Wilder Mob in den Straßen: Gouverneur ruft Nationalgarde zur Hilfe

US-Bundesstaat Georgia muss Nationalgarde in der Hauptstadt Atlanta einsetzen

Immer mehr Randalierer mischen sich unter die radikalen Linken und BLM-Aktivisten. Der Gouverneur des US-Bundesstaates Georgia musste die Nationalgarde anrücken lassen.

Die Lage in den USA gerät zunehmend außer Kontrolle. Immer mehr Randalierer und Gewalttäter mischen sich unter die radikalen Linken und BLM-Aktivisten. Der Gouverneur des US-Bundesstaates Georgia musste die Nationalgarde in der Hauptstadt Atlanta anrücken lassen [siehe Bericht »FOX News«].

Allein über das Wochenende fielen in Atlanta über 30 Schüsse, fünf Menschen wurden getötet, ein Restaurant ging in Flammen auf.

Der republikanische Gouverneur, Brian Kemp, sagte in einer Presseerklärung:

»Friedliche Proteste wurden von Kriminellen gekapert, die eine gefährliche und zerstörerische Agenda verfolgen. Nun werden unschuldige Bürger Georgias angegriffen, erschossen und zum Sterben liegen gelassen. Diese Gesetzeslosigkeit muss gestoppt und die Ordnung in unserer Hauptstadt wieder hergestellt werden.«

Sven von Storch

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