Grüne wollen die deutsche Gesellschaft zerstören

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Grüne wollen die deutsche Gesellschaft zerstören
Datum: 11.06.2021, 10:31

Die Grünen werden Steuern und Abgaben erhöhen, das Wort Deutschland aus unserer Nationalhymne streichen, alle erdenklichen Verbote durchsetzen, die Gender-Politik auf die Spitze treiben und Deutschlands Finanzen für die EU noch mehr als bisher bluten lassen: Wenn die Grünen an die Macht kommen, gehen in Deutschland die Lichter aus und die Menschen müssen alle ihre Autos verschrotten. Die Berliner Kandidatin für die zur Bundestagswahl zeitgleich stattfindende Wahl zum Abgeordnetenhaus, Bettina Jarasch, sprach vor kurzem über grüne Ziele in Berlin: „Grundsätzlich wollen wir den motorisierten Individualverkehr beenden.“ Dann dürfen nur noch die grünen Parteibonzen in ihren Limousinen mit Chauffeur rumfahren. Und das in dunklen Städten, weil die Stromversorgung dann nicht mehr sicher ist und immer öfter zusammenbricht: Nordkorea ist dann der Standard für unseren Alltag. Das ist "Grün". Aber dagegen werden wir mit allen Mitteln kämpfen, für unsere Freiheit, gegen die Öko-Diktatur.

Gestern war – wie jede Sitzungswoche – wieder Fragestunde im Deutschen Bundestag. Die Fragen beantwortete Herr Hendrik Hoppenstedt von der CDU, Staatsminister für die Bund-Länder-Beziehungen im Bundeskanzleramt. Ein Thema, das die Grünen einmal mehr auf die Agenda brachten war, inwiefern und mit welchen Maßnahmen das Bundeskanzleramt die im Rahmen des Integrationsgipfels im März vorgestellte „Diversitätsstrategie“ umsetzt. Hintergrund für die deutschenfeindlichen Grünen: „Lediglich“ rund 15 Prozent der Beschäftigten der Bundesverwaltung hätten einen sogenannten Migrationshintergrund. Die Grünen wollen den Anteil der Beschäftigten mit Migrationshintergrund massiv erhöhen. Doch nicht nur die Grünen – die Antworten des Staatsministers zeigten deutlich, dass auch die CDU einmal mehr die Multikulti-Schiene fahren will und Bewerber allein aufgrund ihres Migrationshintergrundes bevorzugen will.

Doch dessen nicht genug: Ich fragte den Staatsminister also wie es mit anderen Quoten aussieht, bspw. einer Quote für Gender-Diverse. Denn wenn die Büchse der Pandora erst einmal geöffnet ist, kann damit noch die letzte Irrsinnsquote durchgesetzt werden. Und siehe da: auch die Gender-Diversen sollen bevorzugt werden. Erst kürzlich fand ich in einer Anfrage an die Regierung heraus, dass gerade einmal 275 oder 0,0003 Prozent (!) sich als „divers“ eintragen ließen. Wobei der CDU-Staatsminister in seinen Antworten nicht konsistent blieb, da er auf plötzlich doch wieder auf die Leistung abstellte. Das passt aber nicht zusammen. Es geht entweder um den Einzelnen und seine Kompetenzen und Leistungen- oder man hat eine Quote und stellt Bewerber allein aufgrund von Hautfarbe, Geschlecht, „Gender“ oder anderem ein. Das lehnen wir ab! Wir wollen Freiheit statt Quoten-Zwang. Das Video zum Thema finden Sie hier.

 

Sven von Storch

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