Die Altparteien zittern vor der AfD, das ist auch gut so
Die Altparteien zittern vor der AfD, das ist auch gut so
Datum: 08.06.2023, 09:42
Wer Wohnungsnot, die höchsten Energiepreise, Inflation und Genderzwang zu verantworten hat, dem läuft das Volk weg. Und da die CDU mit BlackRock-Mann Merz auch keine echte Alternative ist, kommen die Wähler zur AfD. Und die 20 Prozent in den Umfragen werden auch noch geknackt. Darum jetzt große Panik im Establishment: Die AfD nähert sich mit großen Schritten der 20-Prozent-Marke in den Umfragen - und irgend so ein Institut liefert rechtzeitig die Idee eines Parteiverbots. Wie groß muss die Angst bei den Altparteien und insbesondere bei den beiden ehemaligen Volksparteien sein, um zu solch durchsichtigen Maßnahmen greifen zu müssen?! Sehr groß - und zwar zu Recht. Die Menschen haben die Nase gestrichen voll von den Altparteien. Sie suchen und finden eine Alternative: Die AfD.
Nach Finnland und Schweden: Auch Europas Süden rückt nach rechts: In Spanien haben die Kommunal- und Regionalwahlen vom 28. Mai einen Wendepunkt in der dortigen Politik markiert. Die Bilanz, für jeden erkennbar, ist ein klarer Sieg der Rechten und ein Debakel der Linken.
www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/spanien-partido-popular/
Und in Italien haben die Bürger ebenfalls die Nase voll von Linken und Grünen: Melonis Bündnis siegte bei den Kommunalwahlen an Pfingsten selbst in einstigen Hochburgen der Linken. Italiens Wähler haben damit das Mitte-rechts-Bündnis ihrer Ministerpräsidentin weiter gestärkt.
www.faz.net/aktuell/politik/ausland/italien-giorgia-melonis-buendnis-siegt-bei-den-kommunalwahlen-18929266.html
Aber in Deutschland setzten die Grünen unbeirrt ihren fanatisch-ideologischen Kurs fort: Jetzt droht die grüne Zeitenwende bei der Ernährung. Das ist der „größte Fleischverbots-Plan aller Zeiten“, so Julian Reichelt: Der „Sachverständigenrat für Umweltfragen“ des grünen Umweltministeriums hat ein Papier vorgelegt, das uns den Steak- und Leberwurst-Konsum abgewöhnen soll.
youtu.be/wboFGJL_f08
Sexualdelikte und andere Straftaten gegen Frauen im öffentlichen Raum nehmen auch in der Hauptstadt zu. Aber die Polizei gibt aus erkennbar politischen Gründen über die Täter nur ungern eine Auskunft. „Das kann so nicht weitergehen“, meint die B.Z. Besonders ungern wird die Herkunft der Täter benannt. Das Bundeskriminalamt erklärte im vergangenen Sommer 2022, dass Deutsche 20-mal häufiger Opfer einer Sexualstraftat durch Zuwanderer werden als umgekehrt Zuwanderer durch deutsche Täter. Im Bereich der immer mehr aufkommenden Gruppenvergewaltigungen sind rund 50 Prozent der Tatverdächtigen Ausländer, bei einem Ausländeranteil von 14 Prozent in der Bevölkerung. Aber die Altparteien und Freunde der unkontrollierten Masseneinwanderung versuchen diese Wahrheit wie gewohnt weiter zu unterdrücken.
www.bz-berlin.de/berlin/marzahn-hellersdorf/frau-in-hellersdorfer-park-vergewaltigt
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