Heute wird die sogenannte „Zivilgesellschaft“ ganz unverhohlen vom Staat bezahlt. Zu dieser finsteren Gesellschaft gehören
- - die Film- und Fernsehschaffenden, die über Filmförderung und Zwangsgebühren künstlich am medialen Leben gehalten werden
- - die Schauspieler und Tänzer der staatlichen Theater. Ohne Subventionen von im Mittel 80 % ginge künstlerisch und propagandistisch wenig bis nichts
- - die Mitarbeiter von Nichtregierungsorganisationen, die allesamt über Förder- und Projektgelder am Steuertropf hängen und dadurch eigentlich Regierungsorganisationen sind
- - die Antifa, der sogar die Busreise zu den Demonstrationsorten bezahlt wird
- - die Presse, soweit sie staatlich bezuschußt wird, z.B. die Berliner Taz
- - Mitarbeiter von Zwangsorganisationen mit staatlichen Privilegien, zum Beispiel der Kammern
- - Freiberufler, soweit sie staatliche Aufgaben mit ideologischer Prägung wahrnehmen
- - Angestellte der Staatsbürokratie, soweit sie ideologisch ausgerichtete Posten haben, z.B. Lehrer bestimmter Fächer, Gendertanten, Gleichstellungsbeauftragte, Projektmitarbeiter, Bürokraten gegen rechts…
Was an dieser Zivilgesellschaft zivil sein soll ist absolut unklar. Zivil wäre sie, wenn sie nicht paramilitärisch organisiert und besoldet wäre. Wenn sie vom Staat unabhängig wäre. Wenn sie nicht permanent die Liedchen des Brötchengebers singen müßte. So wie die „Zivilgesellschaft“ derzeit organisiert ist, wäre die Bezeichnung „Heilsarmee“ zutreffender.


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