APR1400 aus Korea

Der APR1400 (Advanced Power Reactor mit 1400 MWel) besitzt sogar die Zulassung der US-Genehmigungsbehörde. Es ist allerdings unwahrscheinlich, daß er je auf dem Gebiet der Vereinigten Staaten errichtet wird.

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Trotzdem hat die Korea Hydro & Nuclear Power Company Ltd. (KHNP) zig Millionen in diesen umfangreichen Genehmigungsprozess investiert. Diese Zulassung gilt international als der „Goldstandard“. Nahezu ein muß, wenn man ein Kernkraftwerk auf dem Weltmarkt an Länder mit ausreichend harten Devisen verkaufen will – und nur das verspricht langfristig Gewinn. China versucht über eine Kooperation mit EDF ihren HUALONG-Reaktor wenigstens in GB zugelassen zu bekommen. Rußland lernt gerade in Finnland und der Türkei, wie umfangreich und inhaltsschwer ein Genehmigungsverfahren in „westlichen Kulturen“ ist. Die sprichwörtliche Geheimniskrämerei und Arroganz gegenüber „kleinen Nationen“ ist dabei wenig hilfreich, eher hinderlich. So ist das mit viel Selbstbewußtsein gestartete Projekt Hanhikivi 1 in Finnland seit Jahren im Genehmigungsverfahren stecken geblieben. Man wollte schon 2018 mit dem Bau begonnen haben und hofft nun wenigstens auf eine Genehmigung bis 2021. Die resultierenden Kosten (Festspreisangebot) bei jetzt schon absehbarer Verzögerung um mindestens 10 Jahre könnten noch eine harte Nuss für Putin werden, stammen die Mittel doch aus dem russischen Pensionsfond. So viel vorweg, um die Leistung der koreanischen Industrie und den Startvorteil auf dem Weltmarkt richtig einzuordnen.

Ein weiterer Vorteil ist, daß mit Shin Kori 3 (seit 2016) und Shin Kori 4 (seit 2019) bereits zwei Reaktoren erfolgreich am Netz sind. Shin Kori 5 ist seit 2017 und Shin Kori 6 seit 2018 in Bau, ebenso Shin Hanul 1 und Shin Hanul 2. Vier weitere Reaktoren stehen vor der Fertigstellung in Barakah in den vereinigten Emiraten. Was aber fast noch wichtiger in der heutigen Zeit ist, der Bau von Barakah 1 begann 2012 und die fristgerechte Fertigstellung erfolgte 2018 – in einem entfernten Land, mitten in der Wüste, fast ohne vorhandene kerntechnische Infrastruktur. Parallel mußte die gesamte zugehörige Betriebsmannschaft erst ausgebildet werden, was zu einiger Verzögerung bei der Inbetriebnahme führt. Besonders attraktiv ist jedoch der Preis mit rund 3600 US$ pro Kilowatt. Wohlgemerkt für eine Energiequelle mit 90 %iger Verfügbarkeit gemäß Bedarf. Damit kann keine Sonnenenergie – auch nicht am Golf – konkurrieren, denn auch dort ist es des Nachts dunkel und oft genug ist der Himmel am Tage bedeckt (jährliche Arbeitsausnutzung). Wie konnte Süd-Korea dies Gelingen?

Die koreanische Geschichte der Kernkraftwerke

Korea unterteilt seine kerntechnische Geschichte selbst in vier Phasen. In der ersten Phase (70er Jahre) wurden Kernkraftwerke vollständig importiert. In der zweiten Phase (80er Jahre) wurden immer mehr nukleare Komponenten im eigenen Land hergestellt. Hierfür wurden enge Kooperationen – einschließlich Wissenstransfer – mit den einschlägigen Zulieferern im Ausland abgeschlossen. Hierdurch gelang es sehr schnell, eine eigene kerntechnische Industrie aufzubauen. Das Ziel der dritten Phase (90er Jahre) war die Entwicklung eines möglichst unabhängigen (im Sinne von Lizenzbedingungen) eigenen Reaktors. Ausländische Zulieferer konnten nur noch als Subunternehmer einheimischer Zulieferer tätig werden. Es entstand der Reaktor OPR1000. Von ihm wurden im Zeitraum von 1989 bis 2015 zehn Reaktoren in Korea gebaut und in Betrieb genommen. Parallel wurde die komplette kerntechnische Infrastruktur von Forschung, Entwicklung, Schulung, Genehmigungsverfahren usw. installiert. Aus Korea wurde eine international respektierte Kernenergienation. Ausdrücklich ohne jedes militärische Interesse. Ganz im Gegensatz zum Glaubensbekenntnis tumber „Atomkraftgegner“, daß Kernenergie immer einen militärischen Hintergrund hat. Im rohstoffarmen Südkorea ging es vielmehr um eine gesicherte Eigenversorgung mit Energie und hochwertige Exportgüter. Bis hierher, eine Menge Parallelen zu Deutschland…

Nach dem Reaktorunfall in Harrisburg USA und Tschernobyl in der Sowjetunion setzte weltweit ein Run auf die Entwicklung noch sicherer Reaktoren der sog. „III. Generation“ ein. Eine (teilweise) Kernschmelze wie in Harrisburg sollte noch unwahrscheinlicher werden und selbst über die bisherigen Auslegungskriterien hinausgehende Unfälle sollten in ihre Wirkung auf das Betriebsgelände beschränkt werden. Aus diesen Überlegungen entstand in Südkorea seit Anfang des Jahrhunderts der Typ APR1400. Man orientierte sich wieder an den USA (Modell 80+ von Combustion Engineering), achtete aber auf eine Unabhängigkeit über Lizenzerwerb und konsequente Entwicklung eigener Berechnungs- und Konstruktionsverfahren. Heute kann man ein komplettes Kernkraftwerk der Generation III, einschließlich (digitaler) Steuerung und Regelung und aller nuklearen Komponenten bauen. Ein Zustand, den China gerade erst erreicht und Russland immer noch nicht erreicht hat (Regelung, Turbine etc.).

Wie sich durch Projekte in Flamanville (EPR in Frankreich) oder Vogtle (AP1000 in USA) zeigt, ist aber die nahezu wichtigste Voraussetzung für die Einhaltung geplanter Bauzeiten eine geübte Mannschaft an qualifizierten Fachleuten. Südkorea hat dies durch den kontinuierlichen Ausbau erreicht. Eine jahrzehntelange Unterbrechung hingegen, bedeutet faktisch einen Neuanfang in der Kerntechnik. Wissen und Übung geht schlichtweg verloren. Ferner ist für die Kosten auch eine möglichst einfache Konstruktion erforderlich. Jeder Kubikmeter umbauter Raum treibt die Kosten vielfach, jede Schweißnaht auf der Baustelle ist eine potenzielle Fehlerquelle etc.

Die Konstruktion des APR1400

Der APR1400 ist eine konsequente evolutionäre Weiterentwicklung vorhandener Druckwasserreaktoren. In jedes Bauteil sind die Betriebs- und Montageerfahrungen der vorausgegangenen 10 OPR 1000 eingeflossen. Eine schrittweise Entwicklung, wie man sie z. B. auch aus der Automobilindustrie (vom Golf x, über den Golf y zum Golf z) kennt. Entwicklungssprünge und Verfahrenswechsel hingegen (z. B. vom Käfer mit luftgekühltem Benzinmotor auf den Golf Diesel), sind immer mit Risiko und Kinderkrankheiten verbunden. Mit anderen Worten, man hat gar nicht versucht den „Superreaktor“ zu bauen, sondern vielmehr eine solide Arbeitsmaschine, die dafür aber kostengünstig ist.

Bei den Sicherheitsanforderungen eines Reaktors der sogenannten „dritten Generation“ hat man sich konsequent an den Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in den USA (CE80+ von Combustion Engineering/Westinghouse) orientiert. Die dort entwickelten Rechenprogramme und Versuche an Modellen und in Kraftwerken haben die Zulassung enorm beschleunigt. Dies betrifft ganz besonders auch die Werkstoffe, denn anders als z. B. in der „Klimafolgenforschung“ muß jedes Rechenprogramm seine Aussagefähigkeit durch Nachrechnung von Versuchen unter Beweis stellen. Eine höchst kosten- und zeitintensive Angelegenheit.

Bei der Konstruktion und Zulassung hat man gleich ein „Plant Life“ von 60 Jahren angesetzt. Es scheint leider immer wieder notwendig, darauf hinzuweisen, daß es bei einem Kernkraftwerk keine technische Lebensdauer gibt, sondern lediglich eine wirtschaftliche. So ist z. B. die Betriebserlaubnis für vier Kraftwerke in USA (Peach Bottom 2,3 und Turkey Point 3,4) bereits auf 80 Jahre verdoppelt worden. Alles hängt nur von den Wartungs- und Modernisierungskosten ab. So gibt es andererseits z. B. in Japan Kraftwerke jüngeren Datums, die wegen erforderlicher Anpassung an heutige Sicherheitsanforderungen (Tsunami) nicht mehr zu vertretbaren Kosten nachrüstbar sind. Von ideologischem Aktionismus wie in Deutschland, gar nicht zu reden. Eine Orientierung bietet immer der Verschleiß (Neutronenbeschuß) des Reaktordruckgefäßes. Heute besitzt man spezielle Werkstoffe und ein besseres Verständnis der Zusammenhänge als noch vor 50 Jahren. So kann man einen rechnerischen Nachweis für mindestens 60 Jahre erbringen. Entsprechend der später tatsächlich aufgezeichneten Belastungen kann die „Lebensdauer“ weiter angepaßt werden.

Ähnlich sieht es mit den Dampferzeugern aus. Einerseits hat sich die Qualität, die Wasserchemie, die Werkstoffe (Inconel 690) usw. bedeutend verbessert, andererseits kann man schlicht durch eine Überdimensionierung eine Reserve schaffen. So besitzt jeder der zwei Dampferzeuger 13102 Rohre, von denen bis zu 10% ohne Leistungseinbuße verschlossen werden können.

Der Brennstoff ist für Wechselintervalle von mindestens 18 Monaten ausgelegt. Dies erlaubt eine Arbeitsverfügbarkeit von deutlich über 90%. Die Instrumentierung und Steuerung ist voll digital. Südkorea kann eine Eigenentwicklung anbieten. Es handelt sich um eine offene Architektur, die ebenfalls eine Nutzungsdauer von zig Jahrzehnten auch bei Hardware-Veränderungen erlaubt. Die Steuerung ist so konzipiert, daß der Reaktor voll automatisch Laständerungen folgen kann.

Sicherheitssysteme

Anders als z. B. bei dem französischen EPR wurde auf sicherheitstechnischen Schnickschnack wie eine doppelte Betonhülle (gegen fiktive Flugzeugabstürze und Terror) und einen „Core Catcher“ (gegen Hollywoods China Syndrom) verzichtet. Beides Kostentreiber. Trotzdem wurde die Wahrscheinlichkeit für eine Beschädigung des Kerns (Unfall in Harrisburg) auf unter ein Ereignis in 100 000 Reaktorbetriebsjahren und ein Containment-Versagen (Fukushima) mit Freisetzung von Radioaktivität auf weniger als einmal in 1 Million Reaktorbetriebsjahren gedrückt.

Reaktorkern

Ein Reaktorkern muß stets ausreichend gekühlt werden (Nachzerfallswärme nach Abschaltung). Wenn Kühlmittel verloren geht (z. B. Bruch einer Rohrleitung) muß dies sofort ersetzt werden. Der APR1400 besitzt hierfür einen ausreichend großen Tank innerhalb des Sicherheitsbehälters (IRWST, in-containment refueling water storage tank). Einem Wasserverlust und damit Druckverlust im Primärkreislauf wird passiv durch einen Druckspeicher entgegengewirkt. Es ist ein Druckbehälter mit Stickstoffpolster, der ab einem Systemdruck von 40 bar etwa 51 m3 nachspeisen kann. Es ist ein passives Sicherheitssystem (keine Fremdenergie nötig), das automatisch auslöst. Zusätzlich gibt es vier völlig voneinander getrennte Noteinspeisungen, die mit elektrischen Pumpen oder Dampfturbinen betrieben werden. Sie speisen direkt über eigene Anschlüsse in den Druckbehälter – oder wenn noch möglich – in die Dampferzeuger ein. Bei Störfällen, die über die Auslegung hinausgehen, wird zusätzlich die Grube, in der sich der Reaktordruckbehälters befindet mit Wasser gefüllt. So wird der Druckbehälter auch dann dauerhaft gekühlt, wenn bereits eine Kernschmelze eingetreten ist (Fukushima). In den ersten 30 Minuten laufen alle Maßnahmen ohne jeden Eingriff des Betriebspersonals ab. Man will damit Fehlbedienungen (Harrisburg) verhindern, bis das Personal sich einen detaillierten Überblick verschafft hat und wieder etwas Ruhe eingekehrt ist. Die weitere Notkühlung ist für einen automatischen Betrieb über acht Stunden ausgelegt. Genug Zeit, um auch Hilfe von außen heranführen zu können.

Sicherheitsbehälter

Das Containment besteht aus einem zylindrischen Spannbetonbehälter. Er übernimmt den Schutz gegen Einwirkungen von außen (Flugzeugabsturz, Terror etc.). Gleichzeitig verhindert er die Freisetzung von radioaktiven Stoffen auch bei schwersten Störfällen mit zerstörtem Kern. Gegen Wasserstoffexplosionen (Fukushima) gibt es 30 Katalysatoren und 10 Zündeinrichtungen, die gefährliche Konzentrationen verhindern. In dem Sicherheitsbehälter befinden sich Sprinkler, die radioaktive Stoffe (z. B. Jod) aus der Atmosphäre im Containment auswaschen können, bevor sie über die Filteranlagen und den Kamin in die Umwelt gelangen (Tschernobyl, Fukushima). Zusätzlichen Schutz gegen Einwirkungen von außen bietet die Architektur: Alle Hilfs- und Nebengebäude sind schützend um das Containment angeordnet. Dabei wird das Prinzip vierfacher Sicherheit beibehalten. Es gibt vier hermetisch von einander getrennter Gebäudeteile. Sie sind durch Brandmauern und Flutschutz (Fukushima) vollständig getrennt.

Bauweise

Durch den konsequenten Einsatz von 3-D-Simulationen und Baustellenmanagement konnte die Bauzeit schon bei Shin-Kori 3&4 auf 55 Monate (vom ersten Beton der Grundplatte bis zur Übergabe) beschränkt werden. Bei einem „Bau in Serie“ geht man von 48 Monaten Bauzeit aus. Dies wird auch durch eine Sektionsbauweise mit vorgefertigten Modulen, Einsatz von Schweißrobotern, Einbringung von Dampferzeugern und Druckgefäß von oben mittels Schwerlastkran etc. erreicht. Wichtig ist die kontinuierliche Auslieferung von Kernkraftwerken im In- und Ausland. Nur so kann auf allen Teilgebieten mit geübten Fachkräften gearbeitet werden und Erfahrungen geteilt werden. Reißt die Pipeline für viele Jahre ab – wie in USA und Frankreich geschehen – fängt man quasi wieder von vorne an. Kraftwerksbau wird zum unkalkulierbaren wirtschaftlichen Risiko (gemacht).

Nachwort

Südkorea und China beweisen, daß Kernenergie immer noch die kostengünstigste und zuverlässigste (vom Wetter unabhängig) Methode ist elektrischen Strom zu erzeugen. Selbst in Ländern, in denen fossile Energieträger (USA, China, Indien, arabischer Raum) reichlich vorhanden sind. Man muß es nur richtig machen!

Druck- und Siedewasserreaktoren sind noch lange nicht an ihrem technologischen Ende angekommen. Genauso wenig, wie Heizkessel durch Wärmepumpen und „Mao-Diesel“ verdrängt worden sind, obwohl das schon vor fast 50 Jahren in den Ölkrisen 1973 und 1976 prophezeit wurde. Es gilt auch weiterhin die Kostendegression durch Anlagengröße. Reaktorgrößen zwischen 1000 und 1500 MWel werden deshalb weiterhin gebaut werden. Industriell gefertigte Kleinreaktoren (SMR) werden noch für lange Zeit ein Nischenprodukt bleiben. Betrachtet man die Gesamtkosten (Personal, Bewachung, Wiederholungsprüfungen usw.) werden sie noch unter Beweis stellen müssen, daß die Stromkosten tatsächlich geringer sind.

Vergleicht man Deutschland und Südkorea, stellt man eine Menge Parallelen fest. Nicht nur die Rohstoffarmut und das Wiedererstehen nach schrecklichen Kriegen. Wenn Deutschland nicht von Öko-Sozialistischen-Irrlehren heimgesucht worden wäre und es in der Energiewirtschaft Unternehmer (ein Unternehmer unternimmt etwas) an der Stelle von Kombinatsleitern (sich selbst als ausführender Arm der Politik verstehend, nur auf staatliche Subventionen schielend) geben würde, wäre Deutschland noch heute ein hoch geschätzter Lieferant von Kraftwerken auf dem Weltmarkt. Wohlstand durch Exporterfolge wäre garantiert und als Bonbon zusätzlich „billige Strompreise“ im Inland und nicht Zwangsabschaltungen von „Kleinverdienern und Rentnern“. Wie ging noch mal das Märchen von „Hans im Glück“?

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Werner Mueller

von Dr. Klaus-Dieter Humpich
„Besonders attraktiv ist jedoch der Preis mit rund 3600 US$ pro Kilowatt.“

Nur der Bau vom AKW Barakah in den vereinigten Emiraten verschlingt ca. 6000 US$ pro Kilowatt.
Da muss das AKW bereits 40 Jahre laufen um nur die Baukosten wieder einzuspielen (bei 2 USD cent/kWh)
ohne Personalkosten ohne Wartungskosten ohne Endlagerkosten ohne Zinsen u.s.w.

Solarkraftwerk Al Dhafra Solar mit 2.000 MW Leistung entsteht
Stromerzeugungskosten bei 1,35 USD cent/kWh
https://www.iwr.de/news.php?id=36875

Gravatar: Otto Weber

@Hans-Peter Klein 23.04.2020 - 16:19

>>Sie reden von einem "MINUS 347,34 MILLIONEN EURO " und berufen sich dabei auf Agora-Energiewende<<.

???????????

@HPK wieder voll neben der Spur!!

Die beiden Stellen in meinem Text, die sich darauf beziehen, sind eindeutig mit: „*) (Quelle: https://www.agora-energiewende.de“ ) gekennzeichnet.

WO WAR VOR OBIGEM TEXT ein *) ?... NIRGENDS!!

Kleindoofis sind halt bereits mit solchen banalen Trivialitäten maßlos überfordert!!

Natürlich ist diese Zahl nicht bei Agora bzw. Frauenhofer ISE nachzulesen, weil die vollständige Wahrheit nicht ins Jubel-Konzept passt, sondern z. B. unter https://www.mmnews.de/wirtschaft/139828-eeg-fake-power-stuerme-kosten-stromkunden-hunderte-millionen zu finden, extra für Sie, sogar mit professoraler Kommentierung.


Und völlig hirnlos geht es bei Ihnen so weiter: mit Außenhandelsstatistik elektrischer Strom!!

??????????????

Obwohl das gar nicht das Thema war, sondern NEGATIVSTROMPREIS, d. h. dass der Käufer nichts für die abgenommene elektrische Arbeit bezahlt, sondern GELD dafür ERHÄLT!!! In jedem Fall ein VERLUST, (zuzügl. EEG-Ausgleich bis zum garantierten festen Abnahmepreis), die beide vom deutschen Stromverbraucher bezahlt werden müssen, EGAL ob der Käufer im Inland oder Ausland sitzt

und wo nur Hirnrissige diese Zahl unter „Außenhandelsstatistik elektrischer Strom“ suchen.

Es flunkert also überhaupt keiner, nur SIE sind – wie nun nachgewiesen - zu dämlich den Sachverhalt zu erfassen.

Bei Ihnen nützen somit auch die besten Quellen und Zahlen nichts!!

FAZIT: Wer hier kein ernstzunehmender Kommentator ist, wäre abermals eindeutig geklärt.

Es bleibt dabei:

Wenn Sie ausnahmsweise, außer Ihren inhaltlosen Worthülsen, Zahlen verwenden, sind diese meistens FALSCH oder wie im jetzigen Fall völlig deplatziert!!

Weitere, frühere Beispiele @Klein`scher Fehlleistungen in Zahlen-Form habe ich ja bereits oft genug gebracht.

Gravatar: Egon Dirks

Werter HPK,...

...ich habe nichts gegen Sie, als einen Menschen, bin, wie auch mehrere hier, ABER Zeuge, wie hoch Sie geflogen waren und sehen JETZT genau, wo Sie gelandet sind! Sie waren schon immer eine EE Marionette, aber Sie haben wenigstens nicht gelogen! Die Tante Dunja, das kommt von mir, ABER (Kernaussage) als „die mächtigste EE Tante Dunja, die die Strompreisdifferenz nicht weiter gibt!“, merken Sie, EE Tante Dunja, die EE Blödsinn schreibt und treibt und die EE Marionetten das weiter krähen und ins Volk schieben; jetzt - nicht „WOZU man all das mit GW, TWh, und Mio Euro überhaupt brauch“, sondern WOZU das idiotische EE Geplapper von dummen Ökostrom-Rekorden und Stromhandels Buchhaltung?!, ich will mir vorstellen, was würden die Franzosen sagen, wenn ein Atomstrom-Depp in einer Zeitschrift, ständig, wie ein Papagei, die Atomstrom-Prozente im Netz oder Atomstromhandel mit dem Ausland hysterisch loben würde, will vorstellen, kann ABER nicht... Sie, lieber HPK, haben was verloren, und zwar – für immer, Sie sind bedeutungslos geworden und das gibt Ihnen keine Ruhe...

Beste Grüße.

Gravatar: Manfred Hessel

@HPK, Ihnen ist klar, daß ich mich jedesmal mit einem Grünen aus meiner Umgebung befasse, wenn Sie hier ihren unausgegorenen Müll zum Besten geben und andere Kommentatoren beleidigen ?

Schön, daß die Grünen nun nach ihren Höhenflügen wieder auf dem Boden landen , aber offenbar ist der Aufprall noch nicht hart genug - aber da kann ich sehr gern nachhelfen.

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Egon Dirks 23.04.2020 - 21:00

Ach, den Herrn Dirks,
den gibts ja auch noch.

Wenn Tante Dunja danach fragt, WOZU man all das mit GW, TWh, und Mio Euro überhaupt brauch,
dann frage ich mich langsam, welche durchgebrannte Sicherung ihr diesmal aus dem Sicherungskasten in ihr Elektroköfferchen gesprungen ist.

MfG, HPK
P.S.: Prost und Ahoi, der neue 2019er wird richtig gut.

Gravatar: Egon Dirks

@ HPK u. Otto Weber,...

„Komisch, ja wattnu?
Irgendeiner flunkert hier, etwa Destatis, das Statistische Bundesamt?“

...wenn Sie den FW-Lesern jetzt noch mitteilen, welch Menschen es gibt, die nach Meinung der EE Matrosen, diese blöde Buchhaltung brauchten und hauptsächlich WOZU?, dann sind Sie wirklich ernst zunehmende Kommentatoren und die FW steht vor einer richtig endloser konstruktiven EE Stromhandels Demagogie...

Beste Grüße.

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Otto Weber 23.04.2020 - 13:21

Ach, der leicht erregbare Herr Weber,
Sie machen leichte Fortschritte, Sie argumentieren mit Zahlen, herzlichen Glückwunsch.

Meine Quelle?
Kennen Sie doch, wenn nicht weiter angegeben:
https://energy-charts.de/trade_de.htm

Dann schauen wir uns Ihre "Verluste" im Zeitraum 01.02. - 23.02.2020 doch mal etwas genauer an:

Sie reden von einem "MINUS 347,34 MILLIONEN EURO " und berufen sich dabei auf Agora-Energiewende.

Nach meiner Quelle wurden in der monatlichen Außenhandelsstatistik elektrischer Strom im Februar 2020 hingegen folgende Zahlen erwirtschaftet:
- Ausgaben : 137,4 Mio Euro
- Einnahmen: 321,5 Mio Euro
- Saldo: Sattes Plus von 184 Mio Euro an Einnahmen für 02/2020.

Zuvor im Januar 2020 lag der Saldo bei: Sattes Plus von 202,6 Mio Euro an Einnahmen für 01/2020.
Datenquelle: Destatis (02/2020), vom 22.04.2020 um 07:18

Komisch, ja wattnu?
Irgendeiner flunkert hier, etwa Destatis, das Statistische Bundesamt?

Und was den April 2020 ff angeht, warten wir's ab, in 1 Woche sind wir schlauer, letztes Jahr 2019 wurden da knapp 160 Mio an Einnahmen im Saldo erwirtschaftet.

MfG, HPK
P.S.: Jetzt fehlt nur noch, das Ihre Zahlen auch überprüfbare Fakten sind, dann wird aus Ihnen doch noch ein ernst zunehmender Kommentator.

Gravatar: Otto Weber

@Hans-Peter Klein 21.04.2020 - 17:59

Oh, ja, die Energiewende wirkt.
21.04.2020: kurz nach 9:00 Uhr bis kurz vor 18:00 Uhr

*)NEGATIVE STROMPREISE. Und zwar eindeutig durch nicht bedarfsgerechte EE-ÜBERPRODUKTION hervorgerufen!!

*)NEGATIVES MAXIMUM -83,94 €/MWh.

Allein im Zeitraum vom 01.02 bis 23.02.2020 wurden durch ähnlich tolle @Klein`schen „Rekorde“ auch Rekordverlust durch Negativstrompreise von sage und schreibe

MINUS 347,34 MILLIONEN EURO „erwirtschaftet“. Das Netzentgelt lässt mit offener Hand grüßen.

In der „Saison“ um April 2020 ff. wird dieser „Rekord“ wahrscheinlich noch überboten.

SEHR SCHLECHT HERR SPECHT !!!!!

*) Quelle: https://www.agora-energiewende.de

Apropos nachprüfbare Fakten: @Hans Peter Klein, wo ist Quellenangabe für die von Ihnen angegebenen Werte?????????????

Gravatar: Egon Dirks

@ Hans-Peter Klein,...

„Die kleinen Einspeiser mit < 100MW Nennleistung, also z.B. die zahlreichen Häuselbauer mit Dachsolarstrom, werden statistisch erfasst, über einzelne vermessene, repräsentative Anlagen wird über die anderen Anlagen extrapoliert und am Jahresende korrigiert.“

...und Sie merken wegen fataler Elektroahnungslosigkeit nicht mal, wie DUMM Sie argumentieren!, -„Die kleinen Einspeiser mit < 100 MW Nennleistung, also z.B., die zahlreichen (Millionen!) Häuselbauer mit Dachsolarstrom (und 30 000 Windmühlen!) WERDEN STATISTISCH ERFASST...“, d.h,.das ist doch DAS, was ich jahrzehntelang behaupte!, dass Ihre „Daten und Fakten“ werden von EE Deppen aus dem Daumen raus gesaugt und Sie sind damit ein bezahlter Falsifikator!

Beste Grüße.

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Egon Dirks 21.04.2020 - 14:54

Ich sehe den Hauch einer Chance mit nachprüfbaren Fakten hier vielleicht doch bei dem ein oder anderen noch etwas erreichen zu können, im günstigsten Fall: Alles nochmal neu überdenken.

Also:
In DE ist JEDER Stromproduzent, der mit mehr als 100MW ins öffentliche Stromnetz einspeist, verpflichtet (!) per Gesetz seine Einspeisezahlen online zu veröffentlichen.

Die kleinen Einspeiser mit < 100MW Nennleistung, also z.B. die zahlreichen Häuselbauer mit Dachsolarstrom, werden statistisch erfasst, über einzelne vermessene, repräsentative Anlagen wird über die anderen Anlagen extrapoliert und am Jahresende korrigiert.

Nähere Details, dazu müssen Sie sich bei den Netzbetreibern schon selbst beschlauen, das ist bei jedem anders, jedes Bundesland hat seine eigenen Gesetze und auf Bundesebene gibt es noch die Bundesnetzagentur.

Aber eins ist klar:
Diese veröffentlichten Daten sind sauber, belastbar, nachprüfbar, denn immerhin wird ja darüber abgerechnet auf Heller&Pfennig bzw. Euro&Ct.

Übrigens , heute 21.04.2020 um 13:45, erreichten alle EE zusammen den sagenhaften Momentanwert von:

PV: 44,2 %
Wind: 32,1 %
Bio: 6,4 %
Wasser: 1,6 %
Pumpspeicher: 0,2 %
Macht in der Summe : 84,5%

Heute um 13.45 Uhr kam der Strom im Netz bundesweit also zu 84,5 % aus Erneuerbaren Energien.

Nicht schlecht, Herr Specht.
Die Energiewende wirkt.

MfG, HPK

Gravatar: Egon Dirks

@ Hans-Peter Klein,...

„Gestern: 20.04.2020, Neuer Rekordwert !
Alle EE erreichten bundesweit 76 % der Netto-Stromerzeugung.“

...und Sie wollen konstruktive Diskussionen auf Fach- und Sachebene?!, sage sofort, dass Ihre „Daten und Fakten“ EBEN aus dem Daumen raus gesaugte EE Elektro-Pornographie sind! Hab mehrmals geschrieben, dass vor der „Energiewende“ waren die Stromkonzerne mit ihren Netzbetreibern in den Staatsmedien die größte Räuber und Volksverbrecher, die in jeder Strompreiserhöhung schuld waren, von denen könnte man NIE laufende Daten zur STROMERZEUGUNG kriegen, das Volk war zum Kotzen satt von den Konzernen und JETZT auf einmal sind die meist FREMDE Stromkonzerne mit ihren Hochspannungshetzbetreibern im Dienste bei der EE Depperei! Ha-ha-ha!!! Merken Sie, dass bis vor kurzem über Ökostromprozente im Netz hat das Volk die Wasserbruderschaft informiert, dann auf einmal das Fraunhofer Institut und jetzt scheint selbst die Stromproduzenten, so soll die EE Papier-Industrie glaubwürdiger aussehen, Merken Sie noch, dass der Strom (egal welcher!) im Netz verteilt sich nach Elektro-Gesetzen und Gesetzen der Physik, NICHT nach EE Gesetzen einigen elektroahnungslosen EE Komödianten!

Jetzt zu diesem oben Rekord! Wen außer EE Deppen und tausende EE Stromspekulanten können diese dämlichen „Rekorde“ interessieren? Aber wir wollen konstruktiv diskutieren und da die Frage: Wenn in diesen „Rekorden“ der Dachsolarstrom dabei ist, dann wie kommen 50 Hertz, Tennet und-und... zu diesen Millionen Dachsolarstromzählern, d.h., oder haben sie ALLE den direkten Zugang, oder ist das ALLES eine dicke Lügerei der EE Elektro-Pornographie! Was meinen Sie darüber?

Beste Grüße.

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Egon Dirks 20.04.2020 - 15:51

Ach, der werte Herr Dirks,
und ... heute schon mit Tante Dunja gefrühstückt?

Woher stammen meine Zahlen, von wegen "aus dem Daumen raus gesaugt" ?

Die von mir zitierten Zahlen sind die offiziellen Meldedaten der Netzbetreiber aus den energy-charts:

Datenquelle: 50 Hertz, Amprion, Tennet, TransnetBW, Destatis, EEX

soeben, taufrisch eingetroffen:
letztes Update: 21 Apr 2020 07:12:

Gestern: 20.04.2020, Neuer Rekordwert !
Alle EE erreichten bundesweit 76 % der Netto-Stromerzeugung.

Das nennt man faktenbasiertes argumentieren,
dem sich hier leider kaum einer stellt.

MfG, HPK
P.S.: Stattdessen das übliche Gepoltere ("Elektro-Pornographie", "Parasiten", etc.).

Gravatar: Egon Dirks

@ Hans-Peter Klein,...

„Auch Sie verweigern den Diskurs auf der Sachebene, stattdessen wird pauschalisiert auf unterstem Stammtisch-Niveau.“

...ich bin einer von denen, die Ihre Probleme erklären kann, es waren wirklich Zeiten in denen Sie über Effizienztechnologien und Netzinfrastrukturen geschrieben haben, sogar bei der AfD haben Sie versucht Einfluss haben, welch Linie sie in Sachen der „Energiewende“ halten soll und wo ist diese Sachebene heute?! Ganz einfach: Alles hat sich als Schablonen, Plakaten und fatale Elektroahnungslosigkeit erwiesen und ich schlage Ihnen, wie schon mehrmals, noch mal vor, Sie erklären uns, was dieser unten Blödsinn bedeuten soll..., -

„* Die EE erbringen seit dem 21.03. bis heute 20.04. ununterbrochen (!) eine tägliche bundesweite Nettostromerzeugung von > 50%, einzige Ausnahme am 31.03. da waren es "nur" 44%, dafür aber schon an >16 Tagen bei über 60%, Spitzenwert 75% am 13.04.2020.“ -

…, zeigen, dass Sie nicht nur DUMM kopieren und weiter schieben, sonder stellen sich auch vor, wie das elektrisch zu diesem Ergebnis gekommen ist, wie, z.B., der Dachsolarstrom, der in diesen Zahlen dabei ist, erfasst wurde oder erfasst werden kann und wieder kriegt man von Ihnen keine ZWEI Elektro-Sätze..., das ist Ihre SACHEBENE, Ihre Elektro-Pornographie mit Ökostrom Cente/Prozente aus dem Daumen raus gesaugt, den Sie fleißig dem Volk weiter schieben...

Beste Grüße.

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Tom der Erste 20.04.2020 - 08:48

Auch Sie verweigern den Diskurs auf der Sachebene, stattdessen wird pauschalisiert auf unterstem Stammtisch-Niveau.

Das schreckt insbesondere die sich hier informierende Neu-Leserschaft ab, die sich momentan in einer schwierigen Neuorientierungsphase befindet.

Hin- und hergerissen einerseits zwischen großen Zweifeln am Mainstream und den öR Medien, andererseits abgeschreckt von eben jenem vulgären Teil der Gegenöffentlichkeit, der hier auf billigem Gassenniveau seinen Frust ablässt.

Dagegen hilft Vernunft, rationale Argumentation und der Glaube, das das Gute immer wieder seine Chance bekommt, trotz aller herben Rückschläge.
Ich hoffe, das Herr H. Diehl und meine Wenigkeit dies, so gut wir eben können, hier repräsentieren.

MfG, HPK
P.S.: Andererseits finde ich es lohnenswert der Frage nachzugehen, wo diese aufgestaute Wut, diese Frust- und Hasstiraden wie sie hier an der Tagesordnung sind, denn nun wirklich ihren Ursprung haben.
Meine Vermutung schon seit langem hier auf FW:
Alles was hier mit "grün" assoziiert wird, ist lediglich eine willkommene Projektionsfläche für eigenes, uneingestandenes Unvermögen, es ist der psychische Schuttabladeplatz für riesige, aufgestaute Verdrängungen die nach einem Ventil suchen und dies bei "den Grünen" (meinen) gefunden (zu) haben.

Unnötig zu erwähnen, das ich selbst mittlerweile Gegner der Partei "Die Grünen" bin.

Mahlzeit.

Gravatar: Tom der Erste

@HPK, das mit den Parasiten kann ich Ihnen erklären: Nichts gelernt, Studium abgebrochen, lebenslänglich auf Kosten anderer gelebt, statt vernünftiger und wertschöpfender Arbeit ständige freche Forderungen nach immer mehr Geld, Aufzwingen der eigenen Idologie , Haß gegen alles Deutsche - aber Steuergelder von Deutschen für das eigene Wohlbefinden sehr gern willkommen , bewußte Lügen ( siehe DUH ) und Panikmache - wie würden Sie denn so was bezeichnen ?

Gravatar: Manfred Hessel

@Oliver Hilgendorff,

zunächst einmal verraten sich die Grünen selber, die wollen jeden ihre kranke Idologie aufzwingen und sind nicht geneigt, eventuelle Kompromisse einzugehen und sie meiden auch den Kontakt zu normalen Bürgern. Beim Einkaufen verraten sie sich auch, indem sie zielstrebig auf die BIO - Abteilung zusteuern und selbst den vergammeltsten Mist mit freudigem Blick einsacken , mag er auch noch so teuer sein. Da die Grünen gern naturbewußt leben helfe ich gerne im Garten nach ( sofern vorhanden ) . Man nehme erlesene Sämereien wie Quecke oder Distel, diese Samen friere man im Kühlschrank zu handlichen Eiswürfeln. Die Eiswürfel wiederum transportiere man mit kühnem Schwung in den betreffenden Garten. Durch den kompakten Eiswürfel gerät der Samen nicht außer Kontrolle und kann zielgerecht plaziert werden. Das Eis taut dann auf und liefert gleich etwas Wasser zum Wachsen. Alles andere regelt die Natur, und glauben Sie mir, wer einmal Quecke im Garten hat kriegt sie nie wieder raus. Nach einiger Zeit stehe man dann am Gartenzaun und lästere über die wild wuchernde Unkrautsammlung. Die Haus - und Gartennachbarn werden auch hellauf begeistert sein und ihren Beitrag dazu leisten, daß die Grünen baldmöglichst verschwinden. Das aber nur als Beispiel. Es gibt da auch noch die Methode des Ignorieren´s in allen Bereichen wie Kneipe, Bäcker, Tanke und Supermarkt und dabei kann man es zur Perfektion bringen. Wichtig ist aber auch , das Umfeld über die wahren politischen Ziele der Grünen aufzuklären. Dazu kopiere ich gern mit Quellenangaben einige Sprüche und bringe sie unter´s Volk.

( http://rettetdeutschland.com/zitate-von-politikern-der-gruenen-partei )

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Ernst-Friedrich Behr 18.04.2020 - 22:45

Interessant, wer hier angeblich ad-hominem argumentiert, d.h. inhaltsleer auf die Person zielend.
Prüfen wir es doch einfach:

Nennen Sie mir Beispiele wo ich, wahlweise mein geschätzter Mitstreiter Herr H. Diehl, unsere Gegner pauschal herablassend als "Parasiten", "Lügner", "Betrüger" uvm. titulieren, es geschieht uns gegenüber hier jedoch laufend.

Sie fordern den Austausch von Sach-Argumenten ?
In normalem, zivilem Umgangston?
Dann lassen Sie sich doch endlich mal konkret darauf ein.

Hier:
Ihre "Fake-Power" sind Fake-News, denn:

* Die EE erbringen seit dem 21.03. bis heute 20.04. ununterbrochen (!) eine tägliche bundesweite Nettostromerzeugung von > 50%, einzige Ausnahme am 31.03. da waren es "nur" 44%, dafür aber schon an >16 Tagen bei über 60%, Spitzenwert 75% am 13.04.2020.

* In diesen vergangenen 4 Wochen sank die Momentanleistung der EE bundesweit zu keinem (!) Moment (!) unter 11 GW, erreichte stattdessen an vielen Tagen Spitzenwerte von > 50 GW, absoluter Spitzenwert waren 62,9 GW am 23.03. um 12:15.

Es kommt eben auf die rationale, überprüfbare und logische Argumentation an, eben jener Austausch von Sach-Argumenten, den Sie zwar einfordern, ich aber, sorry, bis auf den Beweis des Gegenteils,

... vermisse,
stattdessen jene oben zitierten ad-hominem Angriffe auf alles und jeden, der die Energiewende befürwortet und verteidigt.

Es muss was mit den Rekordwerten der EE zu tun haben, die einige hier nicht vertragen können und sie zum platzen bringen.

MfG, HPK
P.S.: Ironie:
Krisenbedingt steigt die Nachfrage und damit der %-Anteil der EE noch einmal kräftig, sie können viel günstiger anbieten (keine Brennstoffkosten) und dadurch mitten in der Krise enorme Kostenreduktionspotenziale freisetzen.

Gravatar: Manfred Hessel

@HKP, anbei einige Zitate der von Ihnen so hochgepriesenen Grünen :

http://rettetdeutschland.com/zitate-von-politikern-der-gruenen-partei

Besonders " schön" dürfen diese sein. ..." Bause, Margarete (MdL)

„Nur weil jemand vergewaltigt, beraubt oder hoch kriminell ist, ist das kein Grund zur Abschiebung. Wir sollten uns stattdessen seiner annehmen und ihn akzeptieren, wie er ist. Es gibt Menschenrechte.“

..." Trittin, Jürgen

„Es geht nicht recht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des Deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.“

“Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”

... Özoguz, Aydan, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration

„Dass Asylbewerber kriminell werden, auch unter Umständen Raub begehen, das ist einzig und allein die Schuld der Deutschen, weil deren Spendenbereitschaft sehr zu wünschen übrig lässt.“

Herr HKP, es ist interessant , zu sehen auf welcher Seite Sie stehen. Und nun noch einmal : Mit solchen Leuten wird nicht diskutiert, die werden bekämpft - und bei deren Wählern fange ich an.

Gravatar: Oliver Hilgendorff

@Manfred Hessel, wie machen Sie das so ungefähr , die Grünen vergraulen ? Bei uns gibt es nämlich neuerdings auch recht viele Parasiten.

Gravatar: Ernst-Friedrich Behr

Herr Klein, Sie schrieben nach einer längeren Diskussion mit mir unter einem Artikel von Frau von Storch:

"Ihre Argumentation ist typisch für Klimaleugner. Sie suchen das Haar in der Suppe und betreiben dann Haarspalterei, es ist der gleiche Stil, sorry "Stil", wie die Kraut-und-Rüben Artikel von Herrn Limburg."

Jetzt schreiben Sie als Antwort auf Herrn Hessel:

"Sie missbrauchen dieses Forum als ihren persönlichen Frustabladeplatz." Und weiter unten schreiben Sie:

"P.S.: Falls es Sie tröstet: Sie sind bei weitem nicht der Einzige, es gibt sogar noch schlimmere."

Offensichtlich schließen Sie von sich selbst auf andere. Sie dringen mit Ihrer Propaganda für Fakepower aus Wind und Sonne hier in der Regel nicht durch, auch nicht, wenn die Herren Diehl oder Mueller Ihnen helfend zur Seite eilen. Und wenn Sie dann wahrnehmen, dass Sie im Austausch der Sachargumente das Ende Ihrer Möglichkeiten erreicht haben, argumentieren Sie ad-hominem weiter und setzen Ihren Gegenpart herab mit Ausdrücken wie "Klimaleugner", "Haarspalterei" oder "Kraut-und-Rüben-Artikel".

Sie haben also in Ihrem post scriptum - das wird Sie jetzt erstaunen - recht. Es gibt noch schlimmere, nämlich Sie selbst.

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Manfred Hessel 17.04.2020 - 10:09

Mit Ihrer Ausdrucksweise können Sie normal tickende Menschen nicht für sich gewinnen.
Sie missbrauchen dieses Forum als ihren persönlichen Frustabladeplatz.

MfG, HPK
P.S.: Falls es Sie tröstet: Sie sind bei weitem nicht der Einzige, es gibt sogar noch schlimmere.

Gravatar: Manfred Hessel

@HPK, wer Probleme schafft der soll sie auch gefälligst lösen und das sind Ihre grünen Traumtänzer und Idioten.

Ich persönlich habe schon ein paar Grüne aus unserem Städtchen vergrault und nach der Corona- Krise geht´s munter weiter. Parasiten, die auf Kosten anderer leben und anderen ihre Idologie aufzwingen wollen, brauchen wir hier nicht.

Gravatar: Egon Dirks

Werter Peter Brenner,...

...Sie argumentieren absolut richtig, ABER Sie haben mit HPK zu tun, der NUR - “Über alles – Irgendwas!“ kennt, Sie sind auf den Schwanz bei HPK getreten, überzeugend, wie Sie sehen, war das aber nicht! Ganz anders wäre es, wenn Sie fragen würden, was er HPK meint, wo hat man mehr Strom auf den Schienen 10 kV bei einem AKW 1000 MW oder auf Schienen 10 kV bei, sagen wir, 10 000 Windmühlen je 5 MW jede?! Noch besser: Warum von einem Generator 1000 kW man auf Schienen 0,4 kV mehr Strom hat, als von 10 Generatoren 100 kW und kaum den Hälften Strom von 100 Generatoren 10 kW und Sie kriegen garantiert kein Wort zur Antwort, weil wenn es um STROM geht, - kein A, kein B und kein Kikeriki im Schädel und EBEN dieser Fall erklärt, wie DUMM es ist auf die Anzahl vom Windmühlen zu setzen, weil der Strom wächst mit der Anzahl von WKAs nur bis zu einem bestimmten Grenzwert, nachdem man nicht mal weißt, ob man mit mehr Strom oder mit mehr Schaden rechnen muss und das ist das, über was die EE-Depperei keine Ahnung hat, das ist die Physik des Elektrowesens, klar ist das alles berechenbar...

Beste Grüße.

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Oliver Hilgendorff 16.04.2020 - 10:34

Im Prinzip richtig, wäre nur noch Ursache und Wirkung zu klären:
Wer sind hier Hinz und Kunz die sich bereichern?

MfG, HPK
P.S.: Ich tippe auf die Stromhändler und großen Energieversorger, denn die machen die Preise für den Endkunden.
Davon zu unterscheiden sind Profiteure die z.B. durch hohe PV-Eigenerzeugung und LED-Beleuchtung ihre Stromrechnung drastisch senken und daraus den größtmöglichen Nutzen aus dem vorgegebenen System ziehen.

Gravatar: Oliver Hilgendorff

Die Preispolitik von HPK erinnert mich immer an bestimmte Gaststätten wo man es wagt, die Tasse Kaffee für fünf Euro anzubieten und wenn ich sage " du spinnst wohl, das sind ja umgerechnet 10 Mark " dann bekomme ich zur Antwort " Ja, aber SOOO kann man das nicht sehen ". Was nützt mir die eigentlich kostenlose Wind - und Solarenergie wenn sich auf dem Weg bis zum Endverbraucher Hinz und Kunz daran mit bereichern ?

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Manfred Hessel 15.04.2020 - 16:03

Warten wir's einfach ab, wer aus dieser weltweiten Corona-Krise gestärkt hervor gehen wird:

* die Atom-Lobby
* die Öl-, Kohle-, Gas-Lobby
* die EE-Lobby

* die sachlich argumentierenden Problemlöser
* die schaumschlagenden Stammtisch-Wortführer

MfG, HPK
P.S.: Ich tippe auf die EE-Lobby und die dazu gehörigen sachlich argumentierenden Problemlöser.

Gravatar: Manfred Hessel

@HPK, wollen oder können Sie das nicht begreifen ? Maßgeblich sind nicht die Entstehungskosten sondern das was der Kunde letztendlich auf der Stromrechnung hat, nachdem sich solche wie Sie daran bereichert haben.

Derzeit befinden sich übrigens Ihre grünen Freunde im Tiefflug weil sie außer blödsinnigen Gelaber nichts im Kopf haben und nach der Corona- Krise werden die Leute besseres zu tun haben als sich das Gefasel der Weltretter anzuhören.

Gravatar: Erdö Rablok

Wir sollten den Bau von Reaktoren der IV. Generation, insbesondere den Dualfluidreaktor vorantreiben und diese in einer Vielzahl bauen.

Gravatar: Unmensch

Nun soll aber Deutschland, überhaupt der Westen, deindustrialisiert werden. Kein Mensch braucht dann noch Strom. Statt dessen werden wir in Einklang mit der Natur leben, so wie die Naturvölker. Das ist das grosse Ziel des Fortschritts.

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Peter Brenner 14.04.2020 - 18:17

Entscheidend ist, was ganz am Ende dabei herum kommt.
Und das sind die Stromgestehungskosten.
Und da sind die EE unschlagbar günstiger wie AKW-Strom.
Von den Ewigkeitskosten (Zwischenlagerung, Endlagerung, Entsorgung) und den externalisierten Kosten (Urangewinnung, Abriss) des AKW-Stroms ist dabei noch gar nicht die Rede.

MfG, HPK

Gravatar: Peter Brenner

@Hans-Peter Klein: KKW haben eine Verfügbarkeit bzw. Lastfaktor von 0,9, die von Ihnen gerühmten"führenden deutschen Umwelttechnologien (ein Mix aus hauptsächlich Solar und Wind) eine solche von etwa 0,15. Um die gleiche Menge Strom - die Volatilität, welche diesen Strom versorgungstechnisch wertlos macht, mal aussen vor gelassen - zu erzeugen, muss also die sechsfache "grüne" Leistung installiert werden. D. h. vergleichbar auf die Stromproduktion übers Jahr bezogen müssen 12'000 $ für "Grünstrom" gegenüber 3'600 für das KKW investiert werden. Damit ist aber das Volatilitätsproblem nicht gelöst, was weiter, z. Zt. nicht einmal annähnernd bestimmbare Kosten nach sich zieht.

Gravatar: Hans-Peter Klein

Sie schreiben in Bezug auf deutsche AKW-Exporte:
"Wohlstand durch Exporterfolge wäre garantiert ..."

WÄRE, er IST es aber nicht.

Er IST es bereits seit Jahren, es besteht weltweite Nachfrage, allerdings bei den führenden deutschen grünen Umwelttechnologien. Bei Bauzeiten vom Spatenstich bis zur Inbetriebnahme von wenigen Monaten und Errichtungskosten von < 2.000 Euro/kW.
Da kommt die Kernenergie NIE und NIMMER ran.

Wo bekommen die Emirate eigentlich ihr Uran her und wie haben sie die Entsorgung gelöst? Gibt es dort ein geplantes Atommüll-Endlager in der Wüste?

Sie schreiben selbst das für den Betrieb eines Wüsten-AKWs die :
"...die wichtigste Voraussetzung für die Einhaltung geplanter Bauzeiten eine geübte Mannschaft an qualifizierten Fachleuten. "
sei.

Na dann, wenn hierzulande Naturwissenschaftler und Ingenieure langsam knapp werden, sollten die Petro-Dollar-verwöhnten Öl-Scheichs das da unten doch schnell mal eben gewuppt kriegen, vom Kameltreiber zum AKW-Operator, da können wir sicher noch was lernen.

Zum freien Unternehmertum:
Was sind denn die Strombörsianer, die Hersteller, die Entwickler, die Betreiber anderes als freie Unternehmer die innerhalb des staatlich vorgegebenen Rahmens agieren?

Aber wer ist die
" Korea Hydro & Nuclear Power Company Ltd. (KHNP)" ?

Sie ist ein Teil der KEPCO (Korea Electric Power Corporation ).

Und wem gehört KEPCO?
* zu 51,1 % der Development Bank and Government of South Korea
* zu 7,2 % dem National Pension Service

Also wer ist da näher am Kombinatsleiter?

MfG, HPK

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Südkorea und China beweisen, daß Kernenergie immer noch die kostengünstigste und zuverlässigste (vom Wetter unabhängig) Methode ist elektrischen Strom zu erzeugen. Selbst in Ländern, in denen fossile Energieträger (USA, China, Indien, arabischer Raum) reichlich vorhanden sind. Man muß es nur richtig machen!“

„Etwas läuft hier schief“!
https://www.zeit.de/2018/05/russland-deutschland-beziehung-krim-annexion-russlandpolitik/seite-2

Und das nicht nur zwischen deutschen Politikern und Russland – sondern dem gesamten sich Werte(?)welt nennenden Teil dieser Erde und dem russischen Bären wie dem chinesischen Drachen!!!

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