AfD-Erfolge seien ein wirtschaftlicher Standortnachteil

Wirtschaftsweise Schnitzer mit haarsträubender Aussage zur AfD

Monika Schnitzer fiel schon mit anderen absurden Aussagen auf: Sie forderte, die Witwenrente abzuschaffen und für Deutschland 1,5 Millionen Zuwanderer jährlich.

Monika Schnitzer ist Professorin und als »Wirtschaftsweise« Beraterin der Ampel-Regierung. Doch ihre »Weisheiten« sind nicht unumstritten. So äußerte sie jüngst den Vorschlag, die Witwenrente abzuschaffen sowie die Erbschaftssteuer zu erhöhen [siehe Beitrag der Freien Welt].

Ein anderer, völlig weltfremder Vorschlag von ihr war, die Zuwanderung nach Deutschland auf jährlich 1,5 Millionen zu erhöhen [siehe Bericht der Freien Welt]. Das wären in zehn Jahren 15 Millionen. Die AfD hatte diese Forderung scharf zurückgewiesen.

Nun »glänzt« Monika Schnitzer mit einer anderen Aussage. Sie meint doch tatsächlich, dass hohe Werte für die AfD Standortnachteile seien [siehe Bericht »NOZ«]. Ausgerechnet die Partei, die für günstigen Strom sorgen will und sich für den Erhalt der Industrie in Deutschland einsetzt, soll ein wirtschaftlicher Standortnachteil sein?

Sven von Storch

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