Christenkäfige

Mitunter verraten Bilder mehr als alle Reden. Es ist wie mit Signalen; sie sind markanter als alle Warnungen. Und ein solches Signal setzt in der Weihnachtszeit der links-grüne Berliner Senat. Und er hat einen bezeichnenden Platz ausgesucht: Den Breitscheidplatz.

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Vor zwei Jahren haben dort Moslems einen ihrer vielen Massenmorde begangen. Der Mörder, dessen Namen wir nicht nennen sollten, hatte zuerst einen polnischen Lastwagenfahrer ermordet und dann auf Geheiß seines Propheten den LKW in den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz gelenkt. 13 Menschen wurden ermordet.

Einer der Gründe, warum es dem islamischen Mörder gelang, seine Bluttat auszuführen, waren die mangelhaften Sicherheitsanlagen vor Ort. Es gab sie schlicht nicht. Trotz aller Warnungen verließ sich die rot-grüne Regierung wohl auf ihre gutes Verhältnis zum Islam.

Dieser Fehler soll sich nicht wiederholen. Also ließ man vor einem Jahr Poller aufstellen, um den Weihnachtsmarkt vor diesem Teil Deutschlands zu schützen. In diesem Jahr geht man im Senat noch einen Schritt weiter und umzäunt das gesamte Gelände. Da fühlen sich die Besucher sicherlich sicher.

Die Berliner Schnauze beweist sich nun wieder einmal und redet sich die Umzäunung in einen Anfall von makabrem Humor als Glühweinfestung schön. Dabei zeigt die Anlage Sinn für die Realitäten. Wer Weihnachtsmärkte betritt, begibt sich in eine Festung. Bei einer zukünftig moslemisch-arabischer Bevölkerungsmehrheit ist das durchaus realistisch. In einer Festung fällt die Verteidigung leichter als auf offener Straße.

Letztendlich handelt es sich jedoch um eine löchrige Festung. Und daher passt ein anderes Bild weitaus besser: Es ist ein Käfig. Ein Käfig für die Besucher eines christlichen Festes. Die moslemisch-arabische Bevölkerungsmehrheit kann die Minderheit durch die Gitter betrachten. Ein "Füttern Verboten" Schild wird es nicht brauchen, denn Futter ist - zumindest heute noch - reichlich vorhanden.

Doch ein Käfig ist im günstigsten Fall ein Gefängnis mit Auslauf. Im Ernstfall wird dieser  Christenkäfig zur Sammelstelle für den Abtransport Richtung Osten. Vorausgesetzt Polen, Ungarn und Tschechen nehmen uns auf. Die anderen sind dann auf Gedeih und Verderben dem europäischen Islam ausgeliefert.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: candy

wir haben leider noch viel zu viele blöde deutsche unter uns die nicht erkennen was da abgeht die gutmenschen sollen alle mit merkel untergehen und keiner soll ihnen dann helfen denn die vernichten unser land genauso wie alle altparteien die abgeschafft werden müssen

Gravatar: Das Licht

Na, so kann aber nur jemand schreiben, der kein Gottvertrauen besitzt und demnach nur ein Schreiberling ist, dem Weihnachten irgendwie wichtig ist, obwohl es im Kern ein Heidenbrauch ist.

So, und was daran Heidnisch ist, ist das behängen mit Kugeln. Diese stellen Sonnen dar und sind ein babylonischer Brauch. Sonnenanbetung! Der Konsum darum, ist auch der des Teufels, also seiner Helfer.

Warum also die Verbitterung, wenn es gänzlich verschwinden sollte? Weil die Christen (was sich dafür hält), den Sinn dahinter nicht kennen und sie kennen den wahren Sinn der Kirche Jesu nicht mehr. Der wird ihnen vom Vatikan vorgegeben. Der Unmut hier, liegt also nur in der Tradition und nicht im Glauben. Denn er hat ja nichts mit der Kirche Jesu zu tun.
Das Problem ist, dass selbst, wenn Weihnachten verschwinden würde, der Unglauben in Form des Islams nicht verschwindet, sondern profitiert.

Und jetzt! Jetzt könnt ihr euch den Reim darauf machen, warum die Helfer des Bösen das alles so benutzen.
Der Weihnachtsbaum steht auch auf dem Petersplatz. Da ist die Hure Babylon zu Hause.

Also, erst lesen, denken, lernen und Glauben, dann schreiben, Bitte!

Gravatar: Unmensch

Keine Sorge, solange genug Geld zu verteilen ist, wird es bei psychisch gestörten Einzelfällen bleiben. Und wenn es kein Geld mehr gibt, dann müssen sie natürlich um ihre Existenz kämpfen. Menschen sind unschuldige Opfer der Umstände, das muss man doch verstehen!

Gravatar: Manni 3

Das Licht 23.11.2018 - 19:52

Bitte einmal die Geschichte der Menscheit und Kirche studieren ,vom Papst sowieso,was glauben sie denn wofür der Herrgott überhaubt steht?Für das ganze Elend der Menschheit???Glauben sie an die Menschheit?Ich nicht,nicht einmal Tiere benehmen sich so.Dieses Individium was sich Mensch nennt, auf das kann dieser Planet gerne verzichten.

Gravatar: germanix

Herr Hebold - ein KLASSE Beitrag - danke! Ich hoffe, es finden sich in Berlin und anderswo Menschen, die sich trauen, Schilder an die Zäune anzubringen mit der Aufschrift: "Füttern verboten" und "Streicheln erlaubt"! Man kann es aber auch noch genauer fassen: "Beim Streicheln bitte die Messer in der Hose lassen", sonst laufen die Christen Amok, weil sie das nicht glauben können, was nicht sein darf! Aber was ist, wenn sich die Messerstecher unter die Christen mischen und keiner merkt es? Na gut, danach gibt es halt wieder heulen und Zähne knirschen - die dann automatisch kommenden Demos werden wieder Hokus Pocus mit Sahne Fisch Filet und der dumpfbackenen Worte des Bundespräsidenten gewürzt - so wie schon mal in Chemnitz feil geboten! Tote interessieren keinen - Henker werden bejubelt und die Bands, die dumpfbackene Lieder mit den dumpfbackenen, johlenden Zuschauern auskotzen, werden von unseren Steuergeldern finanziert!

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