_Womöglich brauchen wir wirklich keine Gleichstellungsbeauftragte mehr_
_Womöglich brauchen wir wirklich keine Gleichstellungsbeauftragte mehr_
Datum: 04.05.2011, 09:44
(oder ob nicht gar jede Gleichstellungspolitik grundsätzlich überholt ist); geht mit voller Schärfe weiter:
Gegen eine nicht-sexistische Geschlechterpolitik agitiert etwa die Linkspartei der Stadt Goslar: Unter der in diesem Zusammenhang skurrilen Überschrift "Erst miteinder reden – dann entscheiden" (sic!) stammelte deren Vorsitzender Rüdiger Wohltmann einen Text in den Goslarer Generalanzeiger, in dem er "der Goslarer Gleichstellungsbeauftragten, Frau Monika Dittmar" (sic!) eine "Verlinkung der städtischen Homepage mit rechtsnationalen Gedankengut" (sic!) unterstellte. Gemeint sind offenbar Monika Ebeling (geborene Dittmer) und die Website des "Väternotrufs", auf der sich allerdings keinerlei "rechtsnationalen Gedankengut" findet – wovon sich durch den untenstehenden Link jeder selbst überzeugen kann. Tatsächlich prangert der "Väternotruf" mit scharfen Worten an, dass die "reaktionäre" bundesdeutsche Rechtsprechung dem "braunen Rattenfänger" (Adolf Hitler) ideologisch folge, wenn sie weiterhin das Recht der Mutter vor das Wohl des Kindes stelle.
Hier geht es weiter.
Labels: Schlacht um Goslar
ursprünglich erschienen auf dem Blog "hinter meinem Schreibtisch"
Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.
Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.


Add new comment