Britische Coronaviren: Grund zur Angst vor der Evolution?

Am 20.12. wurde auf Spiegel.de ein Experte mit dem Satz zitiert: "Das Virus hat sich an den Menschen angepasst". Können sich Nucleinsäure-Proteinpartikel aktiv an ihren Wirt adaptieren, und sollten wir wegen der neuen britischen Virus-Variante noch besorgter sein als viele Bürger es ohnehin schon sind? Ein fachlicher Kommentar.

Veröffentlicht:
von

Kaum jemand wird in Deutschland den Evolutionsbiologen Professor Dr. Andrew Rambaut kennen, der im November 2020 im Fachjournal "Nature Microbiology" eine Forschungsarbeit zur Nomenklatur der stetig evolvierenden SARS-CoV-2- Viren -- Verursacher der Lungenkrankheit Covid-19 -- publiziert hat. Wie dort dargeleg ist, waren am 1. Juni 2020 bereits über 35 000 verschiedene Genomsequenzen diese ursprünglich aus Wuhan-China stammenden Viruspartikel  bekannt und in Genbanken hinterlegt. In ihrer Systematik der SARS-CoV-2- Virusgenome (Familie Coronaviridae) -- veranschaulicht in einem evolutionären Stammbaum -- wird die Abstammungslinie B.1.1. klar definiert.

Diese damals bereits über 6000 verschiedene Coronavirus-Genome umfassende Gruppe wurde wie folgt umschrieben: "Wichtigste Europäische evolutionäre Abstammungslinie-- wird weltweit  exportiert". Am 20.12. 2020 berichteten dann Prof. A. Rambaut und Mitarbeiter im Auftrag der  britischen "COVID-19 Genomics Consortium UK (CoG-UK)", dass exakt in dieser rasch evolvierenden Virus-Gruppe eine neue Unter-Variante, genannt "B 1.1.7" , entdeckt worden ist-- mit erstaunlichen Eigenschaften!

Wie das Evolutionsbiologen-Team Prof. A. Rimbaut darlegt,  handelt es sich bei der neuen Variante -- die  durch Mutation und Rekombination hervorgegen ist -- um eine Seltenheit; gleich mehrere genetische Änderungen, auch in den Spike ("Krönchen")- Proteinen, konnten belegt werden. Da sich  diese "evolutionäre Neuheit" rasch in der britischen Fehlwirts-Bevölkerung ausbreitet, sind weitere biowissenschaftliche Studien dringend erforderlich.

In England ist man mit dem "CoG-UK" diesbezüglich  gut aufgestellt -- Evolutionsbiologen arbeiten dort mit anderen Spezialisten eng zusammen, um die Entstehung neuer Virusvarianten -- im Sinne von Charles Darwins " On the Origin of Species"-- zu ergründen. Vermutlich stammt die  Coronavirus-Variante B.1.1.7  aus dem Virionen-Pool eines  an Covid-19 erkrankten Patienten, dessen Immunsystem geschwächt war.
.
Unter derartigen Selektionsbedingungen können sich neue Varianten etablieren, die aber nicht -- wie "Spiegel.de" per Schlagzeile vermittelte -- aktiv an ihren Fehlwirt Mensch angepasst sind. Dieser Irrglaube einer bewussten Evolution durch aktive Anpassung eines vermehrungsfähigen Agens (Bakterium, Virion) an einen anderen Organismus ist schon von Darwin im Prinzip widerlegt worden.

Vielleicht sind uns die Briten in der Corona- Genomik so weit überlegen, weil sie -- traditionell -- auf Ihren Charles Darwin stolz sind? Hier in Deutschland könnten wir Ernst Haeckel oder August Weismannn -- Urvater der Neodarwin schen Theorie -- anführen, aber das scheint nicht in den Mainstream zu passen.....

Gibt es Grund zu einer verstärkten Coronaviren-Panik? Beim Lesen der oben angegebenen Literatur des Briten Prof. Rambaut wohl eher nicht. Dieser nüchterne "Darwinist" empfiehlt vielmehr, die Evolution der SARS-CoV-2- Virusvarianten mit molekulargenetischen Methoden zu ergründen. Nur durch biowissenschaftliche Forschung kommen wir weiter -- Angst und Panik sollte durch Logik und Verstand ersetzt werden.

Weitere Infos zur SARS-CoV-2-Problematik, mit Verweis auf das "Corona-Buch Klimawandel im Notstandsland, 2020" siehe www.evolutionsbiologen.de    

Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Abonnieren Sie jetzt hier unseren Newsletter: Newsletter

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: Hartwig

Angst vor der Evolution? Nö. Es gibt KEINE.

Und wenn Sie, Herr Professor, gegen die elementaren Säulen der Auflärung verstoßen WOLLEN, die da besagen: Wissen kann nur auf zwei Wegen erlangt werden. Durch Ihre Sinne oder das WIEDERHOLBARE Experiment, dann wissen auch Sie, Evolution ist niemals beweisbar.

Sie reden hier also eigentlich nur über einen atheistischen Glaubensaspekt. Was ist der Lohn daraus? Der ewige Tod.

Besser für Sie wäre es, denn ich bin auch Professor und Doktor, sich vor DEM zu fürchten, der per DEFINITION HERR über Leben und Tod IST.

Ihre Aussage und meine Aussage sind GLEICHWERTIG. Meine ist viel klüger. Meine Variante verzeiht mir Fehler und nimmt mich so an, wie ich bin. Indem ich das Glaube, erhalte ich das Recht, ewig zu leben.

Sie, haben nix in der Hose, nix in der Hand, und entscheiden sich für die dämlichste Variante.

Jemand, der lehrt, sollte die Regeln des knallharten Denkens beherrschen. Sie tun das nicht. Sie lügen, belügen die Menschen hier. Und das in einem angeblich christlichen Forum. Das ist ein Skandal.

Gefällt Ihnen meine Antwort nicht? Ist meine Antwort nicht durch die HEILIGE ATHEISTISCHE MEINUNGSFREIHEIT gedeckt?

Noch einmal: Das Dumme an Ihren Argumenten ist, Sie VERLETZEN IHRE EIGENEN DENKREGELN, die Sie mitaufgestellt haben.

Es gibt sehr viele andere Professoren: Prof. Dr Max. Thürkauf. Uni Bern. Ein echter Naturwissenschaftler. Lernen Sie von dem. Studierern Sie seine Werke oder die anderer Koryphäen.

Sie irren. An die Evolution kann man nur glauben. Im Grunde vertreten Sie hier marxistische dogmatische Standpunkte. Arbeiten also für den Gegner.

Warum tun Sie sich das an?

Gravatar: Stanley Milgram

Mal eine Frage an alle Virologen im Raum:
Was passiert, wenn ich mir IgM (Immunglobulin M) eines genesenen Corona-Kranken spritze?

Gravatar: fishman

Wie ist es eigentlich möglich, daß im Gegensatz zu früher, eine banale Virusinfektion, weltweit zu einem Katastrophenscenario führen kann. Das Zauberwort heißt "schlanker Staat". So wenig Staat wie möglich, ist immer gut für die Wirtschaft und das Kapital. Jedoch gibt es Bereiche das braucht der Staat ganz einfach eine gute und gut ausgebildete Struktur um Fehlentwicklungen mit eigener Expertise zu verhindern oder in den Griff zu bekommen. Das betrifft fast alle Bereiche. Diesen Schutzmechanismus und die Expertise hatten die Staaten noch vor rund 40 Jahren. Im Zuge der Privatisierung und Verschlankung der Staaten, die uns als dringend notwendig und gut verkauft wurden, fiel auch das Wissen und die Éxpertise der Ministerien diesem falschen Rationalisierungswahn zu Opfer und die Regierenden stehen jetzt "nackt" da und müssen sich für alles und jjedes extern beraten und beinflussen lassen. Das öffnet Korruption , Lug und Betrug Tür und Tor. Das sie, im Gegensatz zu früher, in jeder Beziehung geeigneter oder besser für ihre Ämter ausgebildet sind die sie bekleiden, sind, darf man bezweifeln. Diese Pandemie ist auch nicht über Nacht über uns hereingebrochen sondern sie ist das Ergebnis sorgfältiger, weltweiter Planung interessierter Kreise. Wieso ist ein Jens Spahn, ein ehemals Aktiver ( und vielleicht auch heute noch) der Pharmaindistrie, dazu noch einigermaßen charismatisch, in einer Hebelstellung als Minister zum Zeitpunkt des Ausbruch der Pandemie? Zufall?

Gravatar: Stanley Milgram

Ich wiederhole mich ungern, aber:
Auf der Erde gab es erstmal Viren, Bakterien und so ein Zeugs. Dann kam das höhere Leben, das sich mit dem Zeugs arrangieren musste.

Heute trägt JEDER Mensch etwa 2-2,5 KG von dem Zeugs mit sich rum, um überhaupt leben zu können. Zum Beispiel die Darm-Bakterien, die es erst ermöglichen, pflanzliche Kost verwertbar zu machen. Die wenigsten machen wirklich krank...

Entweder leben wir mit dem Zeugs oder sterben aus.

Ach so, das ist ja so gewollt, bis auf ominöse 500 Mio.
Siehe auch "Georgia Guide Stones"

MFG

Gravatar: Ede Wachsam

@lutz 23.12.2020 - 15:33
Sehr gut geschrieben. Ich darf es noch etwas ergänzen, was die Phytotherapie gegen Viren angeht. Das beste Mittel gegen Erkältungs- und Grippeviren ist m.E. Echinacin, welches aus dem Sonnenhut gewonnen wird. Die stärkste Form reinen Echinacins hat die Schweiz namens Echinaforce® als Monosubstanz. Dies ist allerdings gegen die Begleitsymptome eines grippalen Infektes oder einer Grippe wie Fieber, Abgeschlagenheit, Kopfschmerz, Husten usw. nicht ausreichend. Contramutan® und Esberitox® sind die bekanntesten Echinacin Präparate in Deutschland. Im Contramutan sind von 10g Tropfen 1 g Echinacea Angustifolia, was eine sehr hohe Dosis ist. Im Esberitox hingegen sind auf 10 g nur 80 mg Echinacin enthalten. Die weiteren Substanzen im Contramutan sind Aconitum napelius, 1mg. Eupatorium perfoliatum (Wasserdost) 1 mg, Atropa Belladonna 1 mg und 33,4 Vol % Alkohol enthalten, was bei pflanzlichen Tinkturen unerlässlich ist. .

In einer großen Apotheker Studie wurde festgestellt, dass Echinacin in der Lage ist die Neubildung von Neutrophilen Granulocyten sehr stark anzuregen. Diese jedoch können pro Granulocyt direkt ein Virus phagocytieren (fressen). Insofern wirkt dieser Pflanzliche Stoff sekundär Causal auf die Eliminierung der Viren, was sonst kein anderes bekanntes Mittel bewerkstelligen kann. Der einzige Nachteil ist, dass sich der Granulocyt dabei selbst opfert, er stirbt zusammen mit dem Virus. Daher muss das Präparat im akuten Fall eine Zeitlang verbreicht werden, damit immer wieder die Neutrophilen Fresszellen im Immunsystem entstehen können. Alle bekannten gängigen Grippemittel wirken nur symptomatisch, sie können die Viren nicht direkt oder indirekt angreifen.
Ich bin sicher, dass auch die Corona-Viren damit bekämpft werden können, ohne dass es zu irgendwelchen Schäden oder unerwünschten Nebenwirkungen kommt, wenn das Mittel richtig dosiert eingesetzt wird.

Noch ein Wort zum Autor dieses Blogartikel Herrn Prof. Dr. Kutschera. Angst (außer der Realangst die vor Gefahren warnt) sollte man tunlichst vor gar nichts haben, denn allein die Angst schwächt massiv psychisch das eigene Immunsystem. Ja und Angst vor der Evolution zu haben ist obsolet, denn die gibt es gar nicht. Die Beweise dagegen sind inzwischen erdrückend und werden immer mehr. Stichworte DNS und RNS = Nur die Informationsträger, denn die Info selbst hat einen Nichtmateriellen Ursprung, also ausnahmslos jede Information.

Man baue einen Roboterhund, mit allem was dazu gehört , auch dem Computer, der ihn steuern soll. Dann wiege man ihn auf einer Super Präzisionswaage und gebe danach Energie in das System. Der Konservenköter wird sich keinen Millimeter bewegen, denn ihm fehlt dazu die Information sprich die Software und das war's dann auch. Den Beweis dafür das Information nicht materiell ist erbringt man, indem sich der Roboter jetzt nach der Programmierung bewegt und gesteuert werden kann. Wiegt man ihn aber, wird er auch kein Nanogramm mehr wiegen als der Hund ohne die eingegebene Info durch die Software. Damit ist der Beweis erbracht, wobei es Fakt ist, das das ganze Universum am Anfang durch intelligente personale Information seinen Ursprung hat. Den Urheber dieser Intelligenz nennt man Gott und der hat uns vor ca. 2000 Jahren auf unsrer Erde besucht und nahm Menschengestalt an um sich uns zu offenbaren. Da wir am Ende dieses Weltzeitalters sind wird ER sehr bald auf die Erde zurück kommen, diesmal aber nicht als Knecht um unsere Schuld zu bezahlen und um uns alles zu vergeben, sondern er kommt diesmal als König aller Könige und Herr aller Herren. Allein seine Erscheinung bedeutet, dass in allen gottlosen Menschen ein inneres Gericht ablaufen wird.

Phil. 2,5-11
5 Seid also so unter euch gesinnt, wie es auch der Gemeinschaft in Christus Jesus entspricht:
6 Er, der in göttlicher Gestalt war,
hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein,
7 sondern ER entäußerte sich selbst
und nahm Knechtsgestalt an,
ward den Menschen gleich
und der Erscheinung nach als Mensch erkannt.
8 Er erniedrigte sich selbst
und ward gehorsam bis zum Tode,
ja zum Tode am Kreuz.
9 Darum hat ihn auch Gott erhöht
und hat ihm den Namen gegeben, der über alle Namen ist,
10 dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie,
die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind,
11 und alle Zungen bekennen sollen,
dass Jesus Christus der Herr ist,
zur Ehre Gottes, des Vaters.

Ich wünsche Ihnen allen Frohe und gesegnete Weihnachten, auch wenn Jesus damals schon im Herbst geboren wurde.

Ihr Ede Wachsam

Gravatar: lutz

Wenn das "Spike" was Besonderes wäre, hätte es schon bei SARS-CoV zuschlagen müssen, das Patent darauf existiert seit 2006.

Alle Viren mutieren.Wir machen uns ja auch schlau. Und fast alle bestehen aus Proteiden. Ich weiß auch schon lange, daß hunderte neue Varianten im Umlauf sind.
Autokatalyse und Reproduktion sind der Grund für die Mutationen. Dabei werden Viren zwar infektiöser. aber auch harmloser. Und das sagt man uns nicht. Irgendwann sind sie weg.
Es wird ja auch nicht behauptet, das Corona zwischen Mensch und Tier hin und herspringt und dadurch gefährlich wird. Nur am Menschen kann es gar nicht gefährlicher werden.
Auch infizieren fast alle Viren über die Atemwege. Das weiß jeder. So stecken wir uns mit der Influenza an - mit Husten, Niesen. Die Ansteckung erfolgt durch Tröpfchenübertragung. Und die Tröpfchen sind schwerer als Luft, wie auch Eiweißmoleküle schwerer sind.
Die Aerosole sind eine solche Merkwürdigkeit, die kann man vernachlässigen. Vielleicht passiert das irgendwann mal, aber das ist keine Kerngröße.
Viren fallen auf den Boden, wenn sie das Opfer nicht erreicht haben. Und den Boden leckt ja wohl keiner ab.

In der Wohnung sind keine Viren. Wer ständig die Fernster aufreißt, läßt Feuchtigkeit und Kälte herein. Das ist ideal, um sich einen steifen Nacken zu holen und das Immunsystem zu schädigen.
Bei Wärme und Trockenheit sterben Viren ab.

Der Pestfloh war übrigens kein Virus. Und gefährlich sind vor allem Krankenhauskeime, weil sie eine Mixture sind mit Chemie.

Man suche mal nach "Phytotherapie Covid 19". Es steht längst fest, wie man das Virus im Zaum hält. Da geht man in den Supermarkt, kauft Ingwer, und in der Apotheke kauft man ätherische Öle und ein paar Kräutertees.

Gravatar: Werner Hill

"Angst und Panik sollten durch Logik und Verstand ersetzt werden."
M.E. sind weniger Angst und Panik bei den Bürgern das Problem sondern übereifriger Aktionismus der Politiker
um ja bloß bei den mächtigen Plandemikern nicht in Ungnade zu fallen.

Was hat es z.B. mit Logik und Verstand zu tun, daß zwischen Ländern mit ähnlichen Corona-Schutzmaßnahmen die Grenzen geschlossen, bzw. gesunde Reisende zur Quarantäne gezwungen werden?
Die wirtschaftlichen und menschlichen Kollateralschäden werden dabei rücksichtlos inkaufgenommen.

Ging es nicht bei den Grippewellen der letzten Jahre sehr wohl ohne die ganzen scheinheiligen Maßnahmen?

Gravatar: dafranzl

Naja! Bis jetzt gibts ja keinen isolierten SARSCOV 2 virus,also kanns auch kein Genom des echten Dings geben!(oder hab ich da was verpasst?) Also kanns auch kein Genom einer oder 30000 Virusmutationen geben!
Alles nur in Computern erzeugter Wahnsinn!(genau wie beim "Klimawandel" )
Verarschung!

Gerne lass ich mich von Beweisen der Existenz des Virus überzeugen,her damit!

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Unter derartigen Selektionsbedingungen können sich neue Varianten etablieren, die aber nicht -- wie "Spiegel.de" per Schlagzeile vermittelte -- aktiv an ihren Fehlwirt Mensch angepasst sind. Dieser Irrglaube einer bewussten Evolution durch aktive Anpassung eines vermehrungsfähigen Agens (Bakterium, Virion) an einen anderen Organismus ist schon von Darwin im Prinzip widerlegt worden.“ ...

Das aber wird unserer(?) Heißgeliebten samt Gefolge auch m. E. schon deshalb völlig schnuppe sein, weil sie immer wieder angepasste Viren sicherlich schon darum dringend ´mindestens` so lange benötigen, bis ihre NWO endlich auch ohne Zustimmung des Volkes („sonst könnten wir das nicht machen“ https://www.bitchute.com/video/cWDkePiDqHt7/),
zu Gunsten der Betreiber dieser auch in ´meinen Augen` mordsmäßigen Sauerei umgesetzt ist!!!

Schreiben Sie einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang