Die Globalisten fördern radikale Migranten-Politik weltweit

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Die Globalisten fördern radikale Migranten-Politik weltweit
Datum: 07.09.2022, 13:45

Die Stiftung hat das, was sie eine „gut koordinierte, innovative und furchtlose Bewegung für die Rechte von Einwanderern“ nennt, mit enormen finanziellen Mitteln unterstützt, wie Breitbart berichtet. Keine Grenzen, mehr Amnestie und Masseneinwanderung: Ford Foundation und Open Society Foundation stecken Millionen Fördergelder in die radikale Agenda der Masseneinwanderung in die USA. In den USA ist es Trump, in Deutschland nur die AfD, von denen hier ein entschiedenes NEIN kommt.

Die Grünen stellen ihre Ideologie einmal mehr über das Allgemeinwohl: Unglaublich, aber wahr: Obwohl der AKW-Stresstest Strom-Engpässe nicht ausschließt, will die Regierung mit dem Grünen-Minister Habeck die Atommeiler schließen. Nur zwei sollen noch als sogenannte „Notreserve“ in Bereitschaft bleiben, und auch das nur kurz. Das ist absolut verantwortungslos. Als AfD fordern wird die Laufzeit der verbliebenen drei AKWs zu verlängern und die drei 2021 stillgelegten wieder zu aktivieren.
reitschuster.de/post/buerger-fuer-bloed-verkauft-habecks-dreistes-atom-huetchenspiel/

Diese ARD mit diesem Spitzenpersonal braucht niemand mehr: Jetzt will doch MDR-Intendantin Wille eine mögliche Kennzeichnung von „rassistischen Stereotypen“ und „Diskriminierung“ in Filmklassikern einführen. Künftig werde es entsprechende „Warnhinweise“ bei Ausstrahlungen des Senders geben, kündigte Wille in einer nicht-öffentlichen Debatte im sächsischen Landtag an. Dann könnten Defa-Klassiker wie „Der kleine Muck“ oder „Die Söhne der großen Bärin“ zu den Filmen gehören, die der uns bevormundende Staatsfunk MDR künftig nur noch mit Kennzeichnung zeigt. Das ist einfach nur verrückt. Darum jetzt den GEZ-Stecker ziehen.
jungefreiheit.de/kultur/medien/2022/mdr-warnhinweis-muck/

In der ARD-Doku „Tod und Spiele – München 72“  geschieht etwas Unglaubliches: Palästinensische Mörder verhöhnen im deutschen Staatsfernsehen ihre jüdischen Opfer. Einer der Mörder erklärt voller stolz auf seinen Mord: „Ich bereue es nicht, ich werde es nie bereuen“, sagt der Terrorist Safady. Während die ARD sich entschieden hat, die Winnetou-Filme in Deutschland nicht mehr zu zeigen, weil diese angeblich die Gefühle der amerikanischen Urbevölkerung verletzten, sind die Gefühle von Opfern palästinensischer Terroristen der ARD völlig egal: Wenn es um die Gefühle der Angehörigen in Deutschland ermordeter Juden geht, scheint das Erste Deutsche Fernsehen diese Sensibilität nicht zu quälen.
www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/ard-doku-muenchen-olympia-1972-terror/

In Chile ist die erste Woke-Verfassung der Welt an den Urnen krachend gescheitert. Ein großer Sieg für die Demokratie in Chile. Aber nicht nur dort. Warum das auch für andere Länder eine Lehre sein sollte, beschreibt die Schweizer Weltwoche in ihrer Analyse.
twitter.com/Weltwoche/status/1567045685190352897

Sven von Storch

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