Deutschlands Energiewende-Traum ist eine Utopie

Klartext von Zeitungsverleger Dirk Ippen: Die Energiewende-Politik fährt gegen die Wand – Bisher schon 550 Milliarden Euro unnötig ausgegeben – Am Anfang hätte der Kohleausstieg stehen müssen, nicht die Abkehr von der Kernkraft – Aber ohne Kohle kein Stahl, kein Zement, keine Windkrafträder – Albert Einstein wird symbolisch durch die verfehlte Klimapolitik zum zweiten Mal aus dem Land vertrieben

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Einer muss den Anfang machen, einer ist aus dem Energiewende-Mainstream  jetzt ausgeschert und hat Klartext geredet, der Verleger Dirk Ippen: „Der deutsche Traum, unser Land zuverlässig mit ‚grüner’ Energie aus Sonnenschein und Wind zu versorgen, ist nur eine Utopie“, schrieb er jüngst in allen seinen Zeitungen unter der Überschrift „Deutschlands Energiewende fährt gegen die Wand“. Ippen äußerte sich in der Kommentar-Rubrik „Wie ich es sehe“. Ippen ist nicht irgendwer. Sein Verlagskonglomerat ist die fünftgrößte Zeitungsgruppe in der Bundesrepublik. Wenn ein bedeutender, einflussreicher Medienmann derart entschieden auftritt, ist das besondere Aufmerksamkeit wert und kann in allen jenen Medienredaktionen nicht unbeachtet bleiben, die faktenblind noch immer der Energiewende- und Klimaschutzpolitik wie gleichgeschaltet folgen. Die nämlich führt zur Havarie.  Bitte hier weiterlesen

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

„Deutschlands Energiewende-Traum ist eine
Utopie ... Bisher schon 550 Milliarden Euro unnötig ausgegeben“ ...

Für mich ist auch hierin erneut zu erkennen:

„Politiker sind schädlich für die Umwelt“
https://www.journalistenwatch.com/2019/02/16/bewiesen-politiker-umwelt/

Gilt dies nicht ganz und besonders für die merkeltreuen Grünen und die Gro Ko?

Ist es da ein Wunder, dass die AfD bei den kommenden Landtagswahlen im Osten die große Siegerin sein wird?
https://philosophia-perennis.com/2019/02/16/prognose-zu-den-landtagswahlen-im-osten-die-afd-wird-die-grosse-siegerin-sein-die-spd-verschwinden/

Klar: „Wenn Merkel nur noch der Tod gewünscht wird“ https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-wenn-merkel-nur-noch-der-tod-gewuenscht-wird-_arid,1636918.html#nfy-reload,
dann hilft es auch nicht mehr, wenn die CDU nur ihren Namen ändert!!!
http://philosophia-perennis.com/2019/02/12/merkel-2-0-nur-noch-etwas-peinlicher-was-will-annegret-kramp-karrenbauer/

Ist es da etwa selbstverständlich, dass die Göttin(?) – egal in welcher Hülle - auch abweichende Meinungen bestrafen lässt???
https://alexanderdilger.wordpress.com/2018/10/19/merkel-und-eu-wollen-abweichende-meinungen-bestrafen/

Gravatar: Hans-Peter Klein

Albert Einstein muss also jetzt schon für die Anti-Energiewende-Front unter dem Flagschiff von EIKE herhalten,
gerade er, einer der Ur-Väter der von Ihnen so verachteten grünen Energien.
Sie wissen doch wofür er den Nobelpreis der Physik bekam?
Richtig, für die Beschreibung des photoelektrischen Effektes zu einer Zeit, als Photovoltaik in der Tat noch Utopie war.

Am Strukturwandel der Kohle/Stahlindustrien an Ruhr und Saar ist also auch die Energiewende schuld, auch wenn der schon tief in den `70ern angefangen hat, weit über 10 Jahre vor den ersten Anti-Atomkraft Demos hierzulande.

Verleger Dirk Ippen schreibt:
"... decken Wind und Sonne nur 27 Prozent unseres Strombedarfes...".

Hier die Fakten:
In 2018 deckten an der bundesdeutschen Stromerzeugung:
- alle (!) Erneuerbaren Energien zusammen 40,3%
(davon Wind+Sonne allein schon > 29 %),
mit Monatsspitzenwerten von 47,9 %, Wochenspitzenwerten von 53,3 % und Tagesspitzenwerten von 74,9 %
wie gesagt für ganz (!) Deutschland.

Er schreibt weiterhin, das wir unseren Strom an
"... Nachbarländer abgegeben, die den Strom gar nicht wollen und für dieses ‚Dumping’ viel Geld verlangen."

Hier die Fakten:
In 2018 hat Deutschland im Saldo insgesamt 43 TWh an Strom exportiert und dabei 1593 Mio Euro erwirtschaftet.
Kein schlechtes Geschäft diese knapp 1,6 Milliarden Einnahmen.

Er schreibt:
"... Landbesitzer und Turbinenbauer werden reicher."
Was ist mit den Kommunen, was mit denen, die sich an Bürgerwindparks beteiligen, was mit dem lokalen Handwerk, hat schon seinen Grund warum in Deutschland eine Mehrheit die Energiewende befürwortet.

Was Sie völlig ausblenden sind alle neuesten Entwicklungen bei der Energiespeicherung über synthetische Kraftstoffe, high Tec vom allerfeinsten.

Aber wer den Einflüsterungen von EIKE auf den Leim geht, der ist an umfassender, faktenorientierter Information nicht interessiert, EIKE steht für einseitige , selektive Wahrnehmung und eine Deutung von Zahlen, die dem wissenschaftlichen Standarad in keiner weise genügt.
MfG, HPK

Gravatar: Catilina

Wenn man den Kohleabbau stillegt, schaltet man auch die Pumpen ab, welche das Grubenwasser aus den Schächten herausbefördert. Dann laufen die unterirdischen Kohlengruben voll Wasser und können nie wieder in Betrieb genommen werden: kein Ausstieg vom Ausstieg möglich; Ende, Äpfel, Amen.
Dann werden Grundstücke über den vollgelaufenen Gruben absacken, mitsamt den daraufstehen Immobilien. Dann wird es Schadensersatzforderungen geben, endloses Prozessieren, steigender Frust und Wut in der Bevölkerung; es ist alles so vorhersehbar.
Genau wie bei der Grenzöffnung 2015: jeder, der mit offenen Augen durch die Welt reist und Selberdenken gelernt hat, wußte sofort wie das endet: Verlust von Sicherheit, Recht und Ordnung. Es war so klar, so folgerichtig wie das, was danach kommt: Ein Strom-Blackout über zwei Wochen, womöglich im Winter, und es folgt ein Bürgerkrieg mit vielen, vielen Toten, Ende nicht absehbar.
Aber Frau Merkel und deMaizière laufen noch immer frei herum. Der Mann ist Volljurist, er wußte genau was er tat.

Gravatar: Egon Dirks

Werter Dr. Klaus Peter Krause,...

...es tut mir Leid, aber liest man den Artikel und den Kommentar vom HPK, da hat man jahrelang dieselbe Eier in derselben Projektion!
„Deutschlands Energiewende fährt gegen die Wand“, ist das ABER ein lustiger Witz, hab in der „Elektroenergetik“ geschrieben, die „Energiewende“ wacht im Schrecken auf, sie wird im Krankenbett irgendwohin gefahren und da sieht sie die Sanitäter: - „Sanitäter, Sanitäter, ja wo fahren sie ja mich hin?!“ -“Wie wohin? Ins Leichenhaus!“ - „Ja, ich lebe doch noch!!“ - „Ja, wir sind auch noch nicht angekommen!!!“. Das Geheimnis ist – die „Energiewende“ fährt gegen die Wand, ABER, Dank der deutschen Elite von einer Seite und den EE Matrosen von der anderen wird sie NIE an die Wand ankommen, weil die „Energiewende“ vor allem eine goldene Raub-Futterraufe ist, deshalb auch diese end- und elektroahnungslose Demagogie – also, es lebe ewig die „Energiewende“. Sage nur eins, das der Ökostromexport ist bloß dem Volk Staub in die Augen, eine glatte Lüge, alle Leitungen ins Ausland, und das ist weltweit so, haben IMMER ZWEI Schalter je einer von beiden Seiten und wenn eine Seite kein Strom von der anderen HABEN WILL, da schaltet sie den Schalter von seiner Seite einfach AB und fertig!

Beste Grüße.

Gravatar: germanix

@ Hans Peter Klein

Gebetsmühlenartig wird seit Wochen von HPK das Energie-Experiment Merkel hochstilisiert! Die Zahlen sind falsch, wie ich schon in anderen Kommentaren mit Zahlen belegt habe und politisch ist das Merkel-Experiment schon jetzt gescheitert!

@ Dr. Krause

Dr. Dirk Ippen hat natürlich Recht, wenn er behauptet, dass zuerst die Kohlekraftwerke hätten abgeschaltet werden müssen, danach widmet man sich der Atomkraft! Ob allerdings die Atomkraft danach seine Gültigkeit verliert, ist unwahrscheinlich! Die Technik wird immer besser und vor allem sicherer! 56 Länder in der Welt machen es vor - Deutschland darf diesbezüglich kein Entwicklungsland werden! Gleichwohl die anderen Länder sich die Hände bei Abschaltung der Atomkraftanlagen in D reiben würden.

Allerdings muss ich auch klarstellen, dass Dr. Ippen aus der WAZ-Gruppe kommt. Er hatte einen kleinen Gesellschaftsanteil, lies sich diesen auszahlen und kaufte selber Zeitungen! Will sagen, dass der Linksfaschismus der WAZ Gruppe - heute Funke-Medien-Gruppe genannt, natürlich politisch/ideologisch von Ippen mitgenommen wurde!

Die USA haben nach dem 2. Weltkrieg den Journalisten Brost und Funke Dollar in die Hand gedrückt, Zeitungen zu drucken - aber nach deren Ideologie!

Dass Ippen heute urplötzlich dem Mainstream entgegengesetzt, eine andere Position einnimmt, hat mit dem rasanten Abstieg der Zeitungen und Illustrierten zu tun! Retten, was zu retten ist - außerhalb des Mainstreams positionieren sich immer mehr Gegner - diese will er damit wieder einfangen und den Niedergang bekämpfen. Da er auch an Rundfunkanstalten beteiligt ist, muss auch dort ein Sinneswandel eingeläutet werden, um die Hörer zu binden. In NRW wird das schwierig werden, weil dort der Bürgerfunk "regiert"! Dort tummeln sich die sogenannten "gesellschaftlich relevanten Gruppen", die quasi als Aufsichtsbehörde agieren!

Alleine deshalb Herr Dr. Krause,

ist Vorsicht geboten. Ippen und andere überlassen nichts dem Zufall - dahinter steckt Kalkül!

Gravatar: Ernst-Friedrich Behr

Herr Klein, was kostete noch die kWh aus einem Solarkollektor, der nachts keinen Strom liefert, weil - Achtung, Neuigkeit - nachts die Sonne nicht scheint?

Und was kostet die kWh aus einem Kohlekraftwerk, das auch nachts Strom liefert? Ja, genau, ein Achtel der Kosten aus einem Solarkollektor. Allerdings ohne die Kosten für die Entsorgung des Kollektors als Sondermüll nach dem Ende seiner Lebensdauer.

Achso, ja, hatte ich ganz vergessen, das Netz speichert ja Strom für die Nacht. Wusste ich noch nicht, hat Frau Baerbock (Grüne) aber so erzählt. Tja, die ist bei den Grünen, die muss es ja wissen, denn die wissen alles. Hat mir neulich der Sohn unseres Nachbarn erzählt. Hat er so in der Schule gelernt, dass die Grünen alles Wissen.

Gravatar: Werner Mueller

Hans-Peter Klein schreibt am 16.02.2019 - 09:43
„Aber wer den Einflüsterungen von EIKE auf den Leim geht, der ist an umfassender, faktenorientierter Information nicht interessiert, EIKE steht für einseitige , selektive Wahrnehmung und eine Deutung von Zahlen, die dem wissenschaftlichen Standarad in keiner weise genügt.“

Die Leute von EIKE wollen ja auch was zu den komplexen Thema Klimawandel sage haben aber nicht mal einen Taschenriecher, so meine Vermutung.

https://www.eike-klima-energie.eu/2019/02/16/das-elektro-wunderland-deutschland/

Der Armin von EIKE veröffentlicht was von Herr Gerhard Breunig und der schreibt:

"Das Elektro-Wunderland Deutschland"

„Umgerechnet auf Windräder mit 5 Megawatt Leistung bei Vollast würden für die benötigte Ladeleistung allein 356 000 Windräder benötigt – die wohlgemerkt unter Vollast laufen.“

Die ca. 45.000.000 Pkw‘s haben durchschnittlich eine Jahresfahrleistung vom 15.000 km im Jahr und ein E-Auto zieht ca. 20 kWh für 100 km über den Stromzähler.

(45.000.000 * 15.000) /100 * 20 = 135.000.000.000 kWh werden Jährlich gebraucht für die 45.000.000 Pkw.

Ein Windrad mit 5 MW liefert in der Praxis ca. 8.000.000 kWh im Jahr.

135.000.000.000 kWh / 8.000.000 kWh = 16.900 Windkraftanlagen werden für die gesamte Strommenge benötigt.

EIKE veröffentlicht was von 356.000 Windräder, leichter Realitätsverlust wenn bereits weniger als 5% ausreichen.

Gravatar: Otto Weber

Die Front der System-Presse beginnt auch hier bereits zu bröckeln!

(angeblicher) KLIMASCHUTZ WIRD MIT NATURZERSTÖRUNG BEZAHLT

https://www.wiwo.de/politik/deutschland/anders-gesagt-klimaschutz-wird-mit-naturzerstoerung-bezahlt/23993320.html

<>Das Bundesamt für Naturschutz macht die ökologische Absurdität der Energiewende öffentlich, die ohnehin jeder sehen kann

<>Schon jetzt gibt es in Deutschlands Natur- und Kulturlandschaften nur noch wenige Flecken, von denen aus kein Windrad den Blick verstellt. Und das nächste Solar-Anlagen-Feld ist meist auch nicht weit.

<>Jede vierte der insgesamt rund 30.000 deutschen Windkraftanlagen an Land steht sogar in einem Naturschutzgebiet.

<>Und das ist bekanntlich erst der Anfang. Von derzeit 35 Prozent soll der Anteil der euphemistisch „Öko“ genannten Stromversorgung bis 2030 auf 65 und im Jahr 2050 auf 80 Prozent steigen.

<>Die deutschen Landschaften werden damit grundlegender verändert als jemals zuvor durch rauchende Schlote und dampfende Kühltürme.

<>Etwas weniger Zerstörung bleibt doch Zerstörung. Das lässt sich schönreden oder durch statistische Tricks bemänteln (die Anfahrtswege und Leitungen zu den Windkraftanlagen gehen nicht in den statistisch erhobenen Flächenverbrauch ein), aber nicht wirklich aus der Welt schaffen.

Gravatar: Gerhard

@ HPK

beim Artikel von Prof. Dr. Ulrich Kutschera "Klimawandel-Hysterie und globale Photosynthese" hatte ihnen der Leser Herbert Lachenal empfohlen den Videovortrag von Prof. Sinn "Energiewende ins Nichts" anzusehen.
Ich weis nicht ob sie es getan haben, ich habe es getan. Ich wußte vorher schon das die sog. Energiewende ein finazielles Faß ohne Boden ist. Aber die Summen die dort von Prof. Sinn genannt werden sprengt jegliches vernunftbehaftetes Beibehalten der sog. Energiewende.
Übringens wird dort auch auf die Energiespeicherung eingegangen.

https://www.youtube.com/watch?v=jm9h0MJ2swo

Sie schreiben das im Jahr 2018 1593 Milionen Euro durch Stromexport erwirtschaftet wurde. grob gerechnet wären dies 3,7 Cent / KWh. Die Einspeisevergütung scheint für 2018 7,49 Cent / KWh betragen zu haben, somit wird der Strom im Ausland für knapp die Hälfte dessen verramscht was er uns im Inland kostet. Wo ist da der Mehrwert?

Bei uns in der Gegend wurden und werden genügend Windkrafträder gebaut. Hauptsächlich vom örtlichen Energieriesen. Außer der Baufirma die das Fundamet erstellen darf, sind nur Firmen aus der Windkraftradbranche beteiligt, der Örtliche Handwerker hat von der Erstellung eines Windkraftrades oder einer großen Solarenergieanlage gar nichts.

Ums hier ganz klar zu sagen, ich bin weder Freund von Atomenergie noch von Kohlekraft, aber würde man die zig Milliarden die uns die Energiewende bislang gekostet hat und noch kostet in die Entwicklung neuer Energiearten stecken die Atom und Kohlekraft ersetzen könnten dann wäre uns vermutlich mehr geholfen.

MfG
Gerhard

Gravatar: Hand Meier

Merkels politische Energiewende ist kein utopischer Traum, es ist vorsätzliche Schädigung.
Es ist bewusste Enteignung, Schädigung der Stromerzeuger und der geprellten Stromverbraucher und Landschaftszerstörung.
Das was die Agenten in der BRD anrichten wollten, das bewerkstelligt die Kanzlerin mit ihren Helfershelfern https://www.youtube.com/watch?v=9HlPEu4Fqpc

Die Vernichtungspolitik derer die dieses Land und seine Einheimischen hassen zeigt sich in einer fanatischen Politik die alles zum Schaden für Deutschland und Europa anrichtet.
Ohne die Mainstream-Regime-Günstlinge im Klima-Kalifat Merekels fände eine demokratische Aufklärung zur vernünftigen Stromversorgung, wie international üblich, durch Fachleute statt. https://www.achgut.com/artikel/wen_interessiert_schon_die_physik_wir_muessen_es_wollen

Gravatar: Werner Mueller

Deutschlands Energiewende-Traum ist eine Utopie ???

Nun die Strommengen von PV
2014 = ca. 36,1 TWh
2015 = ca. 38,7 TWh
2016 = ca. 38,1 TWh
2017 = ca. 39,4 TWh
2018 = ca. 46,3 TWh

Nun die Strommengen von Wind
2014 = ca. 57,9 TWh
2015 = ca. 80,5 TWh
2016 = ca. 80,1 TWh
2017 = ca. 105,6 TWh
2018 = ca. 113,3 TWh

Nun die Strommengen von der Braunkohle
2014 = ca. 155,8 TWh
2015 = ca. 154,5 TWh
2016 = ca. 149,5 TWh
2017 = ca. 148,4 TWh
2018 = ca. 146,0 TWh

Nun die Strommengen von der Steinkohle
2014 = ca. 118,6 TWh
2015 = ca. 117,7 TWh
2016 = ca. 112,2 TWh
2017 = ca. 93,6 TWh
2018 = ca. 83,0 TWh

Nun die Strommengen von der Kernkraft
2014 = ca. 97,1 TWh
2015 = ca. 91,8 TWh
2016 = ca. 84,6 TWh
2017 = ca. 76,3 TWh
2018 = ca. 76,1 TWh

Und nun ??????????

Gravatar: Tom der Erste

Und nun zum Montagmorgen das " Best of Katrin Göring-Eckardt:

"... Und genau dabei können Elektroautos selbst helfen. Ihre Batterien können als Zwischenspeicher dienen. Es geht doch um Intelligenz und Digitalisierung in der Energieversorgung. Der Strom wird ausreichen. Unsere Mobilität wird sich in den nächsten Jahrzehnten auch insgesamt verändern, davon bin ich überzeugt. Wir werden insgesamt wieder weniger Autos haben als die 47 Millionen Pkw derzeit.... "

Original bei : ( https://www.welt.de/politik/deutschland/article188950971/Katrin-Goering-Eckardt-Nord-Stream-2-war-von-Anfang-an-falsch.html )

Man stelle einige hunderttausend Elektroautos als Speicher zur Verfügung, die dazugehörigen Kabel liegen dann auf Straßen und Wegen umher und wer dann mal frühmorgens zur Arbeit muß kann Pech haben wenn sein Akku gerade leergesaugt wurde.

Gravatar: Hans Diehl

Ausgerechnet ein Zeitungsverleger soll der Retter der Nation werden.

Das erinnert mich an einen Vortrag von H.J. Fell, einer der Väter der Energiewende.
Der begann am Ende der Neunzigerjahre einen Vortrag den ich besucht habe, in dem er eine Handvoll Zeitungen mit den Anzeigeseiten ins Publikum hielt, mit der Bemerkung, was sie in diesen Blättern über die Energiewende lesen,müssen sie mit Vorsicht genießen.
Bis ins kleinste Glied reichen oft die Verbindungen und Querverbindungen hin zu denen, die die Energiewende scheuen wie der Teufel dass Weihwasser. Am größten waren natürlich die Anzeigen von EON und RWE selbst, in diesen Zeitungen.

Der Hinweis von damals hat mich veranlasst, mal nach dem Verleger Ippen zu googeln
Und siehe da, ich bin fündig geworden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Dirk_Ippen
Zitat: Hinzu kommen über 20 Anzeigenblattverlage mit knapp 100 Anzeigenzeitungen bei einer wöchentlichen Auflage von mehr als fünf Millionen Exemplaren  und Druckereien. Zumeist erscheinen die Anzeigenzeitungen im Erscheinungsgebiet einer von Ippen geführten Tageszeitung, um die Konkurrenz nicht in fremde Hände zu legen.
Dirk Ippen erweiterte Ende Dezember 2008 sein Anzeigenblatt-Imperium um weitere zirka 350.000 Exemplare. Zitat Ende.
Was schließe ich daraus, „Mit Vorsicht genießen“

Gravatar: Werner Mueller

Ein Fachmann, Tom der Erste schreibt am 18.02.2019 - 10:18
„Wegen umher und wer dann mal frühmorgens zur Arbeit muß kann Pech haben wenn sein Akku gerade leergesaugt wurde.“

1. Keiner wird so dumm sein und seinen gesamten Akku Leistung für das Netz freigeben, außer Fachleute wie Herr Tom der Erste.

2. Wenn der Weg zur Arbeit bereist die gesamte Akkuleistung in Anspruch nimmt wird keiner so dumm sein und seinen gesamten Akku für das Netz freigeben, außer Fachleute wie Herr Tom der Erste.

3. Keiner wird so dumm sein und einen Teil seiner Akkuleistung für das Netz für 0€ bereitstellen, außer Fachleute wie Herr Tom der Erste.

Gravatar: Tom der Erste

Und keiner ist so dermaßen dumm und erkennt nicht den Sarkasmus im letzten Satz- außer Werner Müller !

Keiner ist so dumm und kann nicht zwischen den Zeilen lesen - außer Werner Müller !

Gravatar: Onkel Lutze

Wener Mueller, so was nennt man den berühmten " Griff in´s Klo" Erst denken , dann schreiben. Tom der Erste hat bildlich dargelegt, wie es aussieht wenn man nach dieser etwas absonderlichen Idee vorgehen würde. Wenn Sie selbst nichts konstruktives zum Thema beitragen können, dann kommentieren Sie doch bitte im Tele Tubby - Fanclub.

Gravatar: Manfred Hessel

Na, Werner Mueller, wer ist denn nun der Dumme ?

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Tom der Erste, Werner Mueller

Einigen wir uns doch auf Folgendes:
Im Mittel sind wir alle in etwa gleich dumm und gleich schlau, eine Patt-Situation.

Aber selbst aus dieser Position der Mitte nehmen wir eine deutlich verschiedene Perspektive im Hinblick auf das Energiesystem wahr:

- Wir, die Energiewendebefürworter, stehen am Anfang vieler neuer Entwicklungen und Innovationszyklen, die das Zeug haben eine moderne Industriegesellschaft neu zu strukturieren, hier herrscht Aufbruchstimmung, Vision: Wasserstoffzeitalter bei Strom, Wärme, Mobilität, Industrieprozesse.

- Die Energiewendegegner stehen am Ende einer auf fossilen Energien basierenden Epoche, wo keine nennswerten technologischen Sprünge mehr zu erwarten sind, auch wenn die übermotorisierten SUVs uns noch ein anderes Strassenbild vorgaukeln, echter Fortschritt sieht bereits anders aus.

- Bei der Kernenergie sieht es aus ganz anderen Gründen auch nicht viel besser aus. Das ganze Urangeschäft ist dermaßen intransparent, von der Herkunft des Urans an seinen Ursprungslagerstätten über die gesamte Verbrauchsinfrastruktur bis zur den ungelösten Endlagerstätten, alles abgeriegelt und abgesichert wie ein Hochsicherheitstrakt.
All diesen Ärger können wir uns sparen, denn Sonne und Wind haben keine Eigentümer und für die zur Verfügung gestellte Primärenergie kommt keine Rechnung.

MfG, HPK
P.S.: Der solar angetriebene Mars-Rover Eternity hat nach 15 Jahren Dauerbetrieb und 45 zurück gelegten km auf der Marsoberfläche seinen Dienst eingestellt, eine erstaunliche einmalige Spitzenleistung in der Grundlagenforschung, dank Photovoltaik.

Gravatar: Gerhard

@ HPK
Zitat:" All diesen Ärger können wir uns sparen, denn Sonne und Wind haben keine Eigentümer und für die zur Verfügung gestellte Primärenergie kommt keine Rechnung."
Allerdings kommt die Energie aus Photovoltaik und Wind nicht direkt in unseren Stromnetzen an, sondern muss durch Solar-Panels bzw. Windkrafträder umgewandelt werden, dann muss der Strom durch eigens dafür gebaute Trassen dorthin geleitet werden wo er gebraucht wird. Das alles gibt es nicht umsonst und ist zumindest zur Zeit ein extrem teures Unternehmen. Nicht umsonst haben wir den höchsten Strompreis in der EU.
Ich weis nicht wie es den anderen Schreibern geht, die mit der Energiewende im argen liegen, aber ich für meinen Teil bin nicht gegen neue Techniken zur Energieerzeugung, allerdings sollte es bezahlbar bleiben und möglichst auch Grundlastfähig sein, und davon sind wir in Bezug auf die Nutzung von Wind und Sonne Meilenweit entfernt....
Ihrem Schreiben nach sind sie noch nicht dazu gekommen den Vortrag von Hr. Prof. Dr. DR. h.c. mult. Hans-Werner Sinn anzuhören, sonst hätten sie das o. g. Zitat nicht leichtsinnig hier in den Raum geworfen.

MfG
Gerhard

Gravatar: Egon Dirks

Werter Gerhard,...

...Sie schreiben einen klugen Kommentar, der irgendwie neu aussieht, aber im Grunde treffen auch Sie mit dem Finger in den Himmel. Das Produkt der „Energiewende“ heißt Ökostrom und normalerweise sollte sich VON ALLEN SEITEN alles um diesen Ökostrom auch drehen, wie, sagen wir, auch HPK richtig mit den 40% Ökostrom im Netz herum jongliert und wenn ein Prof. Sinn ohne einen Tropfen von Zweifel jahrelang diese Prozente stillschweigend akzeptiert und auch dem zustimmt, dann soll er sich das Geplapper von Kosten der „Energiewende“ und Anekdoten vom Glätten mit den Speichern der Zufallsstromspitzen ersparen! Die Frage steht: Wo sind diese blöde 40% Ökostrom im Netz? Was da interessant ist: HPK weiß genau, dass kein Doktor-Professor und keine Partei außer AfD wird dieser Frage nachgehen oder sie bloß stellen und klar doch WARUM?! Hier, was Sie schreiben: -
„Außer der Baufirma die das Fundamet erstellen darf, sind nur Firmen aus der Windkraftradbranche beteiligt, der Örtliche Handwerker hat von der Erstellung eines Windkraftrades oder einer großen Solarenergieanlage gar nichts.“
Das ist das, was ich mehrmals geschrieben habe: Gehen sie in jedes Dorf in DE, wo zwei und mehr Windmühlen aufgestellt sind, die sog. Bürgerwindparks, die haben und können auch keine Verbindung mit den Dorfstromelektronetz haben, die Elektrogesetze erlauben es nicht und, ehrlich gesagt, keine Sau dachte nicht sie ans Netz bringen – Reingesteckt, Geld kassiert und Tschüss...

Beste Grüße.

Gravatar: Werner Mueller

Tom der Erste schreibt 18.02.2019 - 10:18
„Man stelle einige hunderttausend Elektroautos als Speicher zur Verfügung, die dazugehörigen Kabel liegen dann auf Straßen und Wegen umher und wer dann mal frühmorgens zur Arbeit muß kann Pech haben wenn sein Akku gerade leergesaugt wurde.“

Da sehe ich jetzt nicht was daran Sarkasmus sein soll.
Der Satz basiert auf dem Fachwissen das Herr Tom der Erste zur Verfügung hat.

Jetzt wo man das Fachwissen was Herr Tom der Erste analysiert und Tom der Erste mit den Rücken zur Wand steht zu sagen ist doch nur Sarkasmus ist eigentlich Kindergaten.

Gravatar: Tom der Erste

Hallo HPK, ich habe gehört daß sich das Mars- Auto wegen Energiemangel in Stand-By versetzt hat, aber jetzt nicht mehr reagiert. Wenn der nächste Sturm die Solarpaddel freilegt dann könne es sogar passieren, daß der Roboter wieder aufwacht.

Zum Thema Kernkraft: Da gibt es Möglichkeiten der Resteverwertung durch spezielle Reaktoren. Kernfusion ist auch im Gespräch ( https://www.focus.de/wissen/weltraum/odenwalds_universum/forscher-aus-geheimprojekt-abteilung-wollen-fusionsreaktor-bauen-tokamak-reaktor-und-stellarator_id_4215710.html )

Gravatar: Manfred Hessel

Werner Müller, offfenbar haben Sie den Griff in´s Klo wiederholt. Sie scheinen sich dort richtig wohl zu fühlen. Was ist denn denn eigentlich " Kindergaten " ? Richtig schreiben können Sie wohl auch nicht ? Ihnen wurde ja nicht zu Unrecht angeraten sich künftig im Teletubby-Club zu betätigen.

Gravatar: Hans Diehl

Gerhard sagt:
Allerdings kommt die Energie aus Photovoltaik und Wind nicht direkt in unseren Stromnetzen an, sondern muss durch Solar-Panels bzw. Windkrafträder umgewandelt werden, dann muss der Strom durch eigens dafür gebaute Trassen dorthin geleitet werden wo er gebraucht wird. Das alles gibt es nicht umsonst und ist zumindest zur Zeit ein extrem teures Unternehmen. Nicht umsonst haben wir den höchsten Strompreis in der EU.

@ Gerhard
Für die fossilen Rohstoffe gilt das doch auch. Für die gilt noch viel mehr. Nicht nur, dass die Jahrhunderte gebraucht haben bis sie verwendbar wurden, die müssen erst erschlossen, mühselig abgebaut, transportiert, und dann erst umgewandelt werden, um nur die wesentliche Glieder in dieser Kette zu nennen.
Da ist Sonne und Wind wesentlich kurzkettiger. Die sind dezentral übers Land verteilt, und zu mindestens für Photovoltaik werden nicht einmal größere Trassen benötigt. Bei mir fällt der Rohstoff Sonne auf ein Kraftwerk in Form von 23 Kwp Photovoltaik direkt kostenlos vom Himmel auf mein Dach Ich produziere damit theoretisch das Fünffache, meines Bedarfs. Etwa 40% nutze ich selbst, der Rest geht mit Sicherheit nicht weiter, als an meine übernächsten Nachbarn rechts und links.

Gravatar: Werner Mueller

Tom der Erste überzeugt wieder mal mit Fachwissen.

„Da gibt es Möglichkeiten der Resteverwertung durch spezielle Reaktoren. Kernfusion ist auch im Gespräch“

Kernfusion, da reden wir über in 50 bis 100 Jahren.

Resteverwertung durch spezielle Reaktoren, da reden wir nur über einen kleine Menge der radioaktiven Reststoffe die man da verwenden kann.

Und das läuft auch nicht so richtig rund. Der BN800 in Russland hat nicht mal 6300 Volllaststunden erreicht in 2017.

Gravatar: Gerhard

@ Egon Dirks,

lieber Herr Dirks,

hätten sie den Videovortrag von Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. mult Hans-Werner Sinn unvoreingenommen angesehen, hätten sie ihren Ökostrom entdeckt.

Er hat seinen Vortrag nicht nur auf den Stromverbrauch bezogen, in dem zu den damals zugrunde liegenden Zahlen von 2012 nun mal ca. 13,5 % Ökostrom enthalten waren, sondern auf den Gesamtenergieverbrauch Deutschlands. Hierin enthalten somit auch der Energieverbrauch des Verkehrs, momentan hauptsächlich noch Diesel und Benzin, Gebäudeheizung (meist aus Gas und Öl) und noch weitere Energie z. B. zur Herstellung von Wirtschaftsgüter.

Aufgrund der damaligen Höhe des Ökostroms betrug der Beitrag zum Gesamtenergieverbrauch Deutschlands der Ökostrom eben nur 2,8 %. Heute liegen wir, die 40 % Ökostrom zugrundelegend bei vermutlich bei ca. 7 - 8 % des Gesamtenergieverbrauchs in Deutschland.

Das "Geplapper" über Anekdoten vom Glätten mit den Speichern der Zufallsspitzen ist leider nicht nur Geplapper sondern zwingend notwendig zur regulären, dauerhaften Nutzung des "Zufallsspitzenstroms". Ohne dieses Glätten wäre eine Nutzung unmöglich.

MfG

Gerhard

Gravatar: Hans Diehl

Manfred Hessel sagt:

Werner Müller, offfenbar haben Sie den Griff in´s Klo wiederholt. Sie scheinen sich dort richtig wohl zu fühlen. Was ist denn denn eigentlich " Kindergaten " ? Richtig schreiben können Sie wohl auch nicht ? Ihnen wurde ja nicht zu Unrecht angeraten sich künftig im Teletubby-Club zu betätigen.


@ Manfred Hessel.
Was ist denn das für eine Diskussionskultur ?? Sie fragen was „Kindergaten“ ist, und machen damit erst deutlich was Kindergarten Niveau ist, in dem Sie darauf hinweisen, dass da ein „r“ vergessen wurde. Zum Thema selbst fällt Ihnen wohl nichts ein.

Dass Sie zweimal „denn“ geschrieben haben, oder mit den „f“ so großzügig umgehen, würde mich bei mehr Substanz in Ihrem Beitrag nicht stören..

Andere suchen nach Kommafehlern, für mich ein Zeichen dafür, dass gegenüber den Themen selbst, eine gewisse Hilflosigkeit zum Ausdruck kommt.

Gravatar: Werner Mueller

Manfred Hessel schreibt am 18.02.2019 - 21:15
"Werner Müller, offfenbar haben Sie den Griff in´s Klo wiederholt."

Hallo Herr Manfred Hessel,
„offfenbar“ ? JA
Gruß

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ germanix 16.02.2019 - 23:16

Was ist an meinen Zahlen falsch?

Solange Sie das nicht belegen mit Quellenangabe, solange sind Ihre Behauptungen:
Fake-News, alternative Fakten, unwahre Behauptungen.
Suchen Sie's sich aus.
MfG, HPK

@ Werner Mueller 18.02.2019 - 10:12

Sehr gut,
belegte Fakten und nackte Zahlen,
der mündige Bürger wirds Ihnen danken.

MfG, HPK

Gravatar: Werner Mueller

Gerhard schreibt am 18.02.2019 - 15:44
"Allerdings kommt die Energie aus Photovoltaik und Wind nicht direkt in unseren Stromnetzen an, sondern muss durch Solar-Panels bzw. Windkrafträder umgewandelt werden, dann muss der Strom durch eigens dafür gebaute Trassen dorthin geleitet werden wo er gebraucht wird. Das alles gibt es nicht umsonst und ist zumindest zur Zeit ein extrem teures Unternehmen. Nicht umsonst haben wir den höchsten Strompreis in der EU."

Allerdings kommt die Energie aus meiner Photovoltaik gar nicht in das Netz, wird alles im Haus, Grundstück, Firma usw. verbraucht und der Überschuss wird im Heizstab verbrannt.

Übrigens Herr Gerhard,
Teile vom Netz müssen langfristig ohnehin teilweise auf HGÜ umgestellt werden, mit oder ohne EEG.

Generell beim Netz gibt es eine Modernisierung und Ausbaustau, das kann man nicht alles den erneuerbaren anlasten.

„Nicht umsonst haben wir den höchsten Strompreis in der EU.“

Wir haben aber auch eines der stabilsten Stromnetze in Europa mit unter 15 Minuten Netzausfall im Jahr beim Endverbraucher und das kostet auch.

Gravatar: Gerhard

Werter Herr Hans Diehl,

um es von Anfang an zu betrachten, Wind und Sonne stellen keine Rechnung, aber Gas, Kohle und Uran auch nicht.

Für die Umwandlung von fossilen Brennstoffen oder Uran ist es durchaus richtig das diese gefördert, evtl. aufbereitet und in entsprechenden Anlagen zu Energie umgewandelt werden. Jedoch sind diese dann in hohem Maße zu jeder Zeit vorhanden.

Mag sein das Wind und Sonne kurzkettiger (aber nicht günstiger) sind, aber bitte trennen sie doch ihr Haus vom Stromnetz und lassen sich überraschen wie viel sie von ihrer Photovoltaikanlage nach Einbruch der Dunkelheit haben.....

MfG Gerhard

Gravatar: Otto Weber

@Hans Diehl 18.02.2019 - 21:40

Wieder unterschlagen Sie demagogisch das Wichtigste: Sonne uns Wind sind eigenständig für die öffentliche Stomversorgung/-versorgung UNTAUGLICH und werden es ohne horrenden Maßnahmen und Kosten auch bleiben.

Bisherige Bilanz: Es wurden lt. Artikel bisjetzt 550 Mrd. für
Gesicherte Einspeise-Leistung PV = NULL.
Gesicherte Einspeise-Leistung Wind ca. 1% der installierten Leistung.

FAZIT: desaströs!!!!!

Die angebliche DEZENTRALITÄT ist doch nur ein Märchen. Zur Zeit sind überflüssige, nur durch EE bedingte Stromtrassen allein an Land für weit über 50 Mrd. € in Bau bzw. in Planung, die sonst nicht erforderlich wären.

Nebenbei, bei Schwachwind, gar bei Flaute, nützen diese ohnehin nichts.

Auch die Ortsnetze müssen aufwendig verstärkt werden. Ihr pseudo-ideologisches Märchen, dass: „der Rest geht mit Sicherheit nicht weiter, als an meine übernächsten Nachbarn rechts und links“ ist also auch eine LÜGE!!!.

Fordern Sie also keine Diskussionskultur, wenn Sie dieses Forum nur für Ihre zig-fach widerlegte Propaganda missbrauchen.

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Otto Weber
Köstlich, wie immer.
MfG, HPK

Gravatar: Egon Dirks

Werter Gerhard,...

…herzlichen Dank, ich akzeptiere sehr Ihre Meinung, will aber bei eigenen Überlegungen bleiben! Ich habe Prof. Sinn noch damals mehrmals durch gehört, war wohl unzufrieden, dass es keinen gedruckten Text gibt und das die Kommentatoren Funktion deaktiviert ist... Und das untere habe ich damals kopiert: -

"Hans-Werner Sinn – Vernichtendes Urteil über Energiewende".
Von Holger Douglas Di, 19. Dezember 2017

“... hielt Hans-Werner Sinn gestern den Weihnachtsvortrag und betrachtete genauer, wie sich der stark schwankende Strom von Sonne und Wind mit unserem Stromnetz verträgt.”

Und das ist für mich nur ein Anspruch auf eine kluge Demagogie. Vor kurzem habe ich den HPK gefragt und keine Antwort gekriegt und kriege sie auch nie, hab gefragt, wenn morgen deutschlandweit 1000 WKAs ans Netz, so wie es heute ist, angeschlossen werde, wird es ab übermorgen mehr Strom im Netz geben?! Meine Antwort: NEIN! Und was passiert mit dem Netz? Absolut nichts! Und was wird mit den Windstromspitzen? Die Windstromspitzen, ja, das ist doch der "überschüssige" und "überflüssige" Windstrom, das ist aus dieser neuen "Energiewende"-Lexikon, diese gibt’s ja nicht; die Grafiken, das ist die Lautstarke vom Disco, die Millionen-teure EIN und Abschaltungen bei stark Wind, dass können nur finanzielle Kompensationen zwischen J. Teyssen und J. Homann sein...

So verstehe ich das und kann einiges auch physikalisch begründen, Sie aber, werter Gerhard, können ruhig bei Ihrer Meinung über dies alles bleiben...

Beste Grüße.

Gravatar: Hans Diehl

Gerhard sagt:
Für die Umwandlung von fossilen Brennstoffen oder Uran ist es durchaus richtig das diese gefördert, evtl. aufbereitet und in entsprechenden Anlagen zu Energie umgewandelt werden. Jedoch sind diese dann in hohem Maße zu jeder Zeit vorhanden.


@ Gerhard.
In Hundert Jahren auch noch in hohem Maße, oder diskutieren Sie unter dem Motto, nach mir die Sintflut.


Gerhard sagt:
Mag sein das Wind und Sonne kurzkettiger (aber nicht günstiger) sind, aber bitte trennen sie doch ihr Haus vom Stromnetz und lassen sich überraschen wie viel sie von ihrer Photovoltaikanlage nach Einbruch der Dunkelheit haben..…

@ Gerhard.
Warum soll ich das,??? Ich würde Ihnen doch auch nicht verbieten, Tomaten oder Kartoffeln auf dem Markt zu kaufen, wenn die aus Ihrem eigenen Garten mal nicht ausreichend sind.

Gravatar: Hans Diehl

Otto Weber sagt:
Wieder unterschlagen Sie demagogisch das Wichtigste: Sonne uns Wind sind eigenständig für die öffentliche Stomversorgung/-versorgung UNTAUGLICH und werden es ohne horrenden Maßnahmen und Kosten auch bleiben.

@ Otto Weber.
Aber in einem logistischen Strommix unschlagbar billig. Und einen Strommix werden wir immer haben. Aber Logistik passt ja nicht in Ihr ideologisches Konzept.

Ihre 550 Milliarden betrifft übrigens ausschließlich die Kosten.
Bei einer Kosten/Nutzen Betrachtung, würden da nicht mehr viel übrig bleiben.

Schauen Sie mal hier:
https://www.youtube.com/watch?v=a4pslA3NKvQ

Bei einer korrekten Rechnung, müssten die Milliarden Einsparungen an den Förderkosten abgezogen werden, heißt es so ab Minute 3.50.

Gravatar: Hans Diehl

Otto Weber sagt:

Auch die Ortsnetze müssen aufwendig verstärkt werden. Ihr pseudo-ideologisches Märchen, dass: „der Rest geht mit Sicherheit nicht weiter, als an meine übernächsten Nachbarn rechts und links“ ist also auch eine LÜGE!!!.

@ Otto Weber
Na dann erklären Sie mir mal, wo mein überschüssiger Solarstrom, physikalisch den sonst landet, als bei meinen unmittelbaren Nachbarn.

Gravatar: Gerhard

@ Hans Diehl,

wo kaufe ich dann meine Tomaten und Kartoffeln wenn es auf dem Markt ebenfalls keine mehr gibt.

Nichts anderes passiert wenn man Atomkraftwerke und Kohlekraftwerke abschalten lässt, es Nacht ist und kein Wind weht.

Das fossile Brennstoffe endlich sind ist mir durchaus klar, allerdings hat es in meinen jungen Jahren schon geheißen das in 30 Jahren kein Öl und Gas mehr vorhanden ist.

Nach der damaligen Aussage müssten wir bereits heute ohne die fossilen Brennstoffe auskommen.

Das ganze Geld das jetzt in die Energiewende geleitet wird könnte auch zum erforschen anderer Energiearten genutzt werden die bezahlbar und grundlastfähig sind.

MfG Gerhard

Gravatar: Gerhard

@Hans Diehl.

Nachtrag zum letzten Post:

Was ebenfalls endlich ist außer den fossilen Brennstoffen sind die seltenen Erden, die für die Energiewende zwingend notwendig sind. Wie weit diese reichen wird sich erst noch zeigen.

MfG
Gerhard

Gravatar: Egon Dirks

@ Hans Diehl,...

„Na dann erklären Sie mir mal, wo mein überschüssiger Solarstrom, physikalisch den sonst landet, als bei meinen unmittelbaren Nachbarn.“

...das ist eine absolut neue Seite in Ihrem ahnungslosem Elektro-Geplapper und wer hat Sie auf die goldene Idee gebracht?! Ist aber richtig und jetzt stellen Sie sich vor, wie DUMM muss man sein, wenn man über Solarstrommengen redet, ohne zu sagen, wie sie zusammen gekommen sind; mehr gesagt, teilen Sie uns, bitte, mit, wie Ihr Dachsolarstrom AUCH ins Ausland kommt, warum NUR zum Nachbarn, Sie verstehen doch noch von Physik was?...

Beste Grüße.

Gravatar: Werner Mueller

Gerhard schreibt am 19.02.2019 - 14:10
„um es von Anfang an zu betrachten, Wind und Sonne stellen keine Rechnung, aber Gas, Kohle und Uran auch nicht.“

Na,ja von den 8.000.000.000 Menschen auf der Erde können aber z.B. 6.000.000.000 Menschen die Sonne zur Stromversorgung als kostenlosen Brennstoff nutzen.

Gas, Kohle und Uran ?

Können das überhaupt 1.000 oder 10.000 Menschen zur Stromversorgung als kostenlosen Brennstoff nutzen?

Gravatar: Werner Mueller

Ernst-Friedrich Behr schreibt am 17.02.2019 - 00:56
„ Allerdings ohne die Kosten für die Entsorgung des Kollektors als Sondermüll nach dem Ende seiner Lebensdauer.“

Nur mal so am Rande Herr Ernst-Friedrich Behr,

kristalline PV-Module sind kein Sondermüll, die kann man kostenlos bei den Wertstoffhöfen abgeben.

https://www.ibc-blog.de/2018/04/recycling-die-module-muessen-vom-dach-und-nun/

Auch die Verkäufer der Solar-Module müssen die alten zurücknehmen.

Gravatar: Werner Mueller

Egon Dirks schreibt am 19.02.2019 - 17:09
„hab gefragt, wenn morgen deutschlandweit 1000 WKAs ans Netz, so wie es heute ist, angeschlossen werde, wird es ab übermorgen mehr Strom im Netz geben?!“

Das ist genauso wie wen sich ein Kernkraftwerk abschaltet, die Strommengen im Netz ändern sich nicht großartig, nur die Stromquellen ändern sich langfristig hin zu den „erneuerbaren“.

So, werden deutschlandweit 1000 WKAs ans Netz neu angeschlossen so übernehmen die Windkraftanlagen kWh Mengen von den Konventionellen und Kernkraftwerken.

Dann sind am Ende des Jahres nicht 36%, sondern 40% von den „erneuerbaren „ gekommen usw.

Gravatar: Werner Mueller

Otto Weber schreibt am 19.02.2019 - 15:45
„Auch die Ortsnetze müssen aufwendig verstärkt werden. Ihr pseudo-ideologisches Märchen, dass: „der Rest geht mit Sicherheit nicht weiter, als an meine übernächsten Nachbarn rechts und links“ ist also auch eine LÜGE!!!.“

Solarstrom wird somit überwiegend dezentral eingespeist und stellt kaum Anforderungen an einen Ausbau des innerdeutschen Übertragungsnetzes.

Auf Seite 31 wird da beschrieben das Solarstromerzeugung und auch die Verbrauche Räumlich dicht aufeinander sitzen und wenn überhaupt nur eine sehr geringe Menge an Überschüssen entstehen der dann mal länger Strecken übertragen werden müsste.

https://www.ise.fraunhofer.de/content/dam/ise/de/documents/publications/studies/aktuelle-fakten-zur-photovoltaik-in-deutschland.pdf

Gravatar: Hans Diehl

@ Otto Weber sagt:
, teilen Sie uns, bitte, mit, wie Ihr Dachsolarstrom AUCH ins Ausland kommt, warum NUR zum Nachbarn, Sie verstehen doch noch von Physik was?…

@ Otto Weber.
Da muss man nicht nur was von Physik verstehen, sondern auch mit dem System vertraut sein, was bei Ihnen offensichtlich ncht der Fall ist.
Mein Dachstrom kommt doch gar nicht ins Ausland. Das sind doch die, – physikalisch unmöglichen – Märchen, die Ihre Freunde in die Welt setzen.

Was ins Ausland gelangt, ist physikalisch, Kohlestrom.

Schauen Sie mal hier:
https://www.solarify.eu/2017/08/25/207-zu-viel-schmutziger-strom/

Wenn Sie sich mit der Materie auskennen würden, dann wüssten Sie, dass seit 2010, wo die Erneuerbaren zum Vermarkten an die Strombörse verbannt wurden, nicht mehr physikalisch, sondern nur noch „Kaufmännisch“ gehandelt wird.

Machen Sie sich mal mit den folgenden Seiten vertraut.

https://www.netztransparenz.de/portals/1/Content/Erneuerbare-Energien-Gesetz/Jahresabrechnungen/EEG-Jahresabrechnung_2016.pdf


Unter diesem Gesichtspunkt, erklären Sie mal wie mein überflüssiger Solarstrom physikalisch weiter kommen soll, als zu meinen unmittelbaren Nachbarn.

Wenn Sie das nicht können, sollten Sie als ernst zunehmender Diskutant, den Lügner zurück nehmen.

Gravatar: Egon Dirks

Werter Werner Mueller,...

...normalerweise antwortet man auf die gestellten Fragen, ohne wenn ein Sack Reis in China oder wenn ein Känguru in Australien..., mehr gesagt, wenn einer Oma ein Penis, da wäre sie ein Opa gewesen... Dann nochmal: Wenn morgen ans Netz, wie es heute ist, 1000 WKAs UND ZEHN AKWs angeschlossen werden, wird’s ab übermorgen mehr Strom im Netz geben?!

Beste Grüße.

Gravatar: Gerhard

@ Werner Müller,

ich weis nicht wie es bei ihnen ist, aber bei uns in der Gegend wollen die Firmen Geld für Solarpanels und Wechselrichter.

Ohne diese wird es schwierig an den kostenlosen Strom zu kommen.

Gravatar: Werner Mueller

Hallo Herr Egon Dirks, habe Ihre Frage (19.02.2019 - 17:09) an Herrn Hans-Peter Klein bereits am 20.02.2019 um 11:08 umfänglich beantwortet.

Nur gibt es eben Leute die nicht so den Durchblick im Stromsektor haben, da ist das doch Ehrenasche auch für die „unwissenden“ das nochmal zu machen.

19.02.2019 – 17:09 Frage von Herrn Egon Dirks:
„wenn morgen deutschlandweit 1000 WKAs ans Netz, so wie es heute ist, angeschlossen werde, wird es ab übermorgen mehr Strom im Netz geben?!“

1. Es sind immer die gleichen Strommengen im Netz unabhängig ob man 1000 WKAs neu an das Netz nimmt.

2. Es sind immer die gleichen Strommengen im Netz auch wenn man ein Kernkraftwerk oder Kohlekraftwerk vom Netz nimmt.

3. Am Ende des Jahres sind nicht 36%, sondern 40% von den „erneuerbaren" gekommen, das ist der unterschied.

Jetzt verstanden Herr Egon Dirks ?

Gravatar: Werner Mueller

Gerhard schreibt am 20.02.2019 - 13:06
„ich weis nicht wie es bei ihnen ist, aber bei uns in der Gegend wollen die Firmen Geld für Solarpanels und Wechselrichter.“

Ich weis nicht wie es bei ihnen ist, aber bei uns in der Gegend wollen die Firmen Geld für die gelieferte kWh.

1. Nun der schaue Bürger rechnet sich das durch was günstiger ist die kWh vom Netz zu 100% oder doch Solarpanels + Wechselrichter usw.

2. Nun der schaue Bürger rechnet sich das durch wann die vermieden Netzstromkosten der Anschaffung der PV-Anlage usw. entsprechen und PV kostenneutral auf dem Dach liegt (Zeitpunkt X).

3. Nun der schaue Bürger stellt dann fest das ab den Zeitpunkt X das kWh von der PV ja fast nichts mehr kostet.

4. Nun der schaue Bürger stellt fest das man PV-Strom ja nicht nur an den Steckdosen, Licht usw. verbraucht werden muss, man kann auch andere Energiekosten mit dem PV-Stromüberschuss verringern.

5. Nun der schaue Bürger stellt am ende das Jahres fest das auf dem Girokonto durch den PV-Einsatz mehr Geld ist.

6. Nun der schaue Bürger erkennt das ein kWh PV-Strom keine 0 Cent kostet sondern noch weniger.

Gravatar: Otto Weber

@Hans Diehl 19.02.2019 - 21:20

Ihr Einwand entkräftet trotzdem die Tatsache nicht, dass die Ortsnetze auch wegen PV aufwendig verstärkt werden müssen, und zwar müssen zum Beispiel u. a. Ortnetz-Trafos gegen leistungsstärkere getauscht und/oder mit Reglungen ausgestattet werden.

Die Erfordernis bestände sicherlich nicht, wenn der ünnütze Sonnenstrom nicht weiter als bis zu den übernächsten Nachbarn rechts und links entsorgt werden müsste.


@Werner Mueller 20.02.2019 - 11:18

In dem Zusammenhang erwähnte ich eindeutig NUR die Ortsnetze UND NICHT Übertragungsnetze, da Sie und der fachabstinente @Diehl den Unterschied ja nicht kennen, erübrigen sich weitere giesbezügliche Erläuterungen.

Außerdem bestehen bei Ihnen weitere gravierende Schwierigkeiten, verkündeten Sie ja selbst, siehe hier Original-Zitat: @Werner Müller 22.04.2017 - 12:15:

>>Als Gott die Intelligenz verteilt hat war ich grad auf'm Klo, deshalb bin ich auch etwas unkoordiniert<<

Gravatar: Otto Weber

@Hans Diehl 19.02.2019 - 19:32

>> Aber in einem logistischen Strommix unschlagbar billig..<<

??????????

Ihre „Logistik“ ist inklusives Schmarotzertum!!

Tischen Sie doch nicht immer wieder die gleichen LÜGEN auf, die ich bereits zig-mal widerlegt habe!!!

Der „unschlagbar billige“ PV-Teilzeitstrom kostete dem Stromverbraucher, z. B. in 2010 = 33 €Cent/kWh.!! Sie sollten sich Ihre angeführten Beiträge doch erstmal selbst anschauen!!!

Der PV-Teilzeitstrom spart überhaupt kein Kraftwerk ein und schon überhaupt kein GrundlastKW. Wer dies behauptet, wie der von Ihnen angeführte Beitrag, lügt.

Weiter, wenn die da erwähnten fiktiven Kosteneinsparungen überhaupt stimmen - was bei den völlig ungenauen *)Angaben von 2-3 bzw. 3-5 (Mrd, /a) stark anzuzweifeln ist – bleibt bei einem bisherigen Gesamtaufwand von 550 Mrd. € SEHR WOHL VIEL ÜBRIG.

*) von den die Kosten für die schmarotzten Dienstleistungen bei Dritten noch abzuziehen wären!!

Also wieder eine LÜGE, die Sie ungewollt selbst entlarvt haben.

Sonne und Wind sind eigenständig für die öffentliche Stromerzeugung/-versorgung UNTAUGLICH und werden es ohne horrenden Maßnahmen und Kosten auch bleiben.

Gravatar: Otto Weber

@Hans Diehl 20.02.2019 - 12:24

Sie schreiben in Rätseln.

Sind Sie wieder verwirrt, wo habe ich etwas von Ausland geschrieben?

Gute Besserung!!

Gravatar: Werner Muller

Otto Weber schreibt am 20.02.2019 - 17:59
„In dem Zusammenhang erwähnte ich eindeutig NUR die Ortsnetze UND NICHT Übertragungsnetze, da Sie und der fachabstinente @Diehl den Unterschied ja nicht kennen, erübrigen sich weitere giesbezügliche Erläuterungen.“


Otto Weber schreibt am 20.02.2019 - 17:59
„Auch die Ortsnetze müssen aufwendig verstärkt werden.“

Ich habe mich doch auf das Ortsnetze bezogen in meinen Beitrag vom 20.02.2019 – 11:18, Seite 31 steht doch das man bei den Ortsnetzen nichts aufwendig verstärken muss und auch bei den Übertragungsnetzen ,da PV Strom gar nicht in großen Mengen das Ortsnetz verlässt.

Auch müssen die Ortsnetze nicht aufwendig verstärkt werden wegen PV.
Bei uns liegt 3 x 150 mm² ALU in der Straße das schaffen die klein PV Anlagen auf den Dächern nicht da an die Übertragungsleistungen nur annähern ran zu kommen.

Übrigens hat das auch Herr Hans Diehl bereits geschrieben, das beim Ortsnetz kein bedarf zum aufwendig verstärken besteht.

Auf Seite 31 ist eine kleine Zeichnung, die werden Sie aber nicht verstehen was die Kernaussage ist.

https://www.ise.fraunhofer.de/content/dam/ise/de/documents/publications/studies/aktuelle-fakten-zur-photovoltaik-in-deutschland.pdf

Gravatar: Werner Muller

>>Als Gott die Intelligenz verteilt hat war ich grad auf'm Klo, deshalb bin ich auch etwas unkoordiniert<<

Herr Otto Weber 20.02.2019 – 17:59

Bei meiner Aussage ging es nicht um Energiethemen sondern um die Namensschreibweise, das ich mit Herrn Hans-Peter Klein diskutierte.

Ich erinner mich aber noch gut an einen echten Energieexperten, Otto Weber der schreibt auch im April 2017, am 29.04.2017 – 17:56


„So betrug in 2014 die vom Stromverbraucher zu tragende Zwangsförderung, z. B. bei Photovoltaik, rd. 0,28 €Cent/kWh.“


Nun sind doch 0,28 €Cent/kWh = 0,28 Cent/kWh, keine Ahnung unter welchen Klo-Deckel Herr Otto Weber diesen Preis im Bezug auf PV gefunden hat.

Herr Otto Weber,
bringen doch Sie mal eine Quellenangabe wo man die 0,28 Cent/kWh findet, kann auch was von EIKE sein.

Gravatar: Gerhard

@ Werner Müller,

Sie beziehen sich in Ihrem Post vom 20.02.19 10.38 Uhr darauf, das 6.000.000.000 Menschen die Sonne zur Stromversorgung als kostenlosen Brennstoff nutzen können.

In ihrer Antwort vom 20.02.19 17.11 Uhr schreiben sie (ich kürz das mal ab) das der schlaue Bürger durchrechnet wann sich für ihn eine PV Anlage auf dem Dach rechnet.

Ich gehe davon aus das sie sich beim 2. Post auf die 80.000.000 Bürger in Deutschland beziehen, da durch die Förderung von PV -Strom dieser im Jahr 2018 mit durchschnittlich 12 Ct./kwh. vergütet wurde. Der Großhandelspreis für Strom insgesamt lag bei irgendwo zw. 3,5 und 4,5 Ct./KWh.
Somit rechnet sich natürlich eine PV-Anlage leichter.

Allerdings gibt es nicht in allen Ländern eine Förderung der PV-Technik. (und auch nicht jeder Haushalt in Deutschland wohnt in einem Einfamilienhaus mit passendem Dach mit Südseite, das aber nur nebenbei)

Ich gehe davon aus das sie entsprechende Belege haben das sich für die anderen 5920000000 Bürger außerhalb Deutschlands eine PV -Anlage ebenfalls rechnet wenn diese nicht staatlich gefördert wird und sich somit den marktwirtschaftlichen Bedingungen stellen muss.

Bitte belegen sie dies anhand von Quellenangaben, oder ich zitier mal HPK: "Solange Sie das nicht belegen mit Quellenangabe, solange sind Ihre Behauptungen:
Fake-News, alternative Fakten, unwahre Behauptungen.
Suchen Sie's sich aus."
Zitat Ende.

MfG
Gerhard

Gravatar: Ernst-Friedrich Behr

Herr Mueller, Sie schreiben

"...kristalline PV-Module sind kein Sondermüll, die kann man kostenlos bei den Wertstoffhöfen abgeben." Und weiter unten
"Auch die Verkäufer der Solar-Module müssen die alten zurücknehmen."

An dem für mich zuständigen Entsorgungshof des Kreises Nordfriesland (Schleswig-Holstein) wird auch jeder Sondermüll kostenlos entgegengenommen, sofern haushaltsübliche Mengen nicht überschritten werden. Deshalb bleibt es aber trotzdem Sondermüll, der kostenträchtig entsorgt werden muss. Die Kosten sind mit den haushaltsüblichen Jahresgebühren für die Müllabfuhr abgedeckt (weshalb nur haushaltsübliche Mengen abgeliefert werden dürfen).

Fazit: Von Ihnen kommen keine vernünftigen Gegenargumente. Nur das übliche grün-ideologische Blendwerk.

Gravatar: Old Shatterhand

Heute morgen (21.2.19) gibt es bei T-online Ratschläge wie sich der abgezockte und ausgenommenen Bürger bei einem längeren Stromausfall verhalten soll und sich selbst helfen kann.

Im Klartext man rechnet also mit längeren Stromausfällen, die durch diesen momentanen Energie-Schwachsinn garantiert zu erwarten sind und baut schon mal vor. Nützen wird das natürlich herzlich wenig bis gar nichts, denn bei unserer fast 100 %tigen Abhängigkeit von kontinuierlich zugeführter Elektroenergie für die gesamte Infrastruktur unseres Landes, wird das natürlich katastrophale Zustände ergeben.
Insonfern ist dieser ganze Schwampf, der hier für die sog. grüne bescheuerte Energiewende an Kreativität vergeudet wird, voll für die Katz.

Es ist nur noch eines wichtig für unser Volk und unser Land: Wie werden wir diese amtierende schwarz/rote Schrottregierung und die sie unterstützenden hirnrissigen Grünen so schnell wie möglich los, damit wieder Law and Order in unsere Land einzieht.

Gravatar: Hans Diehl

Otto Weber sagt.
Der „unschlagbar billige“ PV-Teilzeitstrom kostete dem Stromverbraucher, z. B. in 2010 = 33 €Cent/kWh.!! Sie sollten sich Ihre angeführten Beiträge doch erstmal selbst anschauen!!!


@ Otto Weber.
EON bekommt meinen Überschüssigen PV Strom für 0,00 Cent.

Siehe hier:
https://www.eon-solar.de/eon-solarcloud

Sie müssen sich nur bemühen davon was abzubekommen, die behalten den ja nicht für sich.

Aber wie schon so oft festgestellt, Logistik der Schlüssel für die Energiewende ist Ihnen offenbar zu kompliziert.

PS: Ich habe noch keinen Vertrag mit EON, mache mir aber Gedanken darüber.

Gravatar: Hans Diehl

Otto Weber sagt.
Der „unschlagbar billige“ PV-Teilzeitstrom kostete dem Stromverbraucher, z. B. in 2010 = 33 €Cent/kWh.!! Sie sollten sich Ihre angeführten Beiträge doch erstmal selbst anschauen!!!

@ Otto Weber.
EON bekommt meinen Überschüssigen PV Strom für 0,00 Cent.

Siehe hier:
https://www.eon-solar.de/eon-solarcloud

Sie müssen sich nur bemühen davon was abzubekommen, die behalten den ja nicht für sich.

Aber wie schon so oft festgestellt, Logistik der Schlüssel für die Energiewende ist Ihnen offenbar zu kompliziert.

PS: Ich habe noch keinen Vertrag mit EON, mache mir aber Gedanken darüber.

Gravatar: Hans Diehl

Otto Weber sagt:

Sind Sie wieder verwirrt, wo habe ich etwas von Ausland geschrieben?

@ Otto Weber.
Entschuldigung, diese Weisheit kommt vom Elektriker Egon Dirks, der hat sich da in unseren Dialog eingeschlichen, wie ich gerade feststelle...

Siehe hier.

Egon Dirks am 20.02. um 10.02 Uhr
teilen Sie uns, bitte, mit, wie Ihr Dachsolarstrom AUCH ins Ausland kommt, warum NUR zum Nachbarn, Sie verstehen doch noch von Physik was?…


Warum eigentlich immer so aufgeregt Herr Weber, es funktioniert doch alles, oder haben Sie schon mal wegen der Energiewende im Dunkeln gesessen ???

Schauen Sie mal hier:
https://www.pv-magazine.de/2018/10/08/weiter-sehr-hohe-versorgungssicherheit-in-deutschland/
Gut 15 Minuten saßen die Letztverbraucher in der Nieder- und Mittelspannung im vergangenen Jahr im Dunkeln. Die BUNDESNETZAGENTUR spricht weiterhin von einer Stromversorgungsqualität auf sehr hohem Niveau und auch die fortschreitende Energiewende wirkt sich nicht negativ aus.

Bei den Kosten tut sich auch etwas

Siehe hier:
https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2018/20181015-eeg-umlage-sinkt-zum-zweiten-mal-in-folge.html
EEG-Umlage sinkt zum zweiten Mal in Folge

Fazit, cool bleiben Herr Weber.

Gravatar: Werner Mueller

Gerhard schreibt am 21.02.2019 - 07:55
„Allerdings gibt es nicht in allen Ländern eine Förderung der PV-Technik. (und auch nicht jeder Haushalt in Deutschland wohnt in einem Einfamilienhaus mit passendem Dach mit Südseite, das aber nur nebenbei)“

Deshalb hab ich am 20.02.2019 - 10:38 nur das geschrieben, 3 von 4 Erdenbürger können die Sonne zur Stromversorgung als kostenlosen Brennstoff nutzen, bei Gas, Kohle und Uran, 1.000 oder 10.000 Menschen als kostenlosen Brennstoff nutzen.

Bei Gas, Kohle und Uran ist das nicht mal 1er von 8.000.000 Erdenbewohner die eine Gasbohrloch oder eine Kohlegrube oder ein Kernkraftwerk ihr Eigen nennen können und kostenlos da den Brennstoff für die Stromherstellung nutzen können.

Das hab ich am 20.02.2019 - 10:38 geschriben:
„Na,ja von den 8.000.000.000 Menschen auf der Erde können aber z.B. 6.000.000.000 Menschen die Sonne zur Stromversorgung als kostenlosen Brennstoff nutzen.“

Ich hab doch nicht gesagt das alle Deutsche die Sonne zur Stromversorgung als kostenlosen Brennstoff nutzen können oder wollen.

Aktuell mutzen das nur 4.000.000 deutsche, sind ja nur so um die 1.600.000 PV-Anlagen aufgebaut in Deutschland.

In Deutschland wohnen so gut wie alle Leute in Gebäude und da kann man in den allermeisten Fällen auch PV drauf manchen, wenn das die Beteiligten wollen, unabhängig ob Eigenheimbesitzer oder Mieter.

Gerhard schreibt am 21.02.2019 - 07:55
„Ich gehe davon aus das sie entsprechende Belege haben das sich für die anderen 5920000000 Bürger außerhalb Deutschlands eine PV -Anlage ebenfalls rechnet wenn diese nicht staatlich gefördert wird und sich somit den marktwirtschaftlichen Bedingungen stellen muss.“

Ich hab nichts von einer Staatlichen Förderung geschrieben, auch nicht weltweit, das habe ich geschrieben:
„Na,ja von den 8.000.000.000 Menschen auf der Erde können aber z.B. 6.000.000.000 Menschen die Sonne zur Stromversorgung als kostenlosen Brennstoff nutzen.“

Die Menschen „können“ den kostenlosen Brennstoff von der Sonne zur Stromversorgung nutzen, müssen aber nicht, wer lieber den „günstigen“ Netzstrom zu 100% aus Gas, Kohle und Uran haben möchte kann auch den einkaufen.

Herr Gerhard,
unter marktwirtschaftlichen Bedingungen gäbe es kein einziges Kernkraftwerk auf der Welt.

Erst spezielle Sonderrechte für die Kernkraft hat es erst ermöglicht das Kernkraftwerke gebaut werden und wir sprechen jetzt nicht nur vom Geld.

Nur mal ein Beispiel von einigen.
Wen man eine Genehmigung für einen Gewerbebau einreicht und in der Betriebsbeschreibung steht das die Entsorgung der Reststoffe nicht geklärt ist werden Sie keine Baugenehmigung erhalten, bei den AKWs ist das aber kein Thema seit über 50 Jahren.

Anderes Beispiel:
Für die Polizeibegleitung der z.B. der Kastortransporte bezahlen die AKW-Betreiber keinen €.
Wen die Leute mit dem Windkraftanlagen bei den Schwertransport Polizeibegleitung brauchen so wird das denen in Rechnung gestellt.

Anderes Beispiel:
Die Kernkraft mussten für die Zinsen, Einnahmen usw. aus den Rückstellungen keine Zinsabschlagsteuer, Steuern abführen.
Derjenige der Geld für den Rückbau der Windkraftanlage angelegt hat für den Rückbau, muss das aber.

Usw.
Usw.

Gravatar: Werner Mueller

Ernst-Friedrich Behr schreibt am 21.02.2019 - 08:17
„Fazit: Von Ihnen kommen keine vernünftigen Gegenargumente. Nur das übliche grün-ideologische Blendwerk.“

Ich wiederhole nochmal Ihre Frage Herr Ernst-Friedrich Behr:
Ernst-Friedrich Behr schreibt am 17.02.2019 - 00:56
„ Allerdings ohne die Kosten für die Entsorgung des Kollektors als Sondermüll nach dem Ende seiner Lebensdauer.“

Und ich hab das zu den Kosten und auch das mit dem Sondermüll am 20.02.2019 - 10:58 beantwortet.

PV-Module sind kein Sondermüll.

Zusätzliche Kosten fallen bei der Entsorgung keine an.

https://www.ibc-blog.de/2018/04/recycling-die-module-muessen-vom-dach-und-nun/

Gravatar: Werner Mueller

Old Shatterhand schreibt am 21.02.2019 - 10:03
„Heute morgen (21.2.19) gibt es bei T-online Ratschläge wie sich der abgezockte und ausgenommenen Bürger bei einem längeren Stromausfall verhalten soll und sich selbst helfen kann.“

Na da sollte ich zumindest ab 2022 über einen Akku nachdenken, am besten noch auf 4 Rädern, sonst ist das nur mit PV ja nicht zukunftssicher bei Netzausfälle.

Gravatar: Gerhard

@ Werner Müller,

ich sehe schon, sie drehen sich die Antworten wie sie sie gerade brauchen...

abgekürzt:

6 Mrd. können also kostenlosen Strom von PV- Anlagen nutzen, sind aber selbst Schuld wenn sie es nicht tun.

Wenn sie aber die Solarmodule und den Wechselrichter nicht aus dem schnitzen können was sie zuhause haben, dann wird das mit dem kostenlos nichts, egal ob mit oder ohne Förderung, das ist dann wie wenn sie kein Gasbohrloch oder Kohlegrube haben...etc. pp

Die seltenen Erden, die zwingend für die Energiewende benötigt werden, werden unter teils Menschenunwürdigen Bedingungen in fernen Ländern abgebaut und die Förderung dort richtet teils massive Umweltschäden an, aber hier in Deutschland wird dann grüne Umweltfreundliche Technik daraus.

Mag sein das die Entsorgung von Solarmodulen kostenlos ist, aber das nacholgende Zitat zeigt doch das es sich um Sondermüll handelt:

Zitat:

Umweltschäden: Vorsicht bei beschädigten Solarmodulen

Das sieht bei beschädigten Modulen und wenn diese beispielsweise in Mischmülldeponien oder wilden Müllablagerungen landen allerdings anders aus. Dann kann nach Angaben des Umweltbundesamts (UBA) u.a. die Gefahr einer Auslaugung von Schadstoffen aus dem Modul und somit die Gefahr eines Eintrags der Schadstoffe in die Umwelt entstehen. Das hat eine Studie des Fraunhofer Instituts für Photovoltaik (ipv) und für Siedlungswasserbau, Wassergüte- und Abfallwirtschaft (ISWA) zusammen mit dem Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg im Jahr 2012 gezeigt. "Schadstoffe können austreten, wenn die Module nicht mehr intakt sind und über die Defekte – zum Beispiel Risse im Glas – wässrige Lösungen – etwa Regenwasser – in das Modul eindringen", erklärt Axel Strobelt vom UBA die Details der Studie, die immer noch aktuell ist."

Zitat Ende

https://sprueche.woxikon.de/dumme-sprueche/alle/926-fuer-was-brauch-ich-atomkraftwerke-bei-mir-kommt-der-strom-aus-der-steckdose

MfG
Gerhard

Gravatar: Egon Dirks

Werter Werner Mueller,...

„Jetzt verstanden Herr Egon Dirks ?“

...ich glaube, ich habe alles verstanden noch 2008 seit „Alpha Ventus“ (Aug. 2009) was passiert, wenn eine „Energiewende“-Elektro-Revolution ohne Profi-Elektriker NUR von elektroahnungslosen EE Matrosen organisiert und durch EE Medien Bla-bla durch geschaufelt wird... Sie mit HPK und Hans Diehl sind, mir nach, die glücklichste Menschen der Welt, weil Sie wissen nicht, wie elektroahnungslos ihr seid, Schablone herumschreien und PV Cente-Prozente in Saudi-Arabien, ja, bitte, aber nicht in Elektro die Nase einschieben, wie das da unten: -

„Auch müssen die Ortsnetze nicht aufwendig verstärkt werden wegen PV.
Bei uns liegt 3 x 150 mm² ALU in der Straße das schaffen die klein PV Anlagen auf den Dächern nicht da an die Übertragungsleistungen nur annähern ran zu kommen.“

Unwahrscheinlicher Schwachsinn. Liegt in der Straße wahrscheinlich Kabel, da sollte doch „von-bis“ und was das für ein Kabel ist, 3x150 ist ein Kabel 6-10 oder 20kV, die Kabeln des Haushaltsnetzes 0,4 kV haben immer drei Phasen und die „Null“, z.B., 3x150+1x50 mm² und so weiter, und so fort, lang erklären, aber normalerweise kennen sich alle Männer im „Phase-Null“ richtig aus, was Übertragungsleistungen angeht, da kann man nur rätseln, was da gemeint werden kann, was die Elektro-Terminologie angeht – ein Realschüler würde da besser aussehen...

Da schreiben viele von Blackouts. Ein interessanter Fall ist in Berlin passiert, bei Bauarbeiten wurde ein Kabel beschädigt, nichts besonderes und nicht das erste Mal, für Elektriker der Alltag, aber diesmal hat es zu einem dauerndem großflächigen Stromausfall geführt, WARUM?, was konnte der Grund sein?, ich sehe da drei Varianten, was der Grund sein kann, in einem bin ich 80% sicher, kann sie beschreiben, weiß aber auch, dass alle drei aus HPK-EE-Komando zusammen keine zwei Sätze darüber aufs Papier bringen, wie sagt man, von der Natur des Stromes kein A, kein B und kein Kikeriki im Schädel, so, bloß ein allgemeines sinnloses EE Geplapper - der Hund bellt, der Wind treibt das Bellen...

Beste Grüße.

Gravatar: Otto Weber

@Hans Diehl 21.02.2019 - 14:57 / @Hans Diehl 21.02.2019 - 10:25 / @Hans Diehl 21.02.2019 - 10:25

>>Warum eigentlich immer so aufgeregt Herr Weber..<<

???????????????

Wer ist hier aufgeregt??????????

Verwirrungs-Erkenntnis Hans Diehl 21.02.2019 - 14:57: >> Entschuldigung, diese Weisheit kommt vom Elektriker Egon Dirks, der hat sich da in unseren Dialog eingeschlichen, wie ich gerade feststelle...<<

SIE sind verwirrt und völlig neben der Spur und babbeln irgendwas vor sich hin!!!!!

Nochmal, gute Besserung!!



@Werner Muller 21.02.2019 - 00:11
>>Herr Otto Weber,
bringen doch Sie mal eine Quellenangabe wo man die 0,28 Cent/kWh findet, kann auch was von EIKE sein<<

???????????????

Na, @Werner Müller, wieder nicht Passendes gefunden??????????

(Original-Zitat @Werner Müller 20.04.2017 - 08:08: >>Ich bin ja etwas Dumm und habe nichts passendes gefunden<<.)

Sie haben eine realistische Selbstbeurteilung!! Ich hatte meinen Verschreiber KORRIGIERT:
Otto Weber 02.05.2017 - 14:11
@ Otto Weber 29.04.2017 - 17:56

>>So betrug in 2014 die vom Stromverbraucher zu tragende Zwangsförderung, z. B. bei Photovoltaik, rd. 0,28 €Cent/kWh.<<

KORREKTUR: rd. 0,28 €/kWh.

Sie sind also wirklich dumm!!!!!

Gravatar: Ernst-Friedrich Behr

Herr Mueller, Sie schreiben:

"PV-Module sind kein Sondermüll." Und weiter unten: "Zusätzliche Kosten fallen bei der Entsorgung keine an."

Solarmodule enthalten seltene Erden als Dotierungselemente, z.B. hochgiftiges Cadmium oder Tellur. Also doch Sondermüll.

Deren Entsorgung kostet selbstverständlich Geld. Einfaches "Bitte, bitte"-Sagen wird da nicht helfen.

Gravatar: Werner Mueller

Otto Weber veröffentlicht am 21.02.2019 - 19:33

„KORREKTUR: rd. 0,28 €/kWh. „

Ja nachdem einer der
>>Als Gott die Intelligenz verteilt hat war ich grad auf'm Klo, deshalb bin ich auch etwas unkoordiniert<<

Ihnen, einen Fachmann der Kosten und Strommarktzusammenhänge die Absolutheit
ihrer „0,28 €Cent/kWh“ verraten hat.

Dann mal schnell „KORREKTUR“

Und keine Quellenangabe zu den „0,28 €Cent/kWh“ bringen.

#################

Nun weshalb hab ich geschrieben:
>>Ich bin ja etwas Dumm und habe nichts passendes gefunden<<

Sie haben ja nicht die Quellen zu ihren abenteuerliche Fachmännischen Aussagen gebracht.
Entweder ich bin zu dumm zum Suchen oder Sie sind zu dumm eine Quelle zu nennen.

Nochmal den Sachverhalt vom April 2017.

""""""""""""""""""""""""""""""""""
Otto Weber schreibt am 18.04.2017 - 19:10
„Bei der Dunkelflaute z. B. im Januar 2017 mussten über mehrere Stunden 91%-93% „Konventionelle“ (also nicht nur „einige“) die erforderliche E-Leistung bereitstellen und die Versorgung und das Netz aufrechterhalten.“

Herr Otto Weber,
verraten Sie doch mal genau das Datum und die Zeit wo die Erneuerbaren nur ca. 7% bis 9% zur Stromversorgung in Deutschland beigetragen haben.
Ich bin ja etwas Dumm und habe nichts passendes gefunden im Januar 2017 wo die 7% bis 9% (EE) bei der Deutschlandweiten Stromversorgung ansehen.

""""""""""""""""""""""""""""""""""

Und wann sind nun über mehrere Stunden 91%-93% von den Konventionellen gekommen im Januar 2017.

Bringen Sie doch dann mal bitte ein Zeitfenster wo die Konventionellen über mehrere Stunden 91%-93% der erforderliche E-Leistung bereitstellt haben.

Gravatar: Werner Mueller

Ernst-Friedrich Behr schreibt am 21.02.2019 - 20:34
„Solarmodule enthalten seltene Erden als Dotierungselemente, z.B. hochgiftiges Cadmium oder Tellur. Also doch Sondermüll.“

Bringen Sie doch mal bitte eine Quellen wo man entnehmen kann das meine Kristallinen PV-Module z.B. hochgiftiges Cadmium enthalten, so das es Sondermüll ist.

#################

Ernst-Friedrich Behr schreibt am 21.02.2019 - 20:34
„Deren Entsorgung kostet selbstverständlich Geld.“

Es entstehen aber keine zusätzlichen kosten für den PV-Anlagenbesitzer.

Sie warnten doch am 17.02.2019 – 00:56 vor den Entsorgungskosten dem ist aber nicht so.

Ernst-Friedrich Behr 17.02.2019 - 00:56
„Allerdings ohne die Kosten für die Entsorgung des Kollektors als Sondermüll nach dem Ende seiner Lebensdauer.“


Die Entsorgungskosten sind beim Kaufpreis bei den Herstellern und Verkäufern mit eingepreist.

Die novellierte Elektro-Altgeräte-Richtlinie der Europäischen Union (WEEE, 2012/19/EU) wird in Deutschland durch das Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) in nationales Recht umgesetzt.
Das Elektrogesetz ist am 24. Oktober 2015 in Kraft getreten.
Photovoltaikmodule unterfallen dem Anwendungsbereich der Kategorie 4 „Geräte der Unterhaltungselektronik und Photovoltaikmodule“, wobei Hersteller von Photovoltaikmodulen seit dem 1. Februar 2016 ElektroG registriert sein müssen.
Die Registrierung muss vorliegen bevor PV Module in Deutschland angeboten oder verkauft werden.

Es entstehen keine zusätzlichen kosten für den PV-Anlagenberber.

Gravatar: Werner Mueller

Ernst-Friedrich Behr schreibt am 21.02.2019 - 20:34
„Solarmodule enthalten seltene Erden als Dotierungselemente,“

Welche seltene Erden sind den in den Kristalien PV-Modilen verbaut ?
Bitte verraten Sie doch mal welche seltene Erden in den Modulen sein sollen?

In Handys sind auch seltene Erden verbaut die durchschnittliche Lebensdauer eines Smartphones ?
In Deutschland werden die Smartphones durchschnittlich nur 18 Monate genutzt.

Meine PV-Module sind seit 1995 am arbeiten und die liefern noch über 1000 kWh/kWp ab im Jahr.
Das sind mehr als 23.000 kWh die gekommen sind vom kWp.

Für ein kWp braucht man ca. 0,15 Tonnen Materialeinsatz.

Um 23.000 kWh mit z.B. Braunkohle herzustellen ist der Materialverbrauch über 20 Tonnen.

Verstanden?
PV = Materialeinsatz, 0,15 Tonnen,
Braunkohle = Materialverbrauch über 20 Tonnen.

Gravatar: Werner Mueller

„Bei uns liegt 3 x 150 mm² ALU in der Straße das schaffen die klein PV Anlagen auf den Dächern nicht da an die Übertragungsleistungen nur annähern ran zu kommen.“

Egon Dirks 21.02.2019 - 19:04
„Unwahrscheinlicher Schwachsinn.“

Herr Egon Dirks,
die 3 Leiter überragen die Leistung, die meisten Wechselrichter speisen die Leistung dreiphasig ein.

Der Nulleiter ist im Einsatz wenn es eine „Schieflage“ zu, zwischen den Phasen gibt im Idealfall fliest kein Strom im Nulleiter aus dem Gebäude, der Nullleiter spielt so gut wie keine Rolle bei der übertragung von Größeren Strommengen.

Bei Freileitungen wird auf den Nullleiter auch mal verzichtet.
http://static.zoonar.de/img/www_repository2/24/ea/e4/10_c49fee45714339a4fecb866680067738.jpg

https://www.gaeubote.de/bild.php?id=12300879_l&rid=24

Über die 3 x 150 mm² ALU im Ortsnetz mit 400V kann man wesentlich mehr übertragen als das was die Haus PV-Anlagen bringen.

Gravatar: Werner Mueller

Egon Dirks 21.02.2019 - 19:04
„Ein interessanter Fall ist in Berlin passiert, bei Bauarbeiten wurde ein Kabel beschädigt, nichts besonderes und nicht das erste Mal, für Elektriker der Alltag,“

Deshalb macht man sich eine PV auf das Dach und stellt sich noch eine Akku in den Keller oder in die Garage auf 4 Rädern.

Gravatar: Hans Diehl

Otto Weber sagt:
SIE sind verwirrt und völlig neben der Spur und babbeln irgendwas vor sich hin!!!!!

@ Otto Weber.

Wieder ein sehr Sehr geistreicher Kommentar, der alles widerlegt was ich geschrieben habe.

Ich bin beeindruckt.

Gravatar: Werner Mueller

Gerhard schreibt am 21.02.2019 - 16:49
„6 Mrd. können also kostenlosen Strom von PV- Anlagen nutzen, sind aber selbst Schuld wenn sie es nicht tun.“

Ich hab aber am 20.02.2019 - 10:38 das geschrieben:
„Na,ja von den 8.000.000.000 Menschen auf der Erde können aber z.B. 6.000.000.000 Menschen die Sonne zur Stromversorgung als kostenlosen Brennstoff nutzen.“

„z.B. 6.000.000.000 Menschen“

Wenn es nur 5.000.000.000 Menschen machen ist das doch auch Okay, genauso wie wenn das 7.000.000.000 Menschen machen.

Das Verhältnis zu den Menschen denen Gas, Kohle und Uran keine Rechnung schickt ist doch um 1 zu 1.000.000 besser bem "Brenstoff" Sonnenlicht.

Herr Gerhard,
ich habe auch nicht geschrieben das 6 Mrd. kostenlosen Strom von PV- Anlagen nutzen.

Das habe ich geschrieben:
„aber z.B. 6.000.000.000 Menschen die Sonne zur Stromversorgung als kostenlosen Brennstoff nutzen.“

Da geht es um den „kostenlosen Brennstoff“ das man noch weiter Komponenten braucht ist ja klar, PV-Module, Wechselrichter usw.

Genauso bei der Kohle, nur weil man sich den Bernstoff gekauft hat ist ja noch kein Strom da, man braucht auch ein Kraftwerk usw.

Bei meiner 23 Jahre alten PV-Anlage, da ist das kWh Strom ja auch nicht kostenlos, sondern ich erhöhe mit jedem erzeugten und auch Zuhause verbrauchten kWh meinen Kontostand bei der Bank.

Man hat praktischer weise negative Ausgaben, man vermeidet Ausgaben durch den PV-Stromeinsatz.

Und das was ich mache könne jede Menge Leute und Firmen in Deutschland und auch weltweit so machen.
Ob das z.B. 6.000.000.000 sind die vom kostenlosen „Brennstoff“ bei der Solarstromherstellung profitieren wird sich zeigen.

###########

Sie Herr Gerhard schreibt schreiben am 19.02.2019 - 14:10
„um es von Anfang an zu betrachten, Wind und Sonne stellen keine Rechnung, aber Gas, Kohle und Uran auch nicht.“

Die Leute denen Gas, Kohle und Uran keine Rechnung schickt sind weltweit sehr überschaubar.

Das sind doch unter 0,1%, 0,01% 0,001% der Weltbevölkerung.

Gravatar: Otto Weber

@Werner Mueller 21.02.2019 - 23:26

>>Bei Freileitungen wird auf den Nullleiter auch mal verzichtet.
http://static.zoonar.de/img/www_repository2/24/ea/e4/10_c49fee45714339a4fecb866680067738.jpg / https://www.gaeubote.de/bild.php?id=12300879_l&rid=24 <<

?????????????

Übliches fachignorantes Dumm-Gebabbel von Ihnen!!!!!!!!!!

Bei den abgebildeten Freileitungen handelt es sich um Hochspannungsleitungen (10kV bzw. 20 kV) und nicht um NS-Leitungen.

Na, @Werner Müller, wieder nicht Passendes gefunden??????????
(Original-Zitat @Werner Müller 20.04.2017 - 08:08: >>Ich bin ja etwas Dumm und habe nichts passendes gefunden<<.)

Und wieder die Bestätigung Ihrer realistischen Selbstbeurteilung!!

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Otto Weber
"??????????????
Wer ist hier aufgeregt? ?????????"

Köstlich, wie immer.
MfG, HPK

Gravatar: Otto Weber

@Hans Diehl 22.02.2019 - 00:41
>>Otto Weber sagt:
SIE sind verwirrt und völlig neben der Spur und babbeln irgendwas vor sich hin!!!!!

@ Otto Weber.
Wieder ein sehr Sehr geistreicher Kommentar, der alles widerlegt was ich geschrieben habe<<.

??????????????

Wo habe ich da geschrieben, dass ich irgendwas widerlege??????????

Sie bestätigen nur hiermit wieder: Sie sind verwirrt.

Nochmal, gute Besserung!!

Gravatar: Otto Weber

@Werner Muller 21.02.2019 - 00:11

Otto Weber schrieb am 20.02.2019 - 17:59:
„In dem Zusammenhang erwähnte ich eindeutig NUR die Ortsnetze UND NICHT Übertragungsnetze, da Sie und der fachabstinente @Diehl den Unterschied ja nicht kennen, erübrigen sich weitere diesbezügliche Erläuterungen.“

>>>>>>>>>>>>>>

„Erübrigen sich weitere diesbezügliche Erläuterungen!!“.

JA…. diese meine Aussage wurde wieder voll bestätigt!!

Im Gegensatz zu Ihnen benötige ich auch keine Kindergarten-Bildchen, um den Aufbau eines Stromversorgungsnetzes zu verstehen. Ich verwende dazu fachgerechte SCHALTPLÄNE!!

Wenn SIE des Lesens kundig wären und das erforderliche Verständnis hätten, würden Sie zu der Erkenntnis kommen, dass auf *)Seite 31 u. a. DAS steht, was ich in dem Zusammenhang geschrieben habe:


*)>>…UND STELLT KAUM ANFORDERUNGEN AN EINEN AUSBAU DES INNERDEUTSCHEN Ü B E R T R A G U N G S N E T Z E S<<

Genau: Ich erwähnte eindeutig NUR die Ortsnetze UND NICHT Übertragungsnetze!!

- - - - - - - - - - - -

Ferner:
*)>> EINE HOHE PV-ANLAGENDICHTE IN EINEM NIEDERSPANNUNGS-NETZABSCHNITT KANN AN SONNIGEN TAGEN DAZU FÜHREN, DASS DIE STROMPRODUKTION DEN STROMVERBRAUCH IN DIESEM ABSCHNITT ÜBERSTEIGT. TRANSFORMATOREN SPEISEN DANN LEISTUNG ZURÜCK IN DAS MITTELSPANNUNGSNETZ. BEI HOHEN ANLAGENDICHTEN KANN DIE TRANSFORMATORSTATION DABEI AN IHRE LEISTUNGSGRENZE STOßEN<<

Und diese sogar ÜBERSCHREITEN!!! Genau DAS hatte ich in meinem Kommentar @Otto Weber 20.02.2019 - 17:59 beschrieben:
„Ihr Einwand entkräftet trotzdem die Tatsache nicht, dass die Ortsnetze auch wegen PV aufwendig verstärkt werden müssen, und zwar müssen zum Beispiel u. a. Ortnetz-Trafos gegen leistungsstärkere getauscht und/oder mit Reglungen ausgestattet werden“.

- - - - - - - - - - - -

Dass in diesem Zusammenhang Ihr ALU-Kabel 3 x 150 mm² nicht weiterhilft, wird für Sie ein weiteres, unaufklärbares Geheimnis bleiben.

*) Seite 31 https://www.ise.fraunhofer.de/content/dam/ise/de/documents/publications/studies/aktuelle-fakten-zur-photovoltaik-in-deutschland.pdf

Einige weitere Erläuterungen bzw. Maßnahmen, die zum Thema auch genannt werden:

<> Die Verteilernetze stellen keinen „Show-Stopper“ für den Ausbau der Photovoltaik dar – jedoch ist die steigende Anbindung von PV-Anlagen eine Herausforderung für Verteilernetzbetreiber

<> Auftretende Probleme sind lösbar – jedoch sind Investitionen in Maßnahmen zur Erhöhung der Photovoltaik-Aufnahmefähigkeit der Verteilernetze Photovoltaik-Aufnahmefähigkeit der Verteilernetze erforderlich

<> Die Einhaltung des Spannungsbandes ist die am häufigsten auftretende technische Herausforderung.

<> Städtische Verteilernetze sind wesentlich aufnahmefähiger für dezentrale Einspeisung durch Photovoltaik-Anlagen als ländliche Verteilernetze –Maßnahmen werden hauptsächlich in ländlichen Gebieten, u. a. aber auch in städtischen Gebieten, notwendig werden

Gravatar: Egon Dirks

Werter Werner Mueller,...

...dass passt in kein Tor rein – eine Hochspannungsleitung mit einer Leitung 0,4 kV verwechseln, ABER noch besser, geben Sie bei Google ein - „Haushaltnetz 0,4 kV. Was ist das?“ - und vergleichen Sie, was dort steht, mit dem da unten neuem von Ihnen Elektro-Wahnsinn...

„Der Nulleiter ist im Einsatz wenn es eine „Schieflage“ zu, zwischen den Phasen gibt im Idealfall fliest kein Strom im Nulleiter aus dem Gebäude, der Nullleiter spielt so gut wie keine Rolle bei der übertragung von Größeren Strommengen.“

Beste Grüße.

Gravatar: Egon Dirks

Werter Otto Weber,...

...bin alt, müde und werde langsam mit diesen Schreibereien aufhören, sage nur, dass das da unten aus Sicht ELEKTRO nichts anderes, als reiner Blödsinn ist! Das Problem ist, dass Sie, Dr. Krause, Fraunhofer Institut, Prof. Sinn und-und, alle haben kein Konzept, was Strom ist; über die EE Matrosen halte ich das Maul, sie haben vom Strom überhaupt nichts im Schädel; ich bin überzeugt, Sie und Fraunhofer, sie wissen das nicht, Dr. Krause und-und stellen sich einfach elektrodumm an. Um die „Energiewende“ im Leben zu erhalten, müssen sie anekdotenartige Theorien schmieden, die den „überschüssigen“ Ökostrom rechtfertigen sollen, und das - ob sie es wollen oder nicht... Hier, bitte, dieses Solar-Kompott: - ...

>> EINE HOHE PV-ANLAGENDICHTE IN EINEM NIEDERSPANNUNGS-NETZABSCHNITT KANN AN SONNIGEN TAGEN DAZU FÜHREN, DASS DIE STROMPRODUKTION DEN STROMVERBRAUCH IN DIESEM ABSCHNITT ÜBERSTEIGT. TRANSFORMATOREN SPEISEN DANN LEISTUNG ZURÜCK IN DAS MITTELSPANNUNGSNETZ. BEI HOHEN ANLAGENDICHTEN KANN DIE TRANSFORMATORSTATION DABEI AN IHRE LEISTUNGSGRENZE STOßEN<<

...- das ist schon chinesisch geschrieben, genau für unendliche Diskussionen, aber nehmen wir aus dem ersten Satz, „dass die Stromproduktion den Stromverbrauch in diesem Abschnitt übersteigt.“, und was ist das?! Ja, der „dreckig berühmte“ „überschüssiger“ Strom, und keine Sau, sagen wir so, denkt erklären, was dieser „Überschuss“ oder „überschüssiger“ Strom sind, besonders nicht zu verstehen sind die Institute und die Doktoren-Professoren!, hab schon speziell geschrieben, wer den “überschüssigen“ Strom als Elektrotermin nutzt, elektrodumm, wie Schafe sind und das egal ob das ein Minister, Doktor-Professor, EE Redakteur oder EE Matrose sind. In der internationalen Elektro-Physik und „Elektroenergetik“ gibt’s keinen „ÜBERSCHÜSSUGEN STROM!“ und wenn ganz ehrlich sein, dann kann das nur die Fundsache der deutschen Doktoren-Professoren sein...

Und jetzt konkret. Ein Dorf hat drei TS (Trafostationen), jede hat sein Netz 0,4 kV, das letzte im Eck ist eine Maststation 20/0,4 kV mit Trafo 100 kVA, irgendwann war der Trafo hingestellt, weil die größte gleichzeitige mögliche Strombelastung 60-70 kW war, dann kommen die Solardächer, tagsüber, wenn die Sonne scheint, übernehmen die Dächer ein Teil der Belastung und ENTLASTEN damit den Trafo, ist aber klar, dass Elektroahnungslose damit sich nicht schlagen lassen, die Dächer haben gesamt 150 kW Solar, was dann? Und da helft dem Blödsinn mit dem „Überschüssigen“ wieder das Netz, die Rücktransformation, aber gut, das mit dem 100 kVA Trafo, was wäre wenn statt Trafo wir ein Diesel-Generator 100 kW hätten, wo würde dann der „Überschüssige“ die „Energiewende“ suchen?!

Das heißt, dass alle komplett keinen Konzept haben, was Strom ist und FI nicht ein Institut, sondern ein EE Korridor ist, keine Lust weiter erklären...

Beste Grüße.

Gravatar: Tom der Erste

Hallo Egon Dirks ( 22.02.2019 - 22:09 )

, mit dem Null-Leiter hat der Herr Werner Müller aber Recht. Ein Asynchrondrehstrom- Motor zum Beispiel hat drei gleichwertige Spulenanschlüsse und da reichen auch drei Zuleitungen aus ( Stern - oder Dreieckschaltung ) und dazu noch der Schutzleiter am Gehäuse ( Erdung ) . Das war´s dann und der Motor läuft. Und ich habe schon genug Motoren + Steuerung verdrahtet. Bei einem normalen Küchenherd sind die einzelnen Platten und Backröhrenheizungen intern so verschaltet, daß möglichst gleichmäßig Strom fließt , das geht aber bei der Benutzung nicht immer und da kommt der Rückleiter ( Schieflast ) in´s Spiel. Im normalen Haushalt werden Steckdosen und Licht auch möglichst gleichmäßig verteilt aber auch da ist letztendlich ein Schieflast- Draht vorhanden. Das Haus ist ja letztendlich auch an Dreiphasenstrom angeschlossen. Man sieht´s an den drei Hauptsicherungen. Vielleicht hilft der Link weiter

( https://www.energie-lexikon.info/drehstrom.html )

Gravatar: Werner Mueller

Otto Weber Sie schreiben am 19.02.2019 - 15:45
„Auch die Ortsnetze müssen aufwendig verstärkt werden. Ihr pseudo-ideologisches Märchen, dass: „der Rest geht mit Sicherheit nicht weiter, als an meine übernächsten Nachbarn rechts und links“ ist also auch eine LÜGE!!!.“

Und ich schreib am 21.02.2019 - 00:11
„Bei uns liegt 3 x 150 mm² ALU in der Straße das schaffen die klein PV Anlagen auf den Dächern nicht da an die Übertragungsleistungen nur annähern ran zu kommen.“


Und Sie Herr Egon Dirks schreiben was vom zusätzlichen Nullleiter am 21.02.2019 - 19:04
„Kabeln des Haushaltsnetzes 0,4 kV haben immer drei Phasen und die „Null“, z.B., 3x150+1x50 mm²“


Das man eine Nullleiter zum Ausgleich der verschieden Phasenbelastungen hat ist doch unstrittig und das man den auch als Leitung verlegen kann, aber nicht Muss ist auch unstrittig.

Siehe die Bilder der Freileitungen z.B. auf 20kV vom 21.02.2019 - 23:26 die z.B. Ortsnetze mit einander Ortsnetzen Verbindern und die sind in der Regel auch nur mit 3 Leitern ausgestattet.

Genauso wie die Leitungen die die Ortsnetze mit den Kraftwerken verbinden.

Nur ging es um die Übertragung von Leistung und da spielt der Nullleiter so gut wie keine Rolle, Entscheiden sind drei Außenleiter bei der Leistungsübertragung.
Wen man mit einem Außenleiter und dem Nullleiter richtige Leistungen übertragen möchte kommt man schnell an die Grenze.

Beispiel.
400V/230V, Cos φ0,9 Leitungslänge ca.300m, Spannungsfall in 3%, 150 mm² ALU

Sagen wir mal wir nehmen den Nullleiter und einen Außenleiter da kann man gerade so mal 17kW übertragen.

Nur mit den 3 Außenleitern kann man bereits ca. 100 kW übertragen.

Und bei uns liegt 3 x 150 mm² ALU in der Straße das schaffen die klein PV Anlagen auf den Dächern nicht da an die Übertragungsleistungen nur annähern ran zu kommen, so das man da was verstärken muss.

Gravatar: Werner Mueller

Otto Weber 22.02.2019 - 14:07
„Bei den abgebildeten Freileitungen handelt es sich um Hochspannungsleitungen (10kV bzw. 20 kV) und nicht um NS-Leitungen.“

Hab ich was zu den Spannungen geschrieben im Bezug zu den Beispielbilder vom 21.02.2019 - 23:26 ?
Das habe ich geschrieben:
“““““““““““““““““““““““““““““““
Bei Freileitungen wird auf den Nullleiter auch mal verzichtet.
http://static.zoonar.de/img/www_repository2/24/ea/e4/10_c49fee45714339a4fecb866680067738.jpg

https://www.gaeubote.de/bild.php?id=12300879_l&rid=24
“““““““““““““““““““““““““““““““
Das die gezeigten „Freileitungen“ nicht die 3 x 150 mm² ALU die in der Straße liegen bei uns sollte man eigentlich auch erkennen, auch wenn man keine Ahnung vom Strom hat.

Gravatar: Egon Dirks

Lieber Werner Mueller,...

...glauben Sie mir, bitte, ich war mein ganzes Leben mit Stromversorgung beschäftigt und kann mir so einen Schwachsinn, was Sie da schreiben, nicht mal vorstellen, jeder normaler Mann weiß was „Phase-Null“ in Dreiphasen-System ist, wiederhole noch einmal, geben Sie bei Suchmaschinen - „Haushaltnetz 0,4 kV. Was ist das?“ ein und vergleichen Sie das dort geschriebene mit dem Blödsinn, den Sie hier zusammengekratzt haben...

Beste Grüße.

Gravatar: Otto Weber

@Werner Mueller 25.02.2019 - 14:27

Das mit den Freileitungen war eine echt GUTE LACHNUMMER !!

Übrigens (wissen Sie natürlich auch nicht):

Der Neutralleiter wird von Fachabstinenzler unzutreffend als Nullleiter bezeichnet.

Im Jahr 1973 wurde die sogenannte „klassische Nullung“ unterbunden, im Juni 1975 wurde der Nulleiter verbindlich in PEN umbenannt.

Ob bei Freileitung (oder Kabel) als Übertragungsmedium ist irrelevant!!!

Gravatar: Werner Mueller

Egon Dirks schreibt am 25.02.2019 - 16:08
„Lieber Werner Mueller,...
...glauben Sie mir, bitte, ich war mein ganzes Leben mit Stromversorgung beschäftigt“

Das hat aber auch nichts gebracht Herr Egon Dirks.
Herr Egon Dirks schreibt am 18.01.2018 - 22:34 bei Freie Welt.

„deutschlandweit mit Spannung 220/380 V“

Und ein EE-Junge hat Sie, den Fachmann der sein ganzes Leben mit Stromversorgung gearbeitet hat das erklären das wir seit über 20 Jahren 230/400 V an den Steckdosen haben als Nennspannung.

Gravatar: Werner Mueller

Otto Weber schreibt am 25.02.2019 - 19:03
„Der Neutralleiter wird von Fachabstinenzler unzutreffend als Nullleiter bezeichnet.“

Ach so dann sind auch die Veröffentlichungen beim VDE auch von Fachabstinenzlern erstellt.

Da findet man jede Menge von den „Nullleiter“
z.B.
„zwischen einer Phase und dem Nullleiter angeschlossen werden“
https://www.dke.de/de/normen-standards/dokument?id=7103954&type=dke%7Cdokument

z.B.
„Tragklemmen für Systeme mit Nullleiter“
https://www.dke.de/de/normen-standards/dokument?id=3020867&type=dke%7Cdokument


Herr Otto Weber wenn jemand
Nullleiter
Oder
Neutralleiter
Oder
PEN
oder nur N
schreibt.

Der Fachabstinenzler aber erkennt was damit eine Leitung bezeichnet wird die bei der Stromübertragung, also bei der Energiemenge nur eine unterordnete Rolle spielt, im Idealfall gar keine im Ortsnetz und zwischen den Ortsnetzen überhaupt nicht vorhanden ist als Leitung.

Gravatar: Tom der Erste

Halllo Werner Müller,

und ohne Null , bzw PEN hätten wir ja nicht einmal die 3 x 230 Volt, welche aus dem 400 Volt - Drehstromnetz bezogen werden. In dieser Hinsicht habe ich Sie ja auch verteidigt, denn Ordnung muß sein. Ich glaube aber , hier treiben sich selbsternannte Experten herum, die früher mal mit Klingeldraht eine Puppenstube verkabelt haben, also bitte Nachsicht üben.

Falls es Sie interessiert : Inselbetrieb mit entweder 250 V und 40 A Gleichstrom ( AEG - Generator am grünen Herford - Großdiesel im Bild links ) oder 380 V und 63 A Drehstrom am Moddag - Diesel , im Bild rechts ) Beide Generatoren schaukeln sich per Restmagnetismus hoch, laufen aber etwas langsamer weil die Wicklungen geschont werden sollen, immerhin uralte Technik. Zum genaueren Ansehen bitte auf " Motoren " klicken. Der Drehstromgenerator erzeugt natürlich per Null - Leiter die drei mal 220 Volt für Normasteckdosen. An einer Kraftstromsteckdose kann ich aber auch wiederum größere Geräte betreiben. Die Frequenz überwache ich am Zungenfrequenzmesser.

( http://www.bulldoghof-remler.de/media.html )

Alle beide Maschinen haben eine ebenso alt- ehrwürdige Schalttafel. Natürlich nutzen wir die Anlagen nur bei dem Hoffest oder sonstigen Vorführungen. Ich hatte die Ehre, die Technik aus langem Dornröschenschlaf zu wecken, auszumessen und komplett zu verkabeln. Und zwar so, daß nichts passieren kann und sich auch nichts in Rauch und Funken auflöst. Das nächste Hoffest ist am 4.5. und da bin ich auch dabei.

Gravatar: Onkel Lutze

Tom, was sie hier schreiben ist ausgemachter Blödsinn. Sehen sie sich mal eine normale Steckdose an, die hat außen den Schuko , dann den Pluspol wo die Glimmlampe am Prüfer leuchtet und den Minuspol. Das ist in unserer ganzen Wohnung so und auch bei den Nachbarn. Im Keller sind drei große Sicherungen, für jede Wohnung eine. Da gibt es keinen Drehstrom oder sonst etwas. Meine Autobatterie hat auch nur zwei Anschlüsse.

Gravatar: Tom der Erste

Hallo Onkel Lutze, dann empfehle ich Ihnen einen Antrag auf Fördermittel zu stellen, denn ihren Angaben zufolge haben Sie ein Gleichspannungsnetz. Das ist was für´s Museum, denn Gleichspannungsnetze sind eigentlich seit 1959 in Deutschland endgültig ausgestorben.

Den Rest können Sie gern im Internet nachlesen oder schauen Sie mal auf die Typenschilder an ihren Geräten.

Und noch etwas: ich warne Sie ernsthaft davor, mit ihrer Glimmlampe an den großen Sicherungen im Keller herumzuspielen. Da liegen nämlich ziemlich große Ströme und Spannungen auf der Lauer. Haben Sie schon mal einen starken elektrischen Lichtbogen gesehen ? Und nun stellen Sie sich vor, Sie stehen mitten darin. Der hochohmige Vorwiderstand im Glimmlampenprüfer ist nämlich für normale Netzspannung gedacht und bei einem Überschlag von 400 V und 36 A gegen Masse sind Sie dann mitten im Geschehen.

Gravatar: Marco Hoffmann

Hallo Tom, ich kenne das Museum von Remlers, wußte aber nicht daß Sie die Elektrik gemacht haben. Meinen Respekt ! Besonders die uralten Meßgeräte gefallen mir. Auf dem einen ist ein Zeichen der White Star Line und eine Kennziffer. War das Meßgerät mal für die Titanic gedacht und wie kriegen Sie diese alte Technik wieder hin ? Das würde mich mal interessieren. Wenn ich es einrichten kann ( komme aus Grimma ) dann bin ich zusammen mit einigen Freunden beim Hoffest, ich hoffe, daß ich Sie nicht störe wenn ich ein paar Fragen habe.

Gravatar: Otto Weber

@Werner Mueller 26.02.2019 - 13:25
>>Ach so dann sind auch die Veröffentlichungen beim VDE auch von Fachabstinenzlern erstellt<<

+ + + + + + + + >

Zumindest dort, wo der nicht zutreffende, seit 1975 umbenannte Begriff, verwendet wird!!

In diesem Land ist mittlerweile so ziemlich alles möglich.


@Werner Mueller 26.02.2019 - 13:25

>>Der Fachabstinenzler aber erkennt was damit eine Leitung bezeichnet wird die bei der Stromübertragung, also bei der Energiemenge nur eine unterordnete Rolle spielt, im Idealfall gar keine im Ortsnetz und zwischen den Ortsnetzen überhaupt nicht vorhanden ist als Leitung<<.

??????????????

In den Ortsnetzen (400/230V-NS-Netze) sind 4 LEITER verlegt, egal ob Freileitung oder Kabel. Ihre Behauptung, dass 3 x 150 mm² ALU in der Straße liegt, IST EINDEUTIG FALSCH. Es sind 4 LEITER verlegt. Der örtliche Stromversorger wird dies bestätigen!!!

„zwischen den Ortsnetzen“?????

Auf der OS-Seite der Ortsnetz-Trafos sind DREHSTROM-HOCHSPANNUNGSNETZE angeschaltet,

- wo im Gegensatz zu den v. g. NS-Ortsnetzen –

keinerlei Erfordernis an einer zusätzlichen, zwischen Außenleiter und rausgeführtem Trafo-Sternpunkt abgegriffenen, Einphasen-Wechselspannung besteht.

Um Ihre EINDEUTIG FALSCHE Behauptung, dass 3 x 150 mm² ALU in der Straße liegt, wahr zu waschen, können Sie sich das ganze Gesülze ersparen!!

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Otto Weber

Was hat man dem kleinen Otto nur angetan, das er immer gleich so an die Decke geht,
wie's OW-Männchen, ich meine HB-Männchen.
Kennen se's noch?
MfG, HPK

Gravatar: Werner Mueller

Das bei den Ortsnetzen 4 LEITER verlegt sind ist doch Unstrittig.

Die Großen Leistung werden aber nur über 3 LEITER übertragen, siehe Beispiele vom 25.02.2019 – 14:16, das wissen selbst die Fachabstinenzlern.

Für die Leistungsübertragung zum z.B. Kohlekraftwerk werden deshalb nur 3 Leitungen gebraucht, das wissen auch die Fachabstinenzlern.

Sie Herr Otto Weber schreiben am 19.02.2019 - 15:45
„Auch die Ortsnetze müssen aufwendig verstärkt werden.“

Und die Ortsnetze müssen nicht aufwendig verstärkt werden.

Die bei uns 3 x 150 mm² ALU in der Straße müssen nicht verstärkt werden auch nicht der Nullleiter.
Im Nullleiter spielt im Bereich der Leitungsübertragung nicht die entscheidende Rolle.


Das schaffen die klein PV Anlagen auf den Dächern nicht das man an die Übertragungsleistungen nur annähern ran kommt die 3 x 150 mm² ALU in der Straße an die Leistungsgrenze bereit halten.


Über 98 Prozent der Solarstromanlagen in Deutschland sind an das dezentrale Niederspannungsnetz angeschlossen (Abbildung 22) und erzeugen Solarstrom verbrauchernah.
Solarstrom wird somit überwiegend dezentral eingespeist und dezentral verbraucht das stellt kaum Anforderungen an einen Ausbau des Übertragungsnetzes.

(auf Seite 31 Abbildung 22)

https://www.ise.fraunhofer.de/content/dam/ise/de/documents/publications/studies/aktuelle-fakten-zur-photovoltaik-in-deutschland.pdf

Gravatar: Egon Dirks

Werter Werner Mueller,...

...je weiter in den Wald, desto mehr Holz, je naher in die Elektrodetails, desto elektroahnungsloser sehen Sie aus, Sie wiederholen immer wieder denselben Blödsinn - „Die bei uns 3 x 150 mm² ALU in der Straße müssen nicht verstärkt werden auch nicht der Nullleiter“, - ja, wo liegt denn dieses Kabel in der Straße in Moskau oder in London und wenn in DE, dann was verbindet es, ein Kohlekraftwerk mit Ihrer Wohnung oder zwei Kohlekraftwerke miteinander?! Hier, bitte, - „Für die Leistungsübertragung zum z.B. Kohlekraftwerk werden deshalb nur 3 Leitungen gebraucht, das wissen auch die Fachabstinenzlern“ - na, irgendwas Dümmeres gibt es einfach nicht!, also, man muss es so verstehen, um von Ihrer Steckdose in der Küche Leistung ZUM Kohlekraftwerk zu übertragen, braucht man 3 Leitungen, wahrscheinlich auch 3 Kabelleitungen 3x150, vier sind zu viel, zwei – zu wenig! Was für eine EE Kolchose ist die ganze „Energiewende“... Fast das ganze ELEKTRO in der Welt ist DREIPHASIG und wenn Sie das Wort „Phase“ nicht einmal nutzen, dann ist das für Sie eine chinesische Weisheit, man liest, sagen wir, „Haushaltnetz 0,4 kV. Was ist das?“ und hat keine Ahnung um was es geht... Also, der internationale Standard für das Haushaltversorgungsnetz ist 127/220 V USA und 220/380 V – der Rest der Welt – das das Niederspannungsnetz und Hochspannungsnetz – 6, 10, 20 (manche Länder statt 20 kV ist das Agrarnetz 35 kV), 110, 220, 380 und (500 Russland) kV. Wenn DE mit 230/400 V statt 220/380 V aus der internationaler Reihe tanzt, dann kann es nur eine Frage geben, ob es Klug oder Dumm ist, um nicht „bekloppt“ zu sein... Dasselbe die Standards für Querschnitte A-12, 16, 25, 35, 50 und 70 mm² (fürs Netz 0,4 kV und AS-95 (ALU+STAHL), 120,150, 185 (selten), 240 mm² – fürs Hochspannungsnetz und NS Kabeln, bei Kabeln aber sind die „Phasen und Null“ ALU Einzel gegossen, bei Freileitungen – aus ALU 2,5-4 mm² geflochten und aus dieser Masse auf einmal liegt ein Kabel 3x150 mm² ohne Null in der Straße, der mit dem Dachsolarstrom was zu tun haben soll, was man NUR aus dem Daumen nicht alles raus-saugen kann?! Ich will nichts mehr schreiben, aber so ein Elektro-Blödsinn ist einfach nicht auszuhalten...

Beste Grüße.

Gravatar: Werner Mueller

Egon Dirks schreibt am 28.02.2019 - 15:33
„und aus dieser Masse auf einmal liegt ein Kabel 3x150 mm² ohne Null in der Straße, der mit dem Dachsolarstrom was zu tun haben soll, was man NUR aus dem Daumen nicht alles raus-saugen kann?!“

Herr Spannung 220/380 V Egon Dirks,
habe das doch bereits mehrfach geschrieben das auch in der Straße ein Nullleiter liegt, nur bei der Leistungsübertragung also das erreichen der max. Übertagung von Energie praktisch so gut wie keine Rolle spielt.

Das Sie nicht gerade im Bereich der Stromübertragung ein Fachmann sind haben wird doch bereits verstanden.

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Egon Dirks schreibt am 28.02.2019 - 15:33
„Fast das ganze ELEKTRO in der Welt ist DREIPHASIG und wenn Sie das Wort „Phase“ nicht einmal nutzen,“

Habe ich nicht am 25.02.2019 - 14:16 was von „Phasenbelastungen“ in meinem Kommentar geschrieben?

Habe ich nicht am 21.02.2019 - 23:26 was von „Phasen“ in meinem Kommentar?

Wieder mal Herr Spannung 220/380 V Egon Dirks, der ahnungslose.

„Phasen“ ist doch die Mehrzahl von „Phase“
„Phasenbelastungen“ beinhaltet doch auch „Phase“ oder nicht Herr Spannung 220/380 V Egon Dirks.

Gravatar: Otto Weber

@Werner Mueller 27.02.2019 - 20:17

>>Das bei den Ortsnetzen 4 LEITER verlegt sind ist doch Unstrittig<<

????????????????

Och, sowas………

Deswegen schreiben SIE, dass bei Ihnen in der Straße 3 x 150 mm² ALU verlegt ist.

Paradoxe Logik????

SIE versuchen doch mit Ihrem Ganzen Gesülze tölpelhaft zu vertuschen, dass SIE wieder Blödsinn geschrieben haben!!



@Werner Mueller 27.02.2019 - 20:17

>>Die Großen Leistung…<<

??????????????

Na @Werner Müller, wieder unkoordiniert ==> Zitat: @Werner Müller 22.04.2017 - 12:15: >>Als Gott die Intelligenz verteilt hat war ich grad auf'm Klo, deshalb bin ich auch etwas unkoordiniert<<


@Werner Mueller 27.02.2019 - 20:17

*) https://www.ise.fraunhofer.de/content/dam/ise/de/documents/publications/studies/aktuelle-fakten-zur-photovoltaik-in-deutschland.pdf , Seite 31

Wenn SIE des Lesens kundig wären und das erforderliche Verständnis hätten, würden Sie zu der Erkenntnis kommen, dass auf *)Seite 31 u. a. DAS steht, was ich in dem Zusammenhang geschrieben habe:

*)>>…UND STELLT KAUM ANFORDERUNGEN AN EINEN AUSBAU DES INNERDEUTSCHEN Ü B E R T R A G U N G S N E T Z E S<<

Genau: Ich erwähnte eindeutig NUR die Ortsnetze UND NICHT Übertragungsnetze!!

- - - - - - - - - - - -

Und was steht da??:
*)>> EINE HOHE PV-ANLAGENDICHTE IN EINEM NIEDERSPANNUNGS-NETZABSCHNITT KANN AN SONNIGEN TAGEN DAZU FÜHREN, DASS DIE STROMPRODUKTION DEN STROMVERBRAUCH IN DIESEM ABSCHNITT ÜBERSTEIGT. TRANSFORMATOREN SPEISEN DANN LEISTUNG ZURÜCK IN DAS MITTELSPANNUNGSNETZ. BEI HOHEN ANLAGENDICHTEN KANN DIE TRANSFORMATORSTATION DABEI AN IHRE LEISTUNGSGRENZE STOSSEN<<

Und diese sogar ÜBERSCHREITEN!!! Genau DAS hatte ich in meinem Kommentar @Otto Weber 20.02.2019 - 17:59 beschrieben:

„Ihr Einwand entkräftet trotzdem die Tatsache nicht, dass die Ortsnetze auch wegen PV aufwendig verstärkt werden müssen, und zwar müssen zum Beispiel u. a. Ortnetz-Trafos gegen leistungsstärkere getauscht und/oder mit Reglungen ausgestattet werden“.

- - - - - - - - - - - -

Einige weitere Erläuterungen bzw. Maßnahmen, die zum Thema auch genannt werden:

<> Die Verteilernetze stellen keinen „Show-Stopper“ für den Ausbau der Photovoltaik dar – jedoch ist die steigende Anbindung von PV-Anlagen EINE HERAUSFORDERUNG FÜR VERTEILERNETZBETREIBER!!!!!!!!!!

<> Auftretende Probleme sind lösbar – jedoch sind INVESTITIONEN in Maßnahmen zur Erhöhung der Photovoltaik-Aufnahmefähigkeit der Verteilernetze erforderlich.

<> Die Einhaltung des Spannungsbandes ist die am häufigsten auftretende technische Herausforderung.

<> Städtische Verteilernetze sind wesentlich aufnahmefähiger für dezentrale Einspeisung durch Photovoltaik-Anlagen als ländliche Verteilernetze –Maßnahmen werden hauptsächlich in ländlichen Gebieten, u. a. aber auch in städtischen Gebieten, notwendig werden


@Werner Mueller 27.02.2019 - 20:17
>>Für die Leistungsübertragung zum z.B. Kohlekraftwerk werden deshalb nur 3 Leitungen gebraucht, das wissen auch die Fachabstinenzlern<<.

??????????????

Nochmal, auch wenn es bei Ihnen sinnlos ist:

Auf der OS-Seite der Ortsnetz-Trafos sind DREHSTROM-HOCHSPANNUNGSNETZE angeschaltet,

- wo im Gegensatz zu den v. g. NS-Ortsnetzen –

keinerlei Erfordernis an einer zusätzlichen, zwischen Außenleiter und rausgeführtem Trafo-Sternpunkt abgegriffenen, Einphasen-Wechselspannung besteht.

Um Ihre EINDEUTIG FALSCHE Behauptung, dass 3 x 150 mm² ALU in der Straße liegt, wahr zu waschen, können Sie sich das ganze Gesülze ersparen!!


BITTE VERSCHONEN SIE UNS KÜNFTIG MIT IHREN ELETROTECHNISCHEN „ERLÄUTERUNGEN, Marke Eigenbau“


@Werner Mueller 27.02.2019 - 20:17
>>Über 98 Prozent der Solarstromanlagen in Deutschland sind an das dezentrale Niederspannungsnetz angeschlossen (Abbildung 22) und erzeugen Solarstrom verbrauchernah.
Solarstrom wird somit überwiegend dezentral eingespeist und dezentral verbraucht das stellt kaum Anforderungen an einen Ausbau des Übertragungsnetzes.
(auf Seite 31 Abbildung 22)
https://www.ise.fraunhofer.de/content/dam/ise/de/documents/publications/studies/aktuelle-fakten-zur-photovoltaik-in-deutschland.pdf

+ + + + + + + + + + >

Wenn SIE des Lesens kundig wären und das erforderliche Verständnis hätten, würden Sie zu der Erkenntnis kommen, dass das was ich in dem Zusammenhang geschrieben und erläutert habe dies nicht negiert.

Gravatar: Werner Mueller

Otto Weber schreibt an 01.03.2019 - 19:08
„Deswegen schreiben SIE, dass bei Ihnen in der Straße 3 x 150 mm² ALU verlegt ist.
Paradoxe Logik????“

Das habe ich geschrieben Herr Otto Weber:
„Bei uns liegt 3 x 150 mm² ALU in der Straße das schaffen die klein PV Anlagen auf den Dächern nicht da an die Übertragungsleistungen nur annähern ran zu kommen.“

Und beim Übertragen von großen Leistungen sind nun man die Querschnitte der drei Außenleiter maßgeblich und der Nullleiter spielt so gut wie keine Rolle, auch wenn der vorhanden ist.
Der muss aber nicht zwingend vorhanden sein in Form eine Leitung.

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Otto Weber schreibt an 01.03.2019 - 19:08
„Genau: Ich erwähnte eindeutig NUR die Ortsnetze UND NICHT Übertragungsnetze!!“

Auf Seite 31 steht doch nichts das man Ortsnetze ertüchtigen muss,
Sie schreiben das aber am 19.02.2019 - 15:45
„Auch die Ortsnetze müssen aufwendig verstärkt werden.“

Nur bei den Übertragungsnetzen könnte bei PV ein bedarf zum Ausbau entstehen.


„Über 98 Prozent der Solarstromanlagen in Deutschland sind an das dezentrale Nieder-spannungsnetz angeschlossen (Abbildung 22) und erzeugen Solarstrom verbrauchsnah [BSW]. Solarstrom wird somit überwiegend dezentral eingespeist und stellt kaum Anforderungen an einen Ausbau des innerdeutschen Übertragungsnetzes.“

#############################

Otto Weber schreibt an 01.03.2019 - 19:08
„Um Ihre EINDEUTIG FALSCHE Behauptung, dass 3 x 150 mm² ALU in der Straße liegt, wahr zu waschen, können Sie sich das ganze Gesülze ersparen!!“

Das ist richtig das bei uns 3 x 150 mm² ALU in der Straße liegt zur Leistungsübertragung und noch der Nulleiter ist dabei, hab ich mit eigenen Augen gesehen.

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Otto Weber zitiert am 01.03.2019 - 19:08
>> EINE HOHE PV-ANLAGENDICHTE IN EINEM NIEDERSPANNUNGS-NETZABSCHNITT KANN AN SONNIGEN TAGEN DAZU FÜHREN, DASS DIE STROMPRODUKTION DEN STROMVERBRAUCH IN DIESEM ABSCHNITT ÜBERSTEIGT. TRANSFORMATOREN SPEISEN DANN LEISTUNG ZURÜCK IN DAS MITTELSPANNUNGSNETZ. BEI HOHEN ANLAGENDICHTEN KANN DIE TRANSFORMATORSTATION DABEI AN IHRE LEISTUNGSGRENZE STOSSEN<<


Das kommt aber nur bei sehr kleine Gemeinden vor das tatsächlich Strom das Ortsnetz verlässt, das Ortsnetz an die Übertagungskapazität kommt.
Da muss man schon in die Solarbundesliga bei Kleingemeinden nachschauen wo auch tatsächlich mal nennenswerte Mengen an PV-Energie erzeugt wird das auch das Ortsnetz an seine grenzen kommt.
Größere PV-Anlagen sind ohnehin direkt mit der Trafostadion verbunden.

http://www.solarbundesliga.de/?content=kleingemeinden&sort=pv_einwohner%20DESC


Übrigens ist des den Trafo 100 kVA, der irgendwann mal hingestellt wurde egal ob Energie in das Ortsnetz rein oder vom Ortsnetz heraus geht.
Auch ist des den drei Aussenleitern egal in welche Richtung die Energie übertragenen wird.

Gravatar: Otto Weber

@Werner Mueller 03.03.2019 - 10:41

>>Übrigens ist des den Trafo 100 kVA, der irgendwann mal hingestellt wurde egal<<

???????????????

>> des den Trafo<< Wer soll denn das verstehen?????

Na @Werner Müller, wieder unkoordiniert ==> Zitat: @Werner Müller 22.04.2017 - 12:15: >>Als Gott die Intelligenz verteilt hat war ich grad auf'm Klo, deshalb bin ich auch etwas unkoordiniert<<


PS: Da kann man nur dazu feststellen: 3 x 150 ist 3 x 150 ohne Null, denn @Werner Müller war nicht in der „Berufsschull“!!!!

Helau und alaaf!!

Gravatar: Werner Mueller

Otto Weber so steht es da:

"Übrigens ist des den Trafo 100 kVA, der irgendwann mal hingestellt wurde egal ob Energie in das Ortsnetz rein oder vom Ortsnetz heraus geht."

Zitieren, dann bitte den vollständigen Satz.

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