Grüne wollen den Öko-Sozialismus
Grüne wollen den Öko-Sozialismus
Datum: 31.03.2021, 08:28
Geschickt hinter weichgespülten Floskeln getarnt, verbirgt das grüne Wahlprogramm, wie radikal die Ökos unser Deutschland unter ihrer Herrschaft in Richtung Öko-Sozialismus verändern wollen.
Im Kapitel 1 „Lebensgrundlagen schützen“ heißt es: „Natürlich bedeutet Klimaneutralität Veränderung“ und „Für viele Menschen ist das auch eine große Herausforderung, ja Zumutung.“ Dass viele Menschen jetzt schon Probleme haben, die höchsten Strompreise in Europa zu bezahlen, wird in Zukunft viele in die Armut führen, wenn der Strom noch teurer wird und dann auch nicht mehr regelmäßig fließt. Das ist absehbar bei den "Energiewende"-Fanatikern, die alle stabilen Energiequellen abschalten werden, ob Kernkraft, Kohle oder Gas. Verarmt im Dunkeln frieren: Was sonst nur für Natur-Katastrophen gilt, wird bei der Grünen-Katastrophe mit Habeck/Baerbock als Kanzler dann zum deutschen Normalfall oder im Grün-Sprech: „Zur Zumutung“.
Corona: Es ist ungerecht, wie manche Branchen viel Geld erhalten, andere weniger bekommen und in vielen Fällen gibt es gar nichts. „Dabei gewinnt, wer die stärkste Lobby hat, wer am lautesten schreit, bekommt am meisten", meint die B.Z. Ein wahrer Geldregen ging auf die Apotheker nieder. Das kostete den Steuerzahler mehr als zwei Milliarden Euro. Gastronomen und Hoteliers bekommen mit der Überbrückungshilfe III nur die Fixkosten ersetzt. Eine Hygienepauschale wie die Ärzte erhielten sie nicht, obwohl sie viel in Hygienemaßnahmen investieren mussten. Und wieder andere Branchen bekommen gar keine Hilfen. Kulturschaffende sind die großen Verlierer, der gesamte Veranstaltungsbereich oder auch die Taxifahrer.
www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/bei-der-verteilung-der-corona-hilfen-gibt-es-gewinner-und-verlierer
Das sogenannte "Interview" von Anne Will mit Angela Merkel schlägt weiter hohe Wellen. Stellvertretend für viele, fasst die WELT diese unglaubliche Anbiederung in einem Satz zusammen: „In einer betreuten Osteransprache in Interviewform durfte die Kanzlerin bei Anne Will ihre erratische Corona-Politik erklären.“ Mit Journalismus hatte das rein gar nichts zu tun. Die einzig interessante Frage des Abends war: Was war schwächer? Wills Fragen oder Merkels Antworten?
www.welt.de/kultur/medien/plus229325191/Angela-Merkel-bei-Anne-Will-Journalistische-Kapitulationserklaerung.html
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