„Wer in Deutschland rechnen kann, schafft sich keine Kinder an.“
„Wer in Deutschland rechnen kann, schafft sich keine Kinder an.“
Datum: 25.06.2014, 14:12
Was wäre, wenn
- dieser Spruch auf allen Plakatwänden, Litfasssäulen, in allen Zeitungen und Zeitschriften, in der Kinowerbung, im TV-Werbeblock erschiene – kurz nicht mehr zu übersehen wäre?
- Schlagersänger diesen Vers als Hit in deutsche Mikrophone plärrten,
- unsere Politiker vom Aufstehen bis zu Nachtruhe mehrmals täglich über diesen sarkastischen Vers stolpern müssten?
- die ganze Nation gezwungen wäre, über die Folgen unserer Generationen vergessenen Gesellschaft für die Zukunft nachzudenken?
Alle Warnungen, Mahnungen, Studien und Prognosen zum Generationenschwund werden bisher politischerseits geflissentlich in den Wind geschlagen oder in Vogel-Strauß-Manier beantwortet mit Floskeln wie: „Demografie gestalten“ ( Angela Merkel ), was so viel heißt, dem alternden Wählerklientel Vorteile zu verschaffen. Dass unsere Steuer- und Sozialsysteme Familien mit Kindern extrem würgen, wird standhaft ignoriert. Die Medien tun ebenfalls das Ihre, um der Bevölkerung die Brisanz der demografischen Lage zu verschweigen. Anstatt die jahrzehntelange finanzielle und verfassungswidrige Diskriminierung von Eltern zu publizieren, pusht man Randprobleme wie Homosexualität und deren vermeintliche Diskriminierung in den Vordergrund. Ein klassisches Ablenkungsmanöver!
Zuckerbrot oder Peitsche? Wenn schon Warnungen nicht fruchten, dann müsste man es mal mit der brutalen Klartext-Peitsche versuchen, damit es künftig heißt:
„Wer in Deutschland denken kann, schafft sich gerne Kinder an.“
Beitrag erschien auch auf: familiengerechtigkeit-rv.de
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