Der erste Reaktor der VAE ist kritisch

Mit der Inbetriebnahme des Kernkraftwerks Barakah sind die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) als 33. Nation in den weltweiten Kreis der Nationen mit friedlicher Nutzung der Kernenergie aufgestiegen. Ein unter verschieden Gesichtspunkten erwähnenswerter Schritt.

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Proliferation

Die VAE haben sich bewußt zur ausschließlichen friedlichen Nutzung bekannt. Sie haben deshalb bewußt auf einen eigenen Brennstoffkreislauf vertraglich verzichtet: Keine Anreicherung von Uran und keinerlei Gewinnung von Plutonium um „Verdachtsmomente“ einer militärischen Nutzung vollständig auszuschließen. Bezug von Brennstoff nur in der Form einsatzbereiter Brennelemente. So radikal hat sich bisher keine Nation positioniert. Extremes Gegenbeispiel ist der Nachbar auf der anderen Seite des Golfs. Im Mullah-Iran wird die Anreicherung von Uran und die Gewinnung von (waffengrädigem) Plutonium leichtgläubigen Europäern als notwendig für den Betrieb des Kernkraftwerks Busher verkauft.

Der Verzicht auf einen eigenen Brennstoffkreislauf hat einerseits enorme diplomatische Verwerfungen ausgelöst und andererseits interessante neuartige Ansätze erschaffen. So haben die USA größte Bauschmerzen bei der Lieferung von Kernkraftwerken an Saudi Arabien oder Indien. Indien ist bereits faktisch „Atommacht“. Saudi Arabien ist nicht grundsätzlich bereit einen faktischen Verzicht auf Kernwaffen auszusprechen solange der „Erzfeind Iran“ weiter offen an der „Atombombe“ bastelt. Schon aus diesem Grunde ist das – insbesondere von Deutschland immer noch verzweifelt hoch gelobte „Iranabkommen“ äußerst kontraproduktiv gewesen. Andererseits ist durch die inzwischen verwirklichte Brennstoffbank mehr als ein Ansatz für die Nichtverbreitung von Kernwaffen geschaffen worden.

Um die Brennstoffversorgung zu sichern, wurde die Versorgung durch die VAE in fünf Bereiche vom Uranbergbau bis zum Brennelement gegliedert. Für jede Stufe wird mit mehreren Lieferanten aus unterschiedlichen Ländern Lieferverträge abgeschlossen. Für die Erstbeladung allein mit sechs Unternehmen. Für abgebrannte Brennelemente werden drei Perioden (bis 20 Jahre, bis 200 Jahre und darüber hinaus) definiert. Für die Lagerung bis zu 20 Jahren sind Abklingbecken vorgesehen. Alle sechs Jahre sollen die Elemente in oberirdische Betontresore für mindestens (mögliche) 200 Jahre umgelagert werden. Für den Zeitraum danach kann eine Wiederaufbereitung im Ausland durchgeführt oder eine direkte Endlagerung vorgenommen werden. Eine endgültige Entscheidung wird dann wahrscheinlich nach Kosten gefällt werden.

Die Energiesituation in den VAE

Im Jahr 2007 wurde eine umfangreiche Energiestudie durchgeführt. Man kam zu der Erkenntnis, daß der Verbrauch an elektrischer Energie mit einer Rate von 9% jährlich wachsen würde. Es blieb daher nur der Weg über den Neubau von Kernkraftwerken oder Kohlekraftwerken. Ab dem Jahr 2007 wurde die VAE bereits zum Netto-Gasimporteur mit stetig steigender Tendenz. Noch heute wird fast 98% der elektrischen Energie aus Erdgas gewonnen. Der Primärenergieverbrauch wurde 2018 aus etwa 40% Öl und 59% Erdgas gedeckt. Im Jahr 2017 wurden 127 TWh elektrische Energie verbraucht. Das Kernkraftwerk Barakah mit 4 Blöcken vom Typ APR1400 kann rund 44 TWh jährlich produzieren. Damit können erhebliche Mengen Erdgas in den nächsten Jahren für die Industrie oder den Export freigesetzt werden.

Finanzierung

Nach internationaler Ausschreibung und mehr als einjähriger Prüfung ging der Auftrag 2009 an die Korea Electric Power Company über die schlüsselfertige Lieferung zum Festpreis von 20 Milliarden USD für das Kernkraftwerk Barakah (3600 USD/kW). Es war der erste Exporterfolg Koreas für Reaktoren der sog. III. Generation. Insofern ein mutiger Schritt auf beiden Seiten. Vor der Entscheidung wurden zahlreiche internationale Fachleute mit Erfahrungen im Bau von Kernkraftwerken im Auftrag der VAE nach Korea entsandt. Ihr Auftrag war die Beurteilung der Zulieferer und der Baustellen des gleichen Typs. Die VAE selbst verfügen über zahlreiche Erfahrungen in der Abwicklung von Großprojekten ihrer Öl- und Gasindustrie und den Bau und Betrieb zahlreicher Gas-Kombi-Kraftwerke.

Im Jahr 2016 gingen die VAE und Korea eine gegenseitige Beteiligung ein. Man gründete ≫Barakah One (BO)≪ als Finanzierungs- und ≫Nawah≪ als gemeinsame Betriebsgesellschaft. An diesen beiden Gesellschaft hat jeweils die ≫Emirates Nuclear Energy Corporation (ENEC)≪ einen Anteil von 82% und die ≫Korea Electric Power Corporation (KEPCO)≪ einen Anteil von 18%. BO verfügt über ein Kapital von 24,4 Milliarden USD. Davon sind 4,7 Milliarden Eigenkapital und rund 19,6 Milliarden Fremdfinanzierung. Das Department of Finance of Abu Dhabi hat 16,2 Milliarden beigesteuert und die Export-Importbank von Korea (KEXIM) 2,5 Milliarden. Weitere Mittel kommen von einem Bankenkonsortium (National Bank of Abu Dhabi, First Gulf Bank, HSBC, Standard Chartered Bank). Das Volumen beinhaltet den Auftragswert (overnight cost), die Zinsen und etwaige Kostensteigerung durch Inflation während der Bauzeit, sowie die erste Brennstoffladung.

Die Baustelle als ein Konjunkturprogramm

Im July 2012 begann der Bau mit dem Betonieren der Grundplatte des Reaktors 1. Diese Arbeiten gelten international als der Baubeginn eines Kernkraftwerks. Im May 2013 folgte die Grundplatte des Reaktors 2 und im September 2014 Grundplatte 3 bzw. im September 2015 Grundplatte 4. Hier wird schon das Prinzip eines kostengünstigen Bauens erkennbar: Man baut viermal die gleiche Anlage, aber geringfügig zeitversetzt. So hat man jeweils nach dem Bau der Anlage 1 ein bereits geübtes Team für die Anlagen 2 bis 4 vor Ort. Dies bietet die größte Rationalisierung und Sicherheit vor Fehlern, die zu Bauverzögerungen führen. Eine stets wiederkehrende Erfahrung auf allen Baustellen der Welt. Dieser Takt wurde auch bei den Komponenten gehalten: Z. B. Einbau des ersten Reaktordruckgefäßes im May 2014, im Reaktor 2 im Juni 2015, im Reaktor 3 July 2016 und 2017 im Reaktor 4. Eine solche Auftragsvergabe wirkt sich natürlich auch kostensenkend bei den Zulieferern aus. Eine Kleinserie ist immer günstiger als eine spezielle Einzelanfertigung. Jedes „erste Mal“ birgt immer das Risiko nicht vorhergesehener Probleme, die automatisch zu Verzögerungen führen.

Auf der Baustelle arbeiteten mehr als 18 000 Menschen. So viele Menschen über so lange Zeit mit Unterkunft, Essen, sauberer Arbeitsbekleidung etc. zu versorgen, ist ein enormer Input für die lokale Wirtschaft. Hinzu kommen die Aufträge im Inland. Rund 1400 Unternehmen aus den VAE erhielten vom Generalunternehmer Aufträge über mehr als 3 Milliarden USD. Viel bedeutender als der Geldwert ist jedoch der Wissenstransfer: Alle Produkte und Dienstleistungen müssen den strengen Qualitätsanforderungen der Kerntechnik genügen. So haben die koreanischen Zulieferer durch tatkräftige Hilfe dazu beigetragen, daß zahlreiche Unternehmen sich erstmalig für eine Zulassung bei der American Society of Mechanical Engineers (ASME) zertifizieren konnten. So besitzen z. B. Emirates Steel durch ihre Lieferung für Betonstahl nun eine ASME-Zulassung für Kernkraftwerke. Solche Zertifikate müssen beileibe keine Eintagsfliegen sein. So konnte der Kabellieferant Ducab inzwischen sogar Kabel für das Kernkraftwerk Shin Hanul in Korea liefern. Es ist kein Zufall, daß hier keine Rede mehr von DIN und sonstigen deutschen Regelwerken ist. Keine Exporte von Kernkraftwerken, keine Verbreitung von deutscher Spitzentechnik. Wer seinen Betrieb einmal aufwendig auf die US-Maßsysteme und ihre Technik-Philosophie eingestellt hat, wird nur sehr unwillig alles ändern. Dies gilt auch für andere Produkte.

Die Folgeaufträge

Ein solches Projekt ergibt eine gegenseitige Verknüpfung der Wirtschaftsbeziehungen für Jahrzehnte. Für den Lieferanten ergeben sich unzählige lukrative Folgeaufträge. So hat die Korea Hydro und Nuclear Power (KHNP) mit der Betriebsgesellschaft Nawah ein ≫Operating Support Service Agreement (QSSA)≪ abgeschlossen. Für 10 Jahre nach Fertigstellung sollen 400 Fachkräfte von KHNP den Betrieb vor Ort unterstützen. Der Auftragswert: 880 Millionen USD. Hinzu kam 2017 ein weiteres Abkommen zwischen KHNP und Nawah über den gemeinsamen Einkauf von Ersatzteilen für die koreanischen und VAE Kraftwerke vom Typ APR1400. Im März 2019 hat Nawah einen fünfjährigen Wartungsvertrag mit Kepco und Doosan Heavy Industries abgeschlossen. Man muß nicht nur unzählige „Elektro-Golfs“ verkaufen, bis man einen Umsatz von 20 Milliarden erzielt hat, sondern bei einem Kernkraftwerk fallen einem auch noch weitere Milliardenaufträge quasi ins Haus. Nicht zu unterschätzen, welche ganz anderen Aufträge man durch solch enge Kontakte einwerben kann. So haben sich die Koreaner schon vorher durch den Bau von Gaskraftwerken und Meerwasserentsalzungsanlagen einen Namen in den VAE gemacht. So wie einst Siemens – jedenfalls sind nicht immer höhere Lohnkosten in Deutschland eine Ausrede für alles. Politischer Wille spielt auch eine nicht ganz unwichtige Rolle. Wenn man jedenfalls sein Heil in der Neuerfindung mittelalterlicher Techniken sucht, sollte man sich über keinen Stellenabbau wundern.

Der steinige Weg

Es ist eine nicht zu unterschätzende Leistung, ein bitterarmes Volk aus einer nahezu unbewohnbaren Salzwüste in das 21. Jahrhundert zu katapultieren. Inzwischen setzt sich in allen Ölförderländern die Erkenntnis durch, daß nur durch eine konsequente Industrialisierung dauerhaft gut bezahlte und anspruchsvolle Arbeitsplätze geschaffen werden können. Davor steht wiederum Bildung und Ausbildung. So ist die Emirates Nuclear Energy Corporation (ENEC) buchstäblich aus dem Nichts 2008 entstanden. Heute hat die ENEC über 2900 Mitarbeiter. Der Anteil der Emiratis ist inzwischen auf 60% angestiegen und der Anteil der Frauen beträgt 20%, was vielleicht viele „Gender-GaGa-Anhänger“ erstaunen mag. Hier wächst eine Generation hoch qualifizierter Frauen heran, von denen bereits einige Führungspositionen – ganz ohne Quote, sondern durch Fleiß (Kerntechnik-Studium) und Befähigung – erklommen haben.

Der Weg ist durchaus eine Orientierung für andere Schwellen- oder gar Entwicklungsländer die Kernenergie nutzen wollen. Auch Wissen kann importiert werden. Man hat Fachleute aus aller Welt mit mindestens 25-jähriger einschlägiger Berufserfahrung angeworben. Der eigene Nachwuchs lernt durch die unmittelbare Zusammenarbeit an dem konkreten Projekt. Für die Grundausbildung sind vier Züge vorgesehen:

  1. Weiterbildung von erfahrenem Personal aus anderen Industriezweigen des Landes.
  2. Studium von besonders qualifizierten Studenten der eigenen Hochschulen zur Erlangung eines „Nuclear Masters“ an renommierten Universitäten im Ausland.
  3. Aufbau eines „Bachelors der Kerntechnik“ an den Hochschulen des Landes.
  4. Techniker für Wartung und Betrieb im eigenen Kraftwerk.

KHNP und ENEC haben 2016 einen Vertrag über die Entsendung von 50 Fachkräften für die Ausbildung in Korea abgeschlossen. Daraus sind unter anderem 10 voll ausgebildete und zertifizierte Reaktorfahrer hervorgegangen. Seit 2010 läuft das ≫Energy Pioneers Program≪ mit den USA. Bisher wurden 500 Emiratis ausgebildet. Weiter werden 200 Emiratis durch die USA zu Reaktorfahrern ausgebildet. Im July 2019 wurden die ersten 15 Reaktorfahrer nach 3-jähriger praktischer Ausbildung in Korea, Südafrika und USA von der ENEC zugelassen. Für den Betrieb des Kraftwerks geht ENEC von etwa 2000 Dauerarbeitsplätzen aus.

Zwangsläufige Verzögerungen

Die Kernenergie in den VAE wurde praktisch auf einem weißen Blatt begonnen. Von Anfang an hat man die Kooperation mit dem Ausland angestrebt um aus Erfahrungen und Fehlern zu lernen. Auf Transparenz gegenüber allen internationalen Institutionen wurde stets großer Wert gelegt. Die Federal Authority for Nuclear Regulation (FANR) der VAE ging nie allein vor.

Bereits im Mai 2017 wurden vertragsgemäß die Brennelemente für den ersten Reaktor geliefert und im Kraftwerk bis zur Erlangung einer Betriebsgenehmigung eingelagert. Im Oktober 2017 hat ein ≫Pre-Operational Safety Review Team (Pre-OSART)≪ der ≫World Association of Nuclear Operators (WANO)≪ die Anlage auf ihre Betriebssicherheit überprüft. 15 internationale Fachleute aus 7 Ländern haben 18 Tage vor Ort das Kraftwerk begutachtet. Hierbei geht es vor allen Dingen um die Einhaltung der Sicherheitsstandards der ≫International Atomic Energy Agency (IAEA)≪. Der Bericht schloß mit einem Lob für die Bildung der „Multi-Kulti“ Betriebsmannschaft, aber auch mit einiger Kritik ab. Es wurde für die Behebung der Mängel ein Zeitraum von 18 Monaten vorgegeben.

Im März 2018 wurde der erste Reaktor offiziell fertig gestellt und dem Kunden übergeben. Damit sind alle Tests und Prüfungen unter Fremdenergie abgeschlossen und die Betriebsfähigkeit nachgewiesen. Der Reaktor durfte aber erst mit Kernbrennstoff beladen werden, nachdem die Betriebsgesellschaft Nawah eine Betriebserlaubnis erhalten hatte.

Im November 2019 führte die WANO eine ≫Pre-Start Up Review≪ durch und erklärte den Reaktor 1 für betriebsbereit. Am 17.02.2020 erteilte die FANR als zuständige Institution der Nawah eine Betriebsgenehmigung für 60 Jahre. Dies geschah nachdem über 14 000 eingereichte Seiten technische Dokumentation geprüft, 255 Inspektionen durchgeführt, 2000 ergänzende Anfragen bearbeitet und 40 internationale Inspektionen durch WANO und IAEA durchgeführt worden waren. Damit konnte Reaktor 1 mit Kernbrennstoff beladen werden. Die Erstbeladung konnte bereits durch ein Team aus 90% Emitatis eigenverantwortlich durchgeführt werden. Trotz Corona konnte nun endlich zum 1. August der erste Block seine Kettenreaktion einleiten. Es beginnen jetzt die üblichen Garantietests in verschiedenen Leistungsstufen. Man strebt eine vollständige Übergabe bis Ende des Jahres an. Gleichwohl wird schon in dieser Inbetriebnahmephase elektrische Energie in das Verteilnetz der VAE eingespeist.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Werner Mueller

Das kW in den Emiraten AKW-Leistung kostet ca. 6000 USD/kW da ist auch der Strom vom AKW in den Emiraten zu teuer.
In den Emiraten liefern bereits PV-Anlagen Strom für ca. 2 USD cent/kWh

Solarkraftwerk Al Dhafra Solar mit 2.000 MW Leistung entsteht
Stromerzeugungskosten bei 1,35 USD cent/kWh
https://www.iwr.de/news.php?id=36875

Da kann das AKW nur noch in der Nacht das „Höllenfeuer“ anschmeißen in den Emiraten bei den kWh Preisen.

#

Und sind die nicht auch bereits Jahr in Verzug mit der
Fertigstellung vom AKW in den Emiraten Herr Dr. Klaus-Dieter Humpich ?
.

Gravatar: Egon Dirks

@ HPK,...

„Die Min/Max sind die offiziell gemeldeten 15-min Werte.“

Bestimmte EE Deppen vom FI melden OFFIZIELL in 15-min Takt Leistungsschwankungen (in GW) bei Stromproduktion aller deutschlandweit vorhandenen Stromarten (was für eine aus dem Daumen raus gesaugte EE Idiotie und NUR um das Volk für Idioten zu halten!) OHNE zu erklären, was diese Schwankungen sind und bedeuten und welche EE Deppen und für welche EE Zwecken diese blöde Schwankungen brauchen! Ein normaler Mensch, nicht ein grüner EE Papagei, der würde sich doch fragen, jede 15 min., deutschlandweit, alle Stromarten, das ist doch eine Riesig große Arbeit das alles zusammen zu kriegen und da muss doch auch eine Riesig große Notwendigkeit sein, diese Arbeit zu meistern und jetzt die Frage: Was kann EE idiotischer sein?!

Beste Grüße.

Gravatar: Hans-Peter Klein

Hier die erweiterten Fakten:

* Ich war Nie Alt-68er, allein wegen des Alters. Wer anderes behauptet: Fake News.

* Die Min/Max sind die offiziell gemeldeten 15-min Werte.

* Warum Min/Max der Konventionellen? Schon mal was von Residuallast gehört? Es ist der Job schnell regelbarer Gas/Steinkohle-KW, dafür sind sie doch da.

Frage::
* Was verbirgt sich hinter den zahlreichen *****? Lagen Wortwahl & Inhalt mal wieder außerhalb der Netiquette?
* Wo habe ich angeblich gelogen?

MfG, HPK

Gravatar: Manfred Hessel

Hallo @Hartwig , verstehen Sie nun warum ich dieses verlogene ( Selbstzensur ) aus vollem Herzen - und mit wachsender Begeisterung abgrundtief HASSE ? Bedauerlicherweise kann ich momentan noch nicht so wie ich will, aber meine Zeit kommt noch. Übrigens ist @HPK nach eigenen Angaben ein Alt - 68´er , hat er selbst hier im Forum geschrieben. Ich sammle nämlich die geistigen Ergüsse dieses Herren - falls er mal wieder an Gedächtnisverlust leidet. Da kam schon allerhand zusammen.

**** **** ***** **
Dazu auch : https://www.freiewelt.net/blog/die-klimaschutz-schmarotzer-in-madrid-10079750/

Gravatar: Egon Dirks

@ HPK,...

„Die Absolutwerte (in GW) der Schwankungen zwischen Minimum und Maximum in der Netto-Stromprduktion, seit dem 01.01.2020 bis dato.“

...Ich hab Sie mehrmals gewarnt, sich von ELEKTRO weiter zu halten, WEIL mit diesen „SCHWANKUNGEN“ zeigen Sie nur eins: Wie Sie und „energy-charts“ so einfach ELEKTRODUMM sind! Wenn diese blöde Schwankungen bei der EE Stromproduktion so wichtig gewesen wären, dann gemäß Physik sollte es doch Kriterien geben, welche der Schwankungen die BESTEN sind und was die EE Deppen zu tun haben, um die Schwankungen in diesem Bereich (max.-min.) zu halten!!! Ich kann, ABER will nicht viel über diesen Blödsinn schreiben, ich sehe da nur eine Einladung zur „wie Flasche leer“ EE Demagogie, will NUR eins wieder, Sie erklären uns, wie Sie die Rolle der EE GW „Schwankungen“ im Netz verstehen und vielleicht kriegen wir so ZWEI Elektrosätze aufs Papier von Ihnen?! Den Prof. H.W.Sinn haben auch die Schwankungen von Stromspitzen beim Flatterstrom gequält, ist das dasselbe?

Beste Grüße.

Gravatar: Hartwig

@Hans-Peter Klein (18.08.2020 - 05:29)

Sie schnallen es nicht oder betrügen mit Absicht den Leser.

Wieso haben Sie die Max Min der Konventionellen aufgeführt? Wozu? **** **** ****

Sie kapieren gar nix.

Sie verheimlichen die enormen Schwankungen, von einem Tag auf den anderen. Das gilt sowohl bei Wind, Sonne und Biomasse/Wasser.

BEI DEN KONVENTIONELLEN GIBT ES KEINE SCHWANKUNGEN, ***** ***** ***

Der Wind weht nie, wenn man ihn braucht. Die PV-Anlagen liefern den Strom ebenfalls nicht bedarfsgerecht und auch da, gibt es ENORME Schwankungen, auch von einem Tag auf den anderen.

Nicht einmal Biomasse liefert sicher und zuverlässig. Auch hier gibt es enorme Schwankungen.

Ihre GW-Zahlen beweisen, daß die EE GESCHEITERT IST.

Gravatar: Hans-Peter Klein

Hier die Fakten:

Die Absolutwerte (in GW) der Schwankungen zwischen Minimum und Maximum in der Netto-Stromprduktion, seit dem 01.01.2020 bis dato.

Erneuerbare Energien:
Min: Max:
Biomasse : 4,44 5,9
Wasserkraft : 1,00 5,14
Wind : 0,36 47,42
Solar : 0 36,86

Konventionelle:
Min: Max:
Kernenergie: 3,75 8,1
Braunkohle: 1,91 15,25
Steinkohle: 0,48 16,84
Gas: 1,11 16,1

In der Summe sanken Alle EE seit dem 01.01.20 jedoch nie unter 9,7 GW an momentaner Nettostromproduktion.

Geht doch auch sachlich und faktenbasiert,
sogar ganz ohne Gewaltandrohung.

MfG, HPK
Quelle: energy-charts

Gravatar: Hartwig

@Manfred Hessel (17.08.2020 - 16:27)

Vollkommen richtig.

Ähnliche Überlegungen durchlaufen meinen Kopf schon seit langer Zeit. ;)

Gravatar: Manfred Hessel

Hallo @Hartwig ,

jeder kann seinen Anteil dazu beitragen, daß sich die Grünen UND ihre Anhänger in der Umgebung nicht wirklich wohl fühlen. Da gibt es diverse Mittel und auf einen groben Klotz gehört nun mal ein grober Keil. Bei der Durchführung gewisser Operationen ist die derzeitige Maskenpflicht eine durchaus willkommene Begleiterscheinung.

Gravatar: Egon Dirks

Werter Manfred Hessel,...

„Das erschreckende Bild hier nochmal einzeln:
http://www.pi-news.net/wp-content/uploads/2020/08/windkraft-696x390.jpg

...Danke für die Links, sage ehrlich, mich freut es, dass Sie, vom hohem Berge auf die „intelligente“ EE Börsenstrompreisdemagogie spucken, was Sie da schildern, das Foto ist wirklich ein erschreckendes Bild, ABER aus meiner Praxis als Chef-Ingenieur eines Stromversorgungsunternehmen hab ich dutzende Male verschiedene Hochspannungselektroanlagen bis 110 kV bei Trafo-Leistung bis 2x60 MVA in den Betrieb zugelassen und stelle mir 100%-ig vor, WIE, WO und in WELCHES Netz eine WKA, sagen wir, 5 MW angeschlossen werden kann und das kennt kein einziger deutsche EE Doktor-Professor und das Foto ist der Erste Beweis dafür und genauso, wie mit dem Speichern, wird kein EE Matrose dazu was sagen zu versuchen, will mir nur Ihre Reaktion vorstellen, wenn Sie das wahrnehmen, dass das auf dem Foto mit Windstromgewinn wenig zu tun hat, elektrisch gesehen, da fehlt viel zu viel um wahr zu sein! Hab geschrieben, mit P. Rössler waren es die letzten Versuche den Offshore Windstrom ins Netz zu integrieren, mit S. Gabriel werden die Windmühlen NUR noch reingesteckt und vor allem auf dem Land und das intuitiv wissen ALLE EE Doktoren-Professoren, sie sind bloß mit Aufklärung-Elektroanekdoten beschäftigt aus bekannten Vorsichtsmaßnahmen, die Zeit und die vorstehende Stilllegung der restlichen AKWs bringen ABER jetzt den „genialen“ ÜBERSCHÜSSIGEN auf den Tisch, die Erste Schwalbe, die den Sommer bringt, die haben wir schon, „DIE ZEIT“ von 15.07.20. mit Artikel „ Stoppt den Atomausstieg“ - „Der Atomausstieg muss deshalb gestoppt werden, und die verbliebenen Kernkraftwerke sollten noch etwa zehn Jahre weiterlaufen dürfen.“ und so weiter, und so fort...

Also, werter M.H., mir nach, bringen diese kommende ZWEI Jahre bis 2022. einiges Überraschendes mit, für die hochrangige EE Matrosen heißt das – Rette Dich – wer kann!

Beste Grüße.

Gravatar: Hartwig

@Manfred Hessel (16.08.2020 - 21:46)

Wenn man einer Seite glauben schenken darf, die mit der grünen Idee sympathisiert, und täglich die Daten von Wind, Sonne und Biomasse/Wasser, zur Verfügung stellt, vgl. hier konkret agora-energiewende.de, dann sind die täglichen Schwankungen (Volatilität), der pure Wahnsinn. Die grünen Schildbüger liefern selbst die Beweise, für deren eigenes Grab.

a. Der Anteil von Wind, Sonne und Biomasse/Wasser an der täglichen Stromproduktion, schwankt von Tag zu Tag sehr stark.

b. Für das Jahr 2020 ergeben sich konkrete Zahlen.
Im Zeitraum, 1. Januar bis zum 1. August 2020,
betrug der höchste Beitrag an Windenergie, also das bisherige Maximum:
62,73 Prozent (22. Februar 2020).
Fast sechs Monate zurückliegend.

Das Minimum für Wind betrug:
2,52 (zwei Komma zweiundfünzig) Prozent!! (16. Juni 2020).
Vor circa zwei Monaten.
Ein geradezu lächerlicher Wert!!

Das ergibt eine Spannweite für das Jahr 2020,
von sage und schreibe: 60 (sechzig) Prozent.

Das ist ein totaler, gigantischer Irrsinn. Absolut krank. Der Wind kommt erschwerend nie bedarfsgerecht und ist nicht speicherbar.

Mit dem eigentlich illegalen, undemokratischen, faschistoiden "Investitionsbeschleunigungsgesetz" wird das zur Folge haben, daß noch sehr viel mehr Windräder aufgestellt werden, die ja, was machen werden?

Den Preis noch viel weiter in die Höhe treiben. Das gilt als sicher. Denn, der Strom muß ja vergütet werden, egal ob er ins Ausland verkauft werden kann oder im Inland konsumiert.

Vielleicht steigt die Volatilität noch mehr. Oder es muß nicht zwangsläufig mehr Wind produziert werden, nicht sehr viel mehr. Weil die besten Plätze sowieso schon vergeben sind?

Die Jahresschwankungen bei Solar betragen übrigens:
Max 31,91 Prozent (21.5.2020),
Min 0,60 (Null Komma sechzig) Prozent (08.1.2020)
Spannweite: 31 Prozent ca., im Jahresverlauf 2020.
Also halb so viel, wie bei Wind.
Trotzdem, eine enorme Volatilität. Dreißig Prozent ist enorm. Im Januar produzieren die Dinger fast nichts, dümpeln so um die zwei Prozent, wenn überhaupt. Im Febrauer wird es ein klein wenig besser.

Die Jahresschwankungen bei Biomasse/Wasser betragen:
Max 19,78 Prozent (26.4.2020),
Min 9,43 Prozent (07.1.2020)
Spannweite: 10 Prozent ca., ebenfalls im Jahresverlauf 2020.
Auch bei Biomasse gibt es eine erhebliche Schwankung.
Zehn Prozent sind auch sehr viel.

Alle Werte sind anteilig zu verstehen. Der Rest wird von den fossilen Energieträgern zugeschaltet, solange es gelingt.

Weitere statistische Auswertungen werden folgen.

Machen Sie diese fiesen, dummen Grünen platt, bitte!!

Gravatar: Egon Dirks

Werter Manfred Hessel,...

...sage sofort, dass selbst das Thema SPEICHERN vom „überschüssigen“ Ökostrom zeigt vor allem die Elektrogehirnlosigkeit allen EE Deppen, die hinter der „Energiewende“ stecken, auch manch EE Doktoren-Professoren, WEIL die Stromspeicherung wird strickt als zusätzliche Stromproduktionsquelle betrachtet oder, was noch dümmer ist, bei „glätten der Ökostromspitzen“! Hab in der „Elektroenergetik“ mehrmals geschrieben, dass Stromspeichern ist vor allem REINER Stromverbrauch fürs Stromspeichern und ist dieser Stromverbrauch immer GRÖSSER, als der gespeicherter Strom und alles, was über Stromspeicherung bei der „Energiewende“ bislang von EE Matrosen geschrieben ist, ob Dachsolarstromspeichern, alte Autobatterien als Zwischenspeicher oder Wasserstoffnetz, sind und unprofessionelles EE Geplapper und Volksberaubung – Tricksereien! Sage NUR dass Stromspeichern ein großes und interessantes Thema ist, aber nicht für die EE Depperei, die dumm über Speichern im großem Maßstab plappern ohne Ahnung zu haben, dass das vor allem ein Stromverbrauch für Stromspeicherung im noch höherem Maßstab ist... Ohne Frage – Stromspeicherung ist WICHTIG, aber da muss man im Schädel vom Strom was drin haben, leider bei EE Matrosen ist das nicht der Fall...

Ich bedanke mich für Ihr Kommentar. Beste Grüße.

Gravatar: Manfred Hessel

Hallo @Egon Dirks, in der Schule haben wir gelernt daß Pumpspeicherwerke nachts mit preiswertem Strom aufgefüllt werden, damit man sie tagsüber dann schnell zuschalten kann , um Engpässe zu vermeiden. Bautechnisch gesehen sind Pumpspeicherwerke nicht für einen dauerhaften Betrieb vorgesehen. Wenn nun unser @HPK die Leistung der Pumpspeicherwerke in seine sogenannten " Berechnungen " dauerhaft mit einbezieht ist das ein sicheres Zeichen, daß die ungestörte Energieversorgung am Limit steht. Da nützt die ganze Schönrederei nichts.

HPK kann und will nicht akzeptieren, daß irgendwo in der arabischen Wüste demnächst ein Kernreaktor laufen wird - und das allerschlimmste ist, daß HPK vorher nicht gefragt wurde. Weil HPK weder Bau noch Betrieb verhindern kann wird das Projekt mit allen möglichen Mittel schlechtgeredet. Derartige Trotzreaktionen sind mir von Kleinkindern bekannt und wenn sich HPK wie ein Kleinkind aufführt muß er auch wie ein solches behandelt werden.

Gravatar: Egon Dirks

@ HPK,...

„- Pumpspeicher erreichen in der Momentan- Stromproduktion bis zu 9,7 % (am 10.08.20 um 20:00).“

...die „energy-charts“ sind genau solch EE Deppen, wie auch alle EE Matrosen! Die Stromspeicher (egal welche!), die sind vor allem Stromfresser, nicht Stromproduzenten, sie verbrauchen immer mehr Strom, als sie zurück ins Netz abgeben, das ABER verstehen ist eine komplizierte Sache, nicht für EE Deppen!!!

Beste Grüße.

Gravatar: Manfred Hessel

Hallo @Ernst-Friedrich Behr ,

vor einiger Zeit , zum Höhepunkt der Klimahüpferbewegung hatte ein Kommentator hier bei der FW die Einstellung sämtlicher Bodenschätzeförderung verlangt. Diesem Kommentator ging es ganz speziell um die Förderung von Kohle und Öl.

Wie wir sicher alle noch aus der Schule wissen, wird aber Kohle nicht nur zum Verheizen sondern auch für die Industrie genutzt ( Aktivkohle , Graphitverbindungen und Ähnliches ) Ohne Kohle gäbe es beispielsweise keine Graphitstife für den Zeichenbedarf und auch keine Elektro-Kohlen als Kommutatoren für Motoren. Bei Öl ist das auch so, deshalb wird auch von technischen Ölen gesprochen. Ohne Öl aber auch keine Plastik und deren Verbindungen, demzufolge auch keine Solarzellen. Nicht einmal Platinen für Computer und andere Geräte.

Diese Forderung stammte NICHT etwa von einem Sonderschüler aus der Klimahüpferszene sondern von einem älteren Herren aus dem oberschlauen Wessiland , dem man eigentlich zutrauen könnte daß er erst überlegt und dann schreibt. Einen Namen brauche ich wohl nicht zu nennen, denn der Betreffende wird sich schon mit irgendwelchen Rechtfertigungsversuchen melden.

Gravatar: Ernst-Friedrich Behr

Herr Klein, Sie schreiben:

"Ihre Gewaltandrohungen sind eine einzige intellektuelle Bankrotterklärung."

Ein intellektueller Bankrott ist ebenso Ihre Uneinsichtigkeit gegenüber der Tatsache, dass man mit Fakepower aus Wind und Sonne sowie ein wenig Biostrom-BHKW-Grundlast allein ein Stromnetz nicht betreiben kann. Es funktioniert damit noch nichteinmal die Eigenversorgung, ohne bei Dunkelflaute das Netz als Lückenbüßer zu beanspruchen. So jedenfalls die Erfahrung auf unserer Nachbarinsel Pellworm. Dieselbe Erfahrung wurde auf anderen "Experimentierinseln" gemacht, z. B. auf der Kanareninsel El Hierro.

Ich unterstelle Ihnen schon, dass Sie die Unmöglichkeit der Stromversorgung mit Fakepower intellektuell verstanden und verarbeitet haben. Sie blenden diese Realität nur aus, um weiter bei Ihrer ideologischen Überzeugung bleiben zu können. Und wenn diese Realität dann doch mal bei Ihnen durchzubrechen droht, dann stellen Sie Ihr Gehirn mit Pfälzer Wein oder "Biburger" Pils ruhig.

Ideologie schlägt dann in den in Alkohol aufgelösten Syllapsen Ihres Gehirns wieder die Realität. Die Herren Hilgendorff und Hessel wollen nun allerdings nicht, genauso wenig wie ich, für die wirtschaftlichen Folgen Ihrer ideologischen Verblendung geradestehen müssen. Das ist alles.

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Manfred Hessel, Oliver Hilgendorff

Ihre Gewaltandrohungen sind eine einzige intellektuelle Bankrotterklärung.

Schönen Tag.
MfG, HPK

Gravatar: Ernst-Friedrich Behr

Herr Klein, Sie schreiben:

"Da hört der 'Spaß' dann langsam auf."

Wieso haben Sie Angst? Sie haben doch, wie Sie so oft schon schrieben, die Mehrheit. Wovor also jetzt die Angst?

Oder meinen Sie das, was Elias Canetti in seinem Werk "Masse und Macht" als Befehlsangst des Thyrannen beschrieb? (Von dem grünen deutschen Elend hatte Canetti noch nichts gehört, aber das braune deutsche Elend, das kannte er in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts schon.)

Wenn Sie und Ihre grünen Gesinnungsgenossen allerdings Deutschland - und nicht nur das deutsche Stromnetz - vor die Wand gefahren und die Leute das wahrgenommen haben werden (Futur II, können Sie doch, oder?), können Sie die Mehrheit schnell verlieren. Davor sollten Sie sich in der Tat jetzt schon fürchten und sich an Heinrich Heine erinnern. Das Volk, "der große Lümmel", kann nach solcher Erkenntnis sehr, sehr rabiat werden gegenüber der mächtigen Mehrheit. Das hätten Sie bedenken sollen, bevor Sie mit Ihrer grünen "Systemüberwindung" anfingen. Für die Suche nach Auswegen ist es jetzt schon etwas spät. Und die Behauptung, Sie hätten nichts gewusst, wird Ihnen mit Sicherheit nicht viel helfen.

Nach 1945 hat diese Ausrede meistens noch funktioniert. Nach 2038, wenn ohne Kern- und Kohlekraftwerke das Stromnetz nach einem Zusammenbruch im Hochwinter nicht wieder hochgefahren werden kann, wird das nicht noch einmal funktionieren.

Gravatar: Manfred Hessel

@HPK, Sie haben mit Ihrem Kommentar von: 09.08.2020 - 13:46

einen spätabendlichen Besuch bei einem GRÜNEN provoziert ! Herzlichen Glückwunsch !

Gravatar: Blindleistungsträger

Der Artikel lässt erahnen, auf welch breiter Front wir technisch bereits zurück in die Bedeutungslosigkeit gefallen sind.

Gravatar: Blindleistungsträger

ZITAT: "So hat man jeweils nach dem Bau der Anlage 1 ein bereits geübtes Team für die Anlagen 2 bis 4 vor Ort. Dies bietet die größte Rationalisierung und Sicherheit vor Fehlern, die zu Bauverzögerungen führen. Eine stets wiederkehrende Erfahrung auf allen Baustellen der Welt."

Völlig richtig. Kann ich bestätigen. Der erste Durchlauf dauert ziemlich lange und dient dem Suchen des besten Weges und der Einübung. Der zweite Durchlauf dient der Optimierung und ab dem dritten Durchlauf arbeitet man mit Autopilot.

Gravatar: Tom der Erste

Herr @Hans Diehl , Sie schrieben :

Möglicherweise erübrigt sich ein dagegen sein, von ganz alleine. Dann bleibt nur noch der Ärger über die Milliarden die das gekostet hat.

Woraus schließen Sie denn in ihrer grenzenlosen Überheblichkeit, daß dort Amateure am Werkeln sind die nicht wissen was sie machen ? Sie verwechseln wohl die dortigen Fachleute mit den hiesigen Laberköppen und Studienabbrechern ?

Gravatar: Oliver Hilgendorff

@Hans Diehl " Zwischenbericht mit horrenden Kostenanalysen. " ´kommt mir bekannt vor . War da nicht mal in Berlin ein neuer Flughafen geplant ? Sie können aber auch gern mal im Schwarzbuch der Steuerzahler nachsehen was hierzulande an Geld zum Fenster rausgeworfen wird. Immer schön auf dem Teppich bleiben, keiner hat hier Grund, sich über andere aufzuregen.

Gravatar: Egon Dirks

Werter Hartwig,...

...es scheint Sie sind sicher, dass Ihre Meinung bezüglich meiner Person mich irgendwie jucken soll, es tut mir Leid, aber da liegen Sie falsch; egal, wie hoch Sie über sich selbst der Meinung sind, sage sofort, dass in Fragen ELEKTRO sehe ich keinen großen Unterschied zwischen Ihnen und HPK um mich in diesen Fragen zu bewerten, wären Sie da im Sattel gewesen, hätten Sie sich ELEKTRISCH schon längst angemeldet, so aber bleibe ich bei der Überzeugung, wer nicht weiß, was größer ist - 1 Volt oder 50 Hertz, der soll sich Überlegen mich in Fragen ELEKTRO zu prüfen, wenn – dann Bitte, ich garantiere Ihnen ausreichende Antwort auf jede Ihre Frage zu Stromversorgung und Netzen, ob Sie nur fragen werden, das ist was Anderes! Trotzdem bedanke ich mich für Ihr Kommentar...

„Er ist hochintelligent.“ Ja, wer bestreitet das?, die Frage ist nur, ob das immer nur Tugend ist, schauen Sie, wie HPK seine Kommentare Richtung E.-F Behr serviert, er nimmt ihn demonstrativ nicht ernst an, er lacht ins Gesicht und das kann ich nicht akzeptieren und versuche NUR dem E.-F. Behr die Augen auf das aufzumachen!

„Kann der Mensch durch seine Lebensweise das Klima signifikant (!!) beeinflußen?“

Was Klima angeht, da lese ich nicht Mal alle Überschriften von Beiträgen, habe NIE ein Wort geschrieben und werde auch nicht ein Wort über Klima schreiben, bin ein Elektriker und mir reicht die EE Demagogie über die „Energiewende“ zum Kotzen aus...

„Sind Sie gegen die Energiewende?“

So „gegen“ oder „für“ die „Energiewende“ stellen die Frage NUR EE Matrosen, hab irgendwo vor 10 Jahren geschrieben, dass die NUTZUNG jeder Milliampere Strom aus EE Quellen - Wind, Sonne, Meeresströmungen und-und...- das ist Genial, UMSTIEG auf diese EE Quellen, besonders so chaotisches Reinstecken von Windmühlen und Solarpflastern von Dächern EBEN elektrisch gesehen ist unwahrscheinlich DUMM und habe das mehrmals begründet und zum Jahr 2022 kommt der ganze „Energiewende“-Zirkus auf den Tisch und so weiter und so fort...

Beste Grüße.

Gravatar: Manfred Hessel

@Hans Diehl, versuchen Sie lieber nicht, mich zu verarschen ! Ich seh es an Ihrem Kommentar und an Ihrer Nasenspitze, daß Sie die Leistungen der Arbeiter , Techniker und Ingenieure betreffs Reaktor herabwürdigen und mit dem Gedanken liebäugeln, daß der Apparat letzendlich nicht funktioniert. Oder haben Sie schon vergessen was Sie geschrieben hatten ?

... " Wir diskutieren hier über das was bereits läuft, und der Reaktor läuft nun mal noch nicht. Wir bekommen allenfalls so etwa alle 10 Jahre mal einen Zwischenbericht mit horrenden Kostenanalysen.

Fazit, das einzig tatsächlich Vernünftige, und für jeden nachvollziehbar was zum Reaktor zu sagen ist, „Er läuft noch nicht“ ...

Übrigens, wie kommen Sie auf 10 Jahre und horrende Kostenanalysen ? Baubeginn war 2012.

Spinnen Sie sich immer was zusammen wenn Ihnen etwas nicht in den Kram paßt ?

Gravatar: Hans Diehl

Manfred Hessel sagt:
Wer nun gegen dieses Vorhaben ist, der sollte sich mal vor Ort blicken lassen und auch dort demonstrieren. Viel Vergnügen dabei.

@ Manfred Hessel.

Wo haben Sie meiner Aussagen entnommen, dass ich dagegen bin.

Sie haben geschrieben, ob man dazu von der anderen Seite mal was „Vernünftiges“ hört, und ich habe geschrieben er läuft noch nicht. Über ein Projekt, dass schon so lange in Arbeit ist, kann man tatsächlich erst was Vernünftiges sagen, wenn er läuft.

Möglicherweise erübrigt sich ein dagegen sein, von ganz alleine. Dann bleibt nur noch der Ärger über die Milliarden die das gekostet hat.

Gravatar: Manfred Hessel

Hallo @Hans Diehl, es ist nur begrüßenswert daß der neue Reaktor auf Herz und Nieren getestet wird. Ich weiß nicht was es daran zu meckern gibt. Aber wahrscheinlich löst schon das Wort " Reaktor " bei gewissen Leuten eine unkontrollierte Kettenreaktion aus.

Eine derartige penible Prüfung wäre auch bei Windrädern angemessen, die ja bekanntlich hin und wieder mal einen Flügel verlieren oder deren Gondeln in Flammen stehen. Bei einem Solarzellenbrand geht die Feuerwehr auch lieber in Deckung und ein brennendes E-Auto wird prinzipiell aus sicherer Entfernung begutachtet. Da wäre auch jede Menge Nachholebedarf in Sachen Betriebssicherheit.

Ich kann Ihnen nun auch jetzt schon versichern, die Techniker und Bedienmannschaften des VAE - Brenner´s bestehen mit hoher Sicherheit NICHT aus Tagträumern die zum Beispiel Strom im Netz speichern wollen oder Kobolde als Hilfskräfte einsetzen.

Wer nun gegen dieses Vorhaben ist, der sollte sich mal vor Ort blicken lassen und auch dort demonstrieren. Viel Vergnügen dabei.

Gravatar: Hartwig

@ Egon Dirks 06.08.2020 - 14:49

Sie sind sehr, äußerst ungerecht, gegenüber dem verehrten Herrn Ernst-Friedrich Behr!!

Er ist hochintelligent.

Bei Ihnen, Herr Dirks, hängt alles NUR von folgender Prüfung und der korrekten Beantwortung der folgenden Frage(n) ab.

Und noch was. Nur mit JA oder NEIN antworten. Rede ich nachvollziehbar? Keine Elogen, bitte. Und bitte, keine Haare spalten. Es ist ein supereinfaches Modell. Das kriegt jede Ente hin. Und Sie als Ingenieur müssen das hinkriegen. Denn, Sie sind weit mehr und wertvoller als jede Ente.

Fragen:

Sind Sie gegen die Energiewende?

Kann der Mensch durch seine Lebensweise das Klima signifikant (!!) beeinflußen?

Sollten sie beide Fragen falsch beantworten, sollten Sie noch einmal studieren und sich schämen, Ingenieur zu sein.

Alles klar jetzt?

Weil, es ist noch sehr viel schlimmer. Ingenieure haben hier, bei diesem Thema nicht viel zu melden. Der Bürger hat es und kompetente Wirtschaftswissenschaftler. Und jeder kluge Ingenieur ist automatisch auf Seiten eines klugen Wirtschaftsfachmannes. Und vice versa.

Gravatar: Ernst-Friedrich Behr

Sehr geehrter Herr Dirks, es stimmt ja, was Sie schreiben. HPK hat aber immerhin das Wort Kraftwerk bisher - fast - immer richtig geschrieben, was nicht alle Grünen können. Bei den Biersorten ist ihm das richtige Schreiben noch nicht so ganz gelungen, aber das wird schon noch. Deshalb meine Ingenieur-Hinweise auf die Trinkwasseraufbereitung. Der Unterschied zwischen Kühlung und Rückkühlung ist dagegen vielleicht für einen Anfänger noch etwas verwirrend, das mag wohl sein.

Gravatar: Egon Dirks

Werter Ernst-Friedrich Behr,...

Verstehen Sie mich bitte richtig, Sie können schreiben, was Sie wollen, ABER ein Ingenieur sollte immer ein INGENIEUR bleiben! Sagen wir so, Sie sind ein ausgezeichneter Maschinenbauingenieur, das ist gut, aber ich sage ehrlich, Sie sehen in den Fragen der Stromversorgung, genauso aus, wie ich Elektriker in den Maschinenbaufragen aussehen würde und das ist auch richtig so! Und da kommt in den Betracht die allgemeine Bildung und wenn ein „Ingenieur“ fragt: - "Woher stammt eigentlich die Energie zur Kühlung, wohin mit der abzuführen den Wärme?"- und der Andere antwortet, was Sie dazu gesagt haben, dann sind das aus Sicht ELEKTRO zwei absolut gleiche Ingenieure!!! Sie, statt die Elektrogehirnlosigkeit dieser Frage auszulachen, antworten, wie beim S.M. bei „Immer wieder Sonntag“: - ER zu einem „Ingenieur“: - „Kennst Du dich in der Mathe aus?, ja, gut, pass auf, Bus mit 18 Fahrgästen fährt von A nach B, in A gehen 3 Passagiere raus und 2 rein, in B umgekehrt - 2 raus und 3 rein, jetzt die Frage: Welcher Farbe war der Bus?! So ungefähr sieht ihre „konstruktive“ Diskussion mit HPK aus...

Fragen Sie sich bitte erst Mal, was sind Strom, Energie, Leistung, Stromproduktion und Stromverbrauch allgemein und bezüglich eines Staates? Wiederhole nur eins: Weltweite physikalische Definition der ENERGIE ist - die Fähigkeit ARBEIT zu leisten und nichts mehr! Und wer mit Energie SO DUMM herum jongliert, das ist der Erste Beweis, dass der keine Ahnung hat, was STROM ist! Sie können ruhig mit HPK weiter „diskutieren“, mit Ingenieur-Standard hat das wenig zu tun, das ist eher ein grüne EE Basar mit HPK ist der Dirigent...

Beste Grüße.

Gravatar: Oliver Hilgendorff

Herr @HPK, ich habe so das Gefühl, daß Ihnen der Bölkstoff nicht wirklich gut tut. Wie können Sie Werner - Beinhart - Filme auch nur ansprechen, geschweige denn ansehen. In allen Filmen geht es um die Umweltverschmutzung durch sinnloses Herumrasen mit TÜV - feindlichen Schreckensmaschinen und dem damit verbundenen Ausstoß von umweltschädlichen Abgasen , Feinstaub und CO2. Außerdem wird ein armes Schwein nicht artgerecht gehalten sondern nur zum Gaudium herumgeschleppt. Ganz zu Schweigen von den kriminellen Rockerbanden mit Stahlhelm, Eisernem Kreuz und metallgespickten Lederwesten. Sind das jetzt Ihre Vorbilder und unterstützen Sie derartige Auswüchse mit dem Kauf und Verzehr dieses Bölkstoff ? Na dann Gute Nacht ! Sie sind ja ein echtes Vorbild !

Gravatar: Hans Diehl

Manfred Hessel sagt:

Und - @Werner Hill, zu Ihrem interessanten und sachlich durchdachtem Beitrag mit dem DFR werden Sie von @HKP & Co nichts hören, jedenfalls nichts vernünftiges. Dergleichen Gegenargumente stehen nämlich nicht im Grünen Parteibuch.


@ Manfred Hessel.
Falls ich mit "Co" gemeint bin.
Ich muss immer wieder betonen, ich habe weder ein grünes Parteibuch, noch bin ich deren Stammwähler. Meine Wahlentscheidung richtet sich nach dem, was ich über eine Legislaturperiode politisch wahrnehme, bin sozusagen ein Wechselwähler. Mir gefällt auch nicht wie man mit der AfD umgeht. Das ist eine rechtsmäßig in den Bundestag gewählte Partei, der man mit Argumenten begegnen muss, und nicht, z. B. mit der Sandkastenmethode, – mein Schippchen bekommst du nicht – in dem man denen einen nach der Geschäftsordnung zustehenden Bundestagsvizepräsidenten, oder Präsidentin, nicht ermöglichen will.
Das bringt denen in der Öffentlichkeit eher Pluspunkte.

Aber nun zum DFR und etwas Vernünftigem dazu.


.Zitat von Werner Hill. Und wenn der Reaktor einmal läuft, wird er zu einem Allesfresser.
Zitat Ende.

Wir diskutieren hier über das was bereits läuft, und der Reaktor läuft nun mal noch nicht. Wir bekommen allenfalls so etwa alle 10 Jahre mal einen Zwischenbericht mit horrenden Kostenanalysen.

Fazit, das einzig tatsächlich Vernünftige, und für jeden nachvollziehbar was zum Reaktor zu sagen ist, „Er läuft noch nicht“

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Ernst-Friedrich Behr 06.08.2020 - 07:38

Bingo.

Hab mir gestern noch'n 6-Pack Bölkstoff-Flens gekauft,
die mit dem "Plop" aus den guten alten Werner-Zeiten:
- Eiskalt!
- Beinhart!
- Gekotzt wird später!
- Das muss kesseln!!!
- Volles Rooäää!

MfG, HPK

Gravatar: Manfred Hessel

Um die deutschfeindlichen Gangsterstücke der GRÜNEN richtig zu verstehen empfehle ich die Broschüre " Deutschland Verrecke - Zehn Todsünden der Grünen gegen das deutsche Volk " von Peter Helmes , zu finden bei : https://www.konservative.de/

In dem Zusammenhang ist es dann auch erklärbar warum solche Leute wie @HPK ( auch " Baron von Blechreder " genannt ) ihre kranke Idologie mit allen Mitteln verteidigen.

Und - @Werner Hill, zu Ihrem interessanten und sachlich durchdachtem Beitrag mit dem DFR werden Sie von @HKP & Co nichts hören, jedenfalls nichts vernünftiges. Dergleichen Gegenargumente stehen nämlich nicht im Grünen Parteibuch.

Gravatar: Ernst-Friedrich Behr

Herr Klein, Sie schreiben

"...eiskaltes Bier, am besten Biburger, aus meiner Heimat.
Da weiß man, was man hat."

Ja, wenn das so ist. Himmel, hilf! (Bei uns im Norden ist Ihr Stoff nur unter "Bitburger" bekannt, wird aber zugunsten des noch herberen, nicht ganz so süßlichen "Flensburgers" gerne stehen gelassen.)

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Ernst-Friedrich Behr 05.08.2020 - 17:41

Ach, der Herr Behr, hat ne Frage, soso.

Diesmal zur "Abführung der Restenergie aus dem Kraftprozess", die nach seiner Auffassung wohl keiner extra Energie zur Kühlung bedarf.

Dann erklären Sie doch mal bitte, woher z.B. die Energie zum Betrieb der großen Umwälz-Pumpen kommt, um das Kühlwasser (meist Flusswasser) in die riesigen Kühltürme zu pumpen.
Ich dachte immer das gehört zum Eigenenergiebedarf eines thermischen Kraftwerks dazu und verschlechtert somit den Primärenergiefaktor. (Deswegen Nettostromerzeugung bei den energy-charts, weil die Bruttostromerzeugung viel höher ist).

Aber klären Sie uns auf, sollten Sie der Meinung sein, dass Ihre "Abführung der Restenergie aus dem Kraftprozess" völlig ohne Energieaufwand vonstatten geht.

Und wo wir schon mal dabei sind, was wird mit ihrer ominösen "Restenergie" denn konkret (!) gemacht, wieviel davon geht davon konkret in die Meerwasserentsalzung, Trinkwasserbereitung und wieviel wird sinnlos in die Luft gepustet und bildet Wasserdampf, der dann wieder den Treibhauseffekt ... usw. (fragen Sie dazu Ihren geschätzten Mitwisser M. Hessel, der kann Ihnen das ja mal gegen die riesigen (?) Mengen Wasserdampf aus den Auspuffen der Wasserstoffautos gegen rechnen).

MfG, HPK
Gegen das "Abklingen der Restenergie" aus Ihrer/m Resterampe, genannt Oberstübchen, empfehle ich:
- eiskaltes Bier, am besten Biburger, aus meiner Heimat.
Da weiß man, was man hat.

Gravatar: Ernst-Friedrich Behr

Herr Klein, Sie schreiben:

"Woher stammt eigentlich die Energie zur Kühlung, wohin mit der abzuführen den Wärme?"

Wenn es um Details geht, wissen Sie, wie immer, nichts. Energie zur Kühlung? Sie meinen wohl Abführung der Restenergie aus dem Kraftprozess (ist etwas anderes). Als Energiesenke dient in vielen Staaten des nahen Ostens und der arabischen Halbinsel die Aufbereitung von Seewasser zu Trinkwasser. (Das brauchen die dringend, die dort verfügbare Abwärme aus den Kraftwerksprozessen reicht bei weitem nicht aus, um den Trinkwasserbedarf zu decken)

Gravatar: Oliver Hilgendorff

@HPk, wohnen Sie eigentlich noch in Edenkoben ? Ich möchte mich nämlich gern mal mit Ihnen ganz persönlich über so einige Dinge unterhalten.

Gravatar: Egon Dirks

Werter Hartwig,...

„So einen geistigen Wahnsinn, wie Sie ihn hier betreiben, hält man nur mit Drogen durch, nicht wahr?“

...ich halte Sie für einen klugen Mann, wenn ABER Sie immer noch nicht auf die Gedanken gekommen sind, dass mit HPK, der normalerweise in einer geschlossener Psychiatrie gehalten werde müsste, das alles ein geplanter und geregelter EE Theater ist, ist mir schwer zu glauben und mich interessiert NUR noch, wie lange Sie diesen Zirkus mitmachen werden?! Die AfD hat als eine starke volksnahe Partei begonnen und jetzt von solch „Aristokraten“, wie Meuthen und-und... mit Hilfe von GRÜNEN HPKs in eine Alternative für DEMAGOGIE umgewandelt worden ist...

Beste Grüße.

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Manfred Hessel 05.08.2020 - 09:56

Ihr Aufruf zur Sachbeschädigung ist symptomatisch für Charaktere, die Denunziation, Verächtlichmachung, Schnüffelei von der Pike auf gelernt haben, zu anderen Zeiten, unter anderen Herren, versteht sich.

@ Hartwig 05.08.2020 - 01:14

"Hahahahahaa.".

Wer zuletzt lacht, ...

MfG, HPK
Mahlzeit!

Gravatar: Manfred Hessel

@HKP, natürlich - alle sind blöd und haben keine Ahnung ! Außer @HPK natürlich ! Merken Sie eigentlich , daß Sie sich hier nur lächerlich machen ? Übrigens, Ihre geliebten Solarzellen sind nicht steinschlagfest. Der Materialtest wurde freundlicherweise bei einem stadtbekannten Grünen ausgeführt, und da wir deren EE-Utopie letztendlich alle mitfinanzieren müssen dürfen wir das auch machen.

Gravatar: Hartwig

Danke an den Autor für diesen sehr interessanten Artikel. So geht echtes Wachstum.


@ HPK

Die Anrufe aus Südkorea kommen sicherlich noch.

So einen geistigen Wahnsinn, wie Sie ihn hier betreiben, hält man nur mit Drogen durch, nicht wahr? Ständig mit dem Hirn gegen die Wand. Man spürt das Ding nicht mehr, oder?

Die Anrufe aus Südkorea kommen sicherlich noch.

Kennen Sie das Stück von Samuel Beckett: Warten auf Godot?

Die Anrufe für Sie aus Südkorea kommen sicherlich noch und die Antwort auf den Zeitpunkt, wann der Anruf kommen wird, finden Sie im Stück von Beckett: Hahahahahahahaha. Haahahahaha.

Diese Araber sind viel schlauter als Sie es jemals sein könnten. Hahahahahaa.

Das Himmelsdach ist den Esoterikern längst auf den Kopf gefallen. Hahahahahaha.

Gravatar: Werner Hill

Während andere Länder KKW bauen wird die friedliche Nutzung der Kernkraft in D. abgewürgt ..
Interessanter als ein langer Bericht über die VAE wäre es m.E. gewesen, auf die Situation in D. einzugehen. So berichtete K.P. Krause am 21.5. in der Freien Welt über eine hochinteressante deutsche Entwicklung: den Dual Fluid Reaktor (DFR).
Auszugsweise daraus:
Der DFR hat keine Brennstäbe. Durch seinen Kern fließen 2 Flüssigkeiten, eine trägt den Brennstoff, die andere ist das Kühlmittel. Diese Technik ermöglicht die Nutzung des gesamten Urans. Und wenn der Reaktor einmal läuft, wird er zu einem Allesfresser. Er kann Natururan, Thorium, aber auch Atommüll umsetzen. Dann bräuchten wir kein Endlager. Allein dieser in D. vorhandene "Müll" würde einige Hundert Jahre reichen, um D. vollkommen durch Kernkraft mit Strom zu versorgen.
Aber das wäre ja gut für Deutschland und da hätten bestimmt die EE-Lobbyisten und vor allem gewiße
"Machthaber" im Hintergrund was dagegen ..

Gravatar: Hans-Peter Klein

Über 8 Jahre Bauzeit und immer noch kein Regelbetrieb. Ein Wahnsinns Aufwand für am Ende 127 TWh/a. Endlagerung: In die Zukunft verschoben, wie üblich, in der Hoffnung wird schon alles gut gehen. Es ist vor allem ein Prestige Objekt aus Petro Dollars finanziert.
Woher stammt eigentlich die Energie zur Kühlung, wohin mit der abzuführen den Wärme?

Ginge alles viel einfacher, schneller, preiswerter, umwelt freundlicher und böte weniger militärisches Konfliktpotenzial mit Erneuerbaren Energien.
So sind se, die Araber, stets 150 Jahre hinterher.
MfG, HPK

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