Trotz Corona: »Es sterben nicht mehr Menschen als in jedem normalen Jahr«

ARD gibt zu_ In Deutschland gibt es keine Übersterblichkeit

Kehrtwende in den öffentlich-rechtlichen Medien? In einer ARD-Sendung wird anhand der Sterbedaten offen zugegeben: Es gibt keine Übersterblichkeit im Jahr 2020.

[Siehe hierzu Video auf YouTube HIER]

So langsam sickert die Erkenntnis auch bis zu den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten durch: Trotz Coronavirus SARS-CoV-2 und der Krankheit COVID-19 gibt es in Deutschland über das Jahr gesehen keine Übersterblichkeit.

Anhand der Sterbedaten und vergleichbarer Statistiken wird aufgezeigt: Die Sterberaten pendeln sich von Monat für Monat um die normalen Durchschnittswerte der letzten Jahre (2016-2019) ein. 9.534 Menschen sind von Mitte März bis Anfang Oktober an und/oder mit dem Coronavirus gestorben.

Statistisch hat sich die Übersterblichkeit nur im April bemerkbar gemacht. An allen anderen Monaten gab es keine statische Auffälligkeit, außer während der Hitzewelle Mitte August, wobei hier natürlich andere Gründe ausschlaggebend waren. In der Hitzewoche waren nur 27 Personen an und/oder mit Corona verstorben.

Die ARD zitiert einen Experten mit den eindeutigen Aussagen. Erstens: »In Deutschland gibt es keine Übersterblichkeit«. Und zweitens: »Es sterben nicht mehr Menschen als in jedem normalen Jahr ohne Corona«.

Sven von Storch

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