Laschet als Feminist

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Laschet als Feminist
Datum: 18.03.2021, 09:33

Nach Medienberichten spricht sich CDU-Chef Laschet dafür aus, im Falle eines Wahlsieges der Union die Hälfte seiner Kabinettsposten mit Frauen zu besetzen. Laschet erklärte, er halte er es „prinzipiell für wichtig, dass sich auch Männer den Feminismus zum Thema machten.“ Deutschland leidet unter dem katastrophalen Missmanagement von Merkel, Braun, Altmaier und Spahn. Und während diese CDU-Versager munter weitermachen, fällt dem neuen, immer noch Merkel-hörigen CDU-Vorsitzenden zur Lösung der Krise außer nichtssagenden Sprüchen im Sinne von „Wir erwarten eine gute Regierungsarbeit“ nur ein, mehr Feminismus für Männer einzufordern, falls er Kanzler werden sollte. Und seinen Paritäts-Traum vom Kanzleramt träumt Laschet mit vielen Frauen um sich herum – vermutlich mit Quotenfrauen vom Kaliber von der Leyen, AKK, Klöckner und Karliczek. Mit so einem CDU-Chef kann die AfD sehr zuversichtlich ins weitere Wahljahr blicken. Für uns steht hinsichtlich der Eignung für ein politisches Amt das Leistungsvermögen, die Persönlichkeit und der Charakter im Vordergrund - und ganz sicher nicht das Geschlecht.

Themenwechsel.

Was die AfD seit langem fordert, wird in Dänemark Realität: Unser Nachbar will die ausländische Finanzierung von Extremisten zukünftig  verhindern. Deshalb hat das dänische Parlament ein Gesetz verabschiedet, das die Unterbindung «antidemokratischer Spenden» aus dem Ausland an dänische Empfänger erlaubt. Das wird schwierige Finanzlage vieler Moscheen in Dänemark erfreulicherweise deutlich verschärfen. Lasst uns dieses dänische Gesetz als Vorbild für Deutschland nehmen, um die Finanzierung extremistischer Moscheen und islamistischer Vereine endlich auszutrocknen.
www.nzz.ch/international/daenemark-gesetz-gegen-auslaendische-moscheen-finanzierung-ld.1606920

Dazu passt auch die Meldung, dass Deutschland einem besonders hohem Terror-Risiko ausgesetzt ist. Der IS-Attentäter von Wien wurde in NRW radikalisiert, bevor er im November vier Menschen tötete, wie der Focus berichtete. Mindestens 144 als »Flüchtlinge« getarnte Terroristen haben seit 2011 mindestens 182 Europäer umgebracht, erläutert der Radikalisierungsforscher Sam Mullins. Der Anführer der Pariser Terroranschläge vom 15.11.2015 berichtete kurz vor seinem Tod seinem Cousin von 90 IS-Kämpfern, die nach Europa eingeschmuggelt worden waren. 2017 führte Interpol eine Liste von 173 IS-Kämpfern, die sich in Europa aufhalten sollten. Die illegale Massenmigration tötet. Wir müssen diese unkontrollierte und weiter fortgesetzte Masseneinwanderung sofort stoppen.
www.freiewelt.net/nachricht/deutschland-besonders-hohem-terror-risiko-ausgesetzt-10084258/

Sven von Storch

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