Ministerin Spiegel agitiert beständig gegen vermeintlich „überholte Rollenmodelle“
Ministerin Spiegel agitiert beständig gegen vermeintlich „überholte Rollenmodelle“
Datum: 17.12.2021, 11:46
Welcher Sturm der Entrüstung würde wohl entfacht, wenn ein männlicher Familienminister erklären würde, dass seine Frau wegen der vier Kinder zuhause bliebe, weil sie dies liebe und Kinder ja „wahrer Reichtum“ seien. Es würde eine Kampagne gegen ihn geben und der Rücktritt des „Reaktionärs“ gefordert, der „patriarchalische“ Rollenmodelle aus den „50er Jahren“ verteidige.
Gegenwärtige Realität ist, dass Millionen von Müttern wegen ihrer kleinen Kinder zuhause bleiben oder beruflich kürzer treten. Familien, in denen beide Eltern in Vollzeit arbeiten, sind eine Ausnahme. Denn sowohl berufliche Karriere wie Kindererziehung sind fordernd und eben nicht einfach zu „vereinbaren“, wie medial ständig suggeriert wird. Das gibt nun auch Ministerin Spiegel zu. Dennoch agitiert sie beständig gegen vermeintlich „überholte Rollenmodelle“ und somit gegen Mütter, die ihre Kinder selbst erziehen, und gegen Väter, die für den Unterhalt ihrer Familie sorgen. Ihnen soll das Familienleben madig gemacht werden, vor allem durch höhere Steuern. Nichts anderes bedeutet ja die Abschaffung des Ehegattensplittings, was „Familienministerin“ Spiegel fordert.
Mehr als 20 FDP-Abgeordnete wollen sich in einem Antragsentwurf gegen eine allgemeine Impfpflicht aussprechen, darunter auch der FDP-Bundestags-Vizepräsident Kubicki. Aber vermutlich werden sie, wenn es hart auf hart kommt, ebenso umfallen wie Lindner mit seinem gebrochenen Wahlversprechen und seiner Neuverschuldung. Der Umfallerpartei FDP kann man nicht trauen.
www.faz.net/aktuell/politik/inland/corona-fdp-abgeordnete-um-kubicki-verfassen-antrag-gegen-impfpflicht-17687561.html
Unter dem Slogan „Alle zusammen für unsere Freiheit“ haben gestern bei eisigen Temperaturen Tausende Menschen in München gegen die Corona-Politik der Bundes- und Landesregierung demonstriert. Die Polizei sprach von bis zu 3.700 Teilnehmern in der bayerischen Landeshauptstadt, die Organisatoren hingegen von über 10.000. Erst kürzlich hat ein Polizist aus einer deutschen Großstadt Boris Reitschuster gegenüber erklärt, dass die Zahlen der Teilnehmer von den Behörden massiv nach unten korrigiert würden. Hier herrscht offenbar Angst, dass die realen Zahlen noch mehr Bürger dazu bewegen könnten, sich den Demonstrationen anzuschließen. Bereits am Wochenende und am Montag gingen deutschlandweit Zehntausende in vielen deutschen Städten gegen die Corona-Politik auf die Straße, um sich gegen Impfpflicht und Corona-Politik zu wehren.
reitschuster.de/post/tausende-gehen-in-muenchen-gegen-impfpflicht-auf-die-strasse/
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