Der Präsident gegen den Kollaps oder der personifizierte Kollaps? Präsident Trump

Nach seiner Corona-Infektion ist der amerikanische Präsident außer Gefecht gesetzt. Es spielt fast keine Rolle, wo er sich gerade aufhält. Sei es im Weißen Haus oder im Militärhospitalunter dem Schutz seiner Doktoren und Spin-Doktoren, mit veränderten Stoßrichtuungen gegen die politischen Grabenkämpfe in den USA unverändert weiter.

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Nach seiner Corona-Infektion ist der amerikanische Präsident außer Gefecht gesetzt. Es spielt fast keine Rolle, wo er sich gerade aufhält. Sei es im Weißen Haus oder im Militärhospitalunter dem Schutz seiner Doktoren und Spin-Doktoren, mit veränderten Stoßrichtuungen gegen die politischen Grabenkämpfe in den USA unverändert weiter. Unmittelbar nach den ersten Meldungen über die Krankheit schien Schockstarre die üblichen Verdächtigen unter den Kontrahenden befallen zu haben. Standard-Formulierungen des Mitgefühls, bigott wie immer, bestimmten die Presselage. Nachdem allerdings die "Kampfgruppe Ärzte" vor das Walter-Reed-Hospital" getreten war und eine merkwürdige Interpretation eines von Ärzten zu verantwortenden Builletins  vornahmen, brachen die publizistischen und politischen Dämme. Einzig Jo Biden schien in geradezu väterlicher Art davon eine Ausnahme zu machen, auch wenn sich bei seinen öffentlich wiedergegebenen Auftritten andere Fragen stellen, die nicht minder gravierend sind. Auffallend war allerdings, daß vertraute Gesichter aus den jahrelangen Breitseiten gegen Präsident Trump sofort das mediale Feld zu beherrschen schienen. Das Bild war eindeutig und drängte sich auf. Hier ging es um den nicht enden wollenden Kampf gegen einen amerikanischen Präsidenten, bei dem aus britischen Giftküchen stammende Verleumdungen von Anfang an diesem Präsidenten keine Chance gelassen haben und auch nicht lassen wollten.
 
Das war selbst in der Selbstzerfleischungsphase westlicher Demokratien hoch ungewöhnlich. Man muß sich deshalb fragen, was dahinter stehen könnte? Die Frage ist schon deshalb zwangsläufig, weil eine in "Bonner Zeiten" recht ordentliche Berichterstattung über die Vereinigten Staaten nicht mehr gegeben ist. Wie in einer Einheitsfront aben sich die über finanzielle Zweckgemeinschaften verbandelten öffentlich-rechtlichen und privaten Medien so etas wie auf Präsident Trump eingeschossen, daß einem schlecht werden kann. Die Corona-Pandemie macht jetzt den aus der Welt der Jagd sprichwörtlichen "Blattschuß" scheinbar deshalb möglich, weil sich in der Behandlung der Pandemie durch Präsident Trump jetzt die seit Jahren dem Präsidenten Trump unterstellte mediale Unfähigkeit geradezu jeden Tag bei den Zahlen der in den USA Infizierten und vor allem der über zweihunderttausend toten Menschen zu manifestieren scheint. Gerade die in Berlin und nicht nur dort anzutreffende Überheblichkeit Präsident Trump gegenüber hat es ja schon immer gewußt. " Der kann es nicht", das war das Motto seit Amtsantritt und die Unfähigkeit bekam ein Gesicht: das von Präsident Trump. Die amerikanischen Gesprächspartner, die in ARD und ZDF jahrelang gegen Präsident Trump geschossen hatten, schienen heilfroh darüber sein zu können, in der Pandemie nicht nur eine Bestätigung ihrer jahrlangen Vorwürfe erfahren zu können. Seine eigene Erkrankung personifizierte eine persönliche Unfähigkeit: die des Präsidenten und mächtigsten Mannes, jedenfalls der noch auf dem Papier bestenden "westlichen Gemeinschaft" Wie soll jemand mit Wurzeln in der Pfalz, der noch nicht einmal einer Pandemie Herr wird, die globalen Probleme, wenn nicht lösen, dann doch zu seinen Gunsten entscheiden? Im früheren und demokratischen Westdeutschland kannten wir das doch schon, das mit dem Pfälzer. Man mußte in den Redaktionen hier im Lande noch nicht einmal die Archive schwärzen.
 
 
Ist es das wirlich, was man uns mit eindeutiger Stoßrichtung seit Tagen einflößen will? Die Unfähigkeit eienes Präsidenten, der die Zahl der Infizierten und der toten Menschen ungerührt zu Kenntnis nimmt, ohne die Konsequenzen zu ziehen, die in anderen Staaten möglich sind? Ist er gar der Unmensch, als den Jo Biden ihn darzustellen sucht, der an seine Milliardärsfreunde denkt und deren Gewinnsteigerungen in die Krise und nicht an "Jo von der main street" Die Antwort auf diese und andere Fragen in dem Zusammenhang ist dramatisch. Der kranke Präsident verkörpert wie kein Zweiter den Kern des amerikanischen Staates und dessen Charakter seit der Brandschatzung von Atlanta im amerikanischen Bürgerkrieg 1864, sollte man meinen. Aber das genaue Gegenteil ist auf einem zentralen Gebiet der Fall. Er hat es nicht mit Krieg und hat seinen ersten Wahlkampf ausdrücklich unter dieses Postulat gestellt. Die Vereinigten Staaten waren bis Präsident Trump ohne Krieg nicht denkbar. Sie waren der einsame weltweite Spitzenreiter. Wenn an diesem Freitag wieder der berüchtigte Friedensnobelpreis verliehen wird, erinnert man sich ungern an den Dauerkrieger Obama oder George W. Bush, erst recht nicht an Bill Clinton mit Frau Albright, die mit dem Jugoslawien-Krieg die Charta der Vereinten Nationen regelrecht in Stücke geschossen haben. Alles spricht dafür, daß Herr Trump als Präsident ins Amt kam, weil sich über die Dauerkriege die Vereinigten Staaten so verausgabt hatten, wie es schlimmer nicht geht. Selbst das Auspressen ihrer sogenannten Verbündeten reicht nicht mehr, Kriege zu führen, weil die finanzielle und menschliche Basis wegbrach. Die Finanzkrise 2008 war der Nachweis für den Konkurs zwecks Kriegsfinanzierung
 
Genau hier setzte Präsident Trump an und er war und ist vermutlich der einzige, dem in der verfilzten amerikanischen Elite als "mittelständischer Milliardär" dieses Unterfangen gelingen kann: Amerika als Staat ohne Dauerkrieg und wie andere Staaten in einer gewissen Größenordnung auch. Nicht sicher, aber durchaus nachprüfbar, wie die vier Jahre gezeigt haben. Das Unvorstellbare liegt im Verhalten derjenigen, die es schon zu Beginn eines neuen Weltkrieges nicht mehr geben würde: die europäischen Verbündeten unter Führung der "Größten Kanzlerin des Universums" aus Deutschland. Sie zeigten Präsident Trump die kalte Schulter und kooperierten offen mit den Kräften in Washington, die vor allem jede Zusammenarbeit mit Moskau als Schlüssel für eine friedlichere Welt zu hintertreiben suchten. Bis heute ist der amerikanische Präsident eingemauert und Corona ist geradezu ein Bild für alle Umstände, die sich gegen ihn verschworen haben. "America first" war und ist der Versuch, es nicht zum Schlimmsten kommen zu lassen und wieer eine tragfähige staatliche Basis zu schaffen. Wenn die Zeichen in Deutschland weiter so auf Sturm stehen, wie sich das schon seit langem abzeichnet, wird man hier froh sein können, wenn die staatliche Spitze auch einmal an Deutschland denken würde.
 
Aber, warum Spitzenreiter bei den Pandemiefolgen, die man getrost auch deshalb den Vereinigten Staaten zuschreiben kann, weil es die amerikanische Regierung, nach allem was man darüber weiß, Anfang der neunziger Jahre gewesen ist, die WHO aus der Zuständigkeit der Staaten zu lösen. Stattdessen soll gerade auf dem weltweiten Gesundheitssektor den privaten Globalmilliardären das Spielfeld für die von ihnen propagierte "Neue Weltordnung" zur Verfügung gestellt werden. In diesen Tagen hat die britische BBC eine Weltkarte über die am meisten betroffenen Staaten gesendet. Die Speerspitzen des Kapitalismus, die USA und Großbritannien sind demnach die meistbetroffenenen Staaten. Ganz im Gegensatz zu den Staaten, in denen Reste der "Sozialen Marktwirtschaft" noch einigermaßen tragfähige staatliche Strukturen übrig gelassen haben. Kann es deshalb sein, daß es dem amerikanischen Präsidenten auf dem zentralen Feld der staatlichen Gesundheitspolitik so geht wie bei "USA ohne Krieg"? Die Vereinigten Staaten hatten zu keinem Zeitpunkt so etwas wie die solide staatliche Struktur, die europäischen Staaten zu eigen gewesen war. Wie es ein heute immer noch führender demokratischer Kongreßabgeordneter mir unter vier Augen in der OSZE-Auseinandersetzung über Wirtschaftspolitik einmal in Stockholm sagte: "Willy, wenn wir könnten, würden wir auch "Soziale Marktwirtschaft" betreiben. Wenn wir es machen würden, wären wir pleite". Hat Präsident Trump mit einer staatlichen Gesundheitsstruktur, die es vorgefunden hatte, nur das gemacht, was marode Systeme-und nicht die Sondermedizin für Wohlhabende- zu leisten vermögen, wenn man sie nicht total ruinieren will.? Die Auseinandersetzungen kömmen noch, das ist sicher.
 
Willy Wimmer

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Walter

Warum wird hier im Forum so ein großer Hype darüber gemacht - wer in den USA der nächste Präsident wird oder werden soll ? Der EINE wird beschimpft und der ANDERE wird gelobt. Deutschland hat leider von KEINEM der BEIDEN etwas positives zu erwarten. Dies hat man doch an den Sanktionen gegenüber dem Nord - Stream - 2 Projekts gesehen, welche von Trump wie in Wild - West - Manier ausgesprochen wurden. Sogar einer Kleinstadt auf Rügen wurden von Republikanern eine Drohung schriftlich zugestellt, wen das Projekt nicht gestoppt wird.

Mit welchem Recht wollen uns die USA verbieten, woher wir unser Gas für unsere sichere Energieversorgung bekommen. Sieht so demokratisches Verhalten gegenüber einem Bündnispartner aus.

Was Deutschland für die USA ist hat der ehemalige Sicherheitsberater der US - Regierungen mit Namen "Zbigniew Brzezinski" ganz klar in seinem Buch
"DIE EINZIGE WELTMACHT" exakt beschrieben.

"Deutschland ist ein amerikanisches Protektorat und ein tributpflichtiger Vasallenstaat."

Deshalb ist es für Deutschland vollkommen egal wer Präsident des US - Imperiums ist.
Die Sanktionsforderungen und auch die ebenfalls von den US - Demokraten in den USA geforderte militärische Aufrüstung Deutschlands haben nicht für ein WOHLWOLLEN gegenüber dem jetzigen Präsidenten gesorgt. Auch das Säbelrasseln der Nato unter Führung der USA an den russischen Grenzen ebenfalls nicht.

Dies ist doch ein ZÜNDELN am Pulverfass und könnte in einer Katastrophe enden - welche für unser Land den Exodus bedeuten würde - aufgrund der auf deutschem Boden stationierten Atomwaffen der USA.
Auch die Bestrebungen von Tesla kann man als Angriff auf die deutsche Autoindustrie und deren ZERSCHLAGUNG sehen.
Da zeigt sich doch das von "Trumps" Kritik an der Globalisierung nicht viel zu erkennen ist.

Klar ist doch auch, dass "Biden" gegenüber Deutschland vermutlich auch keine andere Politik machen würde, welche positiv für unser Land wäre. Somit ist es für uns vollkommen egal wer in den USA der Präsident ist.

"Amerika first" ist doch dafür die Bestätigung.

Der frühere Präsident "Woodrow Wilson" hat doch in seinen Memoieren dargelegt, dass die US - Regierungen von Hintergrundmächten kontrolliert wird. Auch der ehemalige Präsident "John F. Kennedy" hat dazu klare Aussagen gemacht, was ihm letztendlich das Leben gekostet hat. Er war übrigens der Präsident, welcher bei den Deutschen in West und Ost große Sympathien hatte, was man von den Nachfolgern leider nicht behaupten kann.

Von Trumps Aktionen hat bisher nur Israel profitiert, welchem er die volle BESITZNAME des Westjordanlandes zugestimmt hat. Zwar wurde dies von der UNO wegen der Staatsgründung Israels den Palästinensern zuerkannt, aber was interessiert den die USA ein Beschluss der UNO und das Völkerrecht, wenn es nicht ihren Interessen entspricht.

Deutsche Politiker, welche diese Sanktionen befürworden sollten nicht behaupten, dass sie Politik für das Wohl des Volkes machen, sondern nur als Vasallen für ihre eigene Existenz. Sie sind keine Interessenvertreter dieses Landes. Mit ihren Begründungen zeigen sie nur ihre Scheinheiligkeit. Die größte Scheinheiligkeit kann man ja bei den US - affinen "Grünen " Politikdarstellern erkennen.
Die Kreuzfahrtschiffe möchten sie am liebsten abschaffen wegen deren Umweltverschmutzungen, aber die ebenfalls umweltschädlichen Flüssiggastanker akzeptieren sie wohl.

Die USA wollen ihr Fracking - Gas nach Europa und vor allem Deutschland verkaufen - um Mittel für die Tilgung ihrer Staatsschulden und ständiger militärische Aufrüstung für ihre Kriege zu generieren. Wenn die europäischen Vasallen da nicht mitmachen werden sie eben sanktioniert.

Ihr großer Militärstratege "Thomas P.M.Barnett hat doch in seinen Büchern "The Pentagons New Map" und "Blueprint for Action" die globalen Interessen der USA beschrieben.
Als Voraussetzung fur die Globalisierung ala USA hat er die 4 Flows genannt, welche dauerhaft und ungehindert gewährleistet sein müssen.
"Flow Nr. 3 : Das Hereinströmen von US - Krediten und Investitionen, dass Herausströmen von Profiten in die USA."

Dies kann man doch auch bei den US - Unternehmen wie Google Facebook, Amazon und zukünftig wohl auch "Tesla" sehen - welche sich durch niedrige Steuerzahlungen hier bereichern. Daran wird auch die Politik eines US - Präsidenten egal wer es wird nichts ändern. Deshalb ist es für mein Verständnis für unser Land egal, ob "Trump" oder "Biden" der neue Präsident wird.

Gravatar: Hajo

Trump wird als Sieger hervorgehen, denn Verlierer sehen anders aus und außerdem hat er vermutlich in den vier Jahren des politische Parketts viele neue Erkenntnisse gewonnen und das macht ihn für seine Gegner weit gefährlicher als vor seinem ersten Amtsantritt und mit hoher Wahrscheinlichkeit werden Teile seiner Gegnerschaft danach alt aussehen und sie können ihn schlecht schreiben soviel sie wollen, er hat bereits Fakten geschaffen und darüber werden sie nicht glücklich werden, egal was passiert und was immer übersehen wird, er ist ja nicht allein, seine Partei steht hinter ihm, ein Großteil der Wähler und der Senat hat die Mehrheit und das oberste Gericht ebenfalls und nun sollen sie doch mal sehen wie sie das hinter sich bringen und auch Trump ist der Einfluß auf das Militär bekannt und am besten ist wir alle warten ab und wollen hoffen, daß er nicht verliert, denn das würde weite Kreise ziehen, auch bis zu uns und das wäre eher negativ zu bewerten.

Gravatar: Aufbruch

"Die Corona-Pandemie macht jetzt den aus der Welt der Jagd sprichwörtlichen "Blattschuß" scheinbar deshalb möglich, weil sich in der Behandlung der Pandemie durch Präsident Trump jetzt die seit Jahren dem Präsidenten Trump unterstellte mediale Unfähigkeit geradezu jeden Tag bei den Zahlen der in den USA Infizierten und vor allem der über zweihunderttausend toten Menschen zu manifestieren scheint." Diese zweihunderttausend Corona-Toten sind eine der üblichen Fake News wie sie unsere System-Medien tagtäglich über die USA verbreiten. >Denn von den „mehr als 200.000 Corona-Toten in den USA“ sind ausweislich genauer Analysen des Central for Disease Control (CDC) nur rund 6 Prozent wirklich kausal an Covid verstorben<.

Es ist wahrlich ein Wahnsinn, wie die die machtgeile Globalisten-Elite unter Führung von Bill Gates und der von ihm okkupierten WHO mittels einer von dieser WHO ausgerufenen Pandemie, die nie eine war, die Welt-Herrschaft an sich reißen wollen. Man kann Trump wirklich nur gute Genesung wünschen, damit er den Kampf gegen diese, ein totalitäres System anstrebende Bande, bestehen kann. Wenn nicht, ist die freie westliche Welt verloren. Mich beschäftigt immer wieder die Frage: Warum bäumt sich diese "freie westliche Welt" nicht auf und lässt Trump nicht nur im Regen stehen, sondern bekämpft sogar die Freiheit?

Gravatar: lutz

Die Wahrscheinlichkeit, an Corona zu sterben, ist viel zu gering, als daß es Trump hätte treffen können.

Ich glaube auch nicht an Medikamentencocktails und nicht an Experimentalmedizin. Ich glaube an Kamillentee.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Wie es ein heute immer noch führender demokratischer Kongreßabgeordneter mir unter vier Augen in der OSZE-Auseinandersetzung über Wirtschaftspolitik einmal in Stockholm sagte: "Willy, wenn wir könnten, würden wir auch "Soziale Marktwirtschaft" betreiben. Wenn wir es machen würden, wären wir pleite".“ ...

Benötigte eine „Kanzlerin Merkel die Corona-Revolution“
https://www.dw.com/de/kommentar-kanzlerin-merkel-die-corona-revolution-und-wir/a-52829497
nicht aus deshalb ´dringend`, um die einst von Ludwig Erhard in Deutschland so erfolgreich eingeführte „Soziale Marktwirtschaft“ endlich wieder abschaffen zu können???

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