Migrationsforscher Koopmans_ »Deutschland hat ein Islamismus-Problem«
Migrationsforscher Koopmans_ »Deutschland hat ein Islamismus-Problem«
Datum: 30.06.2021, 09:44
Laut Koopmans kommen „überwiegend junge Männer aus Ländern, in denen der gewalttätige Islamismus sehr stark verbreitet“ sei. Und der Experte stellt weiter fest, dass man die Folgen dieser „explosiven Mischung“ bei Terrorattacken wie in Würzburg – aber auch in der Kriminalstatistik sehe. Für den Migrationsforscher ist klar: „Es gibt eine sehr hohe Überrepräsentation dieser Zuwanderergruppe insbesondere bei schweren Gewalt- und Sexualdelikten.“ Zudem liegt dem Magazin Focus eine BKA-Analyse vor mit Informationen zur Zuwandererkriminalität im Bereich schwerster Straftaten gegen das Leben: So zählt das Bundeskriminalamt zwischen 2016 und 2020 insgesamt 2.000 Tötungsdelikte (1.989 aufgeklärte Fälle), bei denen mindestens ein Zuwanderer ermittelt wurde.
Würzburg hat es jedem vor Augen geführt: Merkel hat mit der illegalen Grenzöffnung den islamistischen Terror und zahllose junge Männer importiert, die mit schweren Gewalt- und Sexualdelikten den Alltag in Deutschland verändert haben. Mädchen und Frauen sind, wie in Würzburg, die bevorzugten Opfer dieser Tätergruppe. Und ihr Regierungssprecher faselt faktenwidrig etwas von einem „Amoklauf“. Lüge und Vertuschung im Vorwahlkampf, um von fatalem Versagen abzulenken. Derzeit sind mehr als 290.000 Ausländer ausreisepflichtig, die dennoch nicht abgeschoben werden. Als AfD fordern wir das Ende der fortgesetzten Masseneinwanderung und die sofortige und konsequente Abschiebung von Gefährdern, Kriminellen und psychisch labilen Islamisten zum Schutze der hier lebenden Menschen, aber auch die konsequente Abschiebung von allen anderen illegal Eingereisten ohne Schutzgrund. Dänemark und Ungarn können diesbezüglich Vorbilder sein.
Es ist die CDU/CSU, die mitverantwortlich ist für die Toten von Würzburg. Merkel holte illegale Migranten millionenfach ins Land, Söder schiebt Kriminelle und Gefährder nicht ab, und auf der lokalen Ebene ist es jemand wie Christian Schuchardt, CDU-Oberbürgermeister von Würzburg, der seine Stadt zum "sicheren Hafen" für Zuwanderer gemacht hat und die Schlepper von der NGO Seebrücke unterstützt. Die wiederum sympathisiert offen mit der linksradikalen Antifa. Da schließt sich der Kreis der Importeure islamistischen Terrors – von der CDU/CSU bis zur Antifa. Nicht zum ersten Mal vereint im Kampf gegen die Bürger unseres Landes.
www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/wuerzburgs-oberbuergermeister-kooperiert-mit-seebruecke-und-die-retweetet-die-antifa/
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