Der Mann im Weibe: Destruktivität des Feminismus

Feministinnen sind Gespielinnen des Patriarchats. Erst sie ermöglichen dem Patriarchen: frei Bier, frei Arbeit, frei Sex. Mit geschlechtlicher Gleichberechtigung hat das nicht viel zu tun.

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Feministinnen sind Gespielinnen des Patriarchats. Erst sie ermöglichen dem Patriarchen: frei Bier, frei Arbeit, frei Sex. Mit geschlechtlicher Gleichberechtigung hat das nicht viel zu tun.

„Ebenbürtigkeit sollte bedeuten, dass einer Frau durch ihre Eigenschaft als Leben gebende und empathische Person die gleiche Anerkennung wie ein Mann widerfährt – nur eben gemeinsam an anderen Maßstäben. Doch daran sind wir weit entfernt, weshalb die Ungleichheit weiter existiert.“
Arno Gruen, Psychoanalytiker

Sie schreien, sie brüllen, sie maulen und meinen auf der richtigen Seite zu stehen - nämlich der Seite des Fortschritts, des Avantgardistischen und des „Guten“. Die Rede ist von den modernen Paradiesvögeln, den „achso-emanzipierten“ Feministinnen, die im Propaganda-Modus die „Unterdrückung der Frau“ heraus posaunen.

Psychoanalytisch gesehen, kann man von einer neurotischen Störung sprechen. Denn das feministische Verhalten erinnert stark an das einer hysterischen Frau des vorletzten Jahrhunderts.

Kurzer Einschub: Die Hysterie war im 19. Jahrhundert eine Modekrankheit, von der besonders junge Frauen aus privilegierten Verhältnissen „betroffen“ waren. Sie äußerte sich meist durch eine oberflächliche, labile Affektivität und durch ein ausgeprägtes Geltungsbedürfnis und übertriebenen Egozentrismus - also alles Symptome, die auch bei den Feministinnen vorherrschen.

So unsicher man sich über die Ursachen der Hysterie war, so unsicher kann man sich auch über die Ursachen des modernen Feminismus sein; wobei der von Freud eingeführte Terminus des „Penisneid“ eine mögliche feministisch-adäquate Erklärung für den feministischen Kampfmodus ist: Weil Frauen ihre Penislosigkeit nicht akzeptieren können, übernehmen sie typisch männliche Verhaltensweisen und Rollenmuster.

Deswegen ist die „Paradiesvogel-Innung“ mit ihren aggressiven Verhaltensweisen, mit ihrem weiblichen Feindbild und mit ihren Forderungen der Frauenquote der wahre Verfechter des von ihr „so verhassten“ Patriarchats. Denn sie zeigt ihrer Meinung nach typisch männliche Verhaltensweisen. Ersteres, weil es dominantes Verhalten ist. Zweiteres, weil es konkurrierendes Verhalten ist. Und drittes, weil es die Frau als schwaches, unfähiges Püppchen abstempelt.

Somit streben die modernen Hysterikerinnen ein patriarchalisches Idealbild an und verleugnen gleichzeitig ihre Weiblichkeit. Gerade sie sind es, die sich liebedienerisch dem Mann unterwerfen. Gerade sie sind es, die ihre Weiblichkeit negieren. Womöglich hat das reduzierte Bild des Mannes - vulgär gesprochen - als sich „sackkratzende“ männliche Spezies auf diese Frauen mehr Anziehungspotential als das typisch weiblich „Empathische“ und „Mitfühlende“.

Weil die Feministinnen zu schwach sind zu ihrer Weiblichkeit zu stehen - und wieder ist er da, der Freuds‘sche Penisneid à la Feminismus - verleugnen sie diese und identifizieren sich mit dem Patriarchat. Gleichzeitig projizieren diese „inoffiziellen Mitarbeiter“ des Patriarchats ihren Selbsthass auf ihre Weiblichkeit auslebende Frauen.

Den Männern des Patriarchats jedenfalls dürfte dieser Sachverhalt freuen. Sie lachen sich ins Fäustchen und unterstützen mal finanziell, mal gedanklich diesen für sie herrlichen Selbstläufer. Wo sonst findet man junge Frauen, die es „cool“ und „emanzipatorisch“ finden sich kostenlos als „Matratze“ zu verdingen? Die ihre Arbeitskraft statt der Familie lieber voll und ganz der eigenen Karriere zur Verfügung stellen? Und die nach des Mannes Pfeife tanzen? Wo sonst heißt es: frei Bier, frei Arbeit, frei Sex?

Ein kleiner Trost bleibt jedoch für das Weibliche: Die Paradiesvögel realisieren zumindest für einen Teil der männlichen Bevölkerung das Paradies auf Erden.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: harald44

In einem der historischen Romane der Engländerin Philippa Gregory, in der sie ihre Akteure immer wieder überraschende Lebensweisheiten aussprechen läßt, spricht ein lebenserfahrener Graf zu seinem Sohn, der sich eine Geliebte hält, den einfachen aber wahrheitsgemäßen Satz aus: "Eine Frau, die keine Kinder bekommt, braucht kein Mensch."
Und bevor jetzt Emanzen oder emanzipatorisch angehauchte Ehefrauen aufheulen, sei angemerkt, daß wir Menschen von heute und alle seit geschätzt einhunderttausend Generationen nur deswegen leben, weil dieselbe Anzahl von Ahnfrauen ihren Lebenssinn nicht etwa darin sah, in's Kloster zu gehen, nur Texte abzuschreiben, nur Rechnungen auszustellen oder nur Formulare abzustempeln,usw., usf., sondern sie alle sahen ihre Lebensaufgabe darin LEBEN WEITERZUGEBEN, was die Uraufgabe und nur eigentlich wichtige Aufgabe einer jeden Frau ist.
Und nur, wenn und weil diese Kette der Lebensweitergabe aus grauer Vorzeit herkommend bis zu uns heute geflochten wurde, indem sich ein Mann und eine Frau zusammentaten, nur deswegen leben wir Menschen hier und heute. Und wir sollten äußerst dankbar gegenüber ALLEN unseren Ahnfrauen (und Ahnherren) sein, denn nur diesen verdanken wir es, daß wir heute im Jahre 2018 leben dürfen.
Und dasselbe gilt selbstverständlich für jeden Hund, jede Katze, jeden Fisch, jeden Vogel und überhaupt jedes Tier.

Gravatar: Hajo

Je mehr die Feministinnen überziehen und meinen der Hosenanzug gehört zum Standard, was übrigens auch schon Marlene Dietrich provoziert hat, werden sie die Gegenseite reizen und noch empfinden die Männer, beginnend bei den Sufragetten dieses Emanzipationsgehabe als zum Teil amüsant und ungefährlich, aber wenn sie merken, daß es sie in voller Härte trifft, dann schlägt das Tier zurück und es ist zu bezweifeln, daß die Damenwelt bei dieser kommenden Auseinandersetzung die Oberhand behält, das war schon früher so und wird sich auch im Ernstfall nicht ändern, man sollte die Spaltung verhindern, besonders im Interesse der Frauen, die ebenso von wenigen in die Irre gefünrt werden damit sie eine unrealistische Tatsache schaffen können, die einer Utopie entspricht und ihnen garantiert allen zusammen noch große Problemen bereitet.

Gravatar: Karl Biehler

Vielleicht ist es nur Freud´scher Penisneid?

Gravatar: Matthias Rahrbach

Es gibt Männer, die von der Entwicklung profitieren. Diese Männer finden sich insbesondere unter den attraktiven, reichen und statushohen. Sie kommen nun leichter als früher an eine Sexpartnerin, und in vielen Fällen auch billiger.

Umso schwerer haben es unattraktivere, statusniedrigere, ärmere Männer. Oft bekommen sie gar keine mehr ab.

Warum? Der Feminismus hat mit dazu beigetragen, dass das einst weitgehend monogame Paarungssystem in der Population einem seriell und teils sogar simultan polygynen gewichen ist.

Natürlich ist der Feminismus nicht die einzige Ursache dafür, dass die Monogamie auf Populationsebene immer mehr zusammenbricht. Und natürlich ist eine mit harten Methoden erzwungene Monogamie, wie wir sie früher hatten, auch nicht erstrebenswert. Das Gegenextrem von ihr brauchen wir aber auch nicht.

Der Feminismus hat allein über die vielen Scheidungen bzw. das Scheidungsrecht mit dazu beigetragen, dass wir immer weniger Ehen und Familien haben, und immer weniger Geburten. Der Geschlechterkampf gegen Jungen im Bildungssystem und die diesbezügliche Besserstellung von Mädchen hatte auf die Anzahl und Stabilität der Ehen im Lande mit Sicherheit ebenfalls einen negativen Einfluss. Denn Frauen heiraten nicht "nach unten", sondern am liebsten nach "oben".

Mehr zu der ganzen Problematik bei einem Klick auf meinen Namen!

Gravatar: Elke

@ Matthias Rahrbach

Zur Scheidung hat nicht der Feminismus beigetragen in jungen Jahren hat man davon sowieso keine Ahnung - sondern die Lieblosigkeit einer Ehe. Wenn dann Machtkämpfe stattdessen ausgefochten werden, verliert die Beziehung in jedem Fall. Wer verliert schon gerne?

Macht und Liebe schließen einander aus. Macht will herrschen Liebe lässt den anderen sein Sein.Ein machtbesessener Partner hat keine Ahnung was Achtung und Respekt bedeuten. Er will nur seinen Willen durchsetzen und dazu ist ihm jedes Mittel recht.

Gravatar: mah

Ungewöhnliche Tonlage auf dieser Seite plus guter Artikel.
Das bereichert.
Ich sag das ohne jede Ironie. Das muss ich allerdings sagen, weil ich sonst häufig ironisch kommentiere, ohne es besonders zu kennzeichnen.

Gravatar: Bálint József

Feministinnen sind feige. Die trauen sich nur dem weißen Mann gegenüber die Feministin zu spielen. Der Afrikaner oder Araber mag faul, gewalttätig sein, er ist trotzdem liebens- und bewundernswert. Die weißen Feministinnen kuschen. Nicht, daß die Frauen aus diesen Kulturkreisen nicht wagen, Feministin zu spielen, das ist ja verständlich, weil die Männer kurzen Prozess mit ihnen machen würden (Ehrenmord, Hexenverbrennung). Aber die weißen Feministinnen schweigen auch dazu, die werfen sich den Arabern und N-rn zu Füßen, und vergessen ihre, den weißen Männern gegenüber praktizierte feministische Grundhaltung (refugees welcome).
Also, sie sind nicht nur feige, heuchlerisch, sondern auch rassistisch.
Ach ja, noch etwas.
Je ausgeprägter der Feminismus in einer Gesellschaft ist, umso eher wird sie untergehen. Heimat, Patriotismus, Volk, gesellschaftliche Solidarität, Gottesglaube, Tradition sind für sie unverständliche Begriffe. Kinder zu gebären, die heiligste Gabe einer Frau, ist verpönt. Siehe Schweden. Dieses Land, dieses Volk hört bald auf zu existieren.

Gravatar: Anne R.

Ja, wie brave Schäfchen in der Herde marschieren Frauen unter dem feministischen Diktat und meinen, sie seien emanzipiert. Bei all dem Geschrei nach immer mehr Rechten wird übersehehn, daß es Pflichten geworden sind: Familie, falls überhaupt noch erstrebenswert, soll so nebenher erledigt (!) werden. Was ist eigentlich mit den Kindern?
Kaum eine Frau wagt noch, zuzugeben, daß sie gerne zuhause bei ihren Kindern ist. Pflichtschuldigst hat ihr die Decke auf den Kopf zu fallen. Und der erfolgreich feminisierte Mann bekommt Schnappatmung, wenn seine Frau auch nur für ein paar Jahre aus dem Beruf aussteigt. Die ökonomische Mitverantwortung und Entlastung wird eingefordert, insofern profitiert auch hier der Mann vom Feminismus. Bringt die Frau ihr Kind dann in die Krippe, ist sie es, die sich rechtfertigen muß.

Gravatar: Elke

Ach, hätte der Vater meiner 2 Kinder doch nur gewußt oder eine Ahnung gehabt von:

Heimat, Patriotismus, Volk, gesellschaftliche Solidarität (oder wenigstens solidarisch mit mir) Gottesglaube, Tradition.

Ich wäre dann nicht zusammnengekracht.

Gravatar: Peter S.

@Matthias Rahrbach
Sie haben völlig recht. Hinzu kommt noch die "natürliche, kapitalistische Intelligenz" von Frauen [Volker Pispers]. Handy, Smartphones, Assistenzsysteme im KFZ, Kreuzfahrten, Musical-Reisen, Wohnungseinrichtung, ..., alles auf Frauen ausgerichtet. Und wo Frauen hingelockt werden, folgen zwangsweise die Männchen.

Geringer sozialer Status, geringere Attraktivität (zeitgeistabhängig) können zu Isolation männlicher Wesen führen. Insbesondere, wenn man nicht gewillt ist, den Urlaubswahn und dergleichen mitzumachen.

In Film und Fernsehen wird der Bevölkerung suggeriert, dass Fremdgehen von weiblicher Seite aus völlig in Ordnung ist. Schließlich ist daran auch der Mann schuld.

Gravatar: Matthias Rahrbach

@ Elke

"Zur Scheidung hat nicht der Feminismus beigetragen"

Doch, denken Sie nur an das Scheidungsrecht von 1977!


"in jungen Jahren hat man davon sowieso keine Ahnung"

Es gibt aber Rechtanwälte und andere Berater, die Ahnung haben.

"- sondern die Lieblosigkeit einer Ehe. Wenn dann Machtkämpfe stattdessen ausgefochten werden, verliert die Beziehung in jedem Fall. Wer verliert schon gerne?"

Lieblosigkeit ist auch was Schlimmes.

"Macht und Liebe schließen einander aus."

Allerdings. Leider geht es von Natur aus in Männchen-weibchen-Interaktionen zu viel um Macht. Es geht vor und während der Beziehungsanbahnung zu viel um Marktmacht auf dem Partnermarkt.


"Macht will herrschen Liebe lässt den anderen sein"

Sehr richtig. Beide Geschlechter wollen oft herrschen und machen die andere Seite dabei platt. Von Natur aus. Im ganzen Tierreich. Leider.


"Ein machtbesessener Partner hat keine Ahnung was Achtung und Respekt bedeuten. Er will nur seinen Willen durchsetzen und dazu ist ihm jedes Mittel recht."

Ich bin auch nicht für Machtbesessenheit. Frauen wählen oft Machos als Partner. Die netten Männer kriegen dann keine mit. Auch das ist verhaltensbiologisch erklärbar.

Macht will herrschen? Ja, Feministinnen wollen herrschen. Deshalb darf ich in vielen Mainstreammedien keine Werbung für mein Buch machen. Deshalb werde ich auf Facebook zensiert, wenn ich dort sachlich argumentiere.

Stimmt, Macht kann schlimm sein.

Gravatar: Unmensch

Ward nicht zur Heilung der Hysterie der Vibrator erfunden worden?

Gravatar: Elke

@ Matthias Rahrbach

Ergebnis von Machtspielen:: Wenn dann die unausweichliche Trennung kommt und der eine ist platt und k.o., während der andere mit einer anderen Frau locker weiter machen kann, weil ihm die Machtspiele nichts angetan haben, zeigt es nur die Gefühllosigkeit des scheinbar Mächtigeren. Der scheinbare Sieger. Was für ein Drama.

Es siegt nicht immer die Frau bzw. der vermeintliche Feminismus. Sondern jener, der intakt bleibt und mit seinem Geld die nächste Frau versorgen kann.

Bitte erkläre, warum Frauen sich diese blöden Machos als Partner wählen? Zu bedenken ist, dass erst die Schwiegermutter gewonnen werden muss und dann erst deren Tochter. Beide sind blind und fallen auf diesen Typ rein.

Wie dann die weitere Entwicklung von beiden aussieht, zeigen die Jahre.

Gravatar: Ede Wachsam

Elke 23.11.2018 - 09:28
@ Matthias Rahrbach

Zur Scheidung hat nicht der Feminismus beigetragen in jungen Jahren hat man davon sowieso keine Ahnung - sondern die Lieblosigkeit einer Ehe. Wenn dann Machtkämpfe stattdessen ausgefochten werden, verliert die Beziehung in jedem Fall. Wer verliert schon gerne?
Macht und Liebe schließen einander aus. Macht will herrschen Liebe lässt den anderen sein Sein. Ein machtbesessener Partner hat keine Ahnung was Achtung und Respekt bedeuten. Er will nur seinen Willen durchsetzen und dazu ist ihm jedes Mittel recht.


Sehr geehrte Frau Elke,
Einmal davon abgesehen, dass die Autorin Frau Stein des Blogbeitrages, eine sehr gute Analyse des Feminismus abgegeben hat, haben Sie bezüglich „Scheidung“ auch richtig erkannt, dass Lieblosigkeit und Machistogehabe, sprich Machtausübung, übertriebene Dominanz und Herrschsucht, allerdings auch Untreue (in Mehrzahl meist von männlicher Seite) zu den unzähligen Scheidungen geführt haben.


Da ich selbst durch Untreue einmal fast meine geliebte Frau verloren hätte und in dieser Zeit meines knallharten Atheismus Gott in Jesus Christus, ohne Kirche, ohne Menschen, sondern ganz exklusiv (ähnlich wie der Apostel Paulus, denn auch iich hörte SEINE Stimme) begegnete bin, was ich noch heute als einen besonderen Gnadenakt ansehe, den ich nicht verdient hatte, bekam sie über Nacht einen neuen treuen Ehemann und ich die volle Vergebung Gottes und meiner Ehefrau. Dies ist inzwischen 41 Jahre her und wir sind nun schon 53 Jahre und damit überwiegend glücklich verheiratet.

Nein, es ist nicht immer alles eitel Sonnenschein gewesen, aber wir haben gelernt, meine Frau begegnete Jesus ein viertel Jahr später, uns auszusprechen und gegenseitig zu vergeben, wenn jemand etws zu beklagen hatte. Dieses sind gute Übungen gegen den harten menschlichen Stolz.
Was ich Ihnen sagen will. Die Bibel lehrt sehr klar und logisch wie sich Männer und Frauen gegeneinander verhalten sollen und es funktioniert, wenn man die Anweisungen jeder für sich beachtet, denn Gott macht vieles aber nie einen Fehler.

Und so steht es geschrieben: (ich erkläre dazu ein paar Dinge in Klammern)

Die christliche Haustafel Epheser 5,21 -33
21 Ordnet euch einander unter in der Furcht Christi.
22 Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem HERRN

(Wenn die Frau sich freiwillig ihrem Mann unterordnet tut sie es vor allem im Gehorsam gegenüber Gott, weil ER es so gesagt hat)

23 Denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Gemeinde ist, die er als seinen Leib erlöst hat.
24 Aber wie nun die Gemeinde sich Christus unterordnet, so sollen sich auch die Frauen ihren Männern unterordnen in allen Dingen.

25 Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie auch Christus die Gemeinde geliebt hat und hat sich selbst für sie dahingegeben,

(Dies bedeutet, dass Gott von uns Männern verlangt dass wir unsere Frauen so lieben sollen wie Christus seine Gemeinde geliebt hat, d.h. sogar bis zum Tod, für unsere Frauen aus Liebe zu sterben, wenn es drauf ankommt.)

26 um sie (die Gemeinde) zu heiligen. Er hat sie gereinigt durch das Wasserbad im Wort, damit er
27 sie vor sich stelle als eine Gemeinde, die herrlich sei und keinen Flecken oder Runzel oder etwas dergleichen habe, sondern die heilig und untadelig sei.

(Diese Gemeinde sind nicht die Amtskirchen oder Freikirchen, sondern der sog. Leib Christi auf Erden, der aus bibeltreuen Christen aus der ganzen Welt besteht.)

28 So sollen auch die Männer ihre Frauen lieben wie ihren eigenen Leib. Wer seine Frau liebt, der liebt sich selbst.
29 Denn niemand hat je sein eigenes Fleisch gehasst; sondern er nährt und pflegt es wie auch Christus die Gemeinde.
30 Denn wir sind Glieder seines Leibes.
31 »Darum wird ein Mann Vater und Mutter verlassen und an seiner Frau hängen, und die zwei werden ein Fleisch sein« (1.Mose 2,24)

(Gemeint ist sie werden von da an nur noch ein einziger Mensch sein. Jeder bringt seinen Anteil mit in diesen EINEN Mensch, der von jetzt nur noch aus Mann und Frau gemeinsam besteht. Daher steht auch geschrieben: „Du sollt nicht die Ehe brechen“ Ohne Jesus und seine Vergebung wäre ich daher auf ewig verloren gewesen.)

32 Dies Geheimnis ist groß; ich beziehe es aber auf Christus und die Gemeinde.
33 Darum auch ihr: ein jeder habe lieb seine Frau wie sich selbst; die Frau aber ehre ihren Mann.

(Die Unterordnung die Gott von der Frau fordert hat nichts mit Machtausübung zu tun und sollte nie dazu missbraucht werden. Es ist eine freiwillige Entscheidung, der Frau so wie es auch eine freiwillige Entscheidung des Mannes ist, seine Frau zu lieben.
Der Gehorsam kann sogar in bestimmten Fällen der Frau das Leben retten, wenn sie eine Anweisung ohne erst darüber zu diskutieren ausführt. Beispiel: So wie ein Soldat auf den Ruf eines anderen Soldaten „Tiefflieger“ sich sofort auf den Boden wirft, um in Deckung zu gehen, ohne darüber nachzudenken, wird er wahrscheinlich sein Leben retten. Ignoriert er die Warnung ist ihm genauso wahrscheinlich ein Holzkreuz auf seinem Grab sicher.

Tun aber beide ihren jeweiligen Part um des Gehorsams gegenüber Gottes Wille, dann funktioniert die Sache garantiert. Im Übrigen ist Liebe eine reine Willensentscheidung und hat zunächst nichts mit der Gefühlswelt zu tun, die ist nur das Geschenk Gottes dazu. Wir dürfen aber Gott um Liebe für unsere Partner, Kinder und für unseren Nächsten bitten, er gibt sie uns gerne und reichlich. Habe ich selbst erlebt)

Kolosser 3,18 + 19
18 Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter, wie sich's gebührt in dem HERRN.
19 Ihr Männer, liebt eure Frauen und seid nicht bitter gegen sie.

(Wie die Liebe aber in Gottes Augen aussieht steht im 1. Kor. 13,Verse 4-8a
In Vollkommenheit schafft dies zwar Niemand von uns Menschen hier auf Erden, nur Gott allein liebt uns so vollkommen, aber diese Liebe muss dennoch immer unser erstrebenwertes Ziel sein.

Fakt ist jedenfalls, würden wir uns immer an diese Anweisungen halten, gäbe es sehr viel weniger Tränen und Herzeleid auf Erden und auch die Kinder, würden sehr viel glücklicher aufwachsen können, wenn sie um die Liebe ihrer Eltern für sich, aber auch gegenseitig wüssten.

Leider sind auch viele Frauen zu Feministinnen und Emanzen im negativen Sinne geworden, weil viele Männer ihrer Berufung in dieser göttlichen Hinsicht nicht gerecht geworden sind, es ist also auch nicht nur die Schuld der Frauen sich Hosenanzüge angezogen zu haben und ihre innere Schönheit die sicher jede Frau mitbekommen hat aufgeben zu haben. Ich kann nur sagen ich bin froh und dankbar, dass ich noch rechtzeitig die Kurve gekriegt habe und mir vergeben wurde. Dennoch bin ich nicht besser als irgendjemand sonst, sondern nur ein geretteter Sünder.

Beste Grüße
Ede Wachsam

Gravatar: Matthias Rahrbach

@ Elke

"Ergebnis von Machtspielen:: Wenn dann die unausweichliche Trennung kommt und der eine ist platt und k.o., während der andere mit einer anderen Frau locker weiter machen kann, weil ihm die Machtspiele nichts angetan haben, zeigt es nur die Gefühllosigkeit des scheinbar Mächtigeren. Der scheinbare Sieger. Was für ein Drama.

Es siegt nicht immer die Frau bzw. der vermeintliche Feminismus. Sondern jener, der intakt bleibt und mit seinem Geld die nächste Frau versorgen kann."

Natürlich siegt nich immer die Frau.

"Bitte erkläre, warum Frauen sich diese blöden Machos als Partner wählen?"


Aufgrund der Auswahlkritierien, die genetische Grundlagen haben. Machos und Anführertypen haben den Frauen immer schon eine höhere Darwinfitness bescherrt. Deshalb haben sich Frauen mit einer Präferenz für solche Männer durchgesetzt. Ein Anführer kann seine Frau und Kinder besser versorgen als ein Untertan. Er gibt seine Anführergene den Söhnen weiter, die dann selbst eher Anführer werden und dabei auch die Gene ihrer Mutter weitergeben. (sexy son-Hypothese)

"Zu bedenken ist, dass erst die Schwiegermutter gewonnen werden muss und dann erst deren Tochter. Beide sind blind und fallen auf diesen Typ rein."

Erst die Schwiegermutter? Klar sind beide oft blind.


"Wie dann die weitere Entwicklung von beiden aussieht, zeigen die Jahre."

Ja, leider. Das Ganze ist für beide Geschlechter ein erhebliches Risiko.

Gravatar: Elke

@ Ede Wachsam und an Matthias Rahrbach

Ich danke Euch von ganzen Herzen und kann nur erklären, dass mein Ex Atheist und elternlos war. Somit bekam meine langjährige Ehe auch keinen kirchlichen/göttlichen Segen. (nix weiße Hochzeit) Er hatte in seiner Jugend schon traumatische Erfahrung, dadurch war er herzensverhärtet. Keine guten Voraussetzungen für eine Ehe. Mein Vater war sehr stark religiös, um nicht zu sagen fanatisch religiös. Das gab sich aber im Laufe der Jahre. Und ich hangelte mich da durch und versuchte, mich zu retten. Ging natürlich schief. Meine Rettung war die Trennung vom Ex. Einmal durch die Hölle und dann ging es aufwärts.

Gravatar: Matthias Rahrbach

"allerdings auch Untreue (in Mehrzahl meist von männlicher Seite) zu den unzähligen Scheidungen geführt haben."

Vorsicht mit solchen Thesen! Richtig ist daran nur, dass das Männchen den Ehebruch von Natur aus eher anstrebt als das Weibchen.

Doch das Weibchen hat mehr Gelegenheit dazu! Wer also bricht mehr die Ehe?

In einer Population mit Singles UND liierten Menschen ist es eine gute Frage, ob verheiratete Frauen öfter mit Single-Männern in die Kiste hüpfen oder verheiratete Männer öfter mit Single-Frauen.

Sind beide Seiten liiert, brechen beide eine Ehe. Sind alle Individuen - jetzt mal rein theoretisch - verheiratet, ist Ehebruch stets was, was beide Seiten begehen, also im Schnitt gleich oft.

Doch auch dann ist noch die Frage, welches Geschlecht im Ehebruch die höhere Varianz aufweist.

Also bei Sex allgemein weist das Männchen bei fast allen Arten die höhere Varianz als das Weibchen auf, also in der Anzahl der Kopulationen im Leben.

Es ist also nicht leicht zu sagen, welches Geschlecht mehr die Ehe bricht.

Umfrageergebnisse sind mit Vorsicht zu genießen. immerhin kam eine italienische Umfrage zum Ergebnis, dass Frauen die Ehe häufiger (!) brechen als Männer.

Mehr zu allem bei mir

https://www.verlag-natur-und-gesellschaft.de

Gravatar: Elke

Ehebruch hat immer eine Vorgeschichte!!! Sie kommt nicht plötzlich, sondern versucht, Fehlendes in der Ehe, auszugleichen. Manchmal kann es die Rettung sein.

Gravatar: Matthias Rahrbach

@ Elke

Ja, schon, allerdings ist Ehebruch nicht nur dadurch bedingt, sondern von Natur aus vorpprogrammiert.

Beide Geschlechter sind von Natur aus geborene Ehebrecher. Leider. Das hat verschiedene Gründe. Einer davon ist, dass der biologische Sinn und Zweck der Sexualität darin besteht, eine genetisch möglichst variable Nachkommenschaft zu erzeugen. Das geht mit mehreren Sexualpartnern im Leben besser als mit einem.

Deshalb haben DNA-Analysen selbst bei den treusten Arten (z.B. Schwänen) gezeigt, dass von den Küken im Nest stets ein zweistelliger Prozentsatz einen anderen Vater hat als den, mit dem die Schwänin zusammen ist.

Gravatar: Harald

Ich bin ja auch der Meinung, dass DNA-Analysen längst ergeben haben, dass insbesondere Frauen, also Frauen, Frauen, Frauen, Frauen, dass nämlich Frauen, die Storch oder Kranich, oder Strauss heissen, dass also solche Frauen, Frauen nämlich, die ja eigentlich keine Frauen, sondern in Wirklichkeit ja vielmehr Vögel, dass also solche Frauen, die eigentlich und wirklich und sowieso Vögel sind, dass diese Frauen nämlich eigentlich Männer mithin Vögel Fische und Fische Vögel und also eigentlich Vögelfische Gott sind.

Gravatar: Ede Wachsam

@Elke 26.11.2018 - 15:35
Zit: Mein Vater war sehr stark religiös, um nicht zu sagen fanatisch religiös. Ende

(Nun vielleicht war er auch nur wirklich an Gott Glaubend und von IHM überzeugt, was nicht unbedingt etwas mit "religiösem Fanatismus" zu tun haben muss, kann ich aber natürlich nicht beurteilen.)

Fanatismus ist für mich immer negativ besetzt egal welcher und mit dem Begriff "Religion" stehe ich auch heute noch auf Kriegsfuß, denn sie hat mit der erlebbaren Realität des lebendigen Gottes nicht das Geringste zu tun. Um von einer Sache überzeugt, ja sogar begeistert zu sein, ist nicht unbedingt als Fanatismus abzustempeln, denn sonst wären alle Menschen die sich aus Überzeugung für eine selbst nachweislich gute Sache einsetzen, allesamt Fanatiker.

Der Gott der Bibel aber ist keine Religion, sondern die Wahrheit in Person und ER hat sich selbst schon längst als der Allmächtige und der Ewige bewiesen, indem er viele seine Voraussagen in der Schrift wörtlich erfüllt hat und sie immer noch Stück um Stück, sogar vor unseren Augen erfüllt, man muss nur die Bibelstellen dazu kennen wo es geschrieben steht. Fakt ist, dass das konkrete Handeln Gottes mit den Kindern Israel von Abraham an bis in unsere Zeit der Beweis dafür ist, dass ER der ist für den er sich in der Bibel ausgibt und das ER lebt. Wenn dem aber so ist, dann leben wir, wenn wir ohne IHN sind, und das ist uns durch den uns gegebenen freien Willen gestattet, völlig umsonst. Mit anderen Worten, wir haben alles dabei verloren und verpasst was man nur verlieren und verpassen kann, denn den nicht zu kennen oder kennen zu wollen, der unser wirklicher Vater ist, weil ER uns gewollt und ins Leben rief, dass ist ein Verlust, der uns dann erst bewusst werden wird, wenn unsere Persönlichkeit dieses irdische Haus, unseren Körper verlassen hat. Es sei denn wir erkennen IHN noch im irdischen Leben.

Andererseits ist Gott durch Jesus Christus in der Lage, uns solange wir hier auf der Erde leben, jederzeit wieder zurecht zu bringen, unsere äußeren und inneren Verletzungen und Wunden zu heilen und uns unsere Schuld die jeder Menschen gegen Gott und andere Menschen hat, so total und blitzschnell zu vergeben, wenn wir zu IHM im vollen Vertrauen, ohne uns Hintertürchen offen zu lassen kommen. Dafür ist ER für jeden Menschen jedes Zeitalters als in völliger Unschuld ans Kreuz gegangen und hat sein eigenes unschuldiges Blut als Lösegeld für jeden Menschen bezahlt, um dessen Schuld abzuwaschen. Damit hat der Vater im Himmel sich selbst mit uns versöhnt, ER wartet nun darauf, dass wir uns auch mit IHM versöhnen und das Opfer seines Sohnes für uns persönlich annehmen.

Ich selbst habe so gravierende, auch übernatürliche Dinge in den letzten 41 Jahren erlebt, die sich in vielen Analogien mit dem decken was im Neuen Testament an Wundern Jesu geschrieben steht. Ich wurde sowohl körperlich als auch seelisch geheilt, von Süchten schlagartig befreit und habe auch selbst für andere Menschen beten dürfen und auch an diesen glatte göttliche Wunder gesehen. Ich habe alles aufgeschrieben als PDF gesammelt, teilweise zusammen mit handfesten Beweisen.

Mit Fanatismus und Religion hat dies allerdings nicht das Geringste zu tun, sondern mit Ehrfurcht und großer Dankbarkeit für die Treue, Liebe und totale Vergebung, die der Vater im Himmel uns Sündern immer noch durch seinen Sohn Jesus Christus frei schenkt. Dennoch steht aber auch geschrieben:

Hebräer 11,6
Aber ohne Glauben (Vertrauen) ist's unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass ER IST und dass er denen, die IHN suchen, ein Belohner sein wird. Vergl. hierzu Jeremia 29,13-14 (Ich habe Ihn 1977 gesucht und ER hat sich von mir finden lassen.)

Wenn die Menschen wüssten wie sehr sie vom Vater im Himmel geliebt werden, weil ja jeder Mensch ein Gedanke von IHM ist, wüssten sie um seine göttliche Geduld die er mit uns hat und sein großes Erbarmen, sie würden in hellen Scharen zu IHM kommen. Vor allem die Angst vor dem Tod, der ein dämonischer Feind ist und der am Ende vernichtet wird, 1.Kor 15,26 Der letzte Feind, der vernichtet wird, ist der Tod!“ die Angst davor ist weg, denn der kann nur unser materielles Haus töten, nicht aber unsere wahre ewige unzerstörbare Persönlichkeit. Gott baut für uns einen neuen Himmel und eine neue Erde auf der Gerechtigkeit und Friede sein wird. Ja und weil er von den 6.408 Prophetien, also Voraussagen bereits 3.268 wörtlich erfüllt hat, daher glaube ich IHM auch die noch ausstehenden Voraussagen die in der Offenbarung Kapiteln 20 – 22 geschrieben stehen.

Leider aber hat das kirchliche Bodenpersonal vieles an Vertrauen zu Gott den Menschen zerstört, nur darf Niemand den Fehler machen, dieses Gott anzulasten, denn auch diese Leute trägt er bis zum Schluss mit großer Geduld, immer in der Hoffnung dass sie noch umkehren von ihren verkehrten Wegen, solange sie hier leben. Siehe Johannesevang. 3,16

Beste Grüße
Ede Wachsam

Gravatar: Ede Wachsam

@Matthias Rahrbach 26.11.2018 - 15:41

"allerdings auch Untreue (in Mehrzahl meist von männlicher Seite) zu den unzähligen Scheidungen geführt haben."
Vorsicht mit solchen Thesen! Richtig ist daran nur, dass das Männchen den Ehebruch von Natur aus eher anstrebt als das Weibchen.
Doch das Weibchen hat mehr Gelegenheit dazu! Wer also bricht mehr die Ehe?


Das mit den Gelegenheiten bezweifele ich allerdings vehement. Ich war viele Jahre im Außendienst und da gab es viele, viele Gelegenheiten. Andereseits bin ich davon überzeugt, wenn eine Frau die wirklich geliebt wird, die ist mit Sicherheit treuer als wir Männer, denn die meisten Frauen werden aus Einsamkeit, Lieblosigkeit, womit das ganze Spektrum männlichen Machtausübung eingeschlossen ist, untreu. Unser Problem ist wie sie ja geschrieben haben das wir leichter dazu neigen und das ist keine Entschuldigung, sondern eine Schuldankerkenntnis, denn wir müssen es ja nicht tun. Ja und es ist Unrecht.

Gravatar: Elke

@ Matthias Rahrbach

Na gut, soll ja jeder seine Bedürfnisse befriedigen, wenn es daheim nicht gelingt. Bleibt nur noch die Frage, warum halten es Männer nicht aus, wenn die Frau gleiches tut und zerstören ihre eigene gegründete Familie und muten ihren heranwachsenden Kindern den Mutterverlust samt dem Verlust der mütterlichen Familie zu?

Es ist ja eine alte Tatsache, Männer nehmen sich das Recht, fremd zu gehen und dulden es nicht bei ihrer Frau. So zerbrechen Familien.

Danke für Deine Antworten. Bald haben wir das Thema rund. Ach, wäre ich doch nur ein Schwan gewesen.

Gravatar: Matthias Rahrbach

@ Elke

"Na gut, soll ja jeder seine Bedürfnisse befriedigen, wenn es daheim nicht gelingt. Bleibt nur noch die Frage, warum halten es Männer nicht aus, wenn die Frau gleiches tut und zerstören ihre eigene gegründete Familie und muten ihren heranwachsenden Kindern den Mutterverlust samt dem Verlust der mütterlichen Familie zu?"

Ich denke, das wird in jedem Fall anders sein.

"Es ist ja eine alte Tatsache, Männer nehmen sich das Recht, fremd zu gehen und dulden es nicht bei ihrer Frau."

Das gibt es auch umgekehrt. Verhaltensbiologisch gesehen dürfte das aber wirklich oft vorkommen, dass sich Männer und Männchen der Tierwelt das Recht nehmen und es ihrer Frau/ihrem Weibchen nicht zugestehen.

Männchen wollen halt ihre Gene verbreiten UND eine hohe Vaterschaftssicherheit haben, gerade bei dem Weibchen, mit dem sie liiert sind.

Das ist von den Männchen genauso selbstgerecht und daneben wie einige Eigenschaften der Weibchen. Die gehen ja auch z.B. zum Genshopping. Und wollen dann meist trotzdem nicht selbst betrogen werden, weil sie dabei um männliche Zuwandung (Treue, Ressourcen) fürchten.

"So zerbrechen Familien."

Leider. Beide Seiten müssen besser miteinander umgehen. Von Natur aus können Männchen und Weibchen nicht miteinander und nicht ohneeinander. Also müssen sie zivilisiert genug sein, um es doch irgendwie hinzukriegen. Gerade auch der gemeinsamen Kinder zur Liebe, wenn vorhanden.

Klappt natürlich icht immer. Mal zerstört einer von beiden alles, mal beide. Je nachdem.

"Danke für Deine Antworten."

Gerngeschehen!

"Bald haben wir das Thema rund. Ach, wäre ich doch nur ein Schwan gewesen."

Schwäne sind auf der Beziehungsebene extrem treu. Sexuell aber nicht - die gehen auch fremd, und zwar beide Geschlechter. Leider.

Die Natur ist eben in vielen Hinsichten kein "gute Mutter", sondern ein fragwürdiges System.

Gravatar: Ede Wachsam

Na ja der Herr Prof. Dr. "Zufall", der angeblich das Universum geschaffen haben soll, ist halt auch nur ein fehlerhafter erfundener Zeitgenosse, denn wer ein durch höchste Intelligenz geschaffenes System wie die Natur als "Mutter" ausgibt, welche immer ein Person ist, mit dessen IQ kann es nicht so weit her sein. Logik dabei, totale Fehlanzeige. Ach ja, der Zufall (allgemein bekannt unter dem Sammelbegriff Evolution) bekäme selbst nach 100 Milliarden Jahren nicht mal eine einfache Büroklammer in Existenz, geschweige denn ein primitives Lebewesen, wie z.B. eine Amöbe.

Gravatar: Elke

@ Ede Wachsam

"Mutter Natur" ist ein alter Begriff und jedem bekannt.

Wenn ich sorgsam und umsichtig mit meinem Garten umgehe, kann ich ernten. Es kommt etwas auf meinen Teller - ebenso wie eine Mutter (die Mutter, weiblich) ihre Familie bekocht und umsorgt. Bei einer Rollenteilung ist vorwiegend der Mann für die Büroklammer zuständig, es sei denn, ihm wurde die Gabe hierfür von einem Schöpfergott nicht gegeben. Dann könnten andere Eigenschaften vielleicht vorhanden sein.

Gravatar: Ede Wachsam

Eke 29.11.2018 - 17:30
Natürlich ist der Begriff der da so oberflächlich benutzt wird hinlänglich bekannt, ich habe auch nur etwas sarkastisch reagiert, weil ich Oberflächlichkeit nicht unbedingt mag. Die Natur zu der wir ja auch gehören, ohne die Kraft die ihr gegeben wird, bewirkt gar nichts, sie ist von Gott geschaffen, wird permanent von IHM unterhalten, wird mit Geist und Energie versorgt und früher hatte man damit auch von der Logik her keine Probleme.

Die Evolutionstheorie ist daher so etwas von lächerlich, dass man über Leute mit Prof. und Dr. Titel die einen solchen Unsinn glauben, ja und glauben müssen die daran, denn es gibt jede Menge handfeste Beweise gegen diesen Blödsinn, jedoch keinen Einzigen wirklich dafür. Gott hat auch die Evolution nicht benutzt, denn wenn er spricht geschieht es und wenn ER gebietet steht es da.

Eigene Erfahrung:
In meinen beiden Händen ist auf Grund meines Gebetes, im Namen Jesu Christi am 09.06.1989, nach meinem Vortrag über meine persönlichen Erlebnisse mit Gott als Christ, im Queens-Hotel, Köln nach der Veranstaltung das von Geburt an um 8,5 cm kürzeres rechtes Bein eines jungen Mannes innerhalb von 2,5-3 Sekunden in meinen beiden Händen auf die volle Länge herausgewachsen. Nachdem er seinen klobigen orthopädischen Schuh wieder anzog, stand er nun völlig schief vor mir im Raum. Das Bein wuchs zwischen Unterschenkel und Fuß und so ähnlich wie der Fühler einer Schnecke wieder hervorkommt, also in etwa der gleichen Art. Der junge Mann merkte dabei nur eine angenehme Wärme in seinem unteren rechten Bein.


Da ich zuletzt über 22 Jahre einen medizinischen Beruf ausgeübt habe, konnte ich in etwa ermessen was in diesen max. 3 Sekunden für ein enormes Schöpfungswunder für uns Menschen stattgefunden hat.
Diesen Vorgang soll mir mal ein Evolutionär von seiner Theorie her sachlich erklären.
Es hat sich nie etwas geändert. Gott tut durch Jesus Christus noch heute die gleichen übernatürlichen Wunder die er tat, als er vor über 2.000 Jahre auf unserem Planeten war. Einzige Bedingung, Vertrauen und Reinigung von unseren Sünden durch sein Blut, denn im Blut ist das Leben auch in dem Unsrigen, denn ohne Blut muss man sterben. 3.Mose 17,11 und Hebräer 9,13-15

Allein die DNS (Desoxyribonukleinsäure) welche den ganzen Bauplan in jeder Zelle der entsprechenden Lebewesens enthält, ob es Pflanzen, Tiere oder Menschen betrifft, ist so komplex, dass dieser Plan in einen Raum passt, der 100 x kleiner als ein Schneider-Stecknadelkopf ist. Die Informationen darauf sind so groß wie die in einer riesigen Bibliothek. (Selbst der heutige, schnellste und größte Datenspeicher eines Computersystems der Welt kann die Datenmenge der einer einzigen DNS an Infos nicht speichern. Ja und da jede einzelne Zelle viele verschiedene Bausteine außer der DNS enthält, die alle gleichzeitig vorhanden sein müssen, wenn sie an einem lebenden Organismus teilnehmen wollen, sei er auch noch so einfach, ist die Behauptung der Evolutionskomiker von der Mutation und Selektion die dazu geführt haben soll, eine absolute Unmöglichkeit, selbst wenn diese Versuche des "Zufalls" Hunderttausendbilliarden Jahre Zeit dazu gehabt hätten. Eher würde man jede Woche im Lotto einen 6er mit Superzahl bekommen, als dass dadurch auch nur eine einzige lebende Zelle völlig allein entstehen könnte. Dazu kommt noch, dass jegliche Information nicht materiellen Ursprungs ist, sie stammt aus einer anderen Dimension als der Unsrigen. Man nehme eine neue CD und wiege sie leer auf einer Hochpräzisionswaage. Nun spiele man darauf ein Programm bis die CD voll ist. Eine erneute Wägung ergibt exakt den gleichen Wert bis auf die letzte Kommastelle genau. Ein Beweis, dass Information nicht materiellen Ursprungs ist. Auch an dem Punkt liegen die Evolutionäre voll schief.

Um auch dies mal sarkastisch auszudrücken: Da sind zwei Jugendliche die schauen in den Sternenhimmel und einer sagt: „Phantastisch wenn man bedenkt, dass das alles durch Zufall entstanden ist!“ Ja und sein Freund antwortet: „Ja wir haben einen guten, weisen und mächtigen Zufall!“ Dazu sagt Gott im Römerbrief durch Paulus:

Römer 1,18-23
Die Gottlosigkeit der Heiden
18 Denn Gottes Zorn wird vom Himmel her offenbart über alles gottlose Wesen und alle Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten.
19 Denn was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart. (Ein weiterer klarer Beweis, dass ER lebt, ist Gottes Weg mit Israel bis in unsere Zeit, 3268 bisher erfüllte Prophetien von 4.608)
20 Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit der Schöpfung der Welt ersehen aus seinen Werken, wenn man sie wahrnimmt, sodass sie keine Entschuldigung haben.
21 Denn obwohl sie von Gott wussten, haben sie ihn nicht als Gott gepriesen noch ihm gedankt, sondern sind dem Nichtigen verfallen in ihren Gedanken, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert.
22 Da sie sich für Weise hielten, sind sie zu Narren geworden
23 und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit einem Bild gleich dem eines vergänglichen Menschen und der Vögel und der vierfüßigen und der kriechenden Tiere (und der geschaffenen Natur die als „Mutter“ bezeichnet wird. lol)

Nun Gott sagt weiter in seinem Wort:
Hiob 34,13 -27
13 Wer hat denn Gott die Erde anvertraut? Und wer hat den ganzen Erdkreis hingestellt?
14 Wenn ER nur an sich dächte und seinen Geist und Atem an sich zöge,
15 so würde alles Fleisch miteinander vergehen, und der Mensch würde wieder zu Staub werden. (Gilt auch für Pflanzen und Tiere)
16 Hast du nun Verstand, so höre das und merke auf die Stimme meiner Reden!
17 Kann denn regieren, wer das Recht hasst? Oder willst du den verdammen, der gerecht und allmächtig ist,
18 der zum König sagt: »Du heilloser Mann«, und zu den Fürsten: »Ihr Gottlosen«,
19 der nicht ansieht die Person der Fürsten und achtet den Vornehmen nicht mehr als den Armen? Denn sie sind alle seiner Hände Werk.
20 Plötzlich müssen die Leute sterben und zu Mitternacht erschrecken und vergehen sie; die Mächtigen werden weggenommen ohne Menschenhand.
21 Denn seine Augen sehen auf eines jeden Weg, und er schaut auf alle ihre Schritte. (Er kann ja nicht anders, denn er ist überall gleichzeitig, darum weil ER eben Gott ist)
22 Es gibt keine Finsternis und kein Dunkel, wo sich verbergen könnten die Übeltäter.
23 Denn es wird niemand gesagt, wann er vor Gott zum Gericht erscheinen muss.
24 Er bringt die Stolzen um, ohne sie erst zu verhören, und stellt andere an ihre Stelle;
25 denn er kennt ihre Werke und er stürzt sie des Nachts, dass sie zerschlagen werden.
26 Er urteilt sie ab wie die Gottlosen an einem Ort, wo viele es sehen,
27 weil sie von ihm gewichen sind und verstanden keinen seiner Wege.


Nun damit will ich es bewenden lassen, denn ich kann ohnehin Niemand überzeugen. Allein SEIN Geist kann es, weil ER damit jedem Menschen seine Liebe und Wertschätzung erweisen will, ja und ich habe das ganz konkret erlebt. Aber der Auftrag den jeder bibeltreue Christ hat, lautet dennoch: „Ihr sollt reden in meinem Namen und an meiner Stelle und die Erfahrungen weiter geben von dem was ihr erlebt habt. Gott braucht dazu nicht unbedingt Prediger oder Theologen, sondern nimmt meist ganz normale Menschen mit ganz normalen Berufen. Alle 12 Jünger von Jesus waren solche normalen berufstätigen Männer. Ja ich könnte außer dem o.g. medizinischen Wunder ein Buch meiner konkreten Erlebnisse mit Gott schreiben und, teilweise auch mit handfesten Beweisen belegen. Ich weiß ja, die Wahrheit (Jesus ist die Wahrheit in Person) tut oft weh, denn sie ist ein unbestechlicher Spiegel von uns, wie wir wirklich sind, aber sie hat dafür auch eine umfassende heilende Kraft wenn wir sie an uns heranlassen.

Beste Grüße
Ede Wachsam

Gravatar: Elke

Mein lieber Ede Wachsam, Überraschung. Mit Dir habe ich hier ja gar nicht mehr gerechnet. Da hast Du aber in die Tasten gehauen! Ich habe einfach noch einmal alles von A bis Z gelesen und bin am Ende noch über Deinen mir noch unbekannten Kommentar gestolpert.

Dafür bekommst Du von mir auch noch eine Geschichte: Mein Vater war kriegsversehrt, 1/2 Bein weg, Mutter war geschieden, weil sie dem Vater in seinem Religionsverhalten nicht folgen konnte und hatte Angst um uns zwei Töchter, die wir regelmäßig ihn besuchten. Mutter erklärte uns eindringlich, dass das abgeschossene Bein nicht nachwachsen kann (Vater hielt es in seinem Glauben ja für möglich)- ebenso, als wenn 2 Finger fehlen würden, die auch nicht nachwachsen. Ihre Angst, und Vorsicht um uns war nicht umsonst. Wir sägten uns nicht mal eben unsere Finger ab.

Bitte kennzeichne immer in Deinen Kommentaren, wenn Du sarkastisch oder zynisch kommentieren solltest. Ich tue mich so schwer damit.

Liebe Grüße
von Elke

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