Vorsitzende der Grünen-Parteijugend äußert sich rassistisch und hetzt gegen Schwule

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Vorsitzende der Grünen-Parteijugend äußert sich rassistisch und hetzt gegen Schwule
Datum: 12.10.2021, 12:06

Wörtlich twitterte die Jung-Grüne: „Juden und Asiaten sind keine weißen Menschen und bei Slawen weiß ich es ehrlich gesagt nicht.“ und „Alle Männer sind scheiße!“ Über den Protagonisten der TV-Show „Der Bachelor“ schrieb sie: „Und diese Tunte soll auch ihr Maul halten #Bachelor.“ Einfach nur widerlich. Aber das ist Grün.

Während in Deutschland Fridays for Future-Aktivisten straflos den Verkehr tagelang behindern und verhindern und Bürger nötigen dürfen, hat die britische Innenministerin Priti Patel den sogenannten Klimaschutzaktivisten den Kampf angesagt. Diese Öko-Kriminellen, die seit Wochen Autobahnen und Zufahrten im Königreich blockieren, sollen intensiver bekämpft werden. Es gelte rechtliche Schlupflöcher zu schließen, welche die „sogenannten Öko-Krieger” derzeit ausnutzten, sagte sie auf dem Parteitag der Konservativen in Manchester. Die britische Innenministerin erklärte, dass sie nicht zulassen werde, dass die Demonstranten „unseren Lebensstil mit Füßen treten und unsere Polizeiressourcen aufzehren”. Warum geht so etwas nicht in Deutschland – Recht und Ordnung für die Bürger und gegen den Straßenterror von Minderheiten? Weil diese Öko-Kriminellen ihre Verbündeten in der Bundesregierung hatten – und in Zukunft noch mehr davon haben werden.
www.faz.net/aktuell/politik/ausland/london-geht-gegen-radikale-klimaaktivisten-vor-17570696.html

Die Welt am Sonntag schreibt noch einmal über das gemeinsame Abendessen von Bundesverfassungsrichtern und Mitgliedern des Bundeskabinettes im Juni, das zu Befangenheitsanträgen im Verfahren um die Bundesnotbremse führte, weil bei diesem Merkel-Abendessen mit den obersten Richtern auch das Thema "Entscheidungen unter Unsicherheiten" auf der Agenda stand. Laut WamS soll die Initiative dazu vom Bundesverfassungsgerichtspräsidenten Stephan Harbarth selbst gekommen sein. Knapp einem Monat vor dem gemeinsamen Abendessen soll Harbarth darum gebeten haben, die Agenda zu modifizieren. Dabei ging es insbesondere um die Corona-Politik von Merkels Truppe. Nicht wenige sehen hier eine mögliche unzulässige Beeinflussung des höchsten Gerichtes. Sogar Merkel-Berater fanden dieses Verhalten „brisant“, wie die WELT schreibt. 
www.welt.de/politik/deutschland/plus234341490/Pandemie-und-Rechtsstaat-Zur-Vorbereitung-auf-den-Abend-nordete-Harbarth-Merkel-und-ihre-Minister-ein.html

Sven von Storch

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