Da ist doch etwas verrutscht!

während in Mannheim der erstochene Polizist zu Grabe getragen wird und uns allen das Video von seiner Ermordung noch in den Knochen steckt, stolpert in Aalen Kiesewetter, jener CDU-Politiker und Ukraine-Freund, der die Deutschen kriegsbereit sehen will, über Bretter, die ein Blumenbeet vor pinkelnden Hunden schützen, während er mit seiner Handykamera einen Bürger verfolgt, der ihn „Kriegstreiber-Arschloch“ genannt hatte.

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So hatte der Bürger selbst den Vorfall schildert. Kurz darauf wird der Bürger zuhause von der Polizei abgeholt und erkennungsdienstlich behandelt, die Kriminalpolizei ermittelt gegen ihn wegen Körperverletzung. Auf X jammert dazu Kiesewetter, „es war heftig, aber mir geht es soweit gut”, als ob er gerade nochmal mit dem Leben davongekommen sei.

Da ist doch etwas verrutscht!

Politiker zwingen Kinder grundlos unter Masken, sperren Alte und Sterbende weg, nötigen Menschen experimentelle Pharmaprodukte auf und schließen sie ansonsten vom Zusammenleben aus, rauben den Produktiven 4/5 ihres Eigentums und überhäufen sie bis zur Lähmung mit Vorschriften, lassen Kriminelle und Kulturfremde in Massen einreisen und setzen die Bürger täglichen tödlichen Messerstechereien und Vergewaltigungen aus, verteuern durch Verknappung von Gütern das Leben, bis Vielen das Geld nicht mehr bis zum Monatsende reicht, enteignen die Bürger durch verbrecherische Inflation, schreiben ihnen auf ihre Kosten vor, welches Auto und welche Heizung sie verwenden müssen, reißen wegen der Spinnereien einer Minderheit saubere und funktionierende Kraftwerke ab, opfern Artenschutz, Gewässerschutz, Landschaftsschutz, Kulturdenkmalschutz für irrsinnige nutzlose Windräder, zerstören die mittelständische Wirtschaft und die Industrie, spielen mit dem Feuer eines dritten Weltkriegs, indoktrinieren und verdummen die Kinder und verfolgen jeden Kritiker geheimdienstlich. – Aber wenn sie in einen Blumenkübel stolpern, tun sie so, als seien sie einem Mordanschlag zum Opfer gefallen.

Wir beim Sandwirt möchten die eingebildeten Feudalherren, die arroganten Parteifürsten, die parasitären Berufspolitiker wieder auf ihren Platz zurücksetzen: Sie sind entweder Diener des Volkes oder sie gehören verjagt!

In dieser Woche kredenzten Ihnen unsere Autoren wieder Beiträge mit der spitzen Feder in Text, Video und Audio: Fritz Vahrenholt über die unzuverlässige Stromversorgung, Christian Walloth über den Bankrott der gesellschaftlichen Linken, Rob Alexander über vermeintlich staatsgefährdende Musik, Hans-Hermann Hoppe über Sprechverbote, Markus Krall über das gefährdete Gewaltmonopol, Julian Marius Plutz über die politische Korrektheit, Boris Blaha über die grünen Neobolschewisten, Michael Klein über den feudalistischen Parteienstaat, David Engels mit Jan Mainka über Ungarn und die EU, ich über den Kontrollwahn und den Kontrollverlust des geistesgestörten Establishments und zur Entspannung am Wochenende Mixmasta B.Side über die erstaunliche Betty Davis anno 1973.

Liebe Gäste, lassen Sie es sich munden, Sie finden alle Links zu den Beiträgen wie immer unten. Bestellen Sie außerdem gerne den bald erscheinenden Sommerband vor, schauen Sie sich im Kaufladen um und leiten Sie diesen Frühschoppen gerne weiter an Freunde und Bekannte, die ticken wie wir.

Bleiben wir stets aufrecht, im Zeichen der Freiheit und des konstruktiven Widerstands gegen jeden, der uns beherrschen will! 

Herzliche Grüße von knapp oberhalb des Wasserspiegels am Bodensee!

Ihr Oliver Gorus

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Nordmann

Der Aalener Bürger fand eine treffende Bezeichnung für diesen Kriegstreiber und Wichtigtuer, der es sich auf unsere Kosten wohlergehen lässt.

Gravatar: Karl Biehler

Als ein Polizist den Bahnattentäter Monsieur X verfolgte, ist er auf einem Hundehaufen ausgerutscht. Monsieur X entkam.

Gravatar: Hajo

Ars...lö.... bleiben nun mal Ars...lö.., wenn es das persönliche Empfinden so suggeriert und auch Kriegstreiber bleiben Kriegstreiber, wenn ihre treibende Kraft erkannt wird und die Erkenntnis wächst, daß es sich nicht um Friedensengel handelt.

Bleibt am Ende nur die Frage der Verhältnismäßigkeit in Bezug auf die Auswirkungen der Beschuldigung und da könnte man dem Beleidiger eher recht geben, weil es keine Auswirkungen hat, beim Kriegstreiber aber schon, der unser aller Leben kosten könnte.

Das ist schon einen Begriff wert, wenn er auch außerhalb des gegenseitigen Respektes liegt. und in diesem Fall sogar Achtung verdient, weil es um unser aller Existens geht., selbst wenn man diese Ausdrucksweise verachtet, die aber dadurch nicht falsch ist, wenn sie den Kern der Wahrheit berühren.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Während in Mannheim der erstochene Polizist zu Grabe getragen wird und uns allen das Video von seiner Ermordung noch in den Knochen steckt, stolpert in Aalen Kiesewetter, jener CDU-Politiker und Ukraine-Freund, der die Deutschen kriegsbereit sehen will, über Bretter, die ein Blumenbeet vor pinkelnden Hunden schützen, während er mit seiner Handykamera einen Bürger verfolgt, der ihn „Kriegstreiber-Arschloch“ genannt hatte.“ ...

Weshalb etwa ´er` es war, welcher die Führung der Ukraine zum Ausgleich dazu anstachelte, das Innere Russlands mit vielleicht sogar ´deutschen` Waffen anzugreifen?
https://freeassange.rtde.me/russland/208721-belgorod-ukrainischer-kampfjet-feuert-erstmals/

Auch im Namen der ´gesamten` CDU???

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