CDU, SPD, Grüne - Ein abgetakelter Dreier

Alle Welt rätselt, ob Merkel in zwei Wochen noch im Kanzleramt sitzt; d.h. nicht alle Welt. Für Washington und Peking hat es wahrscheinlich keine große Bedeutung, wer demnächst in Berlin regiert. Aber in Nordafrika und Arabien, auf dem Balkan und im Irak und in Afghanistan, da macht man sich Sorgen. Denn die große Zeit des moslemischen Volkssturms nach Deutschland könnte in Kürze vorbei sein.

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Die Politiker der herrschenden Parteien - oder darf man schon sagen, der vermeintlich herrschenden Parteien? -, diese Politiker haben gepokert und den Ausstieg verpasst. Eine missliche Eigenschaft im politischen Leben ist das, dieser Drang zu einem unverrückbaren Standpunkt, auch essentials genannt. Wer sich festlegt, kann danach nur bei Gesichtsverlust wieder zurück. Und es gibt eben Posten, die keinen Rückzug erlauben.

Obwohl?! - Hätte Angela Merkel vor einem Jahr ihre katastrophale Entscheidung bereut, hätte der Wähler ihr das womöglich als besondere Qualität angerechnet. Andererseits war der 4. September 2015 ihr 22. Juni; zu keinem Zeitpunkt konnte die Wehrmacht den Russlandfeldzug von sich aus beenden, ohne ihren Nimbus der Unbesiegbarkeit zu verlieren. Mit dem Eingeständnis des Scheitern wäre auch Merkels Karriere wahrscheinlich am Ende gewesen. Und nicht nur ihre. Das ganze Selbstverständnis des westdeutsch wiedervereinigten Deutschlands wäre ins Kreiseln geraten. - Aber wir wissen es nicht.

Aber nun pfeifen es die Spatzen von den Flüchtlingsunterkünften - die Integration ist gescheitert. Moslems lassen sich nicht integrieren; schon gar nicht in dieser Zahl. Männerwillkür gewohnte Männer werden sich immer an Frauen vergreifen, wann und wo es ihnen passt. Also fand sich irgendwann, irgendwo ein Putschist. Und der hat jetzt ein Junktim auf Anfang Juli gesetzt. Ein historisch bewusster Politiker hätte den 5. Juli genommen. Kursk, 1943 - das letzte »Das schaffen wir« der Deutschen Wehrmacht in Russland.

Nun haben die Christdemokraten die Wahl. Da eine Einigung der Europäer im Sinne Merkels am Veto der klügeren Geister aus Prag, Warschau und Budapest scheitert, bleibt der Kanzlerin nur der Rückzug ins eigene Reich. Hier muss sie nun entweder kapitulieren - ihre Lockerheit bei den Treffen mit Schülern in Syrien deutet als Zeichen der Erleichterung ein schnelles Ende durchaus an -, oder sie kämpft bis zum bitteren Ende.

Sozialdemokraten und Grüne stehen für ein solches Bündnis bereit. Diese drei - CDU, SPD und Grüne - bilden dann die nächste Regierung. Das wäre treffend; dieser abgetakelte Dreier passte zum Anlass. In den Trümmern der Willkommenskultur finden sich diese ideologischen Zombies zusammen: Christdemokraten, die alles mögliche sind, nur eben nicht christlich; Sozialdemokraten, die alles mögliche sind, nur eben nicht sozial; Grüne, die einfach nur rot sind.

Oder will jemand ernsthaft behaupten, eine Partei, die praktisch keinen Finger krumm macht für von Moslems verfolgte und vertriebene Christen, andererseits aber Moslems ins Land holt und den Islam als Faschismus in unserer Zeit zum Teil Deutschlands erklärt und das noch für eine Art Bereicherung hält, wäre christlich? Nicht an den Christdemokraten ist heute noch christlich. Vom Patriotismus will ich gar nicht erst reden.

Und die Sozialdemokraten sind zwar demokratisch - nur so lässt sich erklären, dass sie per Akklamation ihre Anführer wechseln, wie andere Leute das Hemd. Aber ihr Begriff von sozial ist bestenfalls rassistisch zu nennen. Geld für Flüchtlinge können sie gar nicht schnell genug überweisen; Wohnraum schaffen gehört zum Programm, als arabische Großfamilien lautstark danach verlangen; und Schulen werden gebaut, seit Mohammed und Abdullah ihre Kinder aus dem Morgenland an deutsche Hochschulen schaffen.

Doch den Gipfel erklimmen die Grünen. Sie, diese Resterampe ideologischer Konstrukte des letzten Jahrhunderts - ein wenig Marx, ein bisschen Frieden, viel unerträgliches Papperlapapp -, springen wegen ihrer intellektuellen Armseligkeit nur noch ästhetisch ins Auge. Wie ein Wischmopp - hier in geföhnt-trockenem, dort in feucht-fettigem Zustand. Selten hat eine Haartracht besser gepasst, als bei Claudia und Anton, den beiden ersichtlich typischsten Protagonisten schlechten grünen Geschmacks.

Mit diesem Volkssturm westdeutscher Machenschaften will Merkel ihre Kanzlerschaft retten? - Wer das glaubt, der weiß: Sie ist schon am Ende.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Marc Hofmann

Abwarten..vielleicht erhält der abgetakelte Dreier noch Nachwuchs in Form der FDP...wer weiß, wer weiß...

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

… „Mit dem Eingeständnis des Scheiterns wäre auch Merkels Karriere wahrscheinlich am Ende gewesen. Und nicht nur ihre. Das ganze Selbstverständnis des westdeutsch wiedervereinigten Deutschlands wäre ins Kreiseln geraten.“ …

Also nahm die Göttin lieber den Aufstieg der AfD und ihr damit verbundenes Aus in Kauf!

Wobei die inzwischen auch aus meiner Sicht immer engelhafteres Aussehen annehmende(?) Göttin(?) auch der Sahra Stoff an Mass liefert, mit welchem sie unsere(?) Heilige(?) immer wieder höchst ketzerisch(?) - jedoch vollkommen berechtigt und höchst gekonnt – angreift.

Auch wenn die Sezession der Krim durch die Russen auch aus meiner Sicht ´nicht völkerrechtswidrig` war!!!
https://www.youtube.com/watch?v=fAWxV4MZzJk

Ist die Sahra – die selbst von den eigenen Leuten für ihre Ausführungen immer härter angegriffen wird - tatsächlich noch in einer Partei, von der auch sie vertreten wird???

Wäre ihr deshalb ein Wechsel in die AfD nicht zu empfehlen?

Gravatar: Walter

>Der mögliche abgetakelte Dreier<

Die Christdemokraten sind nicht christlich!

Die Sozialdemokraten sind nicht sozial!

Die Grünen sind nicht rot, sondern geistlos!
(und das ist noch sehr human ausgedrückt
wegen der Regel höflicher Kommunikation)

Gravatar: hadi

Merkel ist die Kzl. von der West- CSG=SED wie damals im Osten. Die GRÜNEN lieben sie mehr wie ihre eigenen Parteigenossen. Die FDP suggeriert ...wie sind gegen Merkel aber indirekt unterstützen sie die Politik dieser nichtskönnerrichen Person. Einen vollkommen überbewertete Frau und das schon seit 12 Jahren.

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