Libanesischer Polizisten-Mörder wird nicht abgeschoben

Veröffentlicht:

Libanesischer Polizisten-Mörder wird nicht abgeschoben
Datum: 12.04.2021, 11:04

Die Berliner Polizei erhebt wegen der Wiedereinreise des libanesischen Mörders massive Vorwürfe gegen die Berliner Ausländerbehörde. „Das ist kein Einzelfall. Das Berliner Amt für Einbürgerung betreibt regelrecht Werbung für die schnelle Aufhebung der Wiedereinreisesperre“, erklärte ein hochrangiger Polizeibeamter in der Bild-Zeitung. 2003 hatte der mehrfach vorbestrafte Libanese im Rahmen eines Polizeieinsatzes den SEK-Beamten durch einen Kopfschuss ermordet. Lebenslänglich hieß in diesem Fall: 15 Jahre Gefängnis. Unglaublich, aber Realität in Berlin: In dieser Zeit zeugte er vier weitere Kinder, die die deutsche Staatsbürgerschaft erlangten. Und wie ist die Situation jetzt? Yassin A. darf sich nun wieder frei in Deutschland und Berlin bewegen und erhält auch noch Kindergeld – insgesamt 1.263 Euro pro Monat. Das ist nicht normal, das ist irre. Und das wiederum ist im rot-rot-grün heruntergewirtschafteten Berlin mittlerweile normal. Die Antwort am 26. September bei den Wahlen zum Deutschen Bundestag und zum Berliner Abgeordnetenhaus kann nur lauten: AfD wählen!

Schwedische Studie zeigt massive sexuelle Gewalt von Migranten

Die Migrationswelle, die Europa vor gut fünf Jahren erreichte und seitdem nie mehr ganz abgeebbt ist, hatte Folgen für das Zusammenleben von Bürgern und Eingewanderten. Merkels illegale Masseneinwanderung produziert regelmäßig Nachrichten von »Einzelfällen« brutaler Gewalt, oft gegen Mädchen und Frauen; Terroranschläge und zerstörerische Raubzüge von Jugendlichen sind weitere Elemente eines veränderten Lebensgefühls. Jetzt belegt eine schwedische Studie: Fast die Hälfte der sexuellen Übergriffe stammt von Tätern mit Migrationshintergrund.

www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/ergebnis-kriminologische-studie-in-schweden/

EKD-Schlepperschiff im Mittelmeer mit Antifa-Fahne am Mast

Ein von der EKD gefördertes Flüchtlingsschiff, d h. die evangelische Schlepperindustrie, hisst ganz offiziell eine „Antifa“-Flagge am Schiffsmast, einen im Wind wehenden „Antifa“-Lappen von Linksterroristen, die die AfD wegen ihrer brutalen Gewalt und Verfassungsfeindlichkeit verbieten will. Der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsen, Bilz, hat eine sogenannte Patenschaft für ein Schlepperschiff der Organisation „Mission Lifeline“ übernommen, das er heute taufen will, um damit die Unterstützungsbereitschaft der evangelischen Kirche zu zeigen, wie der Vorsitzende von „Mission Lifeline“, Steiner, gegenüber der Nachrichtenagentur dpa erklärt hat. Kirchenvertreter, die sich mit linksextremistischen Gewalttätern solidarisieren und den Menschenhandel übers Mittelmeer unterstützen, sollten von ihren Ämtern umgehend zurücktreten.

jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/sachsens-landesbischof-bilz-tauft-fluechtlingsschiff/

Sven von Storch

Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.

PayPal

Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.

Add new comment

CAPTCHA
Enter the characters shown in the image.
This question is for testing whether or not you are a human visitor and to prevent automated spam submissions.