Anti-deutsche Rassistin Ataman als Antidiskriminierungsbeauftragte vorgeschlagen

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Anti-deutsche Rassistin Ataman als Antidiskriminierungsbeauftragte vorgeschlagen
Datum: 17.06.2022, 11:09

Ataman ist eine anti-deutsche Rassistin, die u. a. im März 2020 twitterte: „Ich habe irgendwie eine Ahnung, welche Bevölkerungsgruppen in Krankenhäusern zuerst behandelt werden, wenn die Beatmungsgeräte knapp werden.“ 2020 beleidigte Ataman deutsche Bürger als „Kartoffeln“, wenn diese nicht über einen Migrationshintergrund verfügten. Der Integrationsforscher Ruud Koopmanns twitterte, Ataman sei „eine Hasspredigerin, die sich wirklich für keine, sei sie noch so schäbige Unterstellung schämt“. Die migrantische Rassistin Ataman als deutsche Antidiskriminierungsbeauftragte ist ein Schlag ins Gesicht aller Demokraten Eine Beauftragte der Bundesregierung, die die Mehrheitsgesellschaft in unverantwortlicher Weise angreift, um Privilegien für migrantische Minderheiten herauszuholen, darf niemals ihr Amt antreten.

„Eine gefährliche Freundschaft für unsere Demokratie?“, fragt heute die Bild-Zeitung und meine Antwort ist ganz klar: JA. Das Verhältnis von Verfassungsrichter Harbarth und Merkel war mehr als nur suspekt. Dass ein Merkel-Fan als Präsident des obersten deutschen Gerichts der fatalen Politik der CDU-Frau seinen höchstrichterlichen Segen gab, erinnert sehr an Republiken, in denen Südfrüchte angebaut werden. Stephan Harbarth war Ex-Unions-Fraktionsvize im Bundestag, galt als ein enger Freund von Merkel. Merkel machte Wahlkampf für Harbarth in dessen Wahlkreis Rhein-Neckar. Harbarth boxte Merkels Flüchtlingspolitik durch die Unionsfraktion und schrieb an einem Merkel-Fanbuch mit. Und für alle, die es schon vergessen haben: Ein Dinner im Kanzleramt, das Merkel für Harbarth und dessen Richterkollegen gab. Dieser CDU-Mann war die vermutlich schwerste Fehlbesetzung in der Geschichte des Bundesverfassungsgerichts. www.facebook.com/bild/posts/10161493950305730

Die GEZ knöpft den Bürgern pro Jahr fast 8,5 Milliarden Euro ab. Jeder Haushalt in Deutschland wird zur Entrichtung der GEZ-Zwangsabgabe genötigt. Dem Bürger werden nicht nur übelste Maßnahmen bis hin zum Gefängnis im Fall der Zahlungsverweigerung angedroht, ihm wird immer tiefer in den klammen Geldbeutel gegriffen. Darum GEZ-Zwangsgebühr abschaffen!
www.freiewelt.net/nachricht/gez-schroepft-buerger-um-85-milliarden-euro-10089551/

Sven von Storch

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