Grenzen schützen - Massenmigration stoppen
Grenzen schützen - Massenmigration stoppen
Datum: 18.10.2021, 11:57
Von dort waren sie an die EU-Außengrenze, vor allem in Litauen und Polen, gebracht worden. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat zwischen Januar und September 131.732 Asylanträge entgegengenommen. Das sind knapp 53 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres und bereits fast 10.000 Anträge mehr als im gesamten letzten Jahr.
Laut Merkel kann man unsere Grenzen gar nicht schützen. Ihre Grenzöffnung beruhte auf Lügen, Ideologie und Inkompetenz. Doch das Ausland zeigt, dass es eben geht. Polen schützt seine Grenze. Das polnische Parlament hat nun für Zurückweisung von Migranten an der Grenze gestimmt. Mit der Verabschiedung der Gesetzesänderung stimmte das Parlament auch für den Bau einer Grenzanlage. Polens Handeln steht für Souveränität, Verantwortung und Patriotismus.
Zurück nach Deutschland: Gleichzeitig und parallel zur Migration über Osteuropa werden weiterhin hunderte Migranten von Afghanistan nach Deutschland ausgeflogen. Erst gestern Abend wieder landete ein Flugzeug mit 191 Menschen in Leipzig/Halle. Der Airbus war von Islamabad aus über Georgien nach Deutschland geflogen. Ich habe daher heute der Bundesregierung die Schriftliche Frage gestellt, wie viele Flüge bisher stattgefunden haben bzw. bereits geplant sind, und welche Vorbereitungen für die Bereitstellung von weiteren Transportkapazitäten die Bundesregierung diesbezüglich bereits getroffen hat. (Antwort darauf gibt es nächste Woche)
Schließlich geht natürlich auch der Familiennachzug der Migranten immer weiter. Tausende klagten und klagen erfolgreich vor Gericht für eine nachträgliche Visumserteilung für die ganze Familie. Deutschland erteilt für den Familiennachzug pro Jahr im Schnitt rund 100.000 Visa.
Migration über Osteuropa, Flüge aus Afghanistan, Familiennachzug: All das zusammen sorgt für starke Massenmigration nach Deutschland. Wir lehnen das klar ab und fordern endlich Grenzschutz und Zurückweisungen. In jedem anderen Land ist das selbstverständlich, nur Deutschland geht wieder einen fatalen Sonderweg.
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