Zentralrat der Juden ignoriert sehenden Auges wachsenden muslimischen Antisemitismus

Veröffentlicht:

Zentralrat der Juden ignoriert sehenden Auges wachsenden muslimischen Antisemitismus
Datum: 09.11.2021, 12:18

Damit ignoriert Schuster sehenden Auges den wachsenden muslimischen Antisemitismus. Auch wenn der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, sein Mantra vom angeblichen Antisemitismus in der AfD permanent wiederholt, wird diese krude These deshalb nicht richtiger. Ebenso unsinnig ist seine Aussage, dass „er glaubt, dass die Anzahl der Menschen mit antijüdischen Vorurteilen nicht zugenommen“ habe. Diesem Glauben stehen die Fakten entgegen, auch wenn das vielleicht nicht zu Schusters voreingenommener Sicht passt, der Perspektive des stets politisch-korrekten Establishments, dass Deutschland 2015 keinen Antisemitismus importiert hat. So ergab zum Beispiel die Studie „Jüdische Perspektiven auf Antisemitismus“ des Bielefelder Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung von 2018, dass 81 Prozent der befragten Opfer von antisemitischen Gewaltdelikten angaben, die mutmaßlichen Täter gehörten einer „muslimischen Gruppe“ an. Und wie schrieb die FAZ über den „eingewanderten Judenhass“? – „Was Deutschland aus seiner Geschichte gelernt hat, ist vielen Migranten fremd.“ Der Zentralratsvorsitzende leistet der wichtigen Aufgabe der wirksamen und zielgerichteten Bekämpfung des Antisemitismus mit seiner politisch korrekten Realitätsverdrehung leider einen Bärendienst.

Merkel erklärte in einem Interview doch tatsächlich, Deutschland habe die Aufnahme Hunderttausender Flüchtlinge, die seit 2015 nach Deutschland gekommen sind, "bewältigt". Unfassbar. Merkels realitätsverzerrende Äußerung ist ein Schlag ins Gesicht aller Menschen, die seitdem Opfer von Gewalt und Bedrohung durch illegale Migranten geworden sind, die durch Merkels unverantwortliche Politik der offenen Grenzen zu uns gekommen sind. Auch am Wochenende haben die schrecklichen Messerangriffe eines Syrers in einem ICE gezeigt, dass die von Merkel verantwortete Migrationspolitik immer mehr zum Risiko für die Sicherheit in Deutschland wird. Als AfD werden wir weiter dafür kämpfen, dass die Zuwanderung nach Deutschland endlich effektiv begrenzt wird. Dazu brauchen wir auch eine wirkungsvolle Abschiebepolitik.
www.dw.com/de/dw-exklusiv-interview-angela-merkel-zieht-bilanz-ihrer-amtszeit/a-59735212

Sven von Storch

Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.

PayPal

Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.

Add new comment

CAPTCHA
Enter the characters shown in the image.
This question is for testing whether or not you are a human visitor and to prevent automated spam submissions.