Steinmeier stellt erneut seine Vorliebe für Linksextremisten unter Beweis
Steinmeier stellt erneut seine Vorliebe für Linksextremisten unter Beweis
Datum: 07.03.2022, 11:53
Die RAF-Terroristin Gudrun Ensslin, eine wegen vierfachen Mordes verurteilte Linksextremistin, wird laut Tichys Einblick von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in einem Glückwunschschreiben an eine Filmregisseurin als „große Frau der Weltgeschichte“ in eine Reihe mit Hannah Arendt gestellt. Die Vorliebe von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier für Linksextremisten ist spätestens seit seiner Lobpreisung für die linksextreme Rockgruppe Feine Sahne Fischfilet bekannt. Aber wenn das deutsche Staatsoberhaupt ein führendes Mitglieder der linksextremen RAF-Mörderbande als große Frau der Weltgeschichte lobt, stellt sich erneut die Frage nach seiner Eignung für das Amt. Ist es Geschichtsvergessenheit, Identifikation mit dem mörderischen Linksextremismus der 70er Jahre oder nur Ausdruck einer intellektuellen Limitierung, die Steinmeier zu diesen unsäglichen Aussagen veranlasst hat?
Der Verfassungsschutz wird mit SPD-Faeser von einer offen mit Linksradikalen sympathisierenden, weisungsbefugten Ministerin geführt. Das ist keine Wertung, sondern eine objektive, nachprüfbare Tatsache. Wegen einiger weniger Aussagen und Personen zu behaupten, die AfD im Ganzen wolle die freiheitlich-demokratische Grundordnung abschaffen, das ist objektiv abstrus. Den Menschen im Osten sind durch ihre Vita in der DDR besonders sensibilisiert für grundrechtsbeschneidende Maßnahmen und politisch geführte staatliche Institutionen. Das ist nachvollziehbar. Außerdem erfährt man im Osten nicht dieselbe Stigmatisierung wie im Westen, wenn man sagt, dass man die AfD wählt.
jungefreiheit.de/politik/deutschland/2022/so-bleiben-sie-doch-treu/
Immer mehr Analysen zeigen: Die Zahl psychischer Erkrankungen hat durch die Corona-Pandemie weltweit enorm zugenommen, so die Weltgesundheitsorganisation (WHO), deren Zahlen besonders erschrecken, weil die Gesundheitswächter bislang eher versuchten, die Folgen der Viruskrise herunterzuspielen. Das erste Corona-Jahr 2020 hat weltweit zu 25 Prozent mehr Angststörungen und Depressionen geführt. Zu den Hauptgründen zählt die WHO den „nie dagewesenen Stress“, der durch die soziale Isolation infolge der Pandemie verursacht worden sei. Darum fordern wir als AfD: Sofort alle Zwangsmaßnahmen aufheben.
reitschuster.de/post/who-starker-anstieg-von-angst-und-depressionen-im-ersten-corona-jahr/
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