Merkels dröhnendes Schweigen

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Merkels dröhnendes Schweigen
Datum: 06.07.2021, 12:21

Aber Merkel ist da konsequent, wir kennen dieses Verhalten bereits von früheren Terroranschlägen und Gewalttaten, die von ihren „Gästen“ begangen wurden: Ob nach dem Anschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz oder nach der Kölner Silvesternacht, nach dem Mord an Mia in Kandel oder nach dem Mord an Susanna in Wiesbaden, um nur einige Morde durch ihre „Gäste“ von 2015 beispielhaft herauszugreifen – Merkel schweigt stets nach diesen Gewalttaten. Ihr Regierungssprecher sondert dann erst einmal geschmacklose Plattitüden ab, Schläge ins Gesicht der Opfer. Und vielleicht taucht Merkel dann mit großem Abstand zum Tatgeschehen doch noch auf. Wie anders ist das in Ländern wie zum Beispiel in Frankreich oder in Österreich, wo man den Opfern islamistischer Anschläge und Gewalttaten Respekt und Ehre erweist und sich der Staat auch um die Angehörigen und Hinterbliebenen kümmert.

Nach der Würzburger Messerattacke durch einen Islamisten erklärt der Opferbeauftragter der Bundesregierung doch tatsächlich: Ohne Terrormotiv gibt es keine Härteleistungen. Der Opferbeauftragte der GroKo, Edgar Franke, hat Hoffnungen der Opfer, der Verletzten und Hinterbliebenen der Würzburger Messerattacke auf Entschädigungen durch die Bundesregierung gedämpft. Das hänge „von den weiteren Ermittlungen ab. Es geht weiterhin darum, die Hintergründe und Motive der Tat genauestens zu ermitteln“, sagte er. Merkels „Gäste“ töten und verletzen Menschen, aber die dafür verantwortliche Bundesregierung verweigert Merkels Opfern Empathie und materielle Unterstützung. So werden Bürger als Geschädigte von Islamisten Terroropfer zweiten Grades. Nichts Neues in Merkel-Land.
jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/opferbeauftragter-haerteleistungen-terror/

Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Middelberg, hat jetzt gefordert, islamistische Gefährder nach Afghanistan abzuschieben. Viel zu spät kommt bei Teilen der Union die Erkenntnis, dass man auf diese Weise Menschenleben retten kann. Was haben die mörderischen Messeranschläge in Dresden und Würzburg gezeigt? Wir müssen solche tickenden Zeitbomben rechtzeitig entschärfen, bevor diese islamistischen Morde passieren. Darum fordern wir als AfD: „Alle islamistischen Gefährder, die eine ausländische Staatsangehörigkeit haben, müssen abgeschoben werden – nicht nur nach Afghanistan, sondern auch nach Syrien und in andere Länder.“

www.deutschlandfunk.de/rueckfuehrungen-straffaelliger-migranten-einen-generellen.694.de.html

Sven von Storch

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