Merkel lebt nach Rücktritt üppig auf Kosten der Steuerzahler
Merkel lebt nach Rücktritt üppig auf Kosten der Steuerzahler
Datum: 18.11.2021, 09:31
Auch als Ex-Kanzlerin lebt Merkel üppig auf Kosten der Steuerzahler.
www.freiewelt.net/nachricht/angela-merkel-wird-auch-als-ex-kanzlerin-finanziell-geboostert-10087043/
Die SPD regiert in Mecklenburg-Vorpommern mit den SED-Erben. Dort werden die beiden Ministerien für Bildung und Justiz ab jetzt von Politikern der Linkspartei geführt: Das ist die Partei, die bis heute die DDR nicht als Unrechtsstaat anerkannt hat.
www.tichyseinblick.de/meinungen/die-linke-mecklenburg-vorpommern-bildungsministerium-justizministerium/
Unter Migranten und Schleppern ist bekannt, dass der rot-rot-grüne Senat in Berlin auch diejenigen nicht abschiebt, die gar kein Asyl bekommen: Berlin als rechtsfreie Zone auf Kosten der Steuerzahler. Diese kriminelle Politik ist „eine der wesentlichen Ursache für den Ansturm auf die polnische Grenze“, kritisiert die B.Z.
www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/der-groesste-magnet-fuer-migranten-ist-das-rot-rot-gruene-berlin
Vera Lengsfeld sieht bei der Corona-Politik einen „Wahnsinn mit Methode“ und kritisiert: „Nicht Corona, die Politik ist der Katastrophenfall!“ Um die Gesellschaft gefügig zu machen, diese verfassungswidrige Ausgrenzung von ungeimpften Bürgern zu akzeptieren, wird eine „Dauerhetze gegen Ungeimpfte betrieben, wie sie in der Geschichte der Bundesrepublik so noch nicht stattgefunden hat“, stellt Vera Lengsfeld in ihrem Gastbeitrag für Boris Reitschuster fest.
reitschuster.de/post/wahnsinn-mit-methode/
Der Bundesvorsitzende der SPD-Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt, Aziz Bozkurt, hat vom designierten SPD-Bundeskanzler Scholz gefordert, Menschen mit Migrationshintergrund, Frauen und Ostdeutsche bei der Vergabe der Ministerposten stärker zu berücksichtigen. Genosse Bozkurt meint tatsächlich, in der Bundesregierung sei ein Anteil von 30 Prozent weißen Männern aus dem Westen Deutschlands genug. Die übrigen Ämter müssten „der Vielfalt im Land“ entsprechen.
jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/spd-ag-ministerposten/
Unter der Überschrift „Wir wollen die Wahrheit wissen“ kritisiert die Bild-Zeitung die permanente „präventive Entlastung“ in Politik und Medien bei islamistischen Attacken und Terrorangriffen, wo in der Regel erst einmal von einer psychischen Störung des Täters ausgegangen wird. In einem Rechtsstaat haben weder die Vor-Verurteilung noch die schnelle Vor-Enlastung etwas zu suchen.
www.bild.de/politik/kolumnen/kolumne/kommentar-wir-wollen-die-wahrheit-wissen-78265358.bild.html
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