Erste Transfrau gewann bei einem US-College-Wettbewerb einen Titel als Freistil-Schwimmerin

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Erste Transfrau gewann bei einem US-College-Wettbewerb einen Titel als Freistil-Schwimmerin
Datum: 23.03.2022, 13:03

In meiner letzten Bundestagsrede zum Weltfrauentag www.facebook.com/BeatrixVonStorch/videos/678238449981753/ kritisierte ich bereits die Gender-Ideologie der links-grünen Frauen-Abschaffer, die Transgender-Diskussion, die dazu führt, dass Männer Rekorde im Frauen-Schwimmen brechen, sich Männer in Damenumkleidekabinen aufhalten und Sexualverbrecher in Frauengefängnisse ihre Strafe absitzen, nur weil sie sich gerade als Frauen "fühlen". Als Mann hatte der College-Sieger Thomas keine Siegchance, als Trans-Frau holt er jetzt Gold im Frauenschwimmen. Der Fairnessgedanke im Sport spielt für die verblendeten links-grünen Ideologen keine Rolle, wenn es darum geht, die Wahrheit neu definieren zu wollen und aus Männern Frauen zu machen. Um es plastisch zu sagen: Im Sport konkurrieren nicht Gefühle miteinander, sondern es stehen Kraft und Ausdauer im Wettbewerb, also: der Körper. Was auch immer Thomas fühlt oder wünscht: Kraft und Ausdauer seines Körpers sind dem Körper einer Frau überlegen, weil er ein Mann ist und keine Frau. Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht. In Deutschland ist das allein die AfD.

Nachdem bekannt geworden war, auf welche Weise der grüne Politiker Ganserer als vermeintliche Frau in den Bundestag gekommen war, gab es massive Kritik durch das feministische Magazin „Emma“. Die Zeitschrift kritisierte die Trans-Frau heftig, die sich nicht einmal „geschlechtsangleichenden Maßnahmen“ unterziehen lassen will, also nicht bereit ist, sich ihr – männliches – Geschlechtsteil umoperieren zu lassen. Reitschuster.de schreibt, dass ich „als erste Politikerin im Parlament gewagt habe, das Verhalten des grünen Ganserer scharf zu kritisieren: Er ist und bleibt ein Mann!“
reitschuster.de/post/gegenfeuer-aus-den-darkrooms-der-bundeswehr/

Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts heute gegen die AfD ist wahrlich keine Sternstunde für unsere Demokratie. Es ging um die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts im Organstreitverfahren der AfD-Bundestagsfraktion zur Wahl eines Vizepräsidenten des Deutschen Bundestages. Die Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages, die festlegt, dass jede Bundestagsfraktion einen Vizepräsidenten stellt, scheint nicht das Papier wert zu sein, auf dem sie gedruckt wurde. Dabei wird der einstimmige Beschluss des Bundestags vom 24.10.2017 (Drucksache 19/3) ignoriert, in dem festgestellt wurde, dass jede Fraktion einen Vizepräsidenten stellt. Ein schlechter Tag für unsere Demokratie, ein schlechter Tag für Deutschland. 
www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/afd-klage-vizepraesident-bundestag-101.html

Sven von Storch

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