Staatsfunk betreibt rotgrüne Ideologie-Propaganda
Staatsfunk betreibt rotgrüne Ideologie-Propaganda
Datum: 19.11.2020, 15:23
Die Themenwoche der ARD unter dem Motto #WIELEBEN zeigt wieder einmal, dass der Staatsfunk an der großen Mehrheit der Menschen vorbei seine grüne Propaganda betreibt.
Zum medialen grünen Tugendterror schreibt heute die WELT so treffend: »Selten hat die Verklärung der radikalsten Teile der Klimabewegung ein derart propagandistisches Drehmoment entwickelt, dass es allen Freunden der Realpolitik zusehends Sorgen machen muss« und kritisiert, dass die »Gesinnung jede Form journalistischer, ästhetischer oder künstlerischer Integrität betäubt hat.« Und das zwangsfinanziert von allen Rundfunkbeitragszahlern, die nicht Grün wählen.
Den letzten absurden Gipfel des grünen Irrsinns hatte die ARD erklommen, als sie vor kurzem im Sinne der Umerziehung ihre Zuschauer fragte: »Was ist euch wichtiger: Eigene Kinder oder die Ressourcen der Erde?« Das ist nicht nur einseitiger, unkritischer und darum schlechter Journalismus. Das ist gar kein Journalismus mehr, sondern nur noch Billig-Reklame für Ökofundamentalisten wie »Fridays-for-Future« und »Extinction Rebellion«.
Das Denken wird eingestellt zugunsten dröhnender Propaganda im Sinne einer grün-sozialistischen Umerziehung, die Andersdenkenden keinen Raum lässt. Dazu zählt auch der Kampf der Autohasser gegen Verbrenner, gegen den Individualverkehr, gegen eine mobile Gesellschaft und die Freiheit, sich für ein Verkehrsmittel zu entscheiden. Und dieser Ökowahn wird vom Staatsfunk noch befeuert, wo Zweidrittel der Journalisten und über 90 Prozent der Volontäre ihr grünes Weltbild verbreiten. Da kann man noch einmal die WELT zitieren: »Diese Parteilichkeit zerstört nahezu jede Glaubwürdigkeit.«
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