Claudia Roth muss Ordnungsruf gegen AfD-Bundestagsabgeordneten zurücknehmen
Claudia Roth muss Ordnungsruf gegen AfD-Bundestagsabgeordneten zurücknehmen
Datum: 26.03.2021, 08:52
Auch Jugendlichen droht im Mullah-Terrorstaat bei einem schweren Vergehen die Hinrichtung – Mädchen sogar schon im Alter von neun Jahren. Das aber stört die grüne Parlamentsvize Claudia Roth keineswegs. So begrüßte sie bekanntermaßen sehr freundschaftlich einen Spitzenrepräsentanten der iranischen Mullahs – die auch den Holocaust leugnen und Israel vernichten wollen.
Bei einem Treffen im Oktober 2019 zu einer Sitzung der Interparlamentarischen Union (IPU) in Belgrad hatte Claudia Roth ihren alten Bekannten Ali Laridschani, den iranischen Parlamentspräsidenten, „mit ausgestreckten Armen und freudig strahlend“ begrüßt, wie die Bild-Zeitung schrieb. Und zwar, „weil Begegnungen mit prominenten Parlamentariern mörderischer Diktaturen so fröhlich stimmen“, kommentierte das Nachrichtenportal ntv das Verhalten der Grünen.
Jetzt hat der AfD-Bundestagsabgeordnete Jürgen Braun, stellvertretender Vorsitzender des Bundestagsausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe, Claudia Roth wegen ihrer unterwürfigen Anbiederung an die iranischen Mullah-Mörder im Plenum völlig zu Recht kritisiert: „Claudia Roth umarmt gerne Massenmörder aus dem Iran.“ Für diese wahre Tatsachenbehauptung rächt sich die Grüne und missbraucht ihr Amt als Bundestagsvizepräsident, um Jürgen Braun gestern einen Ordnungsruf zu erteilen. Heute wurde Roth gezwungen, den unberechtigten Ordnungsruf zurückzunehmen. Gerechtigkeit siegt!
TICHYS EINBLICK wirft einen Blick auf Merkels Versagen und auf denjenigen, der das alles „managt“: Kanzleramtschef Helge Braun, den er einen „Clown“ nennt. Über dessen Schreibtisch läuft alles, natürlich auch Merkels Runde mit den Ministerpräsidenten. Sie entscheiden einfach so und zwar „Ohne Ahnung, ohne Konzept, ohne Rat, und damit: ohne Verstand. 16 Stunden Gelaber. 16 Stunden Getue, ohne Lagebild, ohne Entscheidungsalternativen, ohne Folgenabwägung.“ Und Roland Tichy fährt fort: „Heute hat Deutschland einen Helge Braun, der stammelt und mit anderen Wichtigtuern Regieren spielt. Und sich hinter „Fehlerkultur“ verbirgt.“ Das Fazit ist mehr als vernichtend: „Wir haben in Deutschland keine Fehlerkultur, sondern einen schweren politischen Kulturfehler. In den Ämtern sitzen die Verkehrten. Komplett.“
www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/bei-maischberger-entrollt-sich-das-grauen-dieser-regierung/
Merkels ewiger Lockdown bedeutet das Aus für viele Einzelhändler, zerstört Existenzen und sorgt für immer mehr Arbeitslose. Die Hilfskonzepte der Merkel-Truppe funktionieren genauso wenig wie die Anti-Coronamaßnahmen. Die Unternehmer bleiben auf der Ware sitzen, die sie nicht verkaufen dürfen. Auch haben sie weder Überbrückungshilfe bekommen, noch funktioniert die steuerliche Abschreibung ihrer enormen Verluste. Die Politik der GroKo lässt diejenigen im Stich, die jetzt alles verlieren, meint die Berliner Tageszeitung B.Z.
www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/die-politik-treibt-den-einzelhandel-jetzt-in-den-finanziellen-tod
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