Während der Corona-Lockdowns kämpften viele Unternehmen ums nackte wirtschaftliche Unternehmen. Fluggesellschaftten wurden an den Rand des Ruins getrieben. Millionen Menschen mussten zu Hause bleiben, ein Stresstest für die Familien mit vielen schlimmen Zwischenfällen.
Trotzdem werden die »Corona-Lockdowns« jetzt in wahrsten Sinne des Wortes »reingewaschen«. Denn sie sollen für sauberere Luft in den Städten gesorgt haben, wie neue Studien ergeben haben [siehe Bericht »n-tv«]. Die Ergebnisse würden neue »Impulse für eine Trendwende« liefern. Dabei mag es ja stimmen, dass die Reduktion des Straßenverkehrs und eine bis zu 90-prozentige Reduktion des Flugverkehrs 2020 für saubere Luft gesorgt haben.
Aber die anderen Konsequenzen liegen auf der Hand: Wenn sich solche Lockdowns häufen, bricht unsere Volkswirtschaft, die jetzt auch noch unter der Inflation und Energiekrise leidet, vollends zusammen. Wenn Millionen Menschen ihre Arbeit verlieren und Millionen in Armut rutschen, wird es zu massiven gesellschaftlichen Verwerfungen kommen. Dann hilft auch keine saubere Stadtluft mehr.


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