Merkels Verteidigunsminister machten Bundeswehr zu einem Abbruch-Unternehmen
Merkels Verteidigunsminister machten Bundeswehr zu einem Abbruch-Unternehmen
Datum: 01.03.2022, 09:49
Seit 2005 wurde das Verteidigungsministerium von der CDU/CSU geführt. Nämlich von:
• Franz Josef Jung (2005-2009),
• Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg (2009-2011),
• Thomas de Maizìere (2011-2013),
• Ursula von der Leyen (2013-2019),
• Annegret Kramp Karrenbauer (2019-2021).
Es war der CSU-Minister und berühmteste Kopierer Deutschlands, Freiherr zu Guttenberg, der aus reinem Zeitgeistopportunismus die Wehrpflicht abgeschafft hat. Das Ergebnis sehen wir heute. Die Bundeswehr ist nicht nur „bedingt abwehrbereit“, sondern gar nicht mehr abwehrbereit. Mit der Abschaffung der Wehrpflicht hat der Fake-Doktor die Verbindung der Bundeswehr zur Gesellschaft gekappt. Seit dem dominiert das totale Desinteresse an unseren Streitkräften.
Ursula von der Leyen hat die Bundeswehr einem Heer überbezahlter Berater ausgeliefert. Um die parlamentarische Aufklärung ihrer Misswirtschaft zu behindern, hat sie Handy-Daten gelöscht, Akten geschwärzt und Dateien vernichtet. Dafür unterstellte sie der Bundeswehr ein „Haltungsproblem“ und drangsalierte sich mit Gleichstellungsideologie und dem „Kampf gegen rechts.“ Für Entkernung und Demoralisierung wurde sie von ihrer Freundin Merkel mit dem Posten als EU-Kommissarin belohnt. Es gibt keine Partei in Deutschland, die in Sonntagsreden mit vergleichbarer Inbrunst das transatlantische Bündnis beschwört wie die CDU/CSU. Gleichzeitig haben Minister der CDU/CSU die Bundeswehr an die Wand gefahren: „Wäre die Bundeswehr im Ernstfall in der Lage Deutschland zu verteidigen?“ „Nein!“ antwortete der frühere NATO-General Egon Ramms. Der Generalinspektor des Heeres, Alfons Mai, hat kurz vorher erklärt, die Bundeswehr stehe „mehr oder weniger blank da“. Diese Bilanz spricht für sich.
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