betragen:

Konventionelle: 45,65 Prozent
Nicht-Konventionelle: 54,35 Prozent

Wind: 27,51 Prozent
Solar: 13,51 Prozent
Biomasse/Wasser: 13,32 Prozent

Kennen Sie die Volatilität von Wind?
Diejenige von Solar?

Börsenpreise schwanken auch, Herr Diehl.

Warum verschweigen Sie die enormen Kosten? Sie haben jetzt nicht nur ein Energiesystem, sondern eigentlich zwei. Vor der Energiewende war alles sicher und billig. Jetzt muß das alte System das teure und neue Öko-System ständig aushelfen. Was ist daran nicht zu verstehen?

Es ist sehr viel teurer zwei Systeme gleichzeitig am Leben zu erhalten, als das vorherige, welches total billig war.

Wind ist doppelt so volatil wie Solar. Beide liefern also nie Strom, wenn er benötigt wird.

Man braucht kein Buch zu lesen. Es hat auch nichts mit der Vernunft zu tun. So ein totaler Schmarn. Es geht hier nur um Abzocke der Bürger, mit krimineller Vernunft und Betrug und OHNE jegliche absolute Gerechtigkeit.

Unfaßbar, was hier geboten wird.

Gravatar: Hans Diehl

E. F. Behr sagt:
Sie sollten es lassen, uns hier ständig mit diesem nachhaltig erneuerbaren Unfug zu belästigen.

@ E.F. Behr.
Ich dachte das hier ist ein Gegenpol zur Mainstream Presse. Nun beleuchte ich hier mal ein Thema, dass anderswo nicht so bis ins Detail deutlich ngemacht wird, und prompt fühlen Sie sich belästigt.

Recherchieren Sie mal nach all dem was ich verlinkt haben, und sagen Sie wo Sie Probleme haben.

Aber bitte sachlich und ohne Polemik.

Gravatar: Hans Diehl

E.F. Behr sagt:
Herr Diehl, Sie schreiben:

"Von 2011 bis 2016 sind die Börsenpreise ( Strombeschaffung ) von 5,158 auf 2,820 Cent/Kwh gesunken. Die Versorger konnten fast um die Hälfte billigeren Strom kaufen.
Deswegen ist in der gleichen Zeit für die Verbraucher die Umlage von 3,530 auf 6.354 Cent/Kwh gestiegen."

Sie haben das Buch von Herrn Maier also noch nicht gelesen, sonst würden Sie diese dumme Frage nicht stellen. Und meine bisher schon gegebenen Antworten auf diese dumme Frage, die Sie schon so oft hier gestellt haben, sind wohl auch alle in den Wind geschrieben.


@ E.F. Behr.
Ich zitiere hier amtliche Zahlen und Daten von der Leipziger Strombörse, und Ihnen fällt dazu weiter nichts ein, als das eine dumme Frage zu bezeichnen, mit der Bemerkung ich hätte das Buch nicht gelesen.

Aktuell Fakt ist, und von amtlichen Seiten bestätigt, die EE senken wegen ihrer „Null“ Rohstoffkosten die Strom Beschaffungskosten, nur die Verbraucher bekommen davon nichts ab, sondern das Gegenteil ist der Fall, sie müssen deswegen höhere EEG Umlage bezahlen.

Das ist die Realität, deswegen muss ich das Buch nicht lesen, denn da wird das mit Sicherheit nicht erwähnt. Kosten/Nutzen nennt man das, und das ist bei den Energiewende Kritikern tabu.

Oder glauben Sie in dem Buch wäre erwähnt, dass Sonne und Wind keine Rohstoffrechnungen schicken

Gravatar: Wolfgang Pöschl

Herr Diehl schreibt an Herrn Werner Hill:
"Offensichtlich ist Ihnen nicht bekannt wie für die Verbraucher die Strompreise entstehen, sonst würden Sie nicht schreiben geringe Kosten für die Verbraucher."

@Diehl
Mit Ihrer Behauptung das Strom aus EE billiger ist, als aus AKW, dürften Sie falsch liegen. Schon alleine die Herstellung von Windkraftanlagen erzeugt unglaubliche Mengen an schwer und sehr teuer zu entsorgenden Müll, wenn solche Anlagen am Ende der Laufzeit abgebaut und entsorgt werden müssen. Das Material ist größtenteils nicht recyclebar. Von der CO2-Erzeugung - hauptsächlich durch den Zement in den Fundamenten - und der einhergehenden Umweltzerstörung - Waldrodung, Kabel zum Einsammeln des Stroms, Vogelschlag, Insektenvernichtung etc. - ist ganz zu schweigen. Diese Schäden sind in dem Strom aus EE noch gar nicht eingepreist. Der Preis für Strom aus EE ist auf der von Ihnen referenzierten Wikipedia-Seite gar nicht eingetragen. Wie kommen sie also zu der Behauptung dass EE-Strom billiger in der Herstellung sei als Kernenergie?

Andererseits entstehen mit der Entwicklung des DFR neue Typen von hocheffizienten Kernreaktoren - aus der sich Deutschland dummerweise längst verabschiedet hat - mit denen sich unser Atommüllproblem lösen lässt. Der bereits eingelagerte Atommüll enthält noch bis zu 99% ungespaltenes U238, weil die bisher in Deutschland betriebenen Reaktoren nur das zu 0,7% im natürlichen Uran vorkommende U235 spalten. Mit den sog. "Reaktoren 4. Generation" ließe sich unser Atommüll soweit "verbrennen", dass nur noch kurzlebiger radioaktiver Müll übrigbliebe. Ich habe das mal durchgerechnet. Mit dem DFR ließe sich aus unserem Atommüll beim heutigen Stromverbrauch von rd. 540 TWh/h das gesamte Land noch mind. 400 Jahre mit Strom versorgen. Fairerweise muss man zugeben, dass beim Bau von Atomkraftwerken auch sehr viel CO2 erzeugt wird, weil sehr viel Zement verbraucht wird. Die neuen DFR sind jedoch extrem kompakt, sie haben die höchste Energiedichte aller Reaktoren. Eine kompletter DFR passt in einen Kubus von 35x35x35 m. Das ist sehr klein im Vgl. zu heutigen Reaktoren. Der DFR kann allerdings nur im Verbund mit unseren heutigen Siedewasserreaktoren den gesamten Atommüll verbrennen, weil das im DFR erbrütete Plutonium nicht alles gespalten wird und den konventionellen Reaktoren gespalten werden muss. Abgesehen davon ist CO2 eh kein Problem. Die Klimalüge zur Klimaerwärmung durch anthropogenes CO2 ist weithin bekannt.

Bei Solaranlagen ist das Problem mit der Entsorgung ähnlich, wie bei den Windanlagen. Das größte Problem mit den EE aus Wind und Sonne ist jedoch das "Zappelstromproblem". Diese macht den Strom richtig teuer, weil die Grundlastkraftwerke die stochastischen Fluktuationen in der Stromproduktion aus Solar- und Windanlagen ausgleichen müssen und deswegen ständig hoch und heruntergefahren werden müssen. Das kostet Geld und erzeugt einen Aufschlag auf den Strompreis. Auch das Vorhalten der Grundlastkraftwerke bis zur vollen Verbrauchskapazität - wegen des Flaute-bei-Nacht-Problems - kostet Geld. Man kann sie ja nicht abschalten, wenn man die Gefahr eines Blackouts vermeiden will.

Gravatar: Manfred Hessel

Hans Diehl ist nicht nur ein sehr unwissender Provokateur sondern mit hoher Wahrscheinlichkeit auch ein Nutznießer dieser Abzockerei, sonst würde er sich nicht so angestrengt verteidigen. Die allergrößte Frechheit aber ist, einem Herrn DR.Krause belehren zu wollen.

Gravatar: Hans Diehl

Manfred Hessel sagt:
@Hans Diehl, wer hier, wie Sie nur provoziert muß sich gar nicht wundern wenn er Kontra bekommt.


@ Manfred Hessel.
Wenn Sie sich von Tatsachen provoziert fühlen, ist das nicht mein Problem.

Fakt ist, und von jedem der hier liest überprüfbar.

Seit 2010 einer Ermächtigungsverordnung gilt, je niedriger die Börsenpreise, sprich Strom Beschaffungskosten für die Versorger, desto höher wird für die Verbraucher die EEG Umlage.

Was zu dem folgenden Paradoxon führt.:
https://www.energy-charts.de/price_avg_de.htm?price=nominal&period=annual&year=all

Von 2011 bis 2016 sind die Börsenpreise ( Strombeschaffung ) von 5,158 auf 2,820 Cent/Kwh gesunken. Die Versorger konnten fast um die Hälfte billigeren Strom kaufen.
Deswegen ist in der gleichen Zeit für die Verbraucher die Umlage von 3,530 auf 6.354 Cent/Kwh gestiegen..

Man muss doch – so wie ich – kein überzeugter Grüner sein, um das zu kritisieren.

Gravatar: Ernst-Friedrich Behr

Herr Diehl, Sie schreiben:

"Von 2011 bis 2016 sind die Börsenpreise ( Strombeschaffung ) von 5,158 auf 2,820 Cent/Kwh gesunken. Die Versorger konnten fast um die Hälfte billigeren Strom kaufen.
Deswegen ist in der gleichen Zeit für die Verbraucher die Umlage von 3,530 auf 6.354 Cent/Kwh gestiegen."

Sie haben das Buch von Herrn Maier also noch nicht gelesen, sonst würden Sie diese dumme Frage nicht stellen. Und meine bisher schon gegebenen Antworten auf diese dumme Frage, die Sie schon so oft hier gestellt haben, sind wohl auch alle in den Wind geschrieben.

Dabei haben Sie es längst verstanden, dass diese Änderungen von Börsenpreisen und EEG-Umlage sich gegenseitig bedingen und eine logische Folge des Abnahmezwanges (Grünstromprivilegs), dem die Netzbetreiber unterliegen, und der Vorschriften zur Subventionierung der Fakepower aus Wind und Sonne durch das EEG und das Energiewirtschaftsgesetz sowie deren Folgeverordnungen sind.

Sie wollen nur, ähnlich wie etwa Frau (Quoten-)Professorin Kemfert, mit Ihrer penetrant-ständigen Wiederholung dieser Gegenüberstellung von Börsenpreisen und EEG-Umlage diejenigen Zeitgenossen, die das etwas komplizierte planwirtschaftliche System der Subventionierung von Fakepower aus Wind und Sonne noch nicht verstanden haben, hinter die Fichte führen und verwirren.

Sie sollten es lassen, uns hier ständig mit diesem nachhaltig erneuerbaren Unfug zu belästigen.

Gravatar: Hans Diehl

Werner Hill sagt:
Da ist noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten und die stärksten Argumente für Kernkraft sind Klimafreundlichkeit und geringe Kosten für die Verbraucher

@ Werner Hill.
Offensichtlich ist Ihnen nicht bekannt wie für die Verbraucher die Strompreise entstehen, sonst würden Sie nicht schreiben geringe Kosten für die Verbraucher.

Geringere Kosten für die Verbraucher entstehen auf Dauer durch die EE, sie müssten lediglich an die Verbraucher weitergegeben werden, und nicht kontraproduktiv eingesetzt werden,wie Sie meinem vorhergehenden Beitrag entnehmen können.

Schauen Sie mal hier wie die Preise für Sie entstehen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Merit-Order#:~:text=Als%20Merit%2DOrder%20(englisch%20f%C3%BCr,die%20Grenzkosten%20der%20Stromerzeugung%20bestimmt.

Auf der bunten Grafik können Sie die Einsatzreihenfolge der Kraftwerke sehen, nach denen der Preis für die Verbraucher entsteht.

Die Erneuerbaren werden ganz links auf der Angebotskurve, noch vor den AKW ( gelb ) angeboten, und verdrängen rechts die teuersten Kraftwerke. Das letzte noch für die Nachfrage benötigte Kraftwerk bestimmt den Börsenpreis, sprich Beschaffungspreis für die Versorger.

Alle anderen benötigten Kraftwerke werden nach diesem Preis bezahlt, und genießen einen sogenannten „Mitnahmeeffekt“. Am meisten profitieren davon die AKW, mit den niedrigsten Gestehungskosten.

Deshalb nennt man abgeschriebene AKW doch im Volksmund auch „Gelddruckmaschinen“

Wenn Sie natürlich zu den Aktionären eines Betreibers gehören, bekommen Sie möglicherweise auch was ab.

Gravatar: Klaus Peter Krause

@ Hans Diehl: Lesen Sie Maiers Buch, da steht drin, was Sie von ihm wissen wollen.

Gravatar: Manfred Hessel

@Hans Diehl, wer hier, wie Sie nur provoziert muß sich gar nicht wundern wenn er Kontra bekommt. Sie schreiben den gewohnten Blödsinn , es spielt nämlich keine Rolle, wer letzendlich für die Abzockerei zuständig ist sondern WER sie angekurbelt hat, WER davon profitiert und WER den ganzen Spaß bezahlen muß. Vieleicht bekommen Sie ja auch mal einen eigenen Artikel , so wie Ihr eifriger Mitstreiter.

https://www.freiewelt.net/blog/peterchens-methan-psychologie-der-axt-mann-von-limburg-und-andere-kuriositaeten-10079362/

Gravatar: Werner Hill

Eine Kehrtwende ist zwingend ..
Selbst bei Focus Online erschien heute ein lesenswerter Beitrag unter dem Titel: "Lebenslüge Klimapolitik: Warum es ohne Kernkraft zukünftig nicht gehen wird".
Ich fürchte nur, die "Alternativen gegen Deutschland" (repräsentiert durch Frau Merkel), die Fukushima mißbraucht haben, um Deutschland von Stromimporten und unzuverlässigen Erneuerbaren abhängig zu machen, werden alles tun, um dem Bau moderner AKW in D. zu verhindern. Hinzu kommen noch die Wind- und Solarlobbyisten ..
Da ist noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten und die stärksten Argumente für Kernkraft sind Klimafreundlichkeit und geringe Kosten für die Verbraucher - wobei moderne AKW deutlich sicherer geworden sind und keinen radioaktiven Abfall mehr erzeugen.

Gravatar: Hans Diehl

Vernunft vs Ideologie sagt:

Ich habe Herrn Maier persönlich kennen gelernt und kann bestätigen, dass er allein durch sein plausibles Zahlenwerk den offiziellen Unsinn widerlegt.

@ Vernunft.
Ich kenne Herrn Maier nicht persönlich, beschäftige mich aber mit seinem Zahlenwerk, und da besonders mit den Kosten.

Mich würde mal mal interessieren, auf welcher Basis er zu dem folgenden Ergebnis gekommen ist.

Zitat Meier: Energiewende-Mehrkosten 2050 für eine 4-köpfige Familie jährlich 26 000 Euro


Gegenwärtig ist bei amtlichen Stellen zu lesen, dass ein Durchschnittshaushalt jährlich mit 220 bis 240 Euro jährlich durch die Energiewende, sprich EEG Umlage belastet wird. Und an gleichen Stellen wird empfohlen zu den Stromanbietern zu wechseln, die die gesunkenen Großhandelspreise für Strom, an ihre Kunden weitergeben, weil man da bis zu 300 Euro jährlich sparen könnte.

Übrigens, gesunkene Großhandelspreise, weil Sonne und Wind keine Rohstoffrechnungen schicken.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich das in den nächsten 30 Jahren ändert und plötzlich Rohstoffrechnungen anfallen.

Die Entwicklung der Großhandelspreise, und was die Verbraucher davon abbekommen – genauer gesagt noch drauf bezahlen müssen – kann man im Folgenden sehen.

Siehe hier:https://www.energy-charts.de/price_avg_de.htm?price=nominal&period=annual&year=all

Von 2011 bis 2016 sind die Börsenpreise ( Strombeschaffung ) von 5,158 auf 2,820 Cent/Kwh gesunken. Die Versorger konnten fast um die Hälfte billigeren Strom kaufen.
Deswegen ist in der gleichen Zeit für die Verbraucher die Umlage von 3,530 auf 6.354 Cent/Kwh gestiegen..


Im Gegensatz zu den 26 000 Euro jährlich die der Autor des Buches hier in den Raum stellt, sind die amtlichen Daten und Fakten, die ich hier genannt habe, von jedem Durchschnittsbürger überprüfbar, und sogar in Anspruch zu nehmen.

Gravatar: Vernunft versus Ideologie

Ich habe Herrn Maier persönlich kennen gelernt und kann bestätigen, dass er allein durch sein plausibles Zahlenwerk den offiziellen Unsinn widerlegt. Nach einem Vortrag von Herrn Maier oder nach dem Lesen seines Buches sollte jedem halbwegs klar denkenden Menschen die Unsinnigkeit der sogenannten "Energie-Wende" bewusst werden. Allein, Zahlen zählen in dieser irren Repubilk schon lange nicht mehr. Es ist einfach bereits zu spät, Vernunft wird verdrängt durch Ideologie. Die Hauptantreiberin der "großen Transformation" , wie die Kommunistin Merkel ihre Umformung einer freiheitlichen Gesellschaft in eine sozialistische nennt hat weltweit viel zu viele einflussreiche Unterstützer. Mit Vernunft ist hier nichts mehr zu erreichen.Sowohl die "Energiewende" wie auch die "Migrationspolitik" und neuerdings die Corona Grundrechtseinschränkungen sowie diverse andere Kampagnen sind nur Mittel zum Zweck, eben diese Transformation voran zu treiben, wohlwissend was damit angerichtet wird. Für den notwendigen physischen Druck werden Hilftruppen wie Klimahüpfer und gewaltbereiten Antifa-Terroristen eingesetzt. Man muss bedenken, dass die Kommunistin Merkel länger in der DDR (dort eingesetzt in der Agitprop-Abteilung der FdJ) gelebt hat, als in der noch freiheitlichen Bundesrepublik. (35 Jahre SED Staat - 31 Bundesrepublik). Ich bin mir auch sicher, dass Merkel nicht dumm ist und ganz genau weiß was sie tut. Sie setzt ihre absurde Politik als Mittel ein, ein ihr verhasstes Staatswesen zu "transformieren".
Es ist daher vollkommen sinnlos mit Vernunft etwas ändern zu wollen. Die Dinge nehmen wie immer ihren negativen unaufhaltsamen Verlauf.

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