Friedensmarsch in Budapest als Kraftprobe zwischen Orbán und Magyar
Vor dem Parlament auf dem Kossuth-Platz versammelte Viktor Orbán seine Anhänger, die diesmal in Scharen gekommen waren.
In Ungarn war gestern, Sonntag, Nationalfeiertag. Traditionell wird am 15. März mit einem Friedensmarsch an die Revolution 1848 erinnert. Doch diesmal, so kurz vor den Parlamentswahlen am 12. April, gingen riesige Menschenmassen für ihren jeweiligen Kandidaten auf die Straße.
Größter Friedensmarsch aller Zeiten
Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán (FIDESZ) sprach vom größten Friedensmarsch aller Zeiten und veröffentlichte auf seiner Facebook-Seite beeindruckende Bilder und Videos der Veranstaltung. Während er seine Anhänger vor dem Parlament auf dem Kossuth-Platz versammelte, machte sein Herausforderer, Peter Magyar (TISZA), den Heldenplatz zu seiner Wahlkampfbühne.
Der ORF und der Wunsch als Vater des Gedankens
Bemerkenswert die „unabhängige“ Berichterstattung im ORF: Der links versiffte Staatssender sah bei Magyar „mehr als 100.000“ Menschen, bei Orbán „bis zu 100.000“ Anhänger. Man merkt den kleinen Unterschied und ist verstimmt. Schaut man aber auf die Bilder, die Orbán zum Beispiel von der Margaretenbrücke veröffentlichte, kann man diesen Angaben keinen Glauben schenken. Ein Blick darauf hätte genügt, um die Zahlen der Realität anzupassen – und nicht den Wunsch als Vater des Gedankens zu veröffentlichen.
Nach Angaben der ungarischen Tourismusagentur wurden im Bereich des Kossuth-Platzes, der Alkotmány-Straße und der umliegenden Straßen etwa 180.000 Mobiltelefone registriert. Das wären dann fast doppelt so viele Menschen, als der ORF geschätzt hat.
Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.
Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.


Blog-Kommentare
Ich glaube, Herr Magyar ...
... ist gerade der Wunschkandidat der CIA.
Und er wird bestimmt von deren Front-NGOs
ordentlich gefördert, weil er wohl ganz auf der
Linie der NATO- und EU-Kriegstreiber zu sein scheint. Er ist möglicherweise auch nur deren Marionette.
Ich drücke auf jeden Fall…
Ich drücke auf jeden Fall für Herrn Orban die Daumen. Ungarn täte gut daran, ihn wieder zu wählen. Er ist nicht nur gut für Ungarn, sondern auch gut für ganz Europa.
Medien - die üblichen Scharfmacher
Es geht schon los... bald kommen Spezialkommandos aus den USA oder GB und heizen die Stimmung mit Terror an. Dasselbe Script wie 2014 in Kiew.
Auftraggeber: Frau v.d.Leyen - Hitler hätte an ihr seine Freude.
"Auftraggeber vdL"? Die…
"Auftraggeber vdL"? Die leitet doch nur die Aufträge der globalistischen Fremdherrschaft weiter!
Denen ist natürlich Orban ein Dorn im Auge - ebenso wie Trump ...
Kiews Regime gegen Orban
Neuer Ukraine-Verteidigungsminister: „Wollen 50.000 Russen pro Monat töten“
https://kyivindependent.com/we-aim-to-kill-50-000-russians-a-month-ukraines-new-defense-minister-says/
Ukrainischer Geheimdienstchef
«Wir töten Russen überall auf der Welt»
https://www.blick.ch/ausland/ukrainischer-geheimdienstchef-wir-toeten-russen-ueberall-auf-der-welt-id18555575.html
Wow, da kann die EU stolz darauf sein, dass wir in der Ukraine solche Freunde haben, die es sich zum Ziel gesetzt haben möglichst viele Russen weltweit zu töten. Unfassbar!
Add new comment