Der Brandfall Notre Dame

Die FAZ und der „giftige Reflex der Schuldzuweisung“ – Der Verdacht auf einen Anschlag ist abwegig keineswegs – Der einstige Notre-Dame-Chefarchitekt Mouton: der Brand war kein Unfall – Der gegenwärtige Chefarchitekt der Kirche bestätigt seinen Vorgänger – Überhaupt brennen konnte der Dachstuhl nur durch Brandbeschleuniger - Ein Rundumschlag der FAZ gegen die AfD überhaupt – An Jürgen Kaube eine Gegenfrage

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Den Gegnern der AfD ist kein Anlass zu primitiv, um ihn gegen diese Partei auszuschlachten. Leider gehört auch die FAZ dazu. Im Feuilleton des Blattesleitete Jürgen Kaube seinen diesbezüglichen Beitrag  mit diesem Satz ein: „Die AfD hät­te es nicht ge­wun­dert, wenn Not­re Da­me von Mus­li­men in Brand ge­steckt wor­den wä­re.“ Kaube ist einer der vier Herausgeber, also nicht irgendwer. Zwar nicht ausdrücklich, aber implizit unterstellt er damit gleich der gesamten Partei-  nicht bloß einzelnen ihrer Mitglieder - so etwas wie eine klammheimliche Freude über den Brand dieses berühmten abendländisch-christlichen Wahrzeichens, als komme es der AfD recht gelegen, hinter dem Brand sogleich einen muslimischen Anschlag vermuten zu dürfen. Kaube selbst nennt das einen „giftigen Reflex der Schuldzuweisung“. So auch der Titel seines Beitrags.*)  Gemeint ist der Satz diffamierend. Würde es aber wirklich niemanden wundern, wenn Muslime oder andere politische Kräfte hinter dem Brand steckten? Ist es nicht sogar naheliegend, einen Anschlag  gleich als erste Ursache zu vermuten?  Bitte hier weiterlesen

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Thomas Rießler

Die Lügenpresse ist also NWO-Presse. Hinterlistig, falsch und unsympathisch.

Gravatar: Rösler

Unwillkürlich hat man sofort an einen Anschlag gedacht. Das ist weder ungewöhnlich noch absurd, sondern liegt völlig im Bereich des Möglichen.

Gravatar: Catilina

Selbstverständlich wurde der Brand gelegt, aber mit Sicherheit nicht von Musels. Da waren gut ausgebildete Profis am Werk, vermutlich mit Brandbeschleunigern, die man nicht einfach aus der Kaserne mitgehen lassen kann. Sollte sich herausstellen, daß Macron (oder seine Strippenzieher) mit diesem Feuerwerk ein Ablenkungsmanöver fahren wollte, möchte ich nicht in seiner Haut stecken.

Gravatar: Lara Berger

Es gibt etliche Gründe dafür, warum der Mainstream samt linksgrün-extremer Regierungen stur behaupten, der Brand von Notre Dame sei ein Unfall. Ich kann mir auch vorstellen, dass sie diese Erklärung erzwingen, selbst wenn die Ermittlungen anderes ergeben. Zu groß ist deren Angst vor der Realität eines blutrünstigen Islam. Würden sie anerkennen, das die Gewalt aus dem Herzen des Islam kommt, würden sie ja zugeben, einer gewaltverherrlichenden Religion zu huldingen, sie zu achten, zu respektieren und zu ehren, statt sie aufklärerisch zu behandeln und ihr die Moderne entgegenzustellen, samt Verbote ihrer allzu barbarischen Ausrichtungen.
In den Augen Merkels & Co, samt aller ö.r. Medien ist ja sogar der Wahabismus "friedlich" und "harmlos", auch wenn literweise das Blut der Geköpften in die Gullis der saudischen Marktplätze fließt. Diese Bande sieht darin kein Problem. Sie wähnt sich dagegen von gesunden, normalen Menschen angegriffen, die sich weigern, die Ströme von Blut als Ausdruck einer friedlichen Religion anzusehen.

Was aber, wenn der Brand doch ein Anschlag gewesen ist und der IS dahinter steckt. Würde der IS nicht wollen, dass wir erfahren, dass er alles angreift, was in seinen Augen nicht "gottgefällig" ist? Dass er zu uns kommt, um uns von der "Gotteslästung Christentum" zu befreien, damit wir alle zum "wahren Glauben" finden können?

Der IS will unbedingt Werbung für die eigene Sache.

Sollte er hinter dem Brand stecken, wird er die islamfreundlichen Regierungsbanden zwingen wollen, dass zuzugeben.

Das ist wieder eine Zwickmühle, in die sich eine Gruppe, wie der Mainstream, selbst bringt wenn sie die Realität nicht anerkennen will. Oder anders gesagt: wer sich zwischen 2 Stühle setzt (der aufgeklärte Teil der Menschheit einerseits und der buchgetreue Islam andererseits) kann nur in der Mitte durchfallen.
Ich gönne es ihnen von Herzen!!

Gravatar: Hajo

Egal was passiert, bei jedem Vorgang sind auch Spekulationen mit im Spiel, solange die Eindeutigkeit nicht feststeht und der Brand der Kirche in Paris scheint aus heutiger Sicht nicht ganz aus der Welt zu sein, denn nach 14 Tagen sollte man zumindest durch die Sachverständigen Anhaltspunkte haben und wenn die auf Brandstiftung hindeuten, wird das aus der Staatsräson heraus verheimlicht und außerdem sprechen so manche Äußerungen von Kirchenbauexperten gegen einen Unfall und gerade bei so einem hochempfindlichen Thema würden sie sich zurückhalten und das Prüfergebnis abwarten und so steht nun die Spekulation umso mehr im Raum und vermutlich wird es so hingedeichselt, daß es eben doch kein Anschlag war und was das noch mit einer offenen Gesellschaft zu tun hat ist eine andere Frage, egal wie es zustande kam, dieser Antwort muß man sich stellen, so oder so.

Gravatar: karlheinz gampe

Das Muslime Kirchen anstecken oder gar in die Luft jagen, das ist nur für einen Kaube von der FAZ verwunderlich ? Es zeigt auch, dass dieser Mitherausgeber der FAZ nicht gerade über einen hervorragenden Intellekt verfügt. Es sind halt nicht die Hellsten diese Schreiberlinge in den Systemmedien. Es brannten vor Notre Dame schon andere Kirchen , welche von Muslimen angezündet wurden. In Srilanka wurden Kirchen von Moslems mit Spengstoff gleich in die Luft gejagt. Ist es nicht so, dass in Depp wird wohl ewig ein Depp bleiben wird ?

Gravatar: S. Loy

Die etablierten Medien sind insgesamt ganz sicher nicht kompetent in Bezug auf die AfD, auf Trump und auf den Brexit. Wer das mal verstanden hat lässt es einfach aus. Und der Name Kaube als Nachfolger von Schirrmacher steht sowieso exemplarisch für den Niedergang der FAZ.

Der angebrannte Dachstuhl von Törglitz war wochenlang fotogen in den Medien und die Täter waren schnell genannt, obwohl bis heute nicht ermittelt. In Paris ist das eher umgekehrt und sogar ein Laschet stellte ja die Berichterstattung schon infrage.

Gravatar: Marion Eskampela

Der Russe ist schuld. Damit man den Russen das in die Schuhe schieben kann zündet es der CIA selber an.

Gravatar: A. Pernath

Der Brand von Notre Dame de Paris ist gerade mal zwei Wochen her und keiner spricht mehr darüber. Man sollte aber sehr wohl bedenken, daß die christlichen Gotteshäuser in Frankreich seit über hundert Jahren dem Staat gehören (wie sieht's eigentlich mit den Moscheen aus)? Die Kirchen sind in beschämend schlechtem Zustand, es wird kaum Geld für Renovierungen bereitgestell und die Bausubstanz verlottert. Unter ihnen sind viele alte, bedeutende Kulturgüter und sie verschwinden einfach durch Abriß. Das ist schmerzlich und sehr schade, aber wir leben im Zeitalter von "Masse statt Klasse". Alte Meisterwerke, die den Honks ihr banales Dasein vorhalten, stören wohl nur.

Gravatar: Werner

Für mich war es ein Anschlag. Durch Selbstentzündung hat der Dachstuhl mit Sicherheit nicht gebrannt.

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