Meine Rede zur Bekämpfung des Antisemitismus in Auszügen

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Meine Rede zur Bekämpfung des Antisemitismus in Auszügen
Datum: 09.11.2022, 21:44

Die hat eine Schlüsselfunktion: Sie ist das dreckige Bindeglied zwischen dem linken und muslimischen Antisemitismus von Intellektuellen, Künstlern, Aktivisten über Greta Thunberg und Claudia Roth zu dem gewaltbereiten muslimischen Antisemitismus von Hisbollah und Hamas; oder: zwischen dem linken Kulturkreis im Prenzlauer Berg und der Fundamentalisten-Moschee in Neukölln und dem Islamischen Dschihad. Der Titel dieser Aussprache im Bundestag hieß: „Erinnern und handeln.“ Und wir erinnern uns: Der Bundestag hat eine Resolution gegen die BDS-Bewegung und eine gegen Antisemitismus verabschiedet. Alles ohne jede messbare Wirkung. Weil eben immer nur eine Resolution verabschiedet wird. Und geredet. Und gemahnt.
Die Antisemitismus-Resolution fordert bei Antisemitismus ausländerrechtliche Konsequenzen. Das ist nicht ein einziges Mal passiert. Solange sich Deutschland also eine solche Kulturstaatsministerin leistet, ist der Kampf gegen Antisemitismus eine Farce. Bestenfalls eine Farce. Eigentlich eher: eine Verhöhnung der Opfer.

Wenn man etwas gegen den Judenhass erreichen will, sollte man sich das einzige Land ansehen, in denen Juden sich seit Merkels Flüchtlingskrise 2015 sicherer fühlen, weniger angegriffen als vor Merkels Flüchtlingskrise: Und das ist Ungarn. Der Anteil der Juden, die tatsächlich Opfer von Übergriffen wurden, ist in Ungarn auf 17 % zurückgegangen und in Deutschland um etwa ein Drittel auf 29 % gestiegen. So sind knapp 30 % aller Juden Opfer von Angriffen! Merkels Bunt-Land ist für Juden zunehmend gefährlich. Orbans dezidiert katholisches Ungarn ist für Juden zunehmend sicher. Was lernen wir daraus? Sie brauchen keine 16 Antisemitismusbeauftragten, wenn Sie einen Viktor Orban haben.

Und statt Hans-Georg Maaßen zu verleumden sollte sich unsere linken Klimaterroristen um Luisa Neubauer dem Antisemitismus in ihrer Klimasekte widmen: „Von Hamburg bis nach Gaza… Klimaintifada.“ Das war der Schlachtruf. Mehr muss man da gar nicht wissen. Diese grünen Klimaspinner sind ideologisch verloren, extremistisch und eben auch antisemitisch. Wir sollten die alle irgendwohin kleben, an irgendeinen hohlen Baumstumpf, wo sie niemanden stören und keinen mehr töten können.

Und hier die vollständige Rede: 
www.bundestag.de/mediathek

Sven von Storch

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