Amnesty International diffamiert Israel
Amnesty International diffamiert Israel
Datum: 02.02.2022, 11:46
Demzufolge heißt es in dem Titel des Berichts: „Die Apartheid Israels gegen Palästinenser: Grausames System der Beherrschung und Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Dieser AI-Bericht zeigt einmal mehr die Voreingenommenheit, mit der Israel als jüdischer Staat immer wieder ins Visier von Antisemiten auf der ganzen Welt genommen wird. Der einseitige AI-Bericht verteidigt palästinensische Terroranschläge und ignoriert die Pflicht Israels, seine Bürger gegen Terrorismus zu schützen. Dem einzigen demokratischen Rechtsstaat im Nahen Osten Apartheid vorzuwerfen, ist der durchschaubare, niederträchtige Versuch, über sogenannte Israel-Kritik den Antisemitismus in der Mitte der Gesellschaft zu verankern. Der Antisemitismus von Amnesty zeigt sich in seiner ganzen Widerwärtigkeit. Die Alternative für Deutschland steht uneingeschränkt an der Seite Israels und verurteilt diese antisemitischen Angriffe, Israel als Apartheidsstaat zu delegitimieren, aufs Schärfste.
Heute ist wieder einmal „Welt-Kopftuch-Tag“ oder „World Hijab Day“: Alle Frauen sollen, ob muslimisch oder nicht-muslimisch, ein Zeichen setzen gegen eine vermeintliche Diskriminierung. Auch feministische Gruppen in Europa und den USA, die sonst so gerne Frauenrechte propagieren, machen bei diesem islamistischen Spektakel mit. Die Wahrheit ist: Diese Pro-Kopftuch-Bewegung ist ein Schlag ins Gesicht von zig Millionen mutiger Frauen, die weltweit gegen die unterdrückende, sexistische und frauenfeindliche Verschleierung im Islam kämpfen, oftmals unter Einsatz ihres Lebens. Wer für die Freiheit von Mädchen und Frauen ist und gegen deren Unterdrückung durch muslimische Männer, der feiert nicht den „Welt-Kopftuch-Tag“, sondern begeht bewusst und stolz den „No-Hijab-Day“.
www.bild.de/politik/kolumnen/politik-ausland/kommentar-zum-welt-kopftuch-tag-das-kopftuch-ist-das-gegenteil-von-freiheit-79003626.bild.html
Dänemark gibt seinen Bürgern die Freiheit zurück. Das wollen wir auch. Das ist unser Recht. Unser nördlicher Nachbar hat sich trotz einer nach wie vor hohen Zahl an Neuinfektionen von quasi allen Corona-Beschränkungen freigemacht. Seit heute gelten im sozialdemokratisch regierten Dänemark bis auf vereinzelte Einreiseregeln keine Einschränkungen mehr. Keine Maskenpflicht und keine Nachweise über Impfungen, Genesungen und negativen Tests. Großveranstaltungen sind erlaubt und auch der Besuch von Bars und Diskotheken.
www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_91504014/corona-in-deutschland-kretschmann-will-keine-lockerungen-vor-ostern.html
Während Dänemark bei hohen Infektionszahlen dennoch alle Corona-Verbote aufhebt, versagt der Berliner Senat auch auf diesem Gebiet. Auf die Frage, ob das dänische Modell auch ein Weg für Berlin sein könnte, kommt von der Gesundheitssenatorin nur eine „nichtssagende und sehr arrogante Antwort“, kritisiert die B.Z.
www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/wann-kommt-das-leben-zurueck-wie-wir-es-vor-corona-kannten
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